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Schienen am Himmel  

Sennestädter Buslinie 135 als O-Bus-Linie 135 - Stromversorgung für die Sennestadtbahn innerhalb der Sennestadt

Es wird vorgeschlagen, der Umwelt zur Liebe in Bielefeld den O-Busverkehr einzuführen.

Bei den Salzburgern, den Esslingern und den Solingern sollte man ein Beispiel nehmen.

Infos unter: bahnfuchs@s-online.at oder google: Salzburger Lokalbahn. bzw. auf den folgenden Link (Bilderlink)

 
StadtBus

 

Auch könnte man folgendes über google aufschlagen: > Obus-Netz im Rhein-Neckar-Dreieck<  bzw. > Obusse und Duo-Busse in Esslingen am Neckar <

Die Bus-Obusleitung sollte jedenfalls zwischen Württemberger Allee und Brackwede Bahnhof verlaufen. Eine Verlängerung bis Neuland/Fichtenheim könnte man sich überlegen, ob es sich lohnt oder nicht; denn der letzterwähnte Streckenabschnitt befindet sich außerhalb der besiedelten Sennestadt, wobei nur ein- bis zwei mal die jeweilig Stunde, pro Richtung ein Bus fährt. Die diesen erwähnten Fahrten könnte man auch Diesel- oder Duobusse einsetzen.

Außerdem hatte die Bus-Oberleitung einen weiteren Vorteil:

Über die O-Busleitung könnte der Fahrstrom zwischen Brackwede und der Sennestadt transportiert werden, für die Sennestadtbahn. Diese könnte mit Fahrstrom zwischen der Sennebahnstrecke und Sennestadt-Mitte verkehren, wobei die Regiotram – entlang der Sennebahn – mit Verbrennungsmotor angetrieben werden könnte (google: >Regiotram zwischen Kassel und Wolfshagen< oder> Regiotram: RT4 Wolfhagen <.

NEU: Nach Angaben im Jänner bzw. Feber 2012 solle die dieselbetriebene NordWestBahn - nach dem Zwickauer Vorbild - die Sennestadt anfahren.

Die klassische Regionalstadtbahn wäre vorerst gestorben; grund dafür wäre,folgendes Problem: Die TTK-Karlsruhe eine schlampige gemacht und behauptet, dass das Regionalstatbahnkonzept sehr teuer sei und dafür der jeweilige Fahrgast künftig das doppelte Fahrgeld bezahlen muß.

STIMMT NICHT

PRO-BAHN-&-KLETTERSTEIG - alle machen mit -  bekam außi, dass die TTK alles falsch bereichnet hatte: Den sogenannten Regionalstadtbahnverkehr sollte die NordWestBahn übernehmen, dann passt das schon.

Durch mehr Fahrgastaufkommen und die dadurchigen Fahrgeldeinahmen käme so viel Geld zusammen, dass dass die Fahrpreiserhöhung nicht notwendig sei.

Grund: Entlang der Sennebahn werden noch einige Haltestellen benötigt. Das würde die Nordwestbahn übernehmen.

Mehr s. Startseite.

Mehr darüber s. Startseite

 

Verlauf der paarweise-verlaufende Busoberleitung 

Wie der Bus-Oberleitungsverlauf durch Sennestadt und Brackwede verlaufen wird, das stellt sich heraus, welche Route diese Linie verkehren soll.

 

Der 135ger O-Bus im Sennestädter Ortszentrum nähe Busbahnhof >Sennestadthaus< bzw. neben der Kreissparkasse. Hier verkehrt auf dieser Linie ein O-Bus-Gelenkwagen Nr.975 durch die Ladenstraße- und weiter durch die - vom Reichow erbaute, dicht besiedelte - Sennestadt hindurch, Richtung Würtemberger Alle.

In Sennestadt wird die zweipolige Busoberleitung den selben Straßenverlauf haben, wie der Bus-Linie 135 zu dem JETZIGEN Zeitpunkt verläuft. Ob entlang der oberen Elballee und der B68 zwischen Sennestadtring und der Bushaltestelle >Vennhofallee< bzw. Straßenkreuzung neben dem Ratio/Novo. für abkürzende Umleitungsfahrten  noch zusätzlich angelegt werden muß, sollte überprüft werden, in der Hoffnung, dass alle O-Busse auch Hilfs-Verbrennungsmotoren- oder Akkus mit jeweiliger Leistung für längere Fahrten pro Füllmenge haben, für längere Umleitungsfahrten bzw. bei Fahrten in (zwischen)Bereichen, wo keine Oberleitungen angelegt werden können. 

In Brackwede wird diese wahrscheinlich  die Hauptstraße entlang verlaufen, ebenso auch den Parallelverlaufenden Stadtring entlang. Der 135ger-O-Bus wird ggf. ein Teil auf der Hauptstraße entlang verkehren und ein Teil auf dem Stadtring zum Brackweder Bahnhof.

Auch wird der Stadtring für Bus-Umleitungen und von Nachtschwärmer-Bussen z.B. Linie N6 genutzt.

Ob auf der NachtbusLinie N6 weiterhin mit rein-Dieselbetriebenen Bussen oder mit Duobussen genutzt werden, wird sich beregeln; vernünftiger Weise sollte auf dieser Linie O-Busse eingesetzt werden und auf Strecken - wo Busoberleitungen vorhanden sind, diese mitnutzen.

Busremise für O-Busse:

Nun wird auch danach gefragt, wo die O-Busse ihre Remise haben werden.

