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Als erstes geht es in das Verkehrsmuseum:

Planet Eisenbahn zur 175-Jahrfeier:

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG bittet das Deutsche Verkehrsmuseum, dass die Seiten >Planet Eisenbahn< weiterhin im Internet vertreten bleibt. Sollte diese entfernt worden sein, bitten wir den Internetverantwortlichen, diese bitte wieder in das Internet eini zu geben.

Vielen Dank.

Ausserdem wäre es schön, dass der VT610 DONAUPFEIL - welcher im Freigelände steht - saniert wird und wieder zur Innenbesichtigung freigegeben werden kann. Vielen Dank.

____________________________________

So, nun zu den Projekten:

S1 - Die Pegnitz-S-Bahn

Über 25 Jahre lang verkehrte die Linie S1 - mit den Ruhrpott-S-Bahnzügen nur zwischen Nürnberg Hbf und Pegnitz-Lauf. und dass NUR auf der linken Pegnitzseite.

Nach Hersbruck bzw. die Bahnlinie rechts der Pegnitz blieb trocken.

Allgemein war es eh' schon sehr, sehr komisch gewesen, dass - wenn schon Nürnberg auf den S-Bahntunnel verzichtet - jahrelang NUR eine S-Bahnnlinie für ein kurzen Streckenabschitt gab, wobei diese Umgebung der S-Bahnstrecke längst nicht so besiedelt war, als zwischen Nürnberg und Erlangen, aber zum Glück doch noch bedeutend besser als die rechte Pegnitzstrecke.

Wenn es nach uns ginge hätten wir es schon in den 80ger-Jahren es so gemacht, was seit Dezember 2010 entlich mal in Kraft trat.

Zumindest wäre es wichtig gewesen dass der S-Bahnverkehr nur zwischen Erlangen und Hersbruck -via Fürth, Nürnberg und Lauf - verlief. und der weiterführende Verlauf nach Bamberg bzw. Hartmannshof käme nur wenige Jahre später.

Naja nun wurde die S1-Strecke erst kürzlich vervollständigt; wobei die Endstation am Hartmannshof immerhin noch nicht ausreicht, für ein Hohes Fahrgastpotiential. Um das Fahrgastpotiential auf dieser Linie in diesem Bereich zu verbessern, sollte folgendes geschehen:

Diese S-Bahnlinie sollte unbedingt verlängert werden bis nach Schwandorf, aus folgenden Grund:

  • Schwandorf ist eine Knotenpunkt. Diese Station wird vom Bahnverkehr aus der Tschechei und von der Ex-DDR bedient, sowie auch vom Alex, welcher auch den Oberbayerischen Raum bedient. usw.
  • Zwischen Hartmannshof und Schwandorf befinden sich weitere Städte, wie z.B. Sulzbach-Rosenberg und Amberg, welche jeweils eine hohe Anwohnerzahl beträgt; ebenso gibt es dort mehr als genug Arbeitsplätze, z.B. wegen den dortigen Hüttenwerken usw. an Industriebereichen. Auch haben alle Städte geschichtliches an sich; diese haben jeweils eine historische Altstadt, (lange) Fußgängerzonen, Burgen, Schlösser und berümte Kirchen/Klöster/Dome usw. Dadurch sind diese versteckten Städte ebenso Anziehungspunkte für Ausflügler und (....). Auch in den umliegenden Landschaften gibt es reizvolles, was die Menschen für eine Naherholung anzieht: Hier gibt es Berglandschaften im alpinähnlichen Stiel und Niedrigalmen. Auch last sich dadurch diese Gegend gut bewandern. Wobei auch hier Schmalwanderwege mit Stufen gibt (weitere Schmalwanderwege mit Stufen werden vorgeschlagen) Auch Höhlen gibt es da und dort und in Hirschbach (Leider noch mit dem ÖPNV schlechterreichbar, aber verbesserungsvorschläge gibt es schon (extra-Thema) ) gibt es die Hirschbacher Klettersteiganlagen und das ist immer noch viel zu wenig; diese sollten auch an anderweitigen Orten angelegt werden (s.U.).
  • Auch befinden sich - entlang der Bahnstrecke zwischen Hartmannshof und Schwandorf - noch sehr viele weitere Kleinere Ortschaften, wo die Einwohner dringlich eine schnellere autofreie Anbindung in die nächste Stadt brauchen, damit diese dort Einkaufen, Arbeiten - und die Kinder dort zur Schule gehen können.

