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Transrapid für das Ruhrgebiet 

Regionalstadtbahn - JA,     Metrorapid – NEIN
Man muss die Bahn zu den Menschen bringen und nicht andersrum

Die Realisierung vom geplanten Metrorapid (Transrapid) mag zwar schön und gut sein, aber wegen der aufwendigen Bauweise wegen eines - oder zwei gesonderten Gleise, die ganz anders ausschauen als die gewöhnlichen Bahngleise mit der supermodernen räderlosen Fahrtechnik und die dadurch entstehenden Mammutkosten,
darum sollte man doch lieber die vorher geplanten Kleinbahnlinien/Lokalbahnlinien (Stadt- U- und Straßenbahnlinien die auch außerhalb der Städte verlaufen bzw. Städte miteinander verbinden über nicht-Bundesbahngehörende Bahnstrecken), Regional-Stadtbahnlinien und den Ausbau der normalen S-Bahnlinien nicht vergessen- bzw. vernachlässigt werden.

Der Metrorapid - wie ich es so am Rande mitbekam - solle  natürlich nur die Hauptbahnhöfe anfahren während die anderen Stadt- und Regional-Stadtbahnen auch die Bedarfshaltestellen der Siedlungen- sowie auch die Vororte z.B. zwischen Dortmund und Bochum anfahren kann.
Ebenfalls sollte bei der Fahrt mit dem Metrorapid auch Zuschläge abverlangt werden, wenn man mitfahren will und die schönste Frage ist, haben Behinderte mit dem Berechtigtenausweis und gültiger Wertmarke und auch die, die nicht im Ruhrgebiet wohnen, auch mit diesem Zug Freifahrt?

Ebenso wird auch befürchtet, das die Eilzuglinie RE 1 >RNW-Express< -  bzw.  die seit neusten eingerichtete RE 6 die wenigstens Düsseldorf mit Bielefeld zügig über Essen durchgehend - ohne langen Aufenthalt auch an größeren Bahnhöfen - verbindet, gestrichen wird - bzw. nicht mehr durchgehend verläuft und man wieder mit ständigem Umsteigen in Hamm und Dortmund lange Pausen einlegen muss wie früher.
Denn wie es jetzt läuft, finden wir es alle super-rentabel und darauf haben wir schon sehr lange gewartet, bis es endlich soweit ist. Hoffentlich bekommen diese Züge endlich mal auch Bistrowagen, wie die Züge auf der Eilzuglinie RE 2 und RE 4 in der Hoffnung, dass dieses noch weiterhin existiert.
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Es wäre auch vielleicht sehr wichtig, wenn man auch an das Regionalstadtbahnprojekt nach dem Karlsruher Vorbild denkt und es mitberücksichtigt und auch mal solche Pläne mal in Angriff nimmt - besonders im Ruhrgebiet; auch hier gibt es Orte- bzw. Städte, wo das Stadtzentrum weit weg vom Hauptbahnhof ist z.B. Düsseldorf usw. und diese nicht direkt mit der S-Bahn erreichen kann - ebenso einige große Einkaufszentren z.B. der Ruhrpark wäre ein Problem.
Auch auf Nebenstrecken, die vor allen Dingen aus dem Ruhrgebiet und aus dem Kölner Raum in die Ausflugsgebiete verlaufen - z.B. die Hönnetal- und die Volmertalbahn usw. die mit der Stilllegung bedroht sind, könnte man die Belebung mit solchen Projekten retten.
Denn:
Man muss die Bahn zu den Menschen bringen und nicht die Menschen zur Bahn.
 ( ... )

 

Auch die bereits stillgelegten Bahnstrecken in einigen Gebieten wo noch so viel los sein könnte und wo auch wieder ein besserer Nahverkehr erwünscht ist, z.B. durch Iserlohn und weiter nach Menden usw. könnte man sie wieder sanieren und wieder in Betrieb gehen lassen.

