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Oberleitungsbusse in Bielefeld - "Schienen am Himmel" - JAWOHL!, die Zukunft der Stadtbusse

 

Abb1) O-Busbahnhof Jahnplatz - im Stadtzentrum von Bielefeld (Die Eindrahttrichter sind uns versehentlich zu groß geraten)

Oberleitungsbusse gibt es in Deutschland nur noch bei drei Verkehrsbetrieben. Im Ausland ist dieses System wesentlich öfter im Einsatz. Folgende Schwerpunkte sollte man in den im Arbeitskreis mit einbeziehen und behandeln:
  • Vor- und Nachteile des Obus
  • Vorteile für den Fahrgast
  • Stellung des Obusses im Vergleich zu anderen Systemen
  • Wo würde sich die (Wieder-)Einführung des Obusses anbieten?

Darauf aufbauend geht es um mögliche Maßnahmen zur Stärkung der Aufmerksamkeit für den Obus. Seine ökologischen und ökonomischen Vorteile machen ihn international zu einem zukunftsweisenden System.

Es wird Vorgeschlagen, dass so ein Arbeitskreis, sich regelmäßig treffen könnte - auch hier in Bielefeld zu ergründen, Angebracht wäre, den Arbeitskreis mindestens 1 mal im Monat zusammenkommen zu lassen.

Hoffentlich wird es bald mal erreicht, dass die Aufgabenträger von Bielefeld große Interresse erweckt bekommen und doch noch schnell entscheiden, anstadt die Kurzstreckenlinie 5 anzulegen, mehrere lange O-Bus- und Duobuslinien einzurichten.

Die Kosten wären für die Elektrifizierung der Linien 22 bzw. 26 und 29 ungefähr das gleiche, wie das Anlegen der Straßenbahnlinie 5.

Der Verlaufsweg der Himmelsschienen wären zwischen Schildhofsiedlung und Baderbach, mit einer Abzweigung Richtung Heepen-Postweg. Hierbei würde vorerst die Möglichkeit bestehen, dass NUR die Linie 29 mit reinen O-Bussen verkehren könnten (O-Bus mit Notversorgungsaccu eingebaut), wobei die Linie 25/26 vorerst mit Duobussen verkehren müssen, bis weiter ausgebaut wird, um das Grundnetz vervollständigen können.

Das Grundnetz wird auf Abb3. dargestellt.

Es wird auch vorgeschlagen, das jeweilige Treffen in eines der folgenden Bereiche

durchzuführen:

  • Im Mobielhaus - Niederwall 9 - im Vortragsraum im 1.Stock.
  • Im >Haus der Umwelt< in der August Bebel-Straße 16-18
  • Bei den Grünen im >Haus der Soziale< Viktoriastraße 41 (Gegenüber dem Amerikahaus - Hintereingang).

Auch sollte zumindestens in den warmen Jahreszeiten eine Unterschriftensammlung am Jahnplatz neben der Uhr statt finden (s.Abb.4)

Dem Arbeitskreis empfiehlt deshalb, das Thema Obus regelmäßig zu behandeln. Auch das Thema >Regional-S-Bahn-OWL< und Wiederbelebung stillgeleger Kleinbahnstrecken in der nördlichen Umgebung von Bielefeld sollte man auch behandeln, sowie auch die Einführung der Bustaxis in den Werktagsnächten. Bustaxiinfo: Google: >Salzburgtaxi 8111< oder > www.salzburger-Lokalbahn.at <

 Abb.3) Grundnetz des Bielefelder Obusnetzes: Hier sind alle Hauptlinien und - auf den Hauptstammstrecken-verkehrenden Nebenlinien elektrifiziert worden. 

Auflistung der Buslinien für eine Elektrifizierung:

  • Buslinien 21 und 22 sowie 25 und 26 verkehren  als Einzellinien jeweils im Drittelstundentakt. Diese beiden Linienpaare verkehren größtenteils gemeinsam in den 10 Minutentakten eine Strecke als jeweilige Doppellinie.
  • Buslinie 29 verlehrt als Einzellinie im Drittelstundentakt, verkehrt größtenteils mit den Doppellinien 21/22 bzw. 25/26 mit.
  • Einzellinie 135 im Bielefelder Süden und
  • Einzellinie 138 im Bielefelder Osten verkehren jeweils im 10-Minutentakt.
  • Einzellinie 33 verkehrt nur im Halbstundentakt und verkehrt ebenso teilweise auch durch dichtbesiedelte- und Gewerbegebiete und in Heepen und Baumheide verkehrt diese mit den Buslinien 21, 22 und 25 und bilden hierbei einen durchschnittlichen12 Minuten-Takt
  • Buslinien 24 und 27, verkehren im Halbstundentakt und an den Wochenende in den Nachmittagszeiten in Einstundent verkehren. 

