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Wiederaufbau der Bielefelder Kreisbahn / Bielefelder Lokalbahn wird kemma:

Stadtbahnlinie 3 soll bis Herford verlängert werden. Startabschnitt Babenhausen-süd - Jöllenbeck

(Artikel ist noch unvollständig: Satzbauverbesserung, fehlerberichtigung und Streckenpläne werden noch folgen, kann aus Zeitgründen etwas dauern)

Am Dienstag den 24.4.2012 war beim Teesenwirt (Wirtshaus zum Kahlen Krug) deren Festsaal in Bi-Theesen eine Gemeindeversamlung gewesen, mit Viel Leute.

Hierbei handelt es sich über die verlängerung der Linie 3 nach Jöllenbeck,

 

 war auch dabei gewesen und hat mit diskotiert.

Artschwagerdirk (Nahverkehrsplaner von Mobiel) hat den Vortrag gehalten (...)

Entergebnis - aus heiteren Himmel Hoch  daherfantasiert von der TTK Karlsruhe, dass Sennestadt ganz oben der (...) wäre und Jöllenbeck fast untendurch.

 


 hat auf den Tisch geschlagen und Rabattz gemacht und folgende Meinung geäußert, dass die TTK a'schmarrn hochgrades z'sammphantasiert hat, was überhaupt nicht stimmt.

Sennestadt braucht eigendlich keine Stadtbahn, weil die Sennebahn daran vorbei verläuft.

Jöllenbeck braucht eine Stadtbahn, weil drumherum garkeine DB gibt.

Endergebnis:

Alles Lüge auf der Tabelle mit der Nullinie , Sennestadt im + und Jöllenbeck im -

Fazit:

Wenn mal bloß ProBahnSalzburg mit einigen Speziallisten der Salzburger Lokalbahn beauftragt würde, die Untersuchungen der Öffiplanung >mobiel 2030< durchzuführen, dann sähe der Entergebnisplan ganz, ganz anders aus:

Linie 4 bekäme ein hohes Fahrgastaufkommen mit der Verlängerung von Lomannshof nach Halle via (Ent)Werther.

Bezirke - welche von Linie 1 und 5 angedacht wäre, könnte ambesten nur über die DB erschlossen werden

Linie 3 könnte das 10 fache an Fahrgastgewinn erzielen wenn diese via Enger nach Herford verlängert wird. Auch käme Gewinn eini, wenn darauf auch der Güterverkehr abgewickelt werden könnte,s.u.

Es wird jetzt schon gebeten, die Trassen freuzuhalten !

_______________

Ins eingemachte:

Salzburger Vorbild:

Die Salzburger Kreisbahn hätte ca. die selbe Länge, wie im Vergleich zwischen Bielefeld und Herford (Bad Salzuflen) und hat das 10 Fache an Fahrgastaufkommen. UND dieser Flachgaubereich ist auch noch dünn besiedelt.

Die sog. Engergau ist in den letzten Jahrzehnten inzwischen bedeutend dichter besiedelt - mit viel Industrie dazwischen - im Gegensatz zur damaligen Zeit, wo noch die historischen Lokalbahnlinien/Kreisbahn- und Kleinbahnlinien exsistierten. Somit bekäme man auf der Linie 3 das 20-fache.

Vorerst wurde geplant, den ersten Teilabschnitt zwischen BabenhausenSüd und Jöllenbeck vorzunehmen, wobei auch alsbald auch der weiterführende Teilabschnitt zwichen Jöllenbeck und Enger mit in Angriff genommen werden MUSS, trotz des Verlassen von Fahrpreis-Stadttarifgebietes.

In Enger könnte ein größerer Kreisbahnhof angelegt werden: Grund s.u.

Das letzte Abschnitt wäre der Weiterbau zwischen Enger und Herford Hauptbahnhof bzw. Hf-Stadtmitte/Werrebrücke, wobei auch dringlich anzuraten wäre, eine zweigleisige Wendeblockschleife anzulegen. Diese Blockschleife verkehrt Berlinerstraße, Werrestraße und Hansestraße. Hierbei wird auch die Stadtmitte mitbedient.

Andernfalls sollte die Linie 3 bis Hf-Süd verlängert werden; auch das wäre wichtig um dieses Wohn- und Arbeitsgebiet auch mitzubedienen.

Eine weiterführende Verlängerung wäre ebendso angedacht, wenigstens mach Bad Salzuflen - Kurpark und weiter bis zum Wirtshaus am Stadtrand Richtung Exter.

Für eine weiterführende Verlängerung via Exter nach Vlotho sollten die Aufgabenträger auch brüten; wichtig wäre erstmal der Streckenverlauf der Stadtbahnlinie 3 zwischen Babenhausen Süd und Herford Werrebrücke.  