Auch Bahnlinien die in einigen Gebieten, wie zwischen Krefeld und Moers sowie auch zwischen Lev-Opladen und Wermelskirchen - Remscheid usw, da ist ebenfalls viel los und diese ehemalige Trassen dienten auch als abkürzende Verbindungen zweier Großstadtgebiete- bzw. als weitere Schnellverbindung zwischen Großstadt- und Ausflugsgebieten. Diese sind inzwischen durch unüberlegtes Handeln rausgerissen worden, auch diese könnte man wieder neu aufbauen und sie wieder mit diesem neuen Projekt eröffnen.

Mit den Regional-Stadtbahnlinien bestehe genauso, wie in der Karlsruher-Region, dass man noch mehr Bedarfshaltestellen einrichten könnte (z.B. Vororte, die sich der Länge nach, einer Bahnlinie parallel entlangziehen, hier können diese etwa bis zu vier oder fünf Bedarfshaltestellen haben). Man käme zu noch weiteren Haltemöglichkeiten als wie jetzt schon bei den normalen S-Bahnlinien. Auch auf Linien- und Streckenverläufen, die teilweise auch mit den normalen S-Bahnen zusammen verlaufen, käme man schneller und besser an das Fahrziel, als wenn man noch ziemlich weite Anlauf- und Anfahrwege hat um von der Haustüre zu den gewöhnlichen S- und den normalen Eisenbahnhaltestellen und -Bahnhöfen, wobei auch des öfteren die Bahnsteige noch mit großen Umwegen  zu erreichen sind.
An den meisten Haltestellen und Bahnhöfen fehlen auch die Durchgänge zur Bahnhofsrückseite.
 

Noch umständlicher sei es, das Erreichen von der Haustüre zu den Haltestellen vom Metrorapid, die Sie mit der DB planen.

Außerdem - wäre es nicht sinnvoll und billiger - wenn es auch ein ähnliches Projekt geben soll um Reisende auch im Nahverkehr in minutenschnelle in weit auseinander liegende Städte zu verbinden?

Man könnte für die bestehenden Bahnstrecken Neigtech-Züge anschaffen wie bei dem ICE-Type 3, aber bloß ohne luxuriöse Ausstattung und in der Wagenmitte gehören ebenso Türen um einen schnelleren Fahrgastwechsel zu ermöglichen, und diese als und als Express-S-Bahn oder Sprinter-S-Bahn einsetzen (sowas haben die Münchener vor, wenn es denen verweigert werden sollte, ihren Metrorapid zu bauen), wenn schon der Metrorapid ebenerdig entlang der Bahnstrecken verkehren soll, anstatt auf meterhohen Stützen über die Gegend hinweg.
Diese Bahn auf Stützen wäre eigentlich viel romantischer und würde nach dem echten Zukunftsmotiv aussehen und dieses passt so etwa in das zwanzigste Jahrhundert, in der wir jetzt leben.
Das Liniennetz vom Sprinter-S-Bahn-System könnte man auch weit aus dem Ruhrgebiet heraus verlängern und somit könnte man auch den abgeschafften Interregio als Interregio-Express ersetzen.
Auserdem würden die Metrorapidgleise - wenn sie parallel der Bahnlinie entlangverlaufen - an gewissen Stellen den ganzen Platz wegnehmen, wo eigentlich ein weiteres Gleispaar mit normalen Gleisen, mit vielen Bedarfshaltestellen für die künftige Regionalstadtbahn gelegt werden könnte.

Es wurde mir auch berichtet, dass dieser außen sehr laut sei und es hierbei nicht machbar wäre, weitere Methoden anzuwenden um diesen - trotz hoher Geschwindigkeit - noch leiser zu bekommen.
Außerdem könnten - wenn nach einiger Zeit auf diesen Gleisen es zu Schmeißungen kommt, mehr Probleme auftreten, als bei den normalen Bahngleisen - besonders wenn dieser bei hohen Geschwindigkeiten auf die angeschlagenen -bzw. unebenen  Stellen draufrast; (ggf. sollten diese Gleise die ebenerdig verlaufen durch mehr Schmutz usw. noch anfälliger sein als wenn diese auf meterhohen Stützen- bzw. im Tunnel  verlaufen).
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Wäre es ebenso nicht sinnvoll, wenn man unbedingt Wert darauf legt, dieses Superding zu bauen, dass man den Münchenern erst mal Vorrang lässt? Bei denen ist die Trassenlänge bedeutend kürzer ist als durch das Ruhrgebiet, sie sollten nach der Einweihung und nach den folgenden Kinderkrankheiten dieser Magnetschnellbahn die Erfahrung sammeln und machen, um zu schauen, was man künftig von dem Metrorapid halten kann.