 

 Abb.4) Eine Aktion, was momentan noch nicht gibt: Unterschriftensammlung für das O-Bus-Zwangseinführungsgesetz in allen größeren Städten

 Das große AUS für die Straßenbahn Linie 5

Straßenbahn-PUR-Linie 5 und seine Nachteile

Es wird von den Aufgabenträger geplant, eine Straßenbahnlinie entstehen zu lassen. Es wäre die Linie 5, welche nur zwischen Radrennbahn und Jahnplatz, bzw. Kunsthalle verkehren sollte.

Sie sollte auch noch niederflurig werden.

Eine Straßenbahnlinie – welche nur als pur – innerhalb eines Stadtgebietes verkehrt wäre größtenwahn und sinnlos, da diese nur schienengebunden ist und diese nur in Stau stecken bleibt. Auch kann diese bei Streckensperrungen keine Umleitungen fahren. Eine Straßenbahn hat nur dann Sinn, wenn diese an das vorhandene Stadtbahnnetz angeschlossen wird und ebenso durch den Tunnel mitverkehren würde.

Auch könnte die Linie 5 ebenso nur dann nützlich sein, wenn diese Straßenbahnstrecke (Regelspur) am Ostbahnhof oder an der Otto-Brenner-Straße/Meisenstraße an das Eisenbahngleis angeschlossen wird und diese Linie auf dieser bis Barntrup - Hameln oder Detmold – Altenbecken verkehren würde, als Regiotram.

Auch könnte zur Not, die Linie 5 zwischen Kunsthalle und Heepen verkehren, aber auch nur auf der Regional-S-Bahnstrecke (Ravensberger-Bahn) zwischen Ostbahnhof und Oldentrup. Nun wäre die Frage, in welchen Zustand die Linie 5 angelegt wird. Sinnvoll wäre es regelspurig. Sollte diese schmalspurgleisig angelegt werden, dann müsste:

  1. das vorhandene Bahngleis in diesem Abschnitt zweigleisig ausgelegt werden
  2. jedes Gleis muß mehrschienig angelegt werden
  3. Die Stromversorgung wäre vorerst mit Gleichstrom (sollte die Ravensberger Bahn allgemein elektrifiziert werden, muss in diesem Abschnitt das Schleusensystem zwischen Gleichstrom (Mobielstrom) und 15 KV Wechselstrom eingerichtet werden, andernfalls müsste das Stadtbahngleispaar parallel neben dem DB-Gleis angelegt werden); aber die Oberleitungen müssten wahrscheinlich etwas höher angelegt werden, zumindest 5 Meter über SOk.

Es wurde sowiso eine Regiotramlinie zwischen Sennestadt und Bi-Hauptbahnhof vorgeschlagen; diese könnte jedenfalls bis Oldentrup verlängert werden, mit der dortigen Ausfahrt und weiterführendem Verlauf - durch Oldentrup hindurch nach Heepen. (Der Linienplan kann erst erstellt werden, wenn Ortsbegehungen in diesem Bereich gemacht wurden und weitere Informationen vom Mobiel,  usw. bei uns eingetroffen sind; dieses könnte noch etwas dauern). damit die Fahrgäste ebenso - ohne Umsteigen am Hauptbahnhof zu müssen - Stadtmitte verkehren können, wird auch die S-Bahnhaltestelle >Am Zwinger/Bi-Mitte< vorgeschlagen; diese befindet sich im DB-Bereich genau mittig zwischen Brücke >Elsa-Brändström-Straße< und Brücke >Stapenhorststraße<. Die Haltestation wäre auch direkt an dem neu erbauten Parkhaus >Am Zwinger<. von da aus können die Fahrgäste von der S-Bahnstation direkt zum Kaufhaus-Müller bzw. Karstadt sowie auch in die Hauptfußgängerzone Bahnhofsstraße, ebenso, sowie auch in die Altstadt gelangen (ausführliches s.weitere Zusatzseiten via Bielefeld bzw. OWL-Bereiche).  

