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Bahnmesse in den Dortmunder Westfalenhallen 

# Rail2009

Am Dienstag den 10.Nov um .10.00h im Vortragssaal (Halle 3B) neben dem Ausstellungssaal (Halle 3A, der Hauptausstllungssaal mit den verschienen SPNV- und den dazuhigen ZubehörStänden drinnen)

Hier wurde um das Proplem der Trassen- und Stationspreise diskotiert und ebenso mit verschiedenen Getepemte-Meinungen geäußert um den SPNV aufrecht zu erhalten.

Das Endergebnis mit der Vortrags-Mitbeteiligung von PRO-BAHN-&-KLETTERSTEIG >alle machen mit< wären diese:

 Es sollten Methoden und Lösungen ersucht werden, um die Trassen- und Stationspreise im Zaume zu halten: Auch sollten Lösungen gefunden werden um allgemeine Unkosten im SPNV abdecken zu können:

Man kann dieses alles nur aufrecht erhalten, wenn auch die jeweiligen SPNV-Mittel von Fahrgästen vollgestopft sind, wobei durch das vorhinerwähnte hohe Fahrgastaufkommen auch MEHR Fahrgeldeinamen entstehen. MEHR Fahrgeldeinnahmen können in weiterführenden Wirtschaftskriese mit der dazuhigen zunehmenden Kürzungen der Zuschüsse aus Öffentlicher Kassen, herzlich willkommen sein.

Die beste Lösung für eine Erzielung des hohen Fahrgastaufkommens wären folgende Dinge:

MAN MUSS DIE MAHN ZU DEN MENSCHEN BRINGEN und nicht die Menschen zur Bahn

und das wäre nur mit dem Projekt>REGIONALSTADTBAHN nach dem KARLSRUHER VORBILD< möglich.

Mit diesem Projekt wäre folgendes möglich und man sollte folgendes den Aufgabenträgern zu Bedenken geben:

Wobei vorallen Dingen die Fahrgäste sehr ungern zwischen Eisenbahn und Bus bzw. Straßenbahn umsteigen wollen, darunter gibt es auch jene, welche das Umsteigen schwer fällt, besonders wenn zwischen den beiden jeweiligen Verkehrsmittel ein langer Umsteigeweg dazwischen ist, mit Wartezeiten und der letzendes gesonderten Bezahlung wegen anderweitigen ÖPNV-Tarifs.

Um dass zu umgehen sollte dem Fahrgast folgendes geboten werden, mit dem selben Verkehrsmittel auf den Stadtbahn-/Straßenbahn- und Eisenbahnschienen zu verkehren.

Man sollte hiermit mit der Regionalstadtbahn die Fahrgäste aus den Ortschaften entlang der DB-Strecke abholen und sie über eine Verbindungsstrecke in das Stadtbahnnetz/Straßenbahnnetz in die Innenstadt zu bringen, z.B. für Einkäufe, Veranstaltungen Bildung und Arbeit usw., das gleiche entgegengesetzt. 

Um dieses zu realisieren muß man das vorhin-erwähnte Regionalstadtbahnprojekt in Angriff genommen werden, in den man Mehrstromsystem-Stadtbahnwagen anschafft, für die jeweilige Fahrgastbeförderung.

Die Entwicklung des Mehrsystemfahrzeuges wurde schon in den 80ger Jahren mit Hilfe der Industrie  und mit Unterstützung des Bundesministers für Forschung und Technologie  durchgezogen, welches seit 1992 mit großen Erfolg in der Region Karlsruhe eingesetzt wird. Somit kam zuerst der Königliche Majestät >Kunde< zu seinen Bedürfnissen, auf dessen wurde die Technik ausgerichtet, und nicht umgekehrt.

Auch sollte eine jeweilige Ortschaft - welche mehrere Kilometer begleitend einer DB-Strecke entlang dahinziehend angelegt ist - mehrere Bedarfshaltestellen anlegen. das Höchstmass an Abstand zweier Haltepunkte wären innerhalb einer Ortschaft, von 1 Km. Der Weg eines Fahrgast sollte zwischen seiner Haustüre bzw. Tätigkeitsbereich o.ä. und dem Zugansstelle einer Haltstelle nicht länger als 10 Minuten sein.

Bedarfshaltestellen sollten innerhalb der Ortschaften möglichst zwischen zwei straßenverläufen angelegt werden, welche z.B. direckt oder niveaufrei die Bahnstrecke kreuzen, bzw. im ca. 90 Grat Raumlehrewinkel kommend an der Bahnstrecke enden. Hierbei sollte zwischen dem Bahnsteig und den vorhinerwähnten Straßenverläufen Verbindungswege angelegt werden, (Beispielsmotiv wäre die neuangelegte Sennebahnhaltestelle Schloß Neuhaus mit den vorhinerwähnten Zugängen (Abb. wird noch ertscheinen; ist noch in Arbeit))

Auch von Bereichen abseits der Bahnstrecke (z.B. 90 Grad  Raumlehrewinkel) innerhalb eines Wohngebietes oder ländliche Zwischenräume usw. sollten Verbindungswege so angelegt werden, um den Fahrgast den Zugang zwischen Haltestelle und Haustüre usw. zu erleichtern. Dem Fahrgast sollten Umwege vermieden werden!