Sollte unbedingt auch etwas davon im Ruhrgebiet gebaut werden, dann wäre es sinnvoll, diese Trasse erstmal nur zwischen Do-Hauptbahnhof mit Hagen zu verbinden. Diese Trasse sollte (am besten im Tunnel)  über Do-Flughafen und Schwerte verlaufen. Bei Bedarf könnte diese Trasse bis in das Ortszentrum von Ennepetal bzw. noch weiter bis nach Wuppertal verlängert werden. Ennepetal ist auch ein Ausflugsort, hier ist auch die Kluterthöhle; diese ist eine Schau-, Exkursions- und eine Thermalhöhle.
Parallel zwischen Hagen und Wuppertal auf der Bahnlinie 455 - 485 sollte eine Express-S-Bahnlinie bzw ein S-Bahn-Sprinterlinie mit Neitechwagen eingerichtet werden. Sie soll auch weiterverlaufen zum Düsseldorfer-Flughafen in den Tunnelbahnhof, wo z.Zt. nur die Linie S7 Endstation macht.

Sinnvoll finde ich, der Metrorapid sollte - anstatt als Nahverkehrsmittel - als umweltfreundliches Ersatzverkehrsmittel von Flugzeugen eingesetzt werden. Dieser könnte - früher oder später - letzterndes den innerdeutschen- bzw. den innereuropäischen Luftverkehr ablösen.
Der Metrorapid sollte am besten als Röhrenzug unter die Erde verlegt werden.
Somit könnte man Deutschland und Mitteleuropa mit dem Röhrenzugsystem vernetzen.
Der zeitliche Aufwand wegen der umständlichen Rangierereien - was auf den Flughäfen bei den Flugzeugen vor dem Start und nach der Landung so üblich ist - bleibt bei dem Röhrenzug-Metro-Transrapid erspart, ebenso wird bei diesem Projekt dadurch die Luft um so einiges sauberer bleiben. Auch den Lärm wird man im Freien nicht mehr hören können.

Man könnte es auch so einrichten, das diese Röhrenzüge auch an sämtlichen Bundesbahn-Hauptbahnhöfen und an den Flughäfen halten wird.
(An den Flughäfen bestehe Anschluss an den Luftverkehr, in andere Kontinente, Nicht-EU-Staaten - sowie auch in Länder die durch große Gewässer von uns abgetrennt sind).

Bis 2006 - so hörte ich - würde man die Fertigstellung vom Metrorapid doch nicht mehr schaffen, wobei in dieser Zeit schon einige Regionalstadtbahnlinien existieren könnten.
Ich möchte auch gerne für das Ruhrgebiet eine Olympiade in einen späteren Zeitraum z.B. 2010 oder  2012 vorschlagen, in der Hoffnung, dass das Regionalstadtbahnprojekt zum größten Teil schon ausgebaut und in Betrieb gegangen ist.

Wenn – so mir jemand mitteilte – der Transrapid 20 Jahre im Emsland nur um den Kreis herumfährt und es immer noch nicht g’scheid funktioniert, dann sollte man diesen lieber gleich verschrotten. Der Lärm geht niemals weg; das Gepfeife bleibt für immer und ewig, da die Luft auch zwischen Schiene und Magnetpole/Fahrmagnetpole bzw. durch sonstige zwischenräume durchgepresst wird und bei der Überwindung der jeweiligen Unebenheiten des Gleises braucht der Transrapid/Metrorapid unheimliche Energie.
Da der Untergrund – besonders im Ruhrgebiet – ständig in Bewegung ist, schmeißt es auch um Bruchteile an Millimeter das jeweilige Magnetbahngleis.

das Gepfeife hört man draußen sehr deutlich.  (vergilbter Abschnitt irgendwo einintigrieren.)




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