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Dessau verändert.

Zu den vollendetausgestalteten SPNV- und Bergwege/Klettersteigprojekten gehören auch die Orginalisierungen bzw. Erweiterungen historischer Innenstädte und dergl. von Bauhausbuldings- bzw. Bauhaussiedlungen hinzu, wie z.B. HIER in Dessau

Wir machen vorerst einen Besuch beim Kropiuswalter in deren Bauhauspalast:

Bauhaus kommt aus Dessau und warscheinlich auch aus Wien bzw. Linz

Der Kropiuswalter war eines der berümtesten Architekten aus der Kaiserzeit gewesen: Mit ihn folgten:

  • Ernst May
  • Peter Behrens
  • Bruno Taut
  • Les C
  • Karl Ehn
  • Peer Diestelhorst
  • (---) weitere werden folgen

In Dessau sind verschiedene Buldings entstanden:

Ausser dem Palast (dieser sehe einer Schule bzw. Behindertenwerkstatt ähnlich und früher sollte sowas ähnliches drinnen gewesen sein) befinden sich noch.

  • 4 Meisterhäuser nebeneinander
  • Das Kornhaus
  • Arbeitsamt
  • Eine Einfamilien-Doppelhauswohnsiedlung i Dessau-Thorten
  • Ein einzelstehendes Laubengang-Mehrfamilienhaus.

Pro-ÖFFI-und-Klettersteig findet dass sehr interressant, aber es gibt immerhin noch was zu bemängeln:

Das Laubenganghaus sollte im selben Stiel kopiert und vermehrt werden. Aufgebaut sollten diese in der Nähe vom Orginallhaus werden.

Die Thortensiedlung: Hier sollte unbedingt die Häuserfasaden - samt Haustür und Fenster vom jeweiligen Haus/Dopelhaus - im orginalen zuatand versetzt werden; bloß Sollten die orginalisierten Femnster weiterhin Thermopeenverglasung- und die orginalisierten Haustüren Mehrfachverrieglung haben. S.Hier (Link wird noch erstellt).

Bei den anderweitigen Häuser sollten bloß die Fasaden geputzt werden.

Zum SPNV:

Der (---) wäre - den anderen Städten z.B. Westdeutschland, Magdeburg und Leipzig - ziemlich lamarschig. Auch in den Wochenendnächten herscht tote Hosen. Sogar in den Innenstädten findet man kein leergut auf den straßen, weil da nichts los ist.

Das kann sich ändern, WENN:

Dessau das Regiotramkonzept bekommt. Hierbei kämen sehr viele Regionale Anwohner mit der Regiotram in die Dessauer Innenstadt um Einkäufe zu erledigen und an den Nächtlichen Wochenendveranstaltungen zu beteiligen.

Nur so bekäme (---)

Auch Die Bauhausgesellschaft könnte bei den vermehrten Kundschaftsbesuchen im Bauhauspalast; sowie bei den Rundgangführungen sämtliche anderweitigen Bauhausbuldings in Desau - sich beglücken.

Die nächsten beiden Nachbarstädte von Dessau sind Magdeburg und (---) Auch hier könnten diese Ortschaften mit der Regiotram  zwischen Innenstadt und Innenstadt verbnden werden. (Regiotram S-Bahn und REX könnten jeweils im Stundentakt die Strecke teilen (zwei Zugfahrten je Stunde, je Richtung)).

Dessau hat Regelspurstraßenbahn: Die vorhandenen-neuen Straßenbahn-Wagen sehen süß und goldig aus, haben wahrscheinlich die genormte Stadtbahnbreite, zumindestens die Stadtbahn-Innenausstattung.

Außerdem fehlt der Tunnel in der Innenstadt.

Ob der Tunnel dort sehr wichtig ist oder nicht, wird sich herausstellen, wie dort der Invidualverkehr mit dem Straßenbahnverkehr sich verträgt. Wichtig wäre, dass die Straßenbahn ihre Endstationen in den weitabliegenden Vororten hat.

Einen Straßenbahn-Tunnel in Dessau - im Innenstadtbereich - schlagen wir zwar vor, ABER in Deckelbauweise - DICHT unter der Straßenoberfläche, ähnlich WIE es in Berlin und Hamburg zur Kaiserzeit gemacht wurde.

Auch auf Zusatzräume, nebst den Bahnsteigen der jeweoligen Tunnelstation sollte man möglichst verzichten.

Unterwerke und anderweitige Diensträume für die Öffi-Lenker kann man auch oberirdisch anlegen. 

 Auch Obusse könnte man EBENSO durch den Tunnel schicken; BLOSS muss - genauso wie in Linz - ebenso Straßengleise in den Tunnel verlegt werden UND ALLE Bahnsteige sollen Randbahnsteige sein  

Für den Regiotramverkehr würden die kasseler Regiotramzüge ausreichen. Bloß mit dem Niederflurbahnsteigen im Straßenraum in der Dessauer Innenstadt wäre eine kitzliche Sache. Besser wäre es, dass die Haltestellen im Straßenraum wenigstens Betonmauern bekommen könnten; am allerbesten wäre es, dass die Straßenbahn und die Regiotram wenigstens als Hochbahn im innenstädtischen Bereich verkehren würde.

Bloß am Hauptbahnhof wird der ebenerdige SPNVerkehr erwünscht, damit die Umsteigerei zwischen Zug und Straßenbahn/Regiotram vereinfacht und unkompliziert bleibt.

Die Straßenbahnschleife solle die Straßenbahn und Regiotram weiterhin verkehren. Die Übergangsbereiche der Gleisstrecken zwischen Straßenbahn- und DB-Gleise wären zumindestens nähe Hauptbahnhof und an der ....Brücke (nähe Bauhaus-Arbeitsamt) angedacht (Weitere Übergangsbereiche würden noch untersucht werden).

Weiteres wird folgen

Satzbau muß noch vorgenommen werden.




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