Somit wäre auch sinnvoll auf die Linie 5 zu verzichten.

Eher könnte die StadtbahnLinie 4 - welche zur Zeit nur am Landgericht Endstation macht - verlängert werden.

Diese könnte nach Heepen verlaufen. Der Verlauf wäre: Entlang der Strecke der Linie 3 bis Sieker Mitte, dort trennt diese sich von der vorhandenen Gleisstrecke. Der Verlauf wäre anschließend die Oldentrupper Straße entlang nach Oldentrup, von da aus - über einen günstigen Weg - nach Heepen.

Das Problem wäre, dass die Linie 4 einen Umweg fahren würde darum sollte diese Linie eigendlich in Oldentrup Endstation machen.

Ein weiteres Problem wäre, das kreuzen der Stadtbahnlinie und der Ravensberger Bahn; hier müsste untersucht werden, ob diese beiden Bahnlinien im Direktniveau kreuzen dürfen.

Andernfalls wäre eine Brücke angedacht; hierbei würde die Stadtbahn die Regional-S-Bahn-Strecke niveaufrei kreuzen. Auch könnte zusätzlich daraus ein Turmbahnhof mit entstehen; hier bestehe Umsteigemöglichkeit zwischen Stadtbahn und S-Bahn.

Allgemein: wäre JEDENFALLS  sehr, sehr wichtig - ob die Linie 5 über die Bahnlinie und über Oldentrup zwischen Kunsthalle und Heepen verkehren würde, oder die Linie 4 - wie vorhin beschrieben - verlängert wird, dass Zwischen Kunsthalle und Heepen, entlang der Heeper-Straße und Werner-Bock-Straße/Bleichstraße, ALLE Busse auf den Hauptlinien als Obusse/Duobusse verkehren !

Als - zum Duo- und O-Bus veränderte - Hauptbuslinien wären nicht nur die erwähnten Doppelbuslinien, sowie auch die Linie 135 & 138, sondern auch die Buslinie 29 und die beiden Nebenbuslinien 24 und 27; diese verkehren ebenso mit auf der Hauptstammstrecke durch die Innenstadt hindurch (Die werdende Duobuslinie 33 wäre eine Linie, welche als Nebenlinie verkehrt, aber in Heepen mit den Hauptlinien 22 & 26 im gemeinsamen 12 Minutentakt mitbeteiligt und dort ebenso den Fahrstrom aus den Himmelsschienen mitnutzt).

Das sinnvollste wäre das Projekt nach dem Salzburger Vorbild:

Der Obus bzw. >Straßengleislose Straßenbahn< bzw.

             >Der Straßenbahnbus<

 

Abb2&5 Probaganda für das O-Bus-Zwangseinführungsgesetz

Bodenschienenlose Straßenbahn wird kommen

Das umfunktionieren einer Dieselbusstrecke zur der O-Busstrecke (Anlegen der Himmelsschienen) wäre einfacher und ist längst nicht so teuer als Straßenbahnstrecke;

O-Busse können Hindernisse ausweichen, Streckensperrungen umfahren und in den gewissen Abschnitten – (wie z.B. auf dem Land, wo nur der Bus im Einstundentakt verkehren würde bzw. in komplizierten Straßenbereichen – wo das Anlegen der Himmelsschienen nicht machbar sei ) - könnte der O-Bus weiterhin mit Diesel oder Elektromotor den Restlichen Linienabschnitt/Streckenabschnitt(e) verkehren.

Himmelsschienen würden auch sehr gut in das Stadtbild sich hineinpassen.

Streckenvorschläge

Es sollte – vorwiegend auch in dem Bereich, wo die Straßenbahnlinie 5 angelegt werden sollte – diese Strecke elektrifiziert werden.

Weitere Strecken werden folgen und mit einbezogen.

Somit käme als erstes die Doppelbuslinien 21/22 und 25/26 und als neuste Idee auch noch die Einzelbuslinie 29 in Betracht – diese zu elektrifizieren

Ebenso die Linie 135 und 138.

Die Linien 29, 135 und 138 wären eigendlich reine O-Buslinien, d.h. diese wären durchgehend mit Himmelsschienen bestückt.

