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 Bahnmesse in den Dortmunder Westfalenhallen

# Rail2009

Last Messe-Talkschow am 11.Nov um 16.00h im Vortragssaal (Halle 3A) neben dem Ausstellungssaal (Halle 3B, der Hauptausstllungssaal mit den verschienen SPNV- und den dazuhigen ZubehörStänden drinnen)

Hier ging es um das Thema via O-Busse und weiteres über die Umweltfreundlichkeit wobei man den kompletten ÖPNV auf elektrischen Betrieb umstellen sollte.

Es wurde zwar – wie in jeder Talkschow – durcheinander diskotiert, mit jeweiliger verschiedener Meinung.

Zum Schluß durfte PRO-Bahn-&-KLETTERSTEIG >alle machen mit< auch auf die Bühne vom Vortragsaal kommen und den Endergebnisvortrag verkünden, wo alle auch der Meinung waren:

das Endergebnis von uns war folgendes:

  • Die U-Stadtbahn darf trotz dem Unklück in Köln am 3.März 2009 niemals deskrimminiert werden, da dieses ebenso einewichtige Sache ist. In einer Großstadt gehört eine U-Bahn bzw. eine Stadtbahn welche in dem Stadtzentren durch den Tunnel geführt werden MUSS. Die U-Bahn ist von den meisten Fahrgästen bedeutend mehr beliebter als die Bummelige Straßenbahn, welche für Durchmesserfahrten zwischen Stadtrandsiedlung A und Stadtrandsiedlung B - durch die Innenstadt hindurch - verkehren, darum sollte z.B. Frankfurt am Main sich lieber auf den U-Bahnausbau hinkonzentrieren, als nur die Straßenbahn bevorzugen (außer für Ringlinienverkehr, für den Tourismus, aber auch NUR im Innenstadtraum).
  • Auch sind die Hochbahnsteige im Straßenraum für den Stadtbahnverkehr an den Haltestellen sehr wichtig; auf diesen sind die wartenden Fahrgäste bei Autokrash geschützter als an Niedrigbahnsteigen.
  • In Köln wird die werdende Nord-Süd-Tunnelstreckenverbindung- sowie auch in Amsterdamm wird die Tunnelverlängerung vom Hauptbahnhof bis in das Stadtzentrum dringest gebraucht. Wie es in Köln zu den Einsturz des X-Gebäudes und er Kirchturmneigung kam, ist noch ungewiss, wohlmöglich fehlte die Gebäudeabstützung oder diese ist vor dem U-Bahnbau miserabel angelegt worden, sodass diese instabil waren (miserable Bauberechnung und -Statik).
  • Die Straßenbahn hat in der Großstadt nur dann Nutzen, wenn in der Innenstadt – wie vorhin erwähnt – durch den Tunnel verläuft (Köln-Dortmunder Vorbild) Auch die U-Bahn hätte z.B. in Frankfurt besseren Sinn wenn diese im Stadtbereich niemals im Tunnel enden, sondern diese wieder an die Oberfläche und nahtlos in das Straßenbahnnetz geführt wird, beim forsetzenden Verlauf durch die Außensiedlungen hindurch bis zu den Stadtrandsiedlungen bzw. Vororte.
  • Straßenbahn in den Großstädten bringen auch nur dann einen Sinn, wenn diese zusätzlich über die DB-Strecken in die Vororte geführt wird. Diese soll die Bahnstrecken-Umliegenden Anwohner zwischen deren Zuhause und Stadtzentrum zum Einkaufen, Schulen, Arbeitsplätze usw. befördern. Somit könnte man wenigstens 8-mal soviel Fahrgäste gewinnen als bisher. Durch MEHR Fahrgastaufkommen gäbe es MEHR Fahrgeldeinahmen, welche in Zeiten (z.B. Wirtschaftskrise) wo die Zuschüsse öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden, eine willkommene Sache sein kann, den Die StadtBahn sollte zu den Menschen gebracht werden und nicht andersrum.
  • Straßenbahnen passen besser in kleinere Touristenstädte, wie es am Attersee-Ortschaften so ist.
  • Straßenbahn in den Städten bringen nur dann Sinn, wenn diese NUR im jeweiligen Innenstadtbereich auf den vorhandenen Gleisstrecken im Kreis herumfahren; diese wäre den Einkaufsbummlern und Touristen eine nützliche Angelegenheit. In Frankfurt und Hannover könnte man es zumindest so einrichten.
  • Mehr Sicherheit in der Stadtbahn durch Wiedereinführung von Schaffnern und (Sicherheitskräften). Auch diese letzterwähnten sollten den Fahrgästen Service anbieten und Fahrscheine verkaufen, anstatt unwillkürliche Schwarzfahrer verklagen.
  • O-Busse sollte man bevorzugen anstatt Busse mit Verbrennungsmotoren aller Arten. Auch Batteriestrom wäre ein Fragezeichen. Batteriebetrieb in den O-Bussen sollte nur ein zusätzliches Ersatzmittel sein, für Umleitungsfahrten, Rangierfahrten und Fahrten- bzw. Linienfahrten auf Streckenabschnitten, wo das Anlegen der Himmelsschienen (Busoberleitung) aus irgendwelchen Gründen nicht machbar sei.