 Also: Pro-ÖFFI-&-Klettersteig legt wert, dass die S-Bahnlinie 1 unbedingt bis Schwandorf verlängert werden muß - wenigstens im Stundentakt. Zwischen Hartmannshof und Schwandorf teilt sich die S-Bahn mit dem Regionalexpress die Bahnstrecke.

Haltepunktvorschläge für die S-Bahn wären:

  • Hartmanshof-Wegendorf
  • Oed
  • Lehenhammer
  • Lehendorf
  • Etzelwang
  • Ziegelhütten
  • Neuenkirchen-Bhf.
  • Neuenkirchen-Schönlinder-Straße
  • Prangershof
  • Sulzberg-Rosenberg-Mitte/Altstadt
  • Sulzbach-Rosenberg-Bhf
  • Frommestr.
  • Sulzb.-Rosenberghütte
  • Sulzbg.-Rosenberg-Obersdorf
  • Altmannshof
  • Taßlberg
  • Amberg-Luitpoldhütte
  • Amberg-Neumühle
  • Amberg-Hauptbahnhof
  • Amberg-Süd
  • Amberg-Garmersdorf
  • Freiholdsdorf
  • Irlaching
  • Schwandorf-Krondorf
  • Schwandorf-Bahnhof

Für den REX wären die Haltepunkte jene, wie gehabt. Es wird vogeschlagen, entlang der S-Bahnstrecke, stündlich auch einen REX einzusetzen. Es wird vorgeschlagen, den REX in geteilter Form die beiden Pegnitzstrecken entlangverlaufen zu lassen, mit den Zwischenstopps an den jeweiligen größeren Ortschaften. Zwischen Pommelsbrunn und Schwandorf verkehren diese jeweils als gemeinsamen Zug. Wo die Zugtrennung/-kopplung stadtfinden wird, wird sich zeigen und beregeln lassen; wobei in Pommelsbrunn sinnvoller angedacht wäre, aber Hartmannshof hätte den geeigneten Bahnhof dazu. (In Pommelsbrunn könnte man jedenfalls den RE anhalten lassen).

Es erfolgt zwischen Hersbruck und Schwandorf - S-Bahn und REX - einen durchschnittlichen Halbstundentakt.

Die erwähnten Haltestellen an den kleineren Ortschaften sollten teilweise als Bedarfshaltestellen ausgeschrieben werden; Oft sind auch die wichtigen Orte- welche unbedingt S-Bahnanschuß dringlich brauchen - sehr klein, wobei nicht jedesmal an einer Dorfhaltestelle Fahrgastwechsel stattfinden kann.

Die neuen S-Bahnzüge sollten unbedingt Haltewunschknöpfe bekommen.

Wanderwege und Klettersteiganlagen im alpinen Bereichen:

Weitere Schmalwanderwege  mit Stufen und Drahtseilgeländer an den Hangseiten (S.Abb) werden zwischen S-Bahnstation und den Aussichtsplattformen vorgeschlagen. 

Auch Ortsrundwege werden vorgeschlagen welche ebenso - wie vorhin erwähnt - ausgestaltet sind. Auch wäre wichtig, dass in den Felsregionen - entlang der S-Bahnstrecke - ebenso Klettersteiganlagen angelegt werden. Die Hirschbacher Klettersteiganlagen sind zuweit abseits vom Schuß. Ausserdem sind einige Passagen viel zu schwer angelegt. 

Pro-ÖFFI-&-Klettersteig schlägt vor, weitere Klettersteiganlagen - welche im S-Bahnbereich angelegt werden sollten - auch mit einem Schwierigkeitsgrad für jedermann (Auch für Schwerstbehinderte) anzulegen. Wichtig wäre bei Drahtseilwegabschnitten - welche mehrere Meter über den festen Boden verlaufen - die Balancierstifte so anzulegen, wie am Zugspitzbrett, welcher sich zwischen dem oberen- und dem unteren Höllental bei Germareskowe-Partanum sich befindet

Verbesserter Zubringer nach Hirschbach, bis zu den Klettersteiganlagen heran:

Bisher verkehrte zwischen Hersbruck (Rechte Pegnitz-Bahnlinie) und Hirschbach ein Regionalbus - welcher sich manchmal zu einem Bulli oder Limosine sich verwandelt. Werktags sieht der Fahrplan sehr gut aus und am Sonn- und Feiertag verkehren diese nur ein- bis dreimal am Tag. und das war auch alles. In der Nähe von Hirschbach ist ein Ort mit DB-Station >Vorra<. Auch hier bleibt der ÖPNV zu wünschen übrig, wie auch zwischen Pommelsbrunn und Hirschbach. 

