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Breite Wege, Stufenlose Wege können auch sehr anstrengend und langweilig sein.
Treppenwege zum Eckbauer sind uns auch sehr wichtig.

Zu der Zeit, wo ich in meiner Kindheit bei meinen Großeltern in der Germareskower Region verbrachte, sind wir auch einmal auf dem Eckbauer gewesen.
Es fiel mir auf, dass – wie die Verbindungswege zwischen dem Graseck und der Partnachklamm – so auch um dem Eckbauer herum, die einige Wanderwege schmal waren und mit Stufen sowie auch mit Treppen bestückt waren.
Es fiel mir besonders der Weg auf, welcher in diesem Zustand unter der Eckbauer-Seilbahn verlief.
Nach einigen Jahren Zwischenraum fuhr ich wieder auf den Eckbauer und da bemerkte ich sehr unangenehm, dass sich was zum negativen verändert hat.

Sämtliche Treppenwege sind verschwunden und zum großen Teil in steilere Fahrwege (Autobahnen) umgewandelt worden – besonders dieser unter der Seilbahn.

Auch der Verbindungsweg zwischen dem Eckbauer und der Graseckalm ist breiter geworden und im unteren Bereich fahren auch die vierräderigen Fahrzeuge drauf; also - man muss auch hier ständig noch zusätzlich zur Seite springen, wenn ein Fahrzeug kommt.
Das einzigste - was am Treppenweg übrig geblieben ist - ist der Treppenaufgang zum Verbindungsweg zur Straße, welcher oberhalb der Graseckalm verläuft. Diese Treppe befindet sich gegenüber von einem der Eingänge vom Berghotel/Berggasthof >Forsthaus Graseck<.

Noch existieren die Treppenwege zwischen der Graseckalm und der Partnachklamm; aber wie lange noch?

Treppen- und Stufenwege sind genauso wichtig wie jeder anderen Weg auch!
Solche Wege sehen nicht nur schön aus, sondern sie sind auch schmal.

  • Schmale Wege lassen sich auch besser bewandern als breite.
  • Man hat auch nicht immer eine Familie dabei mit Kleinkindern, auf die man ggf. auch noch ständig aufpassen muss.
  • Schmale Wege mit Stufen bzw. kurzen- sowie auch normalen Treppen sind längst nicht so anstrengend zu begehen, als breitere stufenlose Wege sowie Fahrwege, die bergauf bzw. bergab gehen.
     
  • Schmale Wege mit Stufen und Treppen nehmen auch nicht soviel Vegetation weg und sind bedeutend umweltfreundlicher als Fahrwege im alpinen Bereich.
  • Sie sind romantisch.
  • Sie passen besser in die Natur bzw. Nationalparkanlagen
  • Sie passen gut für abenteuerliche Nutzen.
  • Sie sind selber abenteuerlich.
  • Sie können durch alle Ecken, Winkel, Felsspalten, enge Schluchten usw. hindurchverlaufen, hindurchschlängeln und hindurchzwängen. Hierbei wird während dem Anlegen der erwähnten Wege bedeutend wenig an der Natur geschädigt; dgl. genauso, auch wenn man darauf achtet, dass diese von Wanderern nicht breitgetreten werden (z.B. durch Absperrleinen, wie es auf den schmalen Wanderwegen auf dem Fellhorn bei Obersdorf gemacht wurde). Auch haben sie an verschiedenen Stellen Drahtseile und Geländer, was den Anreiz vieler Bergwanderer besonders erregend sei.
  • Sie verlaufen auch in Felsregionen als Klettersteige bzw. Gesicherte Steige; sie haben nicht nur Drahtseil- und Geländerführung für das Vergnügen mit  Karabiner zum Einklinken, sondern sie haben glücklicherweise auch (Steigbügel)Leitern und oft verlaufen solche Wege romantisch über Brücken und durch Tunnels, wie in der Höllentalklamm und am Nordwandsteig Nähe der Abzweigung vom Verrataklettersteig zur Alpspitze
  • Für eine sportlichen Tätigkeit, könnte man auch darauf sehr gut joggen. Die Stufen/Treppen  könnten zusätzlich auch zum Trainieren und Trimmen für die (Bein)Muskeln dienen.
  • ·          U S W
Wichtig ist, dass die Treppenstufen weiterhin naturanpassend angelegt werden mit Rundholzabsatzkanten und die Stufen mit Wegekies ausgefüllt sind - wie bisher es so war.

Der Höhenunterschied der Stufen sollte möglichst nicht weiter auseinander sein als  der Durchmesser vom Rundholzprofil welcher die Treppenstufenfüllung einbettet (allerhöchstens 25 cm bzw. wie diese der vorhandenen Treppenstufen der Verbindungswege zwischen Graseck und Partnachklamm).

Es ist wichtig, dass wenigstens der Treppenweg zwischen Graseck(alm) und Eckbauer – der halbwegs zu einem Fahrweg umfunktioniert wurde – wieder ersetzt wird.
Auch ein weiterer Treppenweg, welcher unterhalb der Seilbahn zwischen Partanum und dem Eckbauer verlief, sollte wieder ersetzt werden.

Durch welche Bereiche diese verlaufen werden, das läst es sich zwar zeigen und erübrigen, aber hautsächlich sie verlaufen auch romantisch tlw. durch Wald und tlw. über (Alm)wiesen entlang.

Ulrich Parniske
Mitglied beim Fahrgastverband PRO BAHN, Bergsteiger und Klettersteigfan
regiotramuli@web.de

pro-stadtbahn@web.de 

 




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