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PRO-O-BUS heißt genauso wie auch PRO-UMWELT 

.                                Sauber – leise – O-Bus

Sehr viele Städte, darunter auch Bielefeld haben O-Busse gehabt und leider abgeschaft. Der Grund wäre jener:

  • Wegen mangelnder unausgereifter Technik, wie z.B:
  • Einsystem (Sie haben nur einen Elektromotor und werden nur von externen Strom angetrieben).
  • Duobusse gab es noch keine
  • Weil zu der damaligen Zeit die Dieselbusse flexiebler sind, wollte man alles in diese Richtung vereinheitlichen.
  • Himmelschienenunterhaltung war damals so nach und nach unerwünscht. 
  • Dieselkraftstoff war damals Mode.

Nachteile = Gibt es keine.

Dummes Geschwätz' von irgendwelchen Besserwissern wären jene:

  • Bei dem fortlaufenden Elektroantrieb sind diese nur an die Himmelsschienen gebunden.
  • Die externen Stromquellen kommen NUR aus den Atomkraftwerken
  • Antriebsstromquellen stoßen ebenso Co2 aus.
  • Sie sind sehr laut
  • Kongurenz mit den Stadt- und Straßenbahnen
  • Die O-Bus-Anschaffung und das Aufhängen der Himmelsschienen wäre sehr-sehr teuer (Anlegen von Stromfütterungsanlagen - da und dort - mit inbegriffen).

Die richtige Antwort wäre diese (punktierte Antworten ebenso von oben nach unten):