PRO-ÖFFI & KLETTERSTEIG findet es sehr bedauerlich und schlägt vor, SOFORT Hirschbach mit Pommelsbrunn, Vorra und Hersbruck im ÖPNV besser zu vernetzen und dass mit ASTaxen, welche wenigstens halbstündlich bis in die Nachtstunden verkehren sollten. Der Bus kann zwar weiterhin nach dem vorhandenen Fahrplan verkehren, aber der Fahrgast sollte ebenso - auch nach dem der letzte Bus abgefahren ist - weiterhin für wenig Geld z.B. von Hirschbach aus zur S-Bahn gelangen können.

Es wird für diese ASTaxifahrt ein Fahrpreis von ca. 3.- Euro vorgeschlagen. Diese verkehrt nur zu Zeiten, bzw. Strecken, wo kein Bus verkehrt. Mit der Taxi sollte man auch in Pommelsbrunn, Vorra und in Hersbruck S-Bahn- bzw. Zuganschluß angeboten werden.

Skizzen werden noch erstellt.

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Zurück nach Nürnberg:

Weitere S-Bahnlinien wären

  • die Linie S2 zwischen Ansbach und Neumarkt und
  • die Linie S3 zwischen Altdorf und Treuchtlingen. Ebenso die
  • Linie S4 zwischen Hersbruck und Kitzingen (S-Bahnverlauf wäre rechts der Pegnitz und ab Hersbruck könnte diese NOCH weiter verlaufen, via Vorra nach Bayreuth. Bayreuth wäre eine historische Stadt um auch auf dieser S-Bahnlinie hohes Fahrgastpotiential zu bekommen; nicht nur für Städtebesucher, sondern auch für Bergwanderer; auch hier schlängelt sich die neue S-Bahnlinie S4 durch das alpinähnliche Gebiet hindurch, wobei man auch hier weitere Schmalwege mit Stufen und Drahtseilgeländer anlegen sollte. Auch weitere Klettersteiganlagen sollte man an den Felsbereichen - entlang dieser S-Bahnstrecke anlegen. Vereinzeltes s.O.(benachbarter Talstreckenverlauf S1). Ausserdem wäre die S-Bahnstation für die Linie S4 dicht an der jeweiligen Altstadt von Lauf und Hersbruck drann, im Gegensatz zur S1).
  • Zwischen Nürnberg und Cadolzburg sollte eine Regiotramlinie eingerichtet werden.

Auch könnte eine U-Bahnlinie eingerichtet werden, welche an Schafreiterring über die DB-Gleise ebenso nach Altdorf eingerichtet werden. Auch die vorhandene Ringbahn könnte an das U-Bahnnetz mit angeschlossen werden, mit Abstecher zum Flughafen.

Knoblauchbahn:

Es war geplant, eine U-Bahnlinie - welche nach dem Dortmunder Vorbild verlaufen sollte - zwischen Nürnberg und Erlangen durch das Knoblauchsland hindurch einzurichten. Was ist damit?

Dortmunder Vorbild: Die Stadtbahn verkehre in der Innenstadt im Tunneö und in den Aussensiedlungsbereichen verläuft diese nahtlos in das Straßenbahnnetz über.

Somit könnte auch die Koblauch-U-Bahn Streckenteile im Tunnel und streckenteile auf Straßenbahnschienen verlaufen. d.H. Die U-Bahnwagen werden kürzere Gelenktriebwagen werden, mit einer Höchstlänge bis zu 70 Metern. Diese bekämen Dachstrom- und Seitenstromabnehmer. Somit könnten diese überall verkehren. Sollten die U-Bahnzüge auch auf den Eisenbahnstrecken verkehren, brauchen diese Stromumformer s. Google: >Funktion Zweistromsysten-Stadtbahnwagen< oder >Rote elektrische-Salzburg<.

Fortsetzung folgt!




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