Streckenverlauf - Trassen:

Eigendlich wurde angedacht, die Neue Kreisbahn/Stadtbahnlinie 3 entlang der B... verkehren zu lassen, wobei jedenfalls auf dem Abschnitt zwischen Babenhausen-Süd und Theesen erfolgen wird. Zwischen Theesen und Herford-Sulowerke sind die die separaten Bahntrassen der alten Klein- und Kreisbahnlinien noch vorhanden, auf diese die Linie 3 gröstenteils verkehren sollte.

In jenen Bereich, wo die Trassenflächen inzwischen von Häusern und Straßen bebaut sind, muss man dort leider ausweichen.

Güterverkehr: 

Zwischen Herford Sulo und St-Annen befinden sich entlang der Kleinbahntrasse heuer viele Wohn- und Industriegebiete, welche dringlich den Stadtbahn- und den Güterverkehr überfällig wäre, besonders nach der baldigen Ölsperre.

Da der Güterverkehr nur auf regelspurigen Gleisen verkehren kann, müssen Mehrschinengleise angelegt werden. Das Gleisbild müsste genauso aussehen, wie damals in Bad Ischl es so war.

Die DB-Cargo muß an den MoBielHochbahnsteigen bequem daran vorbeifahren können.

Es wäre angedacht, dass die Stadtbahn mit DB im Bereich zwischen Enger und Hf-Sulo das Gleis teilen muss. Bei Sulu wäre auch die Gleisverbindung zwischen Kreisbahn MoBiel und DB-Netz (Köln-Mindener Eisenbahn).

DB mietet von Mobiel die Gleisstrecke und zahlt dafür die Miete an MoBiel, darum wäre an MoBiel dringliche Empfehlung SOFORT mit der Streckenverlängerung nach Herfort für die Linie 3 zu starten.

das wäre wohl bedeutend wichtiger als die Linie 5 nach Sennestadt, wobei diese von der Bevölkerung auch abgelehnt wird.

Linie 1: Entweder nach Spenge oder ebenso nach Herford:

Es gibt hinter Bi-Schildesche eine Bahntrasse, auf der ein Weg darauf verläuft, diese könnte und sollte für die Linie 1 reserviert und wieder hergenommen werden. Eigendlich war die Endstation in Theesen-Theesenwirt angedacht, wohlmöglich sollte man diese bis Spenge - St-Annen verlängern. Die Linie 1 verkehrt dann gemeinsam mit der Linie 3 den Streckenabschnitt Theesen-Jöllenbeck; u.U. mit Enger.

Sollte diese von Enger nach Spenge verkehren, könnte diese die vorhinerwähnte Güterbahnstrecke mitbenutzen

(mehr später).

 

Salzburger Kreisbahn mit den dazugehörigen Fuhrpark; so wird es auch hoffentlich bald bei uns sein. Bloß die Wagen werden nach Vamos aussehen UND das Gleis wäre leider Meterspurig.

NEU 2013:

In den letzten Monaten 2013 wurde einiges neu diskotiert in den Bielefelder Werkstattwochen, welche seit Sommer 2013 ab und zu mal stadtfinden, auf www.zukunftmobielefeld.de

Auch WIR haben eine weitere Homepage angelegt, auf deren die letzten Stand der Dinge dargestellt sind: HIER (Link wird noch erstellt)

Auch von den Salzburger Experten von PRO-BAHN bekamen wir neue Ratschläge und Tips, wie man es am G'scheitesten machen sollte:

Kurzgefasst:

  •  Die Stadtbahnlinie 1 sollte doch noch in die Sennestadt verlängert werden; diese soll in Heideblümchen Endstation machen MIT verknüpfung an die Sennebahn. (Grund ist es für eine neue Bahnhaltestelle, welche UNBEDINGT da auch angelegt werden MUSS). 

  • Ein Obusverkehr sollte der Stadtbahn gegenüber - querachsig angelegt werden.

  • In Heepen werden Öffi-Wagen gebraucht, welche bedeutend länger sein müssen, als ein Gelenkbus bzw. Bus mit Anhänger. Somit muß man sich mit dem Projekt: >Straßenbahn nach Enger< sich anfreunden. Unser Plan wäre, dass diese später bis Bad Salzuflen verkehren sollte. Auch der Obusverkehr sollte UNBEDINGT da auch verkehren.

  • Auch Sollte die Linie 5 - Entgegengesetzt - UNBEDINGT nach Bethel hinein verlaufen, bis zum Betheler Kulturzentrum >Neue-Schmiede< und zum Haus Emmaus.

  • Die Linie 3 sollte man doch noch nach Herford verlaufen.

  • Die Linie 5 könnte nach unseren neuen Plänen (WENN diese hoffentlich doch noch bis Bad Salzuflen verlängert wird) von Bad Salzuflen aus weiter nach Spenge verlaufen, via Sulo und Enger. In Enger gäbe es auch Umschlag mit der Linie 1 und in Spenge gibt es dort Umschlag mit der Linie 1. Vorteil: Die Linie 5 verkehrt Niederflurig, dafür gäbe es KEIN Bahnsteigproblem durch Güterzügen bei der jeweiligen Haltestellendurchfahrt




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