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Ausgestaltete Grenzwege und Grenzklettersteige dürfen nicht fehlen.

Schwerpunktmäßig wäre zwischen Bayern und Tirol bzw. Salzkammergut.

Auch der Verlauf entlang der Schweizer- und Italienischen Grenze darf dieser nicht fehlen, ja, ganz Österreich sollte mit ein Wanderweg - entlang der Grenzsteine eingezingelt werden. Wanderwegteile solle es schon geben; zumindest entlang der Oststaaten, Über den Gerwendel-Hauptbereich (Dieser befindet sich im Bereich Mittenwald-Scharnitz) und in den Ammergauer Gebirgsmassiv, im Bereich vom Pirschling. Weitere Wegteile sind uns unbekannt.

In Mittenwald befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite vom Gerwendel (Orginalname vom Karwendel) die Leutaschklamm. (Auch hierbei sind Klammweg-Ausbauvorschläge in Gange, Z.B. den unteren Klammweg verlängern nach Leutasch hinauf) In diesem Bereich waren wir vor einigen Jahren schon einmal gewesen. Es befindet sich oberhalb der Leutaschklamm im Wald ein Trampelpfad. Dieser verbindet direkt die jeweiligen Grenzsteine. Wohlmöglich haben die Grenzer diesen Weg angelegt, als diese ihre Raumpatroillengänge gemacht haben, besonders zu Zeiten, wo die Grenzen noch geschlossen waren. Wie dieser heutzutage aussieht, ist es noch unbekannt.

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG - ALLE MACHEN MIT - legt sehr großen Wert darauf, dass dieser Pfad zu einem Einmeter-breiten Schmalweg ausgebaut werden solle, mit Stufen an Steilstellen drinnen. Sollten diese Wege auch für Radfahrer erwünscht werden, so wird sehr großen Wert gelegt, in den Steilstellenbereichen neben den Stufen jeweils eine weitere Wegspur anzulegen, für Radfahrer und Rollstuhlfahrer. Jedenfalls wird auf Treppenstufen besonders Wert gelegt.

Abb. wird noch erstellt.

Querung der Leutaschklamm:

Seit einigen Jahren wurde oberhalb der Leutaschklamm ein neuer Schmalspurweg angelegt. Dieser verläuft im Brückenniveau an der Felswand entlang und verbindet auch beide Klammuferseiten.

Ob der Grenzweg entweder entlang des neuen Klammsteiges die klamm queren wird oder am Klammbeginn - direkt über dem Kassa-Bereich vom unteren Klammsteig - mit einer neuen Brücke die Klamm queren wird, wird sich beregeln lassen. Angebracht wäre das ersterwähnte.

Weiterführender Grenzwegverlauf über die Gipfel und Jochs hinweg:

Da die Grenze nicht NUR im ebenerdigen- bzw. hügeligen Bereich- sondern auch über die steilen Felswände verlaufen wird - wären diese Abschnitte für Radfahrer und Rollstühle so gut wie ungeeignet. Für solche müssten anderweitige Routen angelegt werden.

Hierbei auf dieser Seite ginge es mehr um Bergsteiger, Bergwanderer und Klettersteigfans, um denen auch ihren Spaß zu unterstützen und nicht nur jene Personen, welche Räder haben müssen; für solche gibt es mehr als genug Wege und Straßen.

m Bereich der Grenzverläufe, welche über die Steilhänge und Wände verlaufen, sollten jedenfalls Stufenwege, Leitern und weiteres an Klettersteiganlagen angelegt werden.

Zwischen der .... und Scharnitz Tankstelle verläuft die Grenze samt Begleitweg über die ...... entlang. (Fehlende Wörter werden noch ergänzt

z.B. Am Gerwendel-Hauptmassiv wäre der Grenzverlauf im Bereich von Scharnitz. Dieser verläuft zwischen der Bahnlinie und den Berggipfeln. Somit wäre auch in Diesem Bereich der Klettersteig zwischen Bahngleis und den Gipfeln anzulegen. Im Gipfelbereich mündet dieser auf den vorhandenen querverlaufenden Mittenwald-Klettersteig, Richtung Gerwendelkrater/Gerwendel-Bergstation. Der Grenzklettersteig sollte unbedingt weiter verlaufen, Richtung Osten. Ob dieser Weg entweder oberirdisch entlang dem vorhandenen Drahtseilweg via. Westl. Gerwendelspitze oder durch den Fußgängertunnel hindurch - am Damkarende vorbei - oder über diese beiden Parallelrouten weiter verlaufen könnte; das wird sich ebenso beregeln lassen.

Der weiterführende Verlauf wäre weiterhin - den Grenzsteinen folgend - dem Gerwendel-Gipfelgrat/Gipfelfürst entlang (kein Verlauf durch die Geröllfelder im Dammkar entlang; (Wanderungen durch Geröllfelder wären für den Aufstieg erschwehrlicher als beim Abstieg; Das Dammkar sei eigendlich auch nur für den Schnellen Notabstieg angedacht, wenn man die letzte Abendgondel verpasst hat) Der Klettersteig verläuft über die östlichen Gerwendelspitzen entlang bis zur...., wobei anschließend der Klettersteig - der Grenze folgend - wieder in das Tal verlaufen muß und anschließend über anderweitige Berge verlaufen muß.

Soweit ein Teil des Grenzweg/Grenzklettersteig Verlaufsbeschreibung.  Weitere Verlaufsbeschreibungen vom Grenzweg/Grenzklettersteig kann nur dann erstellt werden, wenn google auch folgendes erstellt: Googleway, Googleklettersteig und das googleearth soweit bringt, dass man bei den Einblicken auf sowas, als ob man selber dort sich befindet und alles live sehen kann.

bis es soweit ist, kann so seine Zeit dauern.

Wenn es endlich soweit ist, wird diese Fortsetzung auf einer PDF-Broschüre dargestellt und kann kostenlos via > regiotramuli@gmx.de < bestellt werden.

Im Allgemeinen:

Für den Grenzweg/Grenz-Klettersteig solle weiteres berücksichtigt werden:

Wenn der Grenzverlauf nicht komplett über die Gipfel verlaufen sollte (z.B. der Grenzverlauf wäre nur durch eine Scharte/Joch hindurch bzw. dem Gebirgszug nur im parallelverlauf unterhalb de Gipfel entlang) dann sollte Abstecherwege (wenns geht auch mit Stufen bzw. Leitern und Drahtseilführungen) zu den dazugehörigen Gipfeln angelegt werden.

Auch sollte im Talbereich vom Grenzweg aus Zubringerwege sowie auch Zubringerklettersteige  zur nächstliegenden Bahnstation, S-Bahnhaltestelle sowie auch zur Bus- und ASTaxihaltestelle angelegt werden. z.B. in Scharnitz legt man Entweder im Bereich der Grenze eine weitere S-Bahnhaltestelle an oder man macht ein Wegabstecherschwenk/Klettersteigabstecherschwenk durch Scharnitz hindurch, am Bahnhof vorbei angelegt werden.

Weitere Berghütten, vorallen Dingen Bivakschachteln und unterstandshütten entlang des erwähnten Weges bzw. Klettersteiges sind das A&O. Diese sind wichtig bei Wetterumschwung und dienen vorallen Dingen als Blitzschutz. Schutzhütten sollten wenigstens alle 2 Km angelegt werden und in den Felsregionen alle ca. 500 Meter.




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