Die Linien 22 und 26 könnten evtl. ebenso reine O-Buslinien werden, wobei Linie 21 und 25 und weitere restliche Buslinien, welche große Streckenabschnitte weniger als im Viertelstundentakt, aber mit Himmelsschienenbestückte Busstreckenabschnitte (z.B. Innenstadt und Heepen) mitnutzen - Duobuslinien sein könnten.

Im westlichen Linienbereich macht die Linie 22 in der Kupferheide (Bi-Quelle) Endstation; Dazwischen verkehrt diese Linie auch auf dem Ostfalendamm und somit wäre auch die Frage, ob es überhaupt gestattet sei, entlang dem Ostfalendamm (Stadtautobahn – ebenso auch Zubringerautobahn zwischen Bi-Innenstadt und der A33) über der jeweiligen Fahrbahn eine Busoberleitung verlegen zu lassen.

Sollte es nicht gestattet sein, so könnte man

ENTWEDER die Elektrifizierte Buslinie entlang der Arthur-Ladebeck-Straße  verlaufen zu lassen,

ODER diese Linie verkehrt zwischen Kunsthalle und Kupferheide vorerst nur mit Diesel.

Entlang der Artur-Ladebeckstraße wäre jedenfalls das Verlegen der Himmelsschienen angedacht, wegen den Nachtbuslinien (darunter auch die Linie N6 – wobei diese unbedingt durchgehend elektrifiziert sein sollte);

auch käme in Brackwede somit die Linie 22 mit der Linie 135 in Berührung. Auch die Linie 135 mit dem momentanen Verlauf zwischen Sennestadt und Senneschleife - welche ebenso im 10 Minutentakt verkehrt - könnte man ebenso bis Brackwede-Bahnhof verlängern und ebenso diese als O-Bus verkehren zu lassen.

Somit hätte auch zumindest die Nachtbuslinien N6 und weitere Nachtbuslinien zu Duobuslinien umgestalten können, was auch der Umwelt zu Liebe besonders wichtig sind.

Im Streckenabschnitt zwischen Ortsgrenze nähe Uni und Werther sehe ich das Verlegen von den Himmelsschienen vorerst noch nicht für sinnvoll, da die Linie 21 nur einmal die Stunde verkehrt.

Auch wäre die Frage, ob die Buslinie 21 Richtung Werther weiterhin beibehlten wird, wäre die Frage.

Fahrten der Linie 21 – welche nur an der Kunsthalle enden – wären hierbei als reine Obuslinien.

Es wird vorgeschlagen, die Stapenhorststraße trotzdem zu elektrifizieren und darauf

Entweder die Linie 21 bis Dornberg verkehren zu lassen, oder anderweitige Buslinien könnten als Duobusse zwischen Bielefeld und Werther verkehren. Es sollte möglichst bzw. wenigstens zwischen Bielefeld-Mitte und Dornberg einen Viertelstundentakt herrschen.

Linie 25 verkehrt zwischen Ziegelstraße und Baumheide zumindest im Drittelstundentakt und an Sonn- und Feiertagen gar nicht. Hier wäre es ein Fragezeichen, ob sich die Busoberleitung lohnt? Beim Gunter Mackinger (Salzburg) vielleicht schon.

Wichtig wäre vor allen Dingen, dass die Einzel- und die Doppelbuslinien – welche mindestens im 10-Minuten Takt verkehren – mit externer Stromquelle (als Obus) verkehren.

Irgendwo in Heepen verkehrt die Linien 21 bzw. 22 und 33 gemeinsam ein Streckenabschnitt. Vielleicht könnte Linie 33 auch als Duobus verkehren und in einigen Bereichen die Himmelsschienen mitnutzen?

Auch sollte die Linie 33 zwischen Sieker-Remise und Sieker-Mitte auch im 10 Minuten Takt verkehren und mit Himmelsschienen versehen werden.

Auch Zwischen Baumheide und Hagenkamp verkehrt die Buslinie 25 und 33 an den Werktagen gemeinsam.

Allgemein sollte man auch rechnen, dass – wenn die Menschen immer mehr auf Bus und Bahn angewiesen sind – auf der Linie 33 noch mehr Fahrten innerhalb einer Stunde je Richtung angeboten werden müssen, sodass sich erstrecht eine Elektrifizierung auf dieser Strecke sich lohnen würde

Auch auf anderen Linien gilt das gleiche

In der Bielefelder Innenstadt sieht man auch dass Linien 24 und 27 große Abschnitte mit den 10-Minutentakt-Doppellinien gemeinsam-  und als Einzellinien jeweils nur im Halbstundentakt verkehren. Dass man diese beiden Buslinien 24 und 27 auch – wenigstens zu Duobuslinien -  umfunktionieren lassen könnte wäre Sinnvoll.