  • Die Zeiten, wo die O-Busse nur an den Himmelsschienen gebunden sind, sind endlich vorbei, Zwar wäre jeder Busfahrer verpflichtet, die jeweiligen O-Busse - wenn diese schon in Bereichen verkehren, wo über den Straßen und Fahrwegen Himmelsschienen gespannt sind - zuachten, dass die Fahrenergie von der externen Stromquelle genutzt wird. Eigenantrieb wie z.B. Diesel, Gas oder Accustrom sollten nur im Notfall verwendet weden, z.B. bei Umleitungsfahrten und bei Stromausfall im externen Stromversorgungsbereich.
  • Die neusten O-Busse - welche in Salzburg und Solingen herumfahren, sind den Duobussen ähnlich; bloß die Zusatz-Verbrennungsmororen sind NICHT für Weltreisen ausgelegt; diese dienen für Betriebsfahrten bei Störungen, für das befahren von kürteren Streckenabschnitten, wo die Oberleitung fehlt,  Umleitungsfahrten, (z.B. durch Streckensperrung bzw. Stau's o.ä.) oder im Werkstättenbereich unabhängig von der elektrischen Oberleitung.
    . Bei der Stromverwendung zapft diese nicht nur den Strom aus den Himmelsschienen (Busoberleitung) weg, sondern diese füttern auch den neuen Strom in die Himmelsschienen zurück. Die Stromerzeugung solle durch die jeweiligen Bremserein erfolgen, ebenfalls sollen diese ebenso ein Stromerzeuger haben, welche auch wärend der Fahrt stromerzeugt. Auch die Hilfsaccus werden hierbei mit neuen Strom aufgefüllt. Bielefeld sollte bei der Einführung des baldig-verpflichtende O-Busgesetz und der Einführung des O-Busprojektes, O-Busse mit Accuantrieb und Duobusse anschaffen. Auch Buslinien, welche durchgehend mit Himmelsschienen versehen sind, würden Hilfsaccus ausreichen. Bei Buslinien, welche nur nur halbstündlich oder stündlich, bzw. zusätzlich außerhalb der besiedelten Ortschaft verkehren, wäre der  Einsatz von Duobussen (Zweimotorige Busse jeweils mit Strom- und Dieselantrieb) wichtig (ausf. später). Historische O-Busse sollten - wenigstens für Rangierfahrten in dem Betriebsgelände (Remise) und bei Umleitungsfahrten auf kurzen Strecken, trotzdem mit Accus ausgerüstet werden.
  • Nicht nur für den Obus, sondern auch für die Straßenbahn und Stadtbahn - JA - sogar für den Privaten Haushalt wird der Strom von den Atomkraftwerken kommen. Bielefeld bezieht den Strom nicht nur vom Atomkraftwerk, sondern auch von anderweitigen Stromquellen, wie z.B. Wind, Wasser und Sonnenenergie. Auch produziert Bielefeld auch eigenen Strom (hausgemachten Strom bzw. Hausmacherstrom); d.H. die Stadtwerke haben auch ein eigenes Kraftwerk. Es funktioniert genauso, wie die Salzgewinnung und die Verarbeitung von >Reichenhaller Spezialsalz< im Bad Reichenhall: Die Alte Salinie holt sich - per Spülung - das Salz über die Soleleitung aus dem Salzspülbergwerk Berchsgodn (Berchtesgaden). Auch pumpt die >Alte Saline< das Salzwasser aus den eigenen Salzquellen hervor, welches ebenso tief unten unterhalb dieser Kurstadt und im südlichen BGL-sich befindet (Altes - inzwischen versunkenes - Haselgebirge). Dort wird es vermengt gesammelt und in verschiedenen Verbraucherbereiche gepumpt. Unter den verbrauchern wäre auch die Salzfabrik >Neue Saline< welches das Salz von dem Wasser trennt, trocknet, reinigt, die jeweiligen verschiedene  Zutaten - da & dort - beigibt, verpackt, und verkauft. So wird auch hier der Strom aus den umliegenden Stromquellen mit dem hausgemachten Strom der Stadtwerke zusammengemischt und in die einzelnen Verbraucherbereiche geschickt/verkauft.
  • Die Zeiten sind vorbei dass man diese von innen den Lärm vom Motor und den Potentiometer hört; die neuen Salzburger O-Busse (Trollinos) von Solaris sowie auch die neuen Solinger O-Busse von Vossloh-Kiepe hört man ÜBERHAUPT nicht, also - wie schon die Überschrift sagt und auch auf den Bussen angeschrieben stehen: >SAUBER - LEISE - O-BUS<
  • Das E-Werke Co2-Gase ausstoßen wäre unbekannt, falls es doch sowas gibt, dann müsste man solche E-Werke dicht machen. Dieselbusse stoßen Co2 Gase aus, welche in den Städten - wie Salzburg - unerwünscht sind, darum wird dringlich auf das O-Bus-Einführungsgesetz erhofft. Es wird auch vorgeschlagen, dass Städte - welche auf O-Busse weiterhin verzichten wollen - nicht mehr vom Staat unterstützt werden sollen.
  • Kongurenz zwischen Obus und Straßenbahn wäre nur Geplöff und theater, was die Aufgabenträger gerne machen. Die Realität wäre jene, dass Obusnetz und Straßenbahnnetz/Stadtbahnnetz zusammengefasst werden müssen, das wäre nämlich das gleiche, wie ein doppeltsogroßes Stadt/Straßenbahnnetz oder doppeltsogroßes O-Busnetz und das dürfte ÜBERHAUPT KEIN Proplem sein. In allen anderen Ländern außer Österland (Deutschland&Österreich komplett wiedervereinigt) ist es so üblich und das Geschäft, Wirtschaft und saubere Umwelt läuft sehr gut. So sollte Österland - vorallen Dingen das ExDeutschland und Innsbruck sich ein gutes Beispiel nehmen!!!    
  • Kosten: Es ist kein teueres Einrichtungsprojekt: Wie es sei, ob es mit der Anschaffung, oder mit der Unterhaltung, ob Dieselbus, O-Bus oder Stadtbahn oder Straßenbahn, alles gehupft, wie gedupft oder vom Beueram gehupft. Die Kosten für die Anschaffung der Obusse und das eintichten einer Obusstrecke (verlegung der Himmelsschienen (zweipolige Busoberleitung) mit allen drum und dran, wie z.B. Weichen, Kreuzungen, Kurvenschienen und Eindrahttrichter usw. in einem Paket, alles HALBER PREIS im gegensatz für das Anlegen einer Straßenbahnstrecke und der Anschaffung der Straßenbahnwagen gegenüber, sowie das verlegen vom Fahrdrat und den Bodenschienen.
  • Auch die Unterhaltung einer O-Busstrecke wäre weniger kostenaufwändig als eine Straßenbahnstrecke.
  • sowar die O-Busse alle 25 Jahre ausgetauscht werden müssen und eine Straßenbahn alle 30 Jahre, käme man immer noch sehr billig hinweg !. 
  • Nach unseren Informationen wäre die Kostenstatistik zwischen Obus und Straßenbahn, DIESE (Klick und lies).
  • Genauere Anschaffungs und Unterhaltungskostenunterschiede zwischen einer O-Busstrecke und einer elekrifizierte Straßenbahnstrecke (z.B. je Kilometer) und die vorhinerwähnten Himmelsschienen-Zubehörteile sowie auch das Fahrdrahtdoppel, können Sie unter folgender Adresse eines noch besseren Experten erfahrengunter.mackinger@salzburg-ag.at < Auch weitere O-Businformationen können Sie von Ihm erfahren.

Zitat: Wenn damals die Aufgabenträger sich über die reale Zukunft gedanken gemacht hätten, dann hätten diese - das Abschaffen von den O-Bussen -  bleiben gelassen. Vernünftig-reagierende Aufgabenträger gab es damals keine, außer in Salzburg, Linz (Donau), Esslingen, Solingen und Ebertswalde, ebenso in sehr viel Städten in der Schweiz. Bescheuert reagierte Essen und Innsbruck. Diese beiden Städte führten den O-Bus ein und schafften diese kurze Zeit später wieder ab, weil diese meinen, dass würde nichts bringen und es würde auch mit der unflexiebelen Straßenbahn sehr gut funktionieren usw. Auch wollen diese beiden Städte - auf Strecken - wo O-Busse verkehrten - die Straßenbahn wieder verkehren lassen, und der Steuerzahler muss dafür aufkommen. 

