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Was wir befürchtet haben, ist doch noch passiert.
Die Wippertalbahn, Wermelskirchenbahn (Balkan-Bahn) und die Östliche Aggertalbahn wurden zu Radwegen umfunktioniert.

Ist das Bergische-Z auf niemehrwiedersehen abgefahren oder ist diese noch zu retten?

Damals wurden gerne Bahnstrecken stillgelegt und entwidmet, weil folgendes war:

  • Zugverkehr mit altmodischer Ausstattung
  • Bescheidene Zugfahrten, und auch davon waren die meisten Fahrten nicht durchgehend.
  • Altmodisch- und verdreckte Bahnhöfe und -Haltestellen
  • (...)

Darum ist es kein Wunder, das gar keiner mehr mit dem Zug fahren will, sondern nur noch mit dem Auto.
Heuer dürften die Bahnstreckenentwidmungen überhaupt nicht mehr geben; der Grund ist:

  • Bahnstrecken - besonders im Nahverkehr - werden privatisiert
  • Moderne- und bunte Züge mit jeweils moderner Innenausstattung
  • Bahnstationen und Haltestellen werden moderner, sonach- und nach auch Barrierefrei z.B. der Hückeswagener Hauptbahnhof
  • Taktverkehr und bedeutend mehr Fahrten als damals.

Somit wäre all der Grund, diese Strecken - besonders wie hier im Bergischen Land und Sauerland, welche für Einwohner aus dem Ruhrgebiet, Raum Düsseldorf-Köln-Bonn als Naherholungsgebiete gelten soll - zu reaktivieren, damit man auch weiterhin mit den SPNV-Öffis  dahin verkehren kann, anstatt mit dem Auto oder Rad'l. 

Angebracht wäre die S-Bahn und die Regionalstadtbahn für dieses Gebiet in der Verbindung mit den vorhererwähnten Ballungsräumen.

Nicht jeder Mensch kann radeln bzw. ein Rad'l leisten, vorallen Dingen Jene, welche dementsprechende Schäden mit sich führen; das selbe mit dem Auto.
Busse sind nicht so schnell wie die S-Bahn, es sei den, es sind Schi-Stra-Busse, welche abwechselnd abschnittsweise auf Schiene und auf Straße verkehren; auch hierbei sind diese oft langsamer als die S- und die Regionalstadtbahn. Außerdem dienen diese für Rippensprossenfahrten und nicht für das Rückgrad, was Sache und Aufgabe dem SPNV wäre.
Der Fahrgast will zügig von >A< nach >B< reisen und nicht mit Umwegen.
Auch entlang der jeweiligen Bahnstrecke im Naherholungsgebiet befinden sich ebenso Städte sowie Stadtlandschaften in der pflichtmäßig an das jeweilige Bahnnetz angeschlossen werden soll/muss (schwerpunktmäßig wäre es an der Bahnlinie zwischen Dieringhausen und Olpe).

Das war inzwischen leider passiert:

Da das Naherholungsgebiet vorerst nur von den Eisenbahngegner CDU, FDP und vorallen dingen der Bahnlebensgefährlichen IHK  regiert wird und diese gegen den Bahnverkehr arbeiten, wurde der Bahnverkehr auch heuer noch auf perwerse Art abgeschafft, Strecken endwidmet und anderweitig genutzt. Zum Glück wurden nur Radwege auf den Bahntrassen gebaut, welche  gegen Missbrauch (Häuser- und Straßenprojekte) auf Bahnstrecken absichern sollen. somit könnte man den jeweiligen Alleenradweg jederzeit wieder rückgängig umgestalten für die Bahnstreckenreaktivierung.

Hoffentlich gelingt es PRO-BAHN e.V., VCD, Bündnis-90/die Grünen, Interessengemeinschaft-Bergische-Bahnen und weitere Bahn-Initiativen um sich stark zu machen für die Bahnstreckenreaktivierung.

Sollte es vorerst nichts werden, sollten diese die Flinte trotzdem niemals ins Korn eini schmeiß'n, sondern voll weitermachen, wie in Iserlohn der Fall ist.