In Großraumgebiete wo in den Städten die Innenstädtischen Fußgängerzonen dicht an den Bahnstrecken (parallel) entlang verlaufen (z.B. Bielefeld und Paderborn) bzw.  niveaufrei die Bahnlinie kreuzen (z.B. Detmold) wäre in diesen Innenstädtischen Bereichen sehr, sehr wichtig, dass dort Haltestellen/Haltestationen angelegt werden sollten. Warscheinlich könnte - wenn nicht in dem Großraum-benachbarte Städte - welche eine Regionalstadtbahn benötigen - fehlen, könnte man auch anderweitige Personentriebwagenzüge als einsetzen welche als S-Bahn oder Regional-S-Bahn verkehren müssen (BLOSS KEIN RB-VERKEHR !!! Den dagegen wird immer gewarnt), wichtig wäre auch hierbei, dass in den Vororten und in der Stadt selber, genug Bedarfshaltestellen angelegt werden müssen, damit der Kunde besser abgeholt werden kann, ohne zur Bahn gebracht werden zu müssen. 

Sollten Einkaufszentren an der Bahnlinie angelegt werden oder vorhanden sein, so wäre auch sehr wichtig, dass diese ebenso S-Bahnhaltestellen bekommen. Es gehört bei einer Bahnstrecke, auf der die S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn verkehrt, innerhalb einer Stunde pro Richtung Verkehrsmittel eingesetzt, welche nur an Stationen größerer Ortschaften anhalten (Eilzüge, Regional-Express bzw. Express-S-Bahn ExS).

Alle Bahnhöfe und Haltestationen müssen von allen Seiten, sowie auch von der Rückseite zugänglich sein: 

Hierbei sollten die Gleisunterführungen bzw. Gleisüberführungs- verlängert werden, mit Zugangsportalen auf der jeweiligen Rückseite (s.Skizze, welche noch in Arbeit ist), wie es in Salzburg im Hauptbahnhof - wärend des Umbaus - angelegt wird.

 Auch sollten auf den Bahnstrecken Güterverkehr herrschen,

besonders zu Zeiten, wo der Personenverkehr ruht bzw. reduziert ist, Güterzüge verkehren. Auch sollten Sämtliche stillgelegte Bahnstrecken, welche inzwischen entfernt sind, für den Wiederaufbau so verlaufen lassen, sodass dieser auch die nahe liegenden Industriegebiete mit angebunden werden Ebenso sollten von den Bahnstrecken Gleisabzweigungen in das jeweilige Industriegebiet angelegt werden, um den Gütertransport zu ermöglichen. Auch sollte jede Firma verpflichtet werden, ihre Produktion über die Schiene auszuführen zu lassen. 

Auch stillgelegte Bahnstrecken sollten unbedingt für den Nahverkehr rückgängig gemacht und wiederbelebt werden; diesesmal NICHT mit den puren Nahverkehrszügen, sondern als S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn; somit kämen die Anwohner der Ortschaften, entlang der wiederbelebten Bahnlinie (darunter auch neue Fahrgäste) hinzu; ebenso der Güteverkehr könnte in diesem Bereich die anliegenden Firmen und Betriebe mit bedienen.

Wie sieht es vorerst finanziell aus?

Die Finanzierung für das Anlegen und Einrichten der vorhinerwähnten Dinge sollte man am g'scheitsten Vorstrecken. Nach der Realisierung dieser Dinge käme das Geld automatisch durch das etwa 8 malige hohe Fahrgastaufkommen (Tendenz weiterhin steigend) ganz schnell wieder zusammen und Gewinn gibt es allwei obendrein.

Mehrstromsystem-Stadtbahnwagen für den Regionalstadtbahnverkehr

(Weiteres wird folgen)

Wegweiser:

Sollten sie noch weitere Infos über dieses Thema finden, so durchforsten Sie bitte auf dieser Homepage weitere Zusatzseiten. Sie sollten auch wenigstens halbjährlich oder dritteljährlich auf dieser Homepage einischauen, da diese ständig erweitert und geupdatet wird.

Vielen Dank

Wenn Sie noch mehr wissen wollen, rund um die Regionalstadtbahn, so können Sie sich an zwei weiteren Experten wenden, welche ebenso - wie jeder andere es machen sollte - beim Dr. Dieter Ludwig in Karlsruhe jeweils eine  Ausbildung gemacht haben.

bahnfuchs@s-online.at

beim Ersuchen des Kontakt beim Herrn Mackinger klicken Sie auf das Link-Bildchen und gehen anschließend mit den Korserpfeil mit dem folgenden Klick auf >Verkehr<, danach auf dem Feld >Salzburger Lokalbahn< (bei dem Link > [mehr] <  und anschließend auf der linken Menütabelle >Kontakt<.

Abb: Salzburger Lokalbahn

Auch können Sie versuchen, diesen Link anzuklicken

http://www.salzburg-ag.at/verkehr/kontakt

 




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