Naja, die Aufgabenträger schlafen tief und fest, ABER WENN dann bei denen das böse Erwachen kommt, dann ist alles zuspät !!!

Sie sollten lieber die Unflexiebelen Straßenbahnen abschaffen und das O-Busnetz - wenigstens auf den Hauptbuslinien - vermehren. Darum wäre es wichtig dass wenigstens Bielefeld - welches damals schon auf vernünftigster Weise als erstes das ASTaxisystem eingeführt hatte - weiterhin vernünftig denkt und auf die Straßenbahnlinie 5 - welcher NUR innerhalb der Stadt - zwischen Altstadt und Radrennbahn verkehren soll - verzichtet, und dafür das O-Bussystem einführt.

Den Aufgabenträger muss man bloß gründlicher belehren, dass  - wegen der heutigen Umweltbelastung - die O-Busse schnellstens eingeführt werden sollten.

Straßenbahn macht nur dann Sinn, wenn diese - also JEDE LINIE - in der KOMPLETTEN Innenstadt im Tunnel verkehren und bzw. oder auch weit in die Region hinausvehrkehren, in anderweitige Ortschaften als Kreisbahn/Lokalbahn !

  • Straßenbahnen sind NUR auf den Schienen gebunden und bleiben im Stau stecken. Das Anlegen der Straßenbahnstrecke ist Teuer.
  • O-Busse sind Flexiebel, leise und sauberer als Dieselbusse, sie können mit Diesel oder Accustrom Staus und Straßensperrungen ausweichen und Umleitungen verkehren. Das Anlegen von Himmelsschienen und die Unterhaltung zumindestens ein Drittel billiger (ggf. bis zur Hälfte billliger).

O-Bus ist  I N  und Straßenbahn ist O U T !

PRO-BAHN-&-KLETTERSTEIG - alle machen mit lobten viele Städte, welche die Straßenbahnen - welcher weder als Stadtbahn durch die Innenstadttunnels fuhren, noch als Regionalstadtbahn oder Kreisbahn/Lokalbahn mit anderen Städten/Ortschaften aus der Region verbinden - abgeschafft haben. Diese Städte wären Münster, Osnabrück, Hamm, Alle Wupperstädte im VRR-Gebiet und weitere in Österland (Deutschlandösterreich (hoffentlich sehr bald EIN Land)). Solingen ging SEHR verünftig vor, in dem diese Stadt - wie in Salzburg es war - nach der Einstellung des Straßenbahnverkehr, den O-Busbetrieb aufnahmen (in beiden Städten fuhren diese einen Monat noch gemeinsam).

Die glückseelige Abschaffung der Straßenbahn sollte man in ALLEN Städten Österland's durchführen, wenn diese nicht in der Lage sind, diese - ENTWEDER wie vorhin beschrieben - im Innenstadtbereich und anderweitige Stadtteile - wo es sehr beidelnd zugeht - tunneln ODER weitläufig die Regionen mit bedienen (Kreisbahn/Lokalbahn und Regionalstadtbahn). Am g'scheitsten wäre es, dass man beides machen sollte, wie man es Salzburg wünscht und Karlsruhe schon unterwegs ist und in Frankfurt (z.Z. nur auf der A-Strecken-U-Bahnlinien) Köln, Düsseldorf und Stuttgart sowas schon gibt (Weitere Städte - welche Innenstadttunnel und Kreisbahn/Lokalbahn in EINEM Schienensystem haben, sind uns unbekannt). Auch Bielefeld sollte unbedingt zusehen, das die beiden nördlich-verlaufenden Kreisbahnstrecken/Lokalbahnstrecken rückgängig wieder angelegt werden und mit den Stadtbahnlinien 1, 3 und 4 wieder in Betrieb gehen werden. Die Linie 1 und Linie 3 würden nach Enger und Spenge verlaufen, mit der Weiterführung nach Herford bzw. NOCHweiter nach Bad Salzuflen. Die Linie 4 würde nach Werther verlaufen, ggf. mit der Verlängerung nach Halle(Westf). auch weiterführend fortsetzen (mehr davon später auf eines der anderen Zusatzseiten).

Ein kleiner Fehler wurde gemacht mit der Straßenbahnabschaffung:

In Wuppertal und Salzburg wären die wenig-existierenden Straßenbahnlinien wichtig gewesen, da diese fast jeweils sehrweit in die Regionen hinaus verliefen, besonders in Wuppertal, Remscheid und Solingen - nicht nur da, sondern die ganzeRegion war mit Überlandstraßenbahnlinien total vernetzt gewesen. Vernünftig wäre es, anstatt einer jeweiligen Stillegung, dafür sorgt, dass diese Region den Invidualverkehr reduziert genutzt werden sollte.