Die passende Antwort wäre jene:

Der 135ger Buslinie ist von der Familie Stölz’l übernommen worden und mir ist z.Z. Unbekannt, wo diese ihre Remise haben.

Hoffentlich auch in der Sennestadt; WENN JA; DANN wäre es kein Proplem. Von der eigendlichen Hauptstrecke könnte man ENTWEDER die Busse mit Hilfsmotor zwischen der Linienstrecke und der Remise verkehren lassen ODER was sinnvoll wäte, man legt in dem Bereich wo die Obusse ihre Remise-Fahrten machen ebenso Busoberleitungen an.

Sollte diese Linie wieder von Mobiel genutzt werden, bräuchte man eine weitere Oberleitungsstrecke; diese verläuft die komplette Bodelschwingh-Straße zwischen Sieker und Brackwede-Kirche. Damit die Bus-Oberleitung weiterhin gut genutzt wird, wird vorgeschlagen, die Buslinie 36 mit Duobussen verkehren zu lassen.

Weitere Buslinien zu den umweldfreundlichen O-Bussen 

Auch weitere Buslinien sollte man lieber zu O-Busse umwandeln, anstatt diese zu klassischen Straßenbahnlinien umzuwandeln; es sei den, diese(r) wird an das Stadtbahntunnelnetz oder an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

Angedacht wären alle Linien welche im 10-Minuten-Takt verkehen werden, wie z.B. Linien 21/22, 25/26, 29, 135 und 138.

Weitere Linien im Drittelstundentakt wäre auch Sinnvoll. Angedacht wären jene, im Außensiedlungs-Ring-verlaufende Buslinien, welche alle Endstationen der Stadtbahnen, sowie werdende Kreisbahnlinien*, anfahren könnten/werden, damit der Stromkreis ebenso im erweiterten Ring geschlossen wird, für ein verbesserten Stromkreiskauf zwischen O-Bus und Stadt- und Kreisbahnen*.


Weiteres wird folgen

Ein Linienplanauschnitt finden sie hier auf jener Seite: Weitere Informationen über Vorteile vom O-Bus finden Sie ebenso auf den Seiten: > PRO-O-BUS = PRO-UMWELT / Arbeitskreis ergründen <  und > PRO-O-BUS = PRO-UMWELT-Sauber-leise-O-Bus <.

 

*) Kreisbahn: Geplant wäre die Linie 3 nach Theesen zu verlängern, mit einen weiterführenden Verlauf nach Enger. Sinnvoll wäre diese NOCH weiter zu verlängern nach Herford. Auch eine weitere Kreisbahnlinie liegt an; diese wäre die Uni-Linie 4. Diese sollte mal weiter verlaufen, bis nach Werther. Sinnvoll wäre diese von Werther aus NOCHweiter zu verlängern, bis nach Halle (am H.Willem) Dort sollte diese durch die Innenstadt hindurch verlaufen und irgendwo an eines der drei S-Bahnstationen Endstation machen (Die noch werdende dritte.S-Bahnstation wäre Halle-Süd). Nun wurde mir zwar berichtet, dass ein Bergmasiv Halle mit Werther trennen sollte und ein Tunnel gebaut werden sollte. Nun ist die Fraage, ob es sich lohnt? Hoffentlich ja; denn auf der Strecke zwischen Halle und der Bielefelder Uni werden bestimmt sehr viele neue Fahrgäste erscheinen.

Von Salzburg könnte man ein gutes Beispiel nehmen; Die Salzburger Kreisbahn (deren LieblingsBezeichnung >Lokalbahn<) mit dem Verlauf zwischen Sbg-Hbf und Lamprechtshausen bzw. Trimmelkamm, sollte vor ca. 30 Jahren ebenso für den Personenverkehr geschlossen werden, aber durch eine Unterschriftenaktion von einer Verkehrs-Bürgerintinative wurde diese gerettet und verbessert. Heutzutage wird diese von den Fahrgästen sehr gut angenommen, sodass - zumindest in den jeweiligen morgendlichen Berufsverkehr die Züge sehr vollgestopft sind und dadurch auch mehrere 4wagenzüge im Einsatz sind. Auch könnte irgendwann mal dort der Fahrplan mit weiteren Zugeinsätzen verbessert werden. Auch Streckenverlängerungen durch die Stadt hindurch und in weitere Städte in der Flachgauregion werden vorgeschlagen und erwünscht. mehr siehe beim folgendem Link 

Salzburger Lokalbahn

Auf der Lokalbahnhomepage sind auf der Zusatzseite >Kontakte< auch die ansprechpartneradressen zu ersehen. 

Wenn in Bielefeld die Kreisbahnen heute noch existieren würden, bzw wieder rückgängig neu angelegt werden z.B. für die jeweilige Verlängerung der Stadtbahn (als schmalspurige Regionalstadtbahn) Linie 3 Richtung Enger Herford und Linie 4 Richtung Richtung Werther, dann würde/könnte diese neue Kreisbahn ebenso von den regionalen Anwohnern sehr gut angenommen werden und auch hier bräuchte man eine Fahrplanverdichtung in der Region, zumindestens im jeweiligen Berufsverkehr.

Die Saluburger Kreisbahn; hoffentlich gibt es sowas bald auch mal zwischen Bielefelder Norden und Herford via Jöllenbeck und Enger.

Bloß gehört noch eine Initiative in diese Region, um die Kreisbahnstrecken wieder zu rekonstruieren  




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