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Rettet und REAKTIVIERT die Bahnstrecken >Bergisches Z< 

Aufgabe der Bahnstrecken?   NIX DA !

AUSBAU DER BAHNSTRECKEN FÜR S-BAHN - NA KLAR !!!

Letzter Stand 2002; eine Updatung und Zeichnungen und Bilder werden im laufe der nächsten Zeit enstehen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dieses aus zeitraubenden Gründen nicht auf einmal passieren kann.

Schauen sie bitteschön desöfteren auf diesen Text eini. Danke! 

Das Bergische Z besteht aus drei stillgelegten Nahverkehrsstrecken, welche wie ein >Z< mitten durch das ebenso almige- und wunderschöne Naherholungsgebiet Bergische Land verlaufen.

Auch diese sollten dringlichst nach dem Karlsruher Vorbild reaktiviert werden.

Sie verlaufen zwischen :

  • Remscheid-Lennep und Oplaten
  • Remscheid-Lennep und Marienheide - Dieringhausen
  • Dieringhausen und Olpe 

Die Bundesbahn darf diese Trassenverläufe Lennep mit Opladen und Lennep mit Wipperführt - Marienheide, sowie auch Dieringhausen mit Olpe nicht verkaufen. Sie sollen diese ENTWEDER behalten und wieder reaktivieren ODER sie soll diese an jenen Verein vermachen, der ebenfalls Interesse hat, diese wieder zu reaktivieren und einen besseren Nahverkehr darauf einzusetzen; einen Nahverkehr, wobei die Züge nicht nur schnell fahren werden, sondern auch dort an den Haltepunkten anhalten werden, wo auch die  Fahrgäste herkommen und wo sie auch hin wollen bzw. hin müssen.
Am schönsten wäre, wenn diese von der Alptalbahn-Gesellschaft (AVG) bzw. der VBK und der KVV in Karlsruhe vorübergehend übernommen wird und nach der - von deren Art - dementsprechender Umwandlung an den VRR und dem VRS übergeben werden, denn ggf. hätten sie theoretisch das Interesse, dieses durchzuführen.

Es sollen auf diesen Trassen neue Gleise verlegt werden  - schöner und attraktiver und elektrifiziert und diese bekommen noch viel mehr Haltestellen als bisher.

Darauf sollen dieses mal S-Bahn- und Regiostadtbahnzüge in kurzen Abständen z.B. zwischen 10- und dem 30 Minuten-Takt verkehren, anstelle der bescheidenen Fahrplanzeiten der dieselbetriebenen Bummelzüge. 

Diese verbinden mit einer kürzeren Fahrzeit die Ballungsräume Köln-Bonn und das Ruhrgebiet mit den Ausflugs- bzw. Naherholungsregionen im Bergischen-Land und dem Sauerland

Auch hier muss man die Bahn zu den Menschen bringen
und nicht das Auto und nicht nur den Bus alleine, welcher noch sehr viele Abstecherfahrten durchführt.

Die Bahnlinie Remscheid - Lev-Opladen wäre ebenso eine wichtige Schnellverbindung zwischen Remscheid und dem Kölner Raum. Ein Umweg über Solingen-Ohligs mit zusätzlichen und aufwändigen Umsteigerein bleibt hierbei erspart.

Auch käme man von Remscheid über Hückeswagen, Wipperfürth, Marienheide schnell in das Naherholungsgebiet vom Biggesee mit Attendorn (Attahöhle) und Olpe. Allerdings - wie ich es so mitbekam, müsste hinter Wipperfürth die Gleise entlang der ehemaligen Bahntrasse bis nach Marienheide verlängert werden.

Sollten anschließend noch weitere neue Gleisunterbrechungen entstanden sein, dann müssen auch diese wieder rückgängig gemacht werden.
Bloß bei dem S-Bahnverkehr zwischen Wuppertal und Olpe bleibt ein Umsteigen in Dieringhausen nicht aus; man könnte es vielleicht versuchen, dass man noch am gleichen Bahnsteig das Umsteigen zwischen den beiden Zuglinien der Linie S9 und der Linie S 17 bzw. S18 anbieten kann.

HINWEIS: Linienbezeichnungen und Linienverläufe werden auf dieser Seite demnächst teilweise abgeändert. Jedenfalls verkehrt inzwischen zwischen D-Hbf und Solingen-Ohligs auf der Linie S7, die Linie S1,  welche hierbei bis Remscheid-Lennep oder über diesem Weg bis Wuppertal verkehren könnte.

NEU:

Die, seit 2013 neu-umgewandelte RB 47 zur S7 - verkehrend zwischen Solingen HBF und Wuppertal-HBF - könnte (mal wieder) bis D-Flughafen verlängert werden; DIESESMAL nach FOLGENDEN Konzept:

  • A) Im Streckenabschnitt zwischen Dolingen (Hbf bzw. Mitte) und Düsseldorf-Hbf TEILT diese Linie S7 MIT der Linie S1 den Drittelstundentakt bzw. den Halbstundentakt. 

  • B) Der weiterführende Verlauf in Düsseldorf  zwischen HBf und Flughafen-Terminal wäre SO angedacht: ENTWEDER teilt die Linie S7 mit der Linie S11 - EBENSO, wie vorhin erwähnt - den vorhandenen Fahrplantakt ODER die Linie S7 und S11 verkehren gemeinsam als DOPPELlinie (Flügellinienabschnitt) ODER in der jeweiligen Fahrgastanwesenheits-Spitzenzeit könnte die Linie S7 und die Linie S11 GEMEINSAM: Werktags im 10 Minuten-Takt und je-Wochenende im 15 Minuten-Takt verkehren.