Rückgängiges Anlegen von Überlandstadtbahnen:

Salzburg wäre mit solchen Projekt komplett interressiert; bloß der Stadtbahnverkehr sollte im Tunnel verlaufen. Sollte trotzdem Straßenbahninteresse wieder auftauchen, dann bringt es nur dann Sinn, wenn diese z.B. an die vorhandene Lokalbahnstrecke angeschlossen wird und diese Straßenbahnlinie ebenso weit in die Region hinaus verläuft.

In Wuppertal und Umgebung sollte man vorerst die Stillgelegten Bahnstrecken wieder beleben - einige mit S-Bahn und einige mit Stadtbahnlinien, Wie der Verlauf durch die enge Innenstadt sein wird, das wird sich schon zeigen, am Sinnvollsten wäre es im Tunnel. das gleiche auch für Solingen und Remscheid (später auf anderweitigen Seiten mehr darüber).

Bei der Abschaffung der Straßenbahn in den drei erwähnten Städten, sollte man es nur bei den Linien machen, welche NUR innerhalb der jeweiligen Stadt zwischen Außensiedlung und Außensiedlung verkehren. Straßenbahnlinien welche auch die Region mit bedienen, sollte man belassen. Wenn diese Überlandstraßenbahnlinien geblieben wären, dann hätten die Aufgabenträger es posetiv zu spüren bekommen, dass inzwischen der Pendelverkehr zwischen Stadt und Land gestiegen wäre. Die Salzburger spüren es mit Freude, wobei alle anderen Städte von denen sich ein Beispiel nehmen sollten; das gleiche auch mit Karlsruhe mit deren Albtalkleinbahn und deren Regionalstadtbahnlinien.

In Innsbruck wäre die Abschaffung der Straßenbahn und den Erhalt der O-Busse am Sinnvollsten gewesen, leider wäre die dortige Straßenbahnabschaffung nicht machbar, da diese auch Kreisbahnlinien sind, welche weit in die Region verlaufen. Nur eine Linie gibt es, welche Ortsintern verläuft; diese soll demnächst ebenso in die Region hinaus verlängert werden, als Kreisbahn nach >Hall in Tirol<.

Vernünftig wäre, wenn Innsbruck die Überlandstraßenbahnlinien in der Innenstadt tunneln würden. Auch wäre es wichtig, wenn in Innsbruck einige Straßenbahnlinien auf Regelspurgleisen verkehren würden und diese auf den Eisenbahnschienen die Region mitbedienen würden. Diese Sache mit der S-Bahn weist folgendes Proplem auf, dass diese die Altstadt/Innenstadt nicht mitbedienen kann. Für die S-Bahn sollte wenigstens das gleiche gemacht werden, wie es in Salzburg Taxham gemacht wurde. Sie sollten irgendwo an der S-Bahn-Stammstrecke ein großes Einkaufszentrum errichten, mit einer S-Bahnhaltestelle dazu. Diese könnte als >Innsbruck-Neue-Mitte< bezeichnet werden. Andernfalls muß die S-Bahn durch die Innenstadt hindurch getunnelt werden.

Neu entstanden wäre die Verlängerung der Hungerburgbahn in die Innenstadt eini. Genaueres über den Streckenverlauf wäre uns noch Unbekannt. trotzdem gehört diese ebenso bis zum Hauptbahnhof verlängert. Sollten für diesen erweiterten Verkehr die zwei Standseilbahnwagen zuwenig sein, so sollte man daraus eine Umlaufbahn machen mit mehreren Wagen auf der Strecke und mit weiteren Ausweichstellen, aber der Betreiber der Hungerburgbahn würde damit, durch das erweiterte Fahrgastaufkommen - einen sehr, sehr guten Gewinn erzielen, Es wäre zwar sinnvoll gewesen, diese Bahn bis zur Seegrube zu verlängern, abr dass dieses nichts wurde, ist uns immer noch unbekannt. Die Seilbahn war zu der Zeit der Modernisierung auch demensprechend bedürftig gewesen. Die Zugspitzbahn in Germareskowe-Partanum (der damalige, aber wiedererwünschte Ortsnahme von Garmisch-Partenkirchen) sollte man ebenso auch wenigstens in das Ortszentrum verlaufen lassen (s.Zusatsseite Alpenbayernschiene (ein Link wird erst dann erstellt, wenn der Artikel - mit Streckenplan dort erstellt ist, kann noch etwas dauern)).

Mehr über die Neugestaltung des ÖPNV - in den anderweitigen Zusatzseiten zu einem anderen Zeitpunkt.

Jedenfalls ist es ein Skandal hochgradig, dass in Innsbruck im Jahre 2009 die Düwag-Straßenbahnzüge abgeschafft hatten. Diese kamen fast alle aud Bielefeld.

Wenn Innsbruck keine Kreisbahnen hätte und mit dem Anlegen weitere Kreisbahnstrecken keine Interressen hätte, dann wäre es sinnvoll die Straßenbahn komplet abzuschaffen und dafür das O-Busnetz zu erweitern.

