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Hier ein öffentlicher Brief an die Verbraucherzentrale, VVOWL, NordWestBahn und weitere Aufgabenräger: 

Thema SPNV - Fehlende Bedarfshaltestellen:

Die Sennebahn soll schneller werden

Schnell an den Fahrgästen vorbei

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Im Namen aller Anwohner aus Windelsbleiche und Brackwede - welche die Sennebahn nutzen und benutzen wollen - habe ich folgendes Anliegen, was unbedingt geregelt werden muß:

Da einige von uns ebenso dicht an der Sennebahnstrecke wohnen, das Karlsruher Konzept auch kennen und es auch für die Sennebahn es wünschen, ist es ein Rätsel, warum die Aufgabenträger sich nicht daran halten können?

Wenn diese das Karlsruher Konzept nicht kennen, dann sollten diese sich nach Karlsruhe begeben und Beim Dr. Dieter-Ludwig die Schulbank drücken und bei denen eine Fortbildung machen.

Auch in Salzburg sollte man bei dem Kreisbahnchef Gunter Mackinger sich fortbilden; auch dieser hat beim Dieter Ludwig eine Ausbildung gemacht, und legt sehr großen Wert, dieses Konzept auf seiner Kreisbahnlinie zu realisieren, wobei dieses teilweie auch vollbracht wurde, mit sehr guten Erfolg und dem dadurchigen hohen Fahrgastpotiental.

Wenn diese aus unserer Sennebahn - wie der Traum aus den 70er-Jahren - eine reine D-Zugstrecke o.ä. machen wollen, dann brauchen unsere Aufgabenträger sich nicht wundern, warum das Fahrgastaufkommen sehr bescheiden sein wird.

Zitat: UNBEDINGT SCHNELL AN DEN WARTENDEN FAHRGÄSTEN VORBEIRASEN !

Wir wollen darauf hinweisen, dass die Sennebahn eine Nahverkehrsstrecke ist, und diese dringlich zu einer S-Bahnstrecke umfunktioniert werden sollte. Auf eine Schnellstrecke-pur können wir verzichten.

WIR WOLLEN UND WIR BRAUCHEN im Bielefelder- und Schloß-Holter Raum zwar jene WEITERE NEUE ZWISCHENHALTESTELLEN:

Südring-Aquawede, Windelableiche-Wächterstraße, Windelsbleiche-Schulzentrum, Sennestadt-Bleicherfeldstraße, Heideblümchen und in Schloß-Holte wären es: SH-Nord, SH-Holter-Kirchplatz, SH-Mozartstraße und SH-Liemke.

ABER DIE VORHANDENEN HALTESTELLEN, welche - gegen unseren Willen - entfernt werden sollen, wären: Brackwede-Süd, Windelsbleiche-Buschkampstraße und Sennestadt-Bahnhof.

Das neue Haltestellen hinzu kommen, wäre für uns Fahrgäste, sowie den Anwohnern eine sehr wichtige Sache; aber die vorhandenen Haltestellen sollen BITTE AN ORT UND STELLE erhalten bleiben.

An allen erwähnten Haltestellen befinden sich jeweils Wohnsiedlungen, Einkaufszentren, Arbeitsplätze, Schulen usw. wo die Leute hin müssen und hinwollen.


Zitat:

MAN MUSS DIE BAHN ZU DEN MENSCHEN BRINGEN UND NICHT UMGEKEHRT:

Die Bahn soll die Leute da abhohlen, von wo diese herkommen und dort hinbringen, wo diese hinwollen und hin müssen.

Bei den Aufgabenträgern wäre folgendes Programm;

A) Die Sennebahn solle die Fahrgäste möglichst in wenigen Minuten zwischen Paderborn und Bielefeld befördern.

B) Auch wurde berichtet, dass viel zu wenig Leute an den vorhandenen Nebenhaltestellen ein- und aussteigen.

  • Bei Punkt >A< liegt der Grund daran, weil erwünscht wird, RE- und IC- Anschluß Richtung Kassel zu bekommen, wobei es bisher auch nicht so klappt, wie es erwünscht wird. Der RE Richtung Kassel ist wenige Minuten vorher schon abgefahren, als der Sennebahnzug ankommt.
  • Bei Punkt >B< haben die Leute keine Möglichkeit, mit der Sennebahn an jene Zielhaltestellen aussteigen zu können, wo sie wollen.

Busverbindungen - zwischen den erwähnten Bahn-Haltestellen - gibt es nicht bzw. diese Fahrzeiten beträge für den Bus - mit Umsteigerein und Warterein dazwischen - ca. eine- bzw. mehrere Stunde(n); wobei die fahrten der Sennebahn auf den jeweiligen Streckenabschnitten zwischen den erwähnten Stationen jeweils nur wenige Minuten dauern würde.