Anbindung mit der Remise.

Ob die Busremise für die O-Busse weiterhin in Sieker existieren soll, oder eine neue Remise für die Obusse wo anders entstehen soll, ist die Frage.

Sinnvoll wäre, dass zwischen dem Liniennetz bereich und der Remise auch Himmelsschienen angelegt werden sollten; die Nachtbuslinie N5 könnte diese mit nutzen.

Andernfalls könnten O-Busse auch mit Diesel diese Dienstfahrten zwischen Remise und Einsatzort verkehren.

O-Bus-Nachtlinien:

Als reine Nacht-O-Buslinie käme eigendlich nur die Linie N6 in Frage. Sie würde die Busoberleitung bzw. Himmelsschienen der Linie 22 und 135 mit nutzen, wenn die Linienverläufe der beiden Obus-Tageslinien wie vorhin beschrieben eingerichtet werden. In Sennestadt müsste entlang der Rheinallee auch die Himmelsschienen – nur für eine Richtung – angelegt werden, um für die Nacht-O-buslinie N6 die Oberleitungslücke zu schließen

Die Nachtlinie N5 könnte ebenso eine reine O-Buslinie werden; bloß müssten entlang dieser Strecke noch einige Lücken ausgefüllt werden.

Nachtlinie N5 benutzt die Oberleitung der Linie 138 und entlang der Detmolderstraße der Linie 33 und der Remise-Zubringerstrecke.

Nachtlinie N4 benutzt die Busoberleitung aller O-Buslinien im Bereich nach- und in Heepen

Da der Linienverlauf noch viel ausgedehnter ist, als was die O-Buslinien verkehren, wäre die Linie N4 eine Duobuslinie.

Jeder Wagen verkehrt auf zwei gegenüberliegenden Nachtlinien

Eigentlich sollten alle Nachtlinien Duobusse eingesetzt werden, da am Jahnplatz die Nachtlinien nicht am selben Bussteig – wo sie immer abfahren -  ankommen, sondern sie kommen alle am gegenüberliegenden Bussteig an. Somit ändert der jeweilige Wagen die Linienbezeichnung und bedient ein anderweitiges Gebiet.

Somit wären auch die O- und Duobuslinien betroffen.

Hierbei sollte die O-Buslinie N6 auch als N5 verkehren. Für die Duobuslinie N4 bleibt nur eine gegenüberliegende Dieselbusstrecke übrig.

Sollte Linie N5 und N6 vom selben Bussteig abfahren, so bleibt nichts anderes übrig, dass auf beiden Linien Duobusse eingesetzt werden müssen; diese beiden Linien verkehren auch als Linie N4 und N9 im nördlichen Bielefeld.

Oltimer-O-Busse.

Es wird vorgeschlagen, dass Bielefeld – wenn das O-Busprojekt realisiert werden solle, auch (am besten drei Stück von den) historische O-Busse anschaffen könnte

Die heutigen O-Busse können auch mit Diesel bzw. Accuantrieb ihre Rangierfahrten durchziehen. Die Solaris-Trollinos - zumindest diese in Salzburg - haben jeweils einen Diesel-Hilfsmotor. Auf ein zusätzliches Rangierauto könnte eigendlich  die Fa. Mobiel verzichten.

Wenn die Fa.Mobiel in Bielefeld sich noch einen- oder mehrere Oldtimer-O-Busse anschaffen würden, sollte man diese auch umrüsten zu Duobusse - bzw. zu Fähigkeiten, zusätzlichen Accuantrieb, für Rangier- und Umleitungsfahrten.

Oldtimer-Obusse könnte man zumindest auch auf der Linie 29 verkehren lassen, bzw. zwischen Dürerstraße und Heepen.

Die Oldtimer-Obusse könnte man zumindest an den Samstagen oder bei Veranstaltungstagen, wie z.B. Leineweber-Stadtfest und Adventssamstagen verkehren lassen; ebenso auch an den Tagen, wo Mobiel den Tag der offenen Türe feiert. Auch könnte man ihn/diese vermieten.

 




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