Es wäre schön, wenn die Innsbrucker für den Kreisbahnverkehr Wagen der Serie K4500 anschaffen würden, mit Schmalspurachsen; diese haben die genormte Stadtbahnbreite. Wie wir auf einigen YouTube-Kurzfilmen beobachtet haben, sollten auch die Innsbrucker ihr Schmalgleis auseinander gelegt haben, somit müsten diese draufpassen und gegenseitig kreuzen können.

Es wird vorgeschlagen die Kreisbahn in das Stubaital bis Talende zu verlängern und den Innsbrucker Klettersteig vom Schwierigkeitsgrat 4 herabzusetzen auf 2-3 oder parallel einen leichteren Drahtseilbegleitender Schmalweg anzulegen, mit Stufen, Leitern und Hängebrücken, auch für Wanderer. 

Die neusten Nachrichten, welche uns zugetragen worden ist, dass Insbruck ihre Obusse abgeschafft haben, aber nicht in der Lage sind, diese mit Straßenbahnlinien zu ersetzen; lesen Sie mehr darüber; HIER 

PRO-BAHN-&-KLETTERSTEIG - alle-machen-mit wäre der Meinung, ALLE Stadtbuslinien - welche im 10 Minutentakt fahrern (Darunter auch Doppel- bzw.Mehrfachlinien, welche in deren Stammlinienbereich jeweils einen dichten Takt verkehren) mit externer Stromquelle betreiben zu lassen und die Busslinien mit dem  bescheidenen Fahrplan verkehren, werden Duobusse und alle Regionalbusse werden zu Hybridbusse.

Auch weitere Mitteilungen fanden wir im Internet:

Weitere Links werden noch entstehen, wenn wieder neue wichtige Artikel im Internet vorgestellt werden. 

______________________________________

Nun zurück wieder zu dem zukünftigen Obusprojekt/Obuskonzept in Bielefeld

Auflistung der Buslinien für eine Elektrifizierung:

Die Bielefelder Hauptbuslinien 21 und 22 sowie 25 und 26 verkehren  als Einzellinien jeweils im Drittelstundentakt. Diese beiden Linienpaare verkehren größtenteils gemeinsam in den 10 Minutentakten eine Strecke als jeweilige Doppellinie.

  • Hauptbuslinie 29 verlehrt als Einzellinie im Drittelstundentakt, verkehrt größtenteils mit den Doppellinien 21/22 bzw. 25/26 mit; diese wäre ebenso eine Hauptbuslinie
  •  135 im Bielefelder Süden und
  • Hauptbus-Einzellinie 138 im Bielefelder Osten verkehren jeweils im 10-Minutentakt.
  • Einzellinie 33 verkehrt nur im Halbstundentakt und verkehrt ebenso teilweise auch durch dichtbesiedelte- und Gewerbegebiete und in Heepen und Baumheide verkehrt diese mit den Buslinien 21, 22 und 25 und bilden hierbei einen durchschnittlichen12 Minuten-Takt
  • Buslinien 24 und 27, verkehren im Halbstundentakt und an den Wochenende in den Nachmittagszeiten in Einstundent verkehren. 
Buslinien 21 und 22 sowie 25 und 26 verkehren  als Einzellinien jeweils im Drittelstundentakt. Diese beiden Linienpaare verkehren größtenteils gemeinsam in den 10 Minutentakten eine Strecke als jeweilige Doppellinie.


 
Straßenbahn-PUR-Linie 5 und seine Nachteile
Es wird von den Aufgabenträger geplant, eine Straßenbahnlinie entstehen zu lassen. Es wäre die Linie 5, welche nur zwischen Radrennbahn und Jahnplatz, bzw. Kunsthalle verkehren sollte.
Sie sollte auch noch niederflurig sein.

Eine Straßenbahnlinie – welche nur als "PUR-STUR" – innerhalb eines Stadtgebietes verkehrt - wäre größtenwahn und sinnlos, da diese nur schienengebunden ist und dadurch auch diese sehr oft, nur im Stau stecken bleibt. Auch kann diese bei Streckensperrungen keine Umleitungen fahren.
Eine Straßenbahn hat nur dann Sinn, wenn diese an das vorhandene Stadtbahnnetz angeschlossen wird und ebenso durch den Tunnel mitverkehren würde.
Auch könnte die Linie 5 ebenso nur dann nützlich sein, wenn diese Straßenbahnstrecke (Regelspur) am Ostbahnhof oder an der Otto-Brenner-Straße/Meisenstraße an das Eisenbahngleis angeschlossen wird und diese Linie auf der Ravensberger Bahn bis Barntrup - Hameln bzw. Detmold – Altenbecken verkehren würde, als Regiotram.