PRO-TRAIN-&-KLETTERSTEIG - alle machen mit - haben bei den Ortsbegehungen - entlang der Sennebahnstrecke - einige Anwohner, Verkaufspersonal aus dem umliegenden Läden, sowie auch bei Berufstätigen und Schüler - welche im jeweiligen Bereich der erwähnten Stationen wohnen- bzw.tätig sind - UMFRAGEN gemacht.

Nach deren Angaben wünschen diese sich auch, dass entlang der Sennebahnstrecke neue Haltestellen angelegt, aber die vorhandenen Haltestellen BITTESCHÖN UNBEDINGT bleiben sollen.

D.H. man kann es an seinen 10 Fingern abzählen, dass sehr viele - oder die meisten Personen nur z.B.

  • - zwischen Hövelriege und Holter Kirchplatz bzw.,
  • - zwischen Bahnhof-Sennestadt und - Westring-IKEA bzw.
  • - zwischen Brackwede-Süd und Holter-Kirchplatz
  • - usw.

verkehren wollen.

DAS HEISST ALSO, dass man bei so viel Haltestellen mindestens 8 mal mehr an Fahrgästen bekommen werden; auch ich muß öfters zwischen Bahnhof-Sennestadt und Brackwede Süd verkehren und eigendlich auch zwischen Sennestadt-Bahnhof und Brackwede-Südring bzw. Holter-Kirchplatz verkehren, wenn in ENTLICH MAL die - seit 2000 versprochenen - Haltestellen angelegt werden.

Im Jahre 2000 war sowas geplant, und das versprochene Projekt soll auch weiterhin BITTESCHÖN beibehalten werden.

Ausserdem kann man bei den meisten Haltestellen die Züge anhalten lassen, wenn der Fahrgast es erwünscht (Bedarfshaltestellen). Haltewunschknöpfe sind in den Talentzügen eigendlich vorhanden. An den Bahnsteigen der Bedarfshaltestellen gehören ebenso Haltewunschknöpfe installiert (Im Raum Karlsruhe und auf der Salzburger-Kreisbahnstrecke gibt es sowas an den jeweiligen Bedarfshaltestellen schon).

Im Raum Karlsruhe wurde das selbe durchgeführt. Da z.B. auf der Gäubahn, Murgtahlbahn und weitere Nebenstrecken - wegen den wenig Haltestellen - stillgelegt wurden, wurde dieses posetiv verändert, in dem auf jeder Strecke neue Zwischenhaltestellen hinzu kamen.


Dadurch stieg die Fahrgastzahlen jeweils auf das zehnfache.


Genauso könnte es auch bei uns passieren, wenn entlang der Sennebahn - sowie auch an allen anderweitiggen Nebenstrecken - weitere Bedarfshaltestellen angelegt werden.

Durch hohes Fahrgastaufkommen gibt es mehr Fahrgeldeinnamen, welche zu Zeiten, wo die Zuschüsse öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden - eine willkommene Sache wäre.

Es würde vorerst reichen, wenn stündlich ein Zug verkehren könnte, welche an allen (Bedarfs)haltestellen halten könnte.

Für die Zugeinsätze - welche möglichst in wenigen Minuten zwischen Bielefeld und Paderborn hin und her verkehren könnten - wäre es auch trotzdem möglich, diese setzt man in jeder Stunde zusätzlich ein (somit gäbe auf dieser Strecke - an einigen Stationen - einen durchschnitlichen Halbstundentakt). Wie es auf der Ravensberger Bahn, Gäubahn, Murgtalbahn und Salzburger Kreibahn (deren Lieblingsbezeichnung >Lokalbahn<  ) so ist, so gehört es auch auf der Sennebahn eingerichtet.

Weiter südlicher als Hövelriege:

Auch zwischen Hövelriege und Paderborn - bzw. nochweiter bis zum OWL-Hochstift-Flughafen sollten noch weitere Zwischenhaltestellen angelegt werden; schwerpunktmäßig wäre in Paderbarn die Haltestellen: Rosentor und Frankfurter-Weg.

Mehr darüber: HIER 

Bitte schauen Sie mal öfters nach.


Auch kann man von dem richtigen Bahn-Experten weitere Informationen holen: gunter.mackinger@salzburger-stadtwerke.at < bzw. > gunter.mackinger@salzburg-ag.at <.


Vielen Dank


Auch wird dieser Artikel ebenso veröffentlicht.


Gruß

Das Team




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