Man sollte im Bergischen Land und im Sauerland die CDU und vorallen Dingen die IHK ausschalten, anschließend solle gesorgt werden, dass die Strecken wieder bewidmet werden und anschließend alle drei erwähnten Bahnstrecken reaktiviert werden.

Die IHK, FDP und CDU sollen lieber woanders regieren. Die GRÜNEN machen auf dem Land auch alles gut und schön was auch außerhalb dem Öffis-Thema liegt.

In der nächsten Zeit wird es kein Öl mehr geben,

dann wird automatisch so einiges ändern, was der IHK doch noch große Sorgen bereiten könnte.
Bahnstrecken werden zwangsreaktiviert und elektrifiziert und dann haben wir entlich mal das, was wir brauchen:

Link: Der Tag an dem das Öl versiegt.

Hier noch ein paar Senfzugabe-Komentare aus Zeitungsartikel zur Wiederbelebung Oesetalbahn, was auch HIER gilt:

Medienausschnitte Oesetalbahn f. Reaktivierung Bergisches-Z.

Esken teilt mit: „Mit dem Radweg erhalten wir die vorübergehend-stillgelegte Bahnstrecke/Bahntrasse für die Zukunft.
Dafür stehe ich mit meinem Wort.
Dabei weiß jeder, dass in den kommenden Jahren dort kein Zug fahren wird. Und sollte es doch in Zukunft noch einmal zu einem Bahnverkehr kommen, dann müssten die total veralteten Gleise ohnehin erneuert werden.“ Seine Folgerung: „Ein Radweg steht einer Reaktivierung der Strecke irgendwann in der Zukunft nicht im Wege. Insofern werde auch nicht das laufende Prüfverfahren für den Nahverkehrsplan torpediert“.

Er gab noch hinzu: „Für Menden-Hemer-Iserlohn sowie für die Städte entlang der drei im-Z-verlaufenden Bahnstrecken mit der Bezeichnung >Bergisches-Z< wäre ein Radweg zwar auch ein wichtiger Baustein im gesamten örtlichen und überörtlichen Radwegenetz, aber Schiene und Radweg sollten parallel nebeneinander verlaufen. Das jeweilige Bahngleis sollte möglichst wieder auf der jeweils alten Bahntrasse angelegt werden und für den jeweils parallelverlaufenden Radweg sollte neu trassiert werden, bis auf einige Ausnahmen.
Der Erhalt der Schienenstrecke sei immer das oberste Ziel aller Städte der erwähnten stillgelegten Nebenbahnstrecken gewesen, es dürfe aber nicht nur um hin und wieder ein paar Schienenbusfahrten gehen, sondern es müsse um regulären Taktverkehr gehen, vorwiegend mit S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn !".

Die Meinung der GAL/Bündnis90-DieGrünen, Oesetalbahn. VCD, PRO-BAHN e.V., PRO-BAHN-&-KLETTERSTEIG und PRO-STADTBAHN:
„Der gesunde Menschenverstand verbietet es doch, die Schienen abzureißen, einen Radweg darauf zu setzen und dann bei einer positiven Analyse wieder alles abzubauen, um die Schienen neu anzulegen.
Das vernünftigste wäre, dass innerhalb EINES AUFTRAGES der Gleisaustausch stattfinden solle, wie es beim Haller-Willem gemacht wurde bei deren Streckenreaktivierung!“.

weiteres wird folgen:


Bilderquelle: Aus dem Internet abgezogen und verändert für einen Entwurf und einer Moralpredigt an die Aufgabenträger

Was wir hoffen:

Das auch hier NOCH MEHR Bahnbefürworter-Initiativen in diesen Ortschaften entstehen werden - ebenso auch IHK-außischmeißer, welche sich auch sehr, sehr stark für den Bahnverkehr für die Wippertalbahn und den zwei weiteren- bzw. dazugehörig-ganz-oben-erwähnten Bahnen - welche zum Bergischen-Z gehören - einsetzen werden, für die Reaktivierung.