Auch könnte NOTFALLS die Linie 5 auch zwischen Kunsthalle und Heepen verkehren, aber nur über die Ravensberger-Bahnstrecke zwischen Ostbahnhof und Oldentrup. Nun wäre die Frage, in welchen Zustand die Linie 5 angelegt wird. Sinnvoll wäre es regelspurig. Sollte diese schmalspurgleisig angelegt werden, dann müsste:

  1. das vorhandene Bahngleis in diesem Abschnitt zweigleisig ausgelegt werden
  2. jedes Gleis muß mehrschienig angelegt werden
  3. Die Stromversorgung wäre vorerst mit Gleichstrom (sollte die Ravensberger Bahn allgemein elektrifiziert werden, muss in diesem Abschnitt das Schleusensystem zwischen Gleichstrom (Mobielstrom) und 15 KV Wechselstrom eingerichtet werden, andernfalls müsste das Stadtbahngleispaar parallel neben dem DB-Gleis angelegt werden); aber die Oberleitungen müßten wahrscheinlich etwas höher angelegt werden, zumindest 5 Meter über SO.

Es wurde sowiso eine Regiotramlinie zwischen Sennestadt und Bi-Hauptbahnhof vorgeschlagen; diese könnte jedenfalls bis Oldentrup verlängert werden, mit der dortigen Ausfahrt und weiterführendem Verlauf - durch Oldentrup hindurch nach Heepen. (Der Linienplan kann erst erstellt werden, wenn Ortsbegehungen in diesem Bereich gemacht wurden und weitere Informationen vom Mobiel,  usw. bei uns eingetroffen sind; dieses könnte noch etwas dauern). damit die Fahrgäste ebenso - ohne Umsteigen am Hauptbahnhof zu müssen - Stadtmitte verkehren können, wird auch die S-Bahnhaltestelle >Am Zwinger/Bi-Mitte< vorgeschlagen; diese befindet sich im DB-Bereich genau mittig zwischen Brücke >Elsa-Brändström-Straße< und Brücke >Stapenhorststraße<. Die Haltestation wäre auch direkt an dem neu erbauten Parkhaus >Am Zwinger<. von da aus können die Fahrgäste von der S-Bahnstation direkt zum Kaufhaus-Müller bzw. Karstadt sowie auch in die Hauptfußgängerzone Bahnhofsstraße, ebenso, sowie auch in die Altstadt gelangen (ausführliches s.weitere Zusatzseiten via Bielefeld bzw. OWL-Bereiche, diese wären jedenfalls: Regional-S-Bahn OWL  ,   Sennestadtbahn kommt - Eine Regiotram für Sennestadt ,  135gerbus als O-Bus, Strom für die Sennestadtbahn und wer weiteres über die O-Busse und OWL-Bahnen erfahren will, dann bitte hier klicken und auch DA klicken).  

Somit wäre auch sinnvoll auf die StraßenbahnLinie 5 zu verzichten.

Eher könnte die StadtbahnLinie 4 - welche zur Zeit nur am Landgericht Endstation macht - verlängert werden.

Diese könnte nach Heepen verlaufen. Der Verlauf wäre: Entlang der Strecke der Linie 3 bis Sieker Mitte, dort trennt diese sich von der vorhandenen Gleisstrecke. Der Verlauf wäre anschließend die Oldentrupper Straße entlang nach Oldentrup, von da aus - über einen günstigen Weg - nach Heepen.

Das Problem wäre, dass die Linie 4 einen Umweg fahren würde darum sollte diese Linie eigendlich in Oldentrup Endstation machen.

Ein weiteres Problem wäre, das kreuzen der Stadtbahnlinie und der Ravensberger Bahn; hier müsste untersucht werden, ob diese beiden Bahnlinien im Direktniveau kreuzen dürfen. Andernfalls wäre angedacht, das die Stadtbahn  niveaufrei über einer Brücke diese Bahnstrecke kreuzen könnte. Zusätzlich könnte auch eine Turmstation mit entstehen; hier können die Fahrgäste zwischen Stadtbahn und Regional-S-Bahn umsteigen.

Allgemein wäre es JEDENFALLS  sehr, sehr wichtig - ob die Linie 5 über die Bahnlinie und über Oldentrup zwischen Kunsthalle und Heepen verkehren würde, oder die Linie 4 - wie vorhin beschrieben - verlängert wird, dass zwischen Kunsthalle und Heepen, entlang der Heeper-Straße und der Werner-Bock-Straße/Bleichstraße, alle Busse auf den Hauptlinien als O-Busse/Duobusse verkehren !!

Als veränderte und verbesserte Hauptbuslinien wären nicht nur die erwähnten Doppelbuslinien, sondern auch die O-Buslinie 29 und die beiden Duobuslinien 24 und 27. (Die Duobuslinie 33 wäre eine Linie, welche als Nebenlinie fährt, aber in Heepen mit den Hauptlinien 22 & 26 im gemeinsamen 12 Minutentakt mitbeteiligt).

