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Sennestadtbahn wird wohlmöglich Zwickauer Vorbild werden.

In den vergangen Wochen kam in den Medien, dass ein Gutachter, welcher warscheinlich entweder von nichts eine Ahnung hat oder Regionalstadtbahnprojekte hasst oder Propleme mit Dr.Ludwig gehabt - ausgerechnet aus Karlsruhe - die Bahnstrecke zwischen Schloß-Holte und Oldentrup untersucht hat und meint, dass alles doppelt so teuer wäre als wie bisher, dieses seien Kosten von Zweistrom-Stadtbahnwagen, Trassenpreise o.ä.usw.

 

Wir wollen gerne wissen, was er sich dabei gedacht hat ???

 

Docktor Dieter Ludwig und Gunter Mackinger wären bestimmt anderer Meinung.

Dieses Geld käme wieder zusammen, WENN

Genug Bedarfshaltestellen entlang der Strecke angelegt werden, vor allen Dingen in:

  • Industrie- und Gewerbegebieten
  • Schulen
  • weitere Arbeitsplätze
  • Wohngebiete
  • Ausflugsgebiete z.B. Safaripark
  • Einkaufszentren
  • Stadtzentren und anderweitige Hauptfußgängerzonen

Hiermit soll der Zug die Leute von da abholen, wo diese auch her kommen und da hinbringen, wo diese auch hin wollen und hin müssen.

Nur somit könnte das Fahrgastaufkommen bis auf  dass Zehnfache gesteigert werden.

Außerdem sagt Dr. Ludwig selber, dass man - wenn man mit einem Regionalstadtbahnkonzept beginnen will, mit EINER Strecke anfangen solle, denn das käme zwischen Sennestadt und Bielefeld Hauptbahnhof - am besten auch weiter bis nach Heepen - erst mal gut an.

 

Sollte der Gutachter doch noch recht haben, dann muß man erfinderisch werden ! 

 

Pro-Bahn & Klettersteig - alle machen mit - hat die Nuß geknackt:

Man müsste dem Zwickauer Vorbild/Konzept nachgehen;

Diese lassen ihre privatisierte Voglandbahn - wobei dieser Wagenpark ebenso mit Dieselmotor angetrieben wird - auf den Straßenbahnschienen bis in das Stadtzentrum eini verlaufen.

 

Genauso könnte man es auch bei uns machen !

 

Im OWL wimmelt es nur so von Privatbahnen.

Hierbei könnte man folgendes machen:

Von der Firma.NordWestBahn oder Eurobahn die Regionalstadtbahn betreiben lassen. Somit schneidet man besser ab

Die Nordwestbahn führt auch das Projekt >Regional-S-Bahn Bremen< auch könnte diese vielleicht in Osnabrück ihre Züge früher oder später bis zum Neumarkt verkehren lassen; z.B. den Haller-Willem.

 

Genauso könnte auch bei uns sowas durchgeführt werden, mit folgenden Wagenpark:

  • - A) dieselbetriebene Regiotramzüge
  • - B) Voglandbahnwagen
  • - C) Talent
  • - D) weitere Züge welche auf hoch- oder Mittelflur ausgerichtet sind. Bei Hochflur währen es 76 cm.SOk.

Bei den letzten 2-3 Zugarten müssen entweder die Drehportale bzw. Wagenübergänge so ausgelegt sein, dass diese auch enge Kurven befahren werden können, ansonsten müssen Strecken angelegt werden, mit größeren Kurvenradien.

Auch müssten, diese Züge schnellwirkende Bremsen und Rücklichter haben.

Im Bereich Sennestadt würden diese Züge auf der Elballee sich mit dem Straßenverkehr zusammentun.

Da wir eigendlich so gut wie endgültig NUR für den elektrischen Bahn- und -Busbetrieb sind, muss man auf der Sennestadtbahn eine Ausnahme machen, indem man hierbei auch Dieselverkehr machen muss - zumindest für den Anfang; außerdem wäre das Projekt bedeutend billiger, wobei im Bereich der Autobahn, Ratio B68, Gewerbegebiet und dem Waldstück in der Grünanlage noch ein Tunnel hinzukäme. Die Haltestationen könnte man im Trog anlegen wegen:

  • A) Besseren Abzug vom Dieselauspuff
  • B) erheblich weniger Bau- und Unterhaltungskosten, da wohlmöglich keine Stationsversorgungsräume nötig sind.
Andernfalls wäre angedacht, die Sennestadtbahn NUR mit DB-Strom betreiben zu lassen, in der Hoffnung, dass man DB-Strom (15Kw Wechselstrom) durch Heepen und Sennestadt schicken kann.

Das nächste wäre, dass man die Sennestadtbahn - auch im DB-Bereich mit Gleichstrom betreiben könnte; hierbei müsste entlang der Hauptstrecke (Güterbahnstrecke) Seitenstromschienen angelegt werden.

Hier der Linienplan der Sennestadtbahn.

Die Streckenverlaufspläne finden Sie HIER

_______________________________________________________________

Lieber Leser und Interressente und Unterstützer: 

Auf Grund eines Zwischenfalls auf dieser Seite muß der Artikel Hier enden.

d.H. Wir mußten diese Seite halbieren.

Die Streckenverlaufspläne fiden Sie ab jetzt HIER

Sie können auch

regiotramuli@gmx.de

Kostenlose Homepages haben so manchmal ihre Tücken 

Wir bitten Sie um Verständnis

Vielen Dank.

Das Team




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