Was wir geschafft haben,

dass die Arbeitsgruppe >Rettet die Oesetalbahn< entstanden ist, um mit aller Macht sich einsetzen, diese Bahnstrecke zwischen Iserlohn und Menden zu reaktivieren.
Wir drücken denen ganz, ganz fest die Daumen, dass diese es schaffen werden - mit sehr großen Erfolg.

Draisinengruppe

Im Bergischen-Z gab es eine Gruppe, welche auf der Wippertalbahn zwischen dem Höhsieper-Tunnel (bei Winterhagen) und Wipperfürth HBF Draisinen mit verschiedenen Fahrzeugen (vom Hebelkurbelwagen bis zur Straßen-Schienenlimousine) Fahrten angeboten haben, um das Gleis zu sichern. Ob das noch so ist, wissen wir nicht. Kontakt werden wir gelegentlich mit denen aufnehmen.

Auch hier gibt es Kurzfilme auf youtube, wie dieser HIER:

Hoffentlich wird das was!

Vorschläge für den neuen S-Bahnverkehr entlang dem Bergischen-Z liegen schon an. s. hier.

Neuer Linien-Streckenverlaufs-Vorschlag wäre;  

  • Die Linie S9 - welche Haltern mit Wuppertal verbindet - sollte bis Marienheide verlängert werden.
  • Zwischen Oblaten und Remscheid-Lennep via Wermelskirchen verkehrt eine Regiotramlinie. Beginnen könnte diese von Köln. Diese solle NICHT auf der Hauptstrecke zwischen Köln und Oblaten verkehren, sondern über eine parallelverlaufende Güterbahnstrecke; hier könnten anderweitige Ortschaften mitbedient werden.
  • Zwischen Köln und Olpe verkehrt dann die Linie S17, welche zwischen Köln und Dieringhausen die Bahnstrecke mit einer anderweitigen vorhandenen S-Bahnlinie S14 zwischen Köln und Lüdenscheid sich teilt. 

 Nach jeder Reaktivierung sollte man diese Strecken ambesten vorerst an die Privatbahnfirmen ausschreiben, damit diese auch von denen genutzt werden kann. Auch der S-Bahn- und Regionalstadtbahnverkehr kann/sollte von denen mit übernommen werden.

Alles Weitere wird auf der anderweitigen Seite berichtet, dieser ist bei den darüberliegenden Link erreichbar.   


Eine Regiotram/Regionalstadtbahn für das Bergische-Z; diese wäre vorallen Dingen auf der Strecke zwischen Köln und Remscheid-Lennep verkehren, via Köln-Dünnwald, Lev-Alkenrath, Burscheid und Wermelskirchen.

Es gab auch ein Plan, der uns vorgelegt wurde: Als Startprojekt für die Wiederbelebung/Reaktivierung vom >Bergisches-Z<  sollte eine Regiotramlinie zwischen Remscheid-Lennep und Wermelskirchen verlaufen. In Wermelskirchen sollte die Regiotram auf den Straßenbahnschienen durch die Innenstadt hindurch verlaufen, bis zum westlichen Stadtteil Tente. Der weitere Plan wäre die weiterführende Verlängerung Richtung Burscheid bzw. Opladen.

Ob das wirklich Niederflurig bleiben kann wäre die Frage. Es kommt darauf an WO und in WELCHES Stadtbahnnetz diese Linie einmünden kann. Wir Hoffen dass die Kölner Stadtbahnlinie 4 auf Niederflur umgestellt werden kann und in der Innenstadt diese Linie anders verlaufen kann. Andernfalls muß im Bereich des Güterbahnhof Köln-Kalk-Nord eine Einmündung in dan Niederflurstadtbahn-Tunnel geschaffen werden.

Eine Ortsbegehung zwischen Opladen und Köln-Innenstadt muß noch gemacht werden und das könnte eine Zeit lang dauern. Wir melden uns wieder in den nächsten Wochen bzw. Monaten.




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