Also:

Das sinnvollste wäre das Projekt nach dem Salzburger Vorbild :


Der O-Bus bzw. >Straßengleislose Straßenbahn< bzw.
             >Der Straßenbahnbus<
Das umfunktionieren einer jeweiligen Dieselbusstrecke zur der O-Busstrecke (Anlegen der Himmelsschienen) wäre einfacher und ist längst nicht so teuer als Straßenbahnstrecke;
Obusse können Hindernisse ausweichen, Streckensperrungen umfahren und in den gewissen Abschnitten – (wie z.B. auf dem Land, wo nur der Bus im Einstundentakt verkehren würde bzw. in komplizierten Straßenbereichen – wo das Anlegen der Himmelsschienen nicht machbar sei ) - könnte der O-Bus weiterhin mit Diesel oder Elektromotor den Restlichen Linienabschnitt/Streckenabschnitt(e) verkehren.
Himmelsschienen würden auch sehr gut in das Stadtbild sich einpassen.

Streckenvorschläge
Es sollte – vorwiegend auch in dem Bereich, wo die Straßenbahnlinie 5 angelegt werden sollte – diese Strecke elektrifiziert werden.
Weitere strecken werden folgen und mit einbezogen.
Somit käme als erstes die Doppelbuslinien 21/22 und 25/26 und als neuste Idee auch noch die Einzelbuslinie 29 in Betracht – diese zu elektrifizieren
Ebenso die Linie 135 und 138.
Die Linien 29, 135 und 138 wären eigendlich reine O-Buslinien, d.h. diese wären durchgehend mit Himmelsschienen bestückt.
Die Linien 22 und 26 könnten evtl. ebenso reine O-Buslinien werden, wobei Linie 21 und 25 und weitere restliche Buslinien, welche große Streckenabschnitte weniger als im Viertelstundentakt, aber mit Himmelsschienenbestückte Busstreckenabschnitte (z.B. Innenstadt und Heepen) mitnutzen - Duobuslinien sein könnten.
Im westlichen Linienbereich macht die Linie 22 in der Kupferheide (Bi-Quelle) Endstation; Dazwischen verkehrt diese Linie auch auf dem Ostfalendamm und somit wäre auch die Frage, ob es überhaupt gestattet sei, entlang dem Ostfalendamm (Stadtautobahn – ebenso auch Zubringerautobahn zwischen Bi-Innenstadt und der A33) über der jeweiligen Fahrbahn eine Busoberleitung verlegen zu lassen.
Sollte es nicht gestattet sein, so könnte man
ENTWEDER die Elektrifizierte Buslinie entlang der Arthur-Ladebeck-Straße  verlaufen zu lassen,
ODER diese Linie verkehrt zwischen Kunsthalle und Kupferheide vorerst nur mit Diesel.
Entlang der Artur-Ladebeckstraße wäre jedenfalls das Verlegen der Himmelsschienen angedacht, wegen den Nachtbuslinien (darunter auch die Linie N6 – wobei diese unbedingt durchgehend elektrifiziert sein sollte);
auch käme in Brackwede somit die Linie 22 mit der Linie 135 in Berührung. Auch die Linie 135 mit dem momentanen Verlauf zwischen Sennestadt und Senneschleife - welche ebenso im 10 Minutentakt verkehrt - könnte man ebenso bis Brackwede-Bahnhof verlängern und ebenso diese als O-Bus verkehren zu lassen.
Somit hätte auch zumindest die Nachtbuslinien N6 und weitere Nachtbuslinien zu Duobuslinien umgestalten können, was auch der Umwelt zu Liebe besonders wichtig sind.
Im Streckenabschnitt zwischen Ortsgrenze nähe Uni und Werther sehe ich das Verlegen von den Himmelsschienen vorerst noch nicht für sinnvoll, da die Linie 21 nur einmal die Stunde verkehrt.
 
Auch wäre die Frage, ob die Buslinie 21 Richtung Werther weiterhin beibehlten wird, wäre die Frage.
Fahrten der Linie 21 – welche nur an der Kunsthalle enden – wären hierbei als reine O-Buslinien.
Es wird vorgeschlagen, die Stapenhorststraße trotzdem zu elektrifizieren und darauf
Entweder die Linie 21 bis Dornberg verkehren zu lassen, oder anderweitige Buslinien könnten als Duobusse zwischen Bielefeld und Werther verkehren. Es sollte möglichst bzw. wenigstens zwischen Bielefeld-Mitte und Dornberg einen Viertelstundentakt herrschen.
Linie 25 verkehrt zwischen Ziegelstraße und Baumheide zumindest im Drittelstundentakt und an Sonn- und Feiertagen gar nicht. Hier wäre es ein Fragezeichen, ob sich die Busoberleitung lohnt? Beim Gunter Mackinger (Salzburg) vielleicht schon.
Wichtig wäre vor allen Dingen, dass die Einzel- und die Doppelbuslinien – welche mindestens im 10-Minuten Takt verkehren – mit externer Stromquelle (als O-Bus) verkehren.
Irgendwo in Heepen verkehrt die Linien 21 bzw. 22 und 33 gemeinsam ein Streckenabschnitt. Vielleicht könnte Linie 33 auch als Duobus verkehren und in einigen Bereichen die Himmelsschienen mitnutzen?
Auch sollte die Linie 33 zwischen Sieker-Remise und Sieker-Mitte auch im 10 Minuten Takt verkehren und mit Himmelsschienen versehen werden.
Auch Zwischen Baumheide und Hagenkamp verkehrt die Buslinie 25 und 33 an den Werktagen gemeinsam.
 
