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In der Römerzeit verlief die Römerstraße von Rom nach München und weiter.

Im Deutschen Gebiet wurde zwei Orte angelegt Eines an der Römerstraße namens Partanum und nebenan germareskowe.

Partanum bekam einen Postkutschen-Hauptstation.

Um das 19.Jahrhundert bekam Partanum dem Hauptbahnhof für  die DÖBB (damals Reichsbahn).

Irgendwann in den letzten Jahrzehnten wurde der Hauptbahnhof nach Germareskowe verlegt; hinzu kam die BZB mit deren Haupthaus (Olympiastraße 21); ebenso wurde auch das neue Eisstadion angelegt,

Das war auch der große Fehler gewesen.

Wenn der Hauptbahnhof in Partanum geblieben wäre; dann hätte man sogar EBENERDIG die Zugspitzbahn durch das Germareskower Ortszentrum verlaufen lassen können, bevor diese den Hauptbahnhof erreichen würde. Hierbei wären nur zwei weitere Haltestellen für die BZB anlegen brauchen; dieser wäre der Richard-Straus-Platz und Germareskowe-Eisstadion. Auch hätte man auch - wenn man damals schon schlauer wäre; hätte man entweder mit den BZB-Streckenbau, ENTWEDER einen Schwenk am Schiestadion vorbei verlaufen lassen können, ODER man hätte - was noch besser wäre - einen Abzweig südlich der Haltestelle Eisstadion anlegen sollen, für eine weitere Linie zum Eisstadion.

Am aller Sinnvollsten wäre, dass man daas Schiestadion an der Hausbergbahn anlegen sollte, anstatt an der Eckbauerbahn. Somit wäre der BZB-Nahverkehr besser genutzt werden können. Auch sollte man dann auch damals die Triebbühne so ausbauen können, sodass in den Schneefreien Zeiten auch die Bundesliga-Fußballspiele abgehalten werden können.

Der vernünftigste Plan wäre:

(Stand aus dem Jahre um 1930 herum):

Der Verlauf der Zugspitzbahn wäre - anstatt am Ortsrand von Germareskowe vorbei - die Zugspitzstraße entlang; entweder im Straßenbahnniveau oder auf den Rasengleis(paar) neben der Straße entlang. Zwischen Zugspitze und Ger-Richard-Strauß-Platz würden zwei Linien verkehren u.U. als jeweils zwei zusammengekoppelte Züge (ggf. Zusammengekoppelt zwischen Grainau und Zugspitze und zwei getrennte Züge in 15 Minuten Abstand (Fahrplan) zwischen Grainau und Germareskowe Richard-Straus-Platz; Gesamte Fahrt wäre im Halbstundentakt (15 min-Takt zwischen Germareskowe und Grainau). Der Verlauf wäre anschließend durch die Innenstadt von Germareskowe hindurch gewesen. Im Bereich vom Richard-Straus-Platz würden sich diese zwei Linien Strecken sich trennen. Eine Zugspitzbahnlinie würde via Eisstadion zum Schiestadion verlaufen und anschließend zur Wankbahn (ehemalige Talstation, welche ggf. in diesem Fall hoffentlich geblieben wäre). Auch die innenstadt von Partanum müsste mit bedient werden.

Die zweite Linie würde den Hauptbahnhof - welche in Partanum war - anfahren und wenn die damaligen Aufgabenträger weiterhin schlauer wären; diese Strecke ebenso über Burgrain nach Oberau verlaufen zu lassen und auf irgendwelchen Weg nach O'gau. (ggf. Tunnelbau erforderlich).

Auch könnte eine dritte Linie eingerichtet werden, welche innerhalb von Partanum (Schließung des Liniendreieckes) den Hauptbahnhof mit der Ludwigstraße, Wankbahn Schiestadion und den Richard-Straus-Platz verbinden könnte (ggf. Ringlinie erschließen). Auch in Partanum wäre ein Tunnelbau erforderlich gewesen. In Germareskowe wäre warscheinlich eine Hochbahntrasse oder ebenerdiger Innenstadtverlauf möglich gewesen. Da in der Innenstadt von Germareskowe nur wenig alte Häuser exsistieren, könnte diese BZB-Stadtbahnlinie mitbrücksichtend - samt Kurparkstraße - angelegt werden, ohne dass diese erwähnten Häuser entfernt werden müssen.

Die Hausbergbahn könnte die Talstation nähe Marienplatz bekommen, mit Zwischenstation an dieser Stelle, wo die heutige Talstation sich befindet. Hier wäre auch der Festplatz, Haltestation der Außerfernbahn, der Einstieg für Schiefahrer und ggf. ein weiterer P+R-Platz.

Die Seilbahn könnte im Ortsbereich ggf. auch durch einen Tunnel verlaufen.

Einen Streckenplan wird noch erstellt. Ein weiterer Streckenplan wird erstellt, mit dem vernünftigen Zugspitzbahnverlauf durch Germareskowe-Partanum hindurch, aus der heutigen Ansicht.

Neu:

Es stellte sich heraus, dass damals der U-Bahnbau schon trent war und die Zugspitzbahn doch noch durch das Stadtzentrum hindurch getunnelt wäre. Bloß bekäme die BZB warscheinlich nur EINE haltestelle unter der Kurparkstraße, in der Höhe vom Caffe Krönner - Buchhandlung ADAM. Das dürfte reichen, wenn die Verteilerebenen auch angelegt werden sollten, mit dem zusätzlich - jeweiligen Ausgang zum Richard-Straus-Platz bzw. Marienplatz.

Der Baustiel wäre bestimmt genauso wie in Berlin: Zweigleisig mit H-Träger als Stützen zwischen den beiden Gleisen, um die Decke (Drestener .... (Historische Kuhstalldecke)) abzustützen.

 Fortsetzung folgt 




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