  • Busse in den Großstädten wäre eher zu bevorzugen als pure oberirdisch-Stadtinternverlaufende Straßenbahnen, da Busse flexiebler sind, wobei O-Busse anzuraten sind. Moderne O-Busse wie Salzburg und Solingen und Esslingen können automatisch die Stromabnehmerstangen betätigen. Bloß sollten an den Himmelsschienen an den dementsprechenden Bereichen Eintrahttrichter befinden. Ausserdem beziehen diese den Fahrstrom aus externen Stromquellen, was der Umweld zuliebe bedeutend mehr Sinn bringt, als wenn diese NUR mit Batteriestrom verkehren würden (Zusatzaccu für einen zwischendurchigen Eigenantrieb bei Umleitungsfahrten und Fahrten auf Linien, welche verlängert wurden und dadurch die neuen Endstationen bedeutend NOCHweiter entfernt sind, als die Himmelsschienen angelegt wurden (z.B. in Solingen-Burg ist seit kurzer Zeit sowas entstanden)).
  • O-Busse haben auch alle einen Diesel-Hilfsmotor, für Rangierfahrten (früher war dieses nicht möglich, hierbei müssen Ragierfahrzeuge eingesetzt und angekoppelt werden), Umleitungsfahrten im Linienverkehr und Fahrten auf Linien, wo an einigen Streckenabschnitten die Oberleitung aus gewissen Gründen fehlen. Auch bei Verlängerungen der Linienstrecken (wie z.B. die Linie 683 in Solingen im romantisch gelegenen Vorort Burg an der Wupper) wo im neuen Streckenabschnitt ebenso die Bus-Oberleitung fehlt. (wie z.B. die Linie 683 in Solingen im romantisch gelegenen Vorort Burg an der Wupper) wo im neuen Streckenabschnitt ebenso die Bus-Oberleitung fehlt.
  • Das Anlegen von O-Busstrecken wäre bedeutend billiger als Straßenbahnstrecken, darum wäre diese sinnvoller. (Salzburger und Solinger Vorbild). Salzburg hat ein Linienreiches O-Busnetz und dieser sollte immer mehr erweitert werden. Salzburg erhält inzwischen auch neue O-Busse mit rotweisen Außenanstrich, wie es bei der Lokalbahn so ist. Man wünscht sich dort seit ca. 27 Jahren, dass die Lokalbahn entlich mal durch die Stadt Salzburg hindurchbaut wird, hoffentlich wird es mal was, wobei die Endplanungen in Gange sind. Der jeweilige rot-weise O-Bus sollte mit dessen Aussehen das Motiv anregen, mit dem Motto: >Lokalbahn im Stadtzentrum von Salzburg<. Die neuen Rot-weißen O-Busse sind sogar Solaris-O-Busse und fahren auch mit Ökostrom (s.Bild unten); diese machen auch nur leisere Geräusche. Im Allgemeinen sind- besonders die neuen O-Busse sauber und bedeutend leiser als die normalen Busse mit Verbrennungsmotor jeweiliger Art; Motto "Sauber - leise - O-Bus"
  • Rentabler wäre für den oberirdischen Innenstadtverkehr den Einsatz von mehreren Bus- bzw. O-Busfahrzeugen hintereinander, anstatt lange Straßenbahnzüge.
  • Die neue Stadtbahnlinie (C-Strecke) in Dortmund wäre von den Fahrgästen gut angenommen worden; bloß im oberirdischen Verlauf kommt es oft zu auffälligen Hinderungen, da der oberirdische Streckenverlauf sehr langwierig ist. Normalerweise müsste in den Außensiedlungen – wo die niederflurigen Stadtbahnlinien U43 und U44 sich durch enge Gassen schlängeln – ebenso die Stadtbahnstrecken eingetunnelt oder gebrückt werden. Auch die Sache mit dem Niederflurverkehr wäre eine dementsprechenden Nachteil  der Sicherheit den Fahrgästen gegenüber, besonders mit den niederflurigen Haltestellen im Straßenbereich und den schlitternden LKW's bei Schnee und Glätte (s.o), Hoffentlich werden im laufe der nächsten Jahre die Aufgabenträger zurückgreifen auf das Hochflursystem.
  • Auch wenn in naher Zukunft der private Kfz-Verkehr elektrifiziert wird und dieser würde problemlos auch für lange und steile Straßenstrecken verlaufen, solle man trotzdem zusehen, dass der Fahrgast mehr den ÖPNV nutzt. Dieses wäre nur dann machbar, wenn auf den DB-Strecken – wie auf Punkt3-erwähnt, das Karlsruher Projekt bevorzugt und realisieren würde. Auch sollte man – wie im Raum Bielefeld – zu Zeiten, wo keine Busse und keine Bahnen Fahren, Anruf-Sammel-Taxis (AST) einrichten. Dieses Projekt wäre besonders in ländlicher Region, sowie auch in der Alpenregion ganz, ganz wichtig: besonders im Großraum Salzburg inkl. BGL-Gebiet, Rupertiwinkel, Chiemgau, Großraum Miesbach; WerdenfelserLand, Allgäu usw. In Bad Reichenhall ist geplant, bei den folgenden Fahrplanwechsel den abendlichen Busverkehr einzustellen,weil dieser sehr selten von Fahrgästen genutzt wird, es wäre nur dann nicht so schlimm, wenn es in Bad Reichenhall den Anruf-Sammel-Taxiverkehr geben würde.