Allgemein sollte man auch rechnen, dass – wenn die Menschen immer mehr auf Bus und Bahn angewiesen sind – auf der Linie 33 noch mehr Fahrten innerhalb einer Stunde je Richtung angeboten werden müssen, sodass sich erstrecht eine Elektrifizierung auf dieser Strecke sich lohnen würde
Auch auf anderen Linien gilt das gleiche
In der Bielefelder Innenstadt sieht man auch dass Linien 24 und 27 große Abschnitte mit den 10-Minutentakt-Doppellinien gemeinsam-  und als Einzellinien jeweils nur im Halbstundentakt verkehren. Dass man diese beiden Buslinien 24 und 27 auch – wenigstens zu Duobuslinien -  umfunktionieren lassen könnte wäre Sinnvoll.


Anbindung mit der Remise.
Ob die Busremise für die O-Busse weiterhin in Sieker existieren soll, oder eine neue Remise für die O-Busse wo anders entstehen soll, ist die Frage.
Sinnvoll wäre, dass zwischen dem Liniennetz bereich und der Remise auch Himmelsschienen angelegt werden sollten; die Nachtbuslinie N5 könnte diese mit nutzen.
Andernfalls könnten O-Busse auch mit Diesel diese Dienstfahrten zwischen Remise und Einsatzort verkehren.


O-Bus-Nachtlinien:
Als reine O-Buslinie käme eigendlich nur die Linie N6 in Frage. Sie würde die Busoberleitung der Linie 22 und 135 mit nutzen, wenn die Linienverläufe der beiden O-Bus-Tageslinien wie vorhin beschrieben eingerichtet werden. In Sennestadt müsste entlang der Rheinallee auch die Himmelsschienen – nur für eine Richtung – angelegt werden, um für die Nacht-O-buslinie N6 die Oberleitungslücke zu schließen
Die Nachtlinie N5 könnte ebenso eine reine O-Buslinie werden; bloß müssten entlang dieser Strecke noch einige Lücken ausgefüllt werden.
Nachtlinie N5 benutzt die Oberleitung der Linie 138 und entlang der Detmolderstraße der Linie 33 und der Remise-Zubringerstrecke.
Nachtlinie N4 benutzt die Busoberleitung aller O-Buslinien im Bereich nach- und in Heepen
Da der Linienverlauf noch viel ausgedehnter ist, als was die O-Buslinien verkehren, wäre die Linie N4 eine Duobuslinie.
Jeder Wagen verkehrt auf zwei gegenüberliegenden Nachtlinien
Eigentlich sollten alle Nachtlinien Duobusse eingesetzt werden, da am Jahnplatz die Nachtlinien nicht am selben Bussteig – wo sie immer abfahren -  ankommen, sondern sie kommen alle am gegenüberliegenden Bussteig an. Somit ändert der jeweilige Wagen die Linienbezeichnung und bedient ein anderweitiges Gebiet.
Somit wären auch die O- und Duobuslinien betroffen.
Hierbei sollte die O-Buslinie N6 auch als N5 verkehren. Für die Duobuslinie N4 bleibt nur eine gegenüberliegende Dieselbusstrecke übrig.
Sollte Linie N5 und N6 vom selben Bussteig abfahren, so bleibt nichts anderes übrig, dass auf beiden Linien Duobusse eingesetzt werden müssen; diese beiden Linien verkehren auch als Linie N4 und N9 im nördlichen Bielefeld.


 Oltimer-O.Busse.
Es wird vorgeschlagen, dass Bielefeld – wenn das O-Busprojekt realisiert werden solle, auch (am besten drei Stück von den) historische O-Busse anschaffen könnte
Die heutigen O-Busse können auch mit Diesel bzw. Accuantrieb ihre Rangierfahrten durchziehen. Die Solaris-Trollinos - zumindest diese in Salzburg - haben jeweils einen Diesel-Hilfsmotor. Auf ein zusätzliches Rangierauto könnte eigendlich  die Fa. Mobiel verzichten.
Wenn die Fa.Mobiel in Bielefeld sich noch einen- oder mehrere Oldtimer-O-Busse anschaffen würden, sollte man diese auch umrüsten zu Duobusse - bzw. zu Fähigkeiten, zusätzlichen Accuantrieb, für Rangier- und Umleitungsfahrten.
Oldtimer-Obusse könnte man zumindest auch auf der Linie 29 verkehren lassen, bzw. zwischen Dürerstraße und Heepen.
Die Oldtimer-Obusse könnte man zumindest an den Samstagen oder bei Veranstaltungstagen, wie z.B. Leineweber-Stadtfest und Adventssamstagen verkehren lassen; ebenso auch an den Tagen, wo Mobiel den Tag der offenen Türe feiert. Auch könnte man ihn/diese vermieten.

 




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