Abb: Salzburg: Die neuen Solaris-O-Busse mit dem Außenanstrich wie bei der Salzburger Lokalbahn. Dieser sollte nicht nur durch Salzburg hindurch flüstern, sondern auch die Menschen - welche sich in der Salzburger Innenstadt sich bewegen und aufhalten - durch den Außenanstrich angeregt werden, für die hoffentlich baldige Lokalbahn, welche wie eine Stadtbahn durch die Salzburger Innenstadt verlaufen wird, Richtung Hallein bzw. Berchsgodn - Königssee.

 

 Fortsetzung folgt.

Wegweiser:

Sollten sie noch weitere Infos über dieses Thema finden, so durchforsten Sie bitte auf dieser Homepage weitere Zusatzseiten. Sie sollten auch wenigstens halbjährlich oder dritteljährlich auf dieser Homepage einischauen, da diese ständig erweitert und geupdatet wird.

Vielen Dank

Weitere Infos und erweiternde Bildung und wissenschaftliches über die O-Busse, Lokalbahn bzw. Regionalstadtbahn und dessen Infrastruktur erfahren Sie auch unter: > bahnfuchs@s-online-at <   oder auch beim Herrn Gunter Mackinger

beim Ersuchen des Kontakt beim Herrn Mackinger klicken Sie auf eines der beiden Link-Bildchen und gehen anschließend mit den Korserpfeil Verkehr und anschließend auf die demendsprechenden Links bis zu der erwünschten Kontaktstelle<.
 
StadtBus (schwerpunkt O-Bus)
 

Salzburger Lokalbahn (Salzburger Kreisbahn)

Bei Nichtfunktionierung wählen Sie bitte über google:  > Salzburger Lokalbahn.<  oder

http://www.salzburg-ag.at/verkehr/kontakt

Diese beiden Herrschaften sind super Experten zu diesen erwähnten Themen, denn diese haben alle beim Dr. Ludwig in Karlsruhe Ihre SPNV-Schulausbildung gemacht.

 




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