HIERBEI sollte für JEDE zweite Zugfahrt der Linie S7 eine UMSTEIGEFREIE Zugverbindung zwischen Remscheid bzw. Solingen-Mitte UND Düsseldorf-Flughafen geschaffen werden. AUCH HIERBEI würde ein höheres Fahrgastaufkommen ZUSÄTZLICH erzielt werden.

Für die Linie S7 werden ENTWEDER Leicht-Triebwagenzüge vorgeschlagen, mit DUO-System ODER Leichttriebwagenzüge mit Dach- und Seitenstromabnehmer VORGESCHLAGEN.

das Letzterwähnte wäre G'scheider;  DENN zwischen Schaberg und Remscheid werden am jeweiligen Gleis - Seitenstromschienen (jeweils mit Schutzhülle) vorgeschlagen. Eine Elektrifizierung der KBS 450.7 wäre SEHR. sehr wichtig.

AUCH sind diese erwähnten Leichttriebwagen für anderweitiges SEHR wichtig.

Mehr darüber s. Schrägschrifttext im FOLGENDEN Textabschnitt (mit schwarzer Schrift) .

Verlängerung der beiden S-Bahnlinien S1 und S9

Die Linie S9 verläuft von Haltern - über Marl, Gladbeck, Bottrop, Essen, Wuppertal.
Es wird vorgeschlagen, diese Linie noch weiter zu verlängern, VORERST bis Remscheid-Lennep .
Nach der Reaktivierung der Wippertalbahn (das wäre die mittlere Bahnstreckenachse vom Bergischen-Z) könnte bzw. sollte diese Linie nach Dieringhausen - via Bergisch Born, Hückeswagen, Wipperfürth, Marienheide und Gummersbach - verlaufen (mit einer weiterführenden Verlängerung - entlang der Wiehltalbahnstrecke - nach Waldbröhl (dieses war vor Jahrzehnten definitiv eine RB-Linie gewesen, zwischen Wuppertal und Waldbröhl, wohlmöglich verkehrten zu jener Zeit auch Dampfrösser)  )..

Die Linie S7 verläuft von (Düsseldorf über) Solingen-Hauptbahnhof - via Solingen-(Stadt-)Mitte, Schaberg (mit dem zusätzlichen Vehrkehr auf der großen-weltberühmte Kaiser-Wilhelm-Brücke) und Remscheid-Hauptbahnhof - ebenso nach Remscheid-Lennep.
Am Bahnhof Remscheid-Lennep könnte man die jeweilige Bahnsteigsanlage für die S-Bahn so ausstatten, dass am gleichen Bahnsteig Umsteigemöglichkeiten mit Direktanschluss angeboten werden könnte.

Durchgehender S-Bahnverkehr zwischen Wuppertal und Solingen:

Es wird BESTIMMT gewünscht, das die S-Bahn - Entlang der KBS 450.7 -  weiterhin zwischen Wuppertal und Solingen verkehren soll.

Das wäre KEIN Problem; hierbei sollte man auch - wie im Lila-text erwähnt - ENTWEDER einige Zugfahrten flügeln ODER den Taktfahrplan aufteilen.

Beim letzter-wähnten sollte man MINDEST einmal stündlich SOLCHES - als Linie S 79 - DURCHGEHEHEND entlang der KBS 450.7 verkehren lassen.

Leichttriebwagen und Bedarfshaltestellen sind SEHR, sehr wichtig

Es wäre angebracht, dass so nach und nach auf den Linien S7 und S9 Leichttriebwagen eingesetzt werden sollten, welche vor allen Dingen mit Haltewunschtasten ausgerüstet sind.

Der Grund wäre:

Es werden - BESONDERS auf Nebenstrecken - JEDE MENGE Zwischenhaltestellen benötigt, wo der Zug - auf Wunsch des fahrgastes - hält. , demmDAS wäre SEHR, sehr wichtig für das erreichen eines jeweilig hohen Fahrgastaufkommens.

Solange auf diese beiden Linien vorerst die vorhandenen S-Bahnwagen verkehren werden, müssen diese entweder vorerst ebenso auch an den soeben erwähnten Neuhaltestellen regulär anhalten oder es werden vorerst nur an wichtigeren Bereichen wie an den Gewerbegebieten und an weiteren dichteren Wohnsiedlungen die Neuhaltestellen eingerichtet. Es wäre angebracht, jeweils auf beiden Linien stündliche Eilzugfahrten darauf einzurichten.

ALLGEMEIN sind z.Z. - auch auf einigen Nebenstrecken - NUR WENIG Bahnhaltestellen angelegt ; D A R U M  bleibt es mit den Anhalten der Züge -  wo auch sehr viele Menschen ein- und aussteigen möchten und müssen - ebenso zu wünschen übrig. Dieses gehört zu einem anderen Thema und Zeitpunkt und wird anderes mal erzählt.

Eine neu eingerichtete S-Bahnlinie S15

Auch am Haltepunkt Remscheid-Ost oder Rs-Sensburger-Straße - Schule könnte man eine Verknüpfungsstation für die Linie S15 einrichten.

Die Linie S15 könnte Köln mit Remscheid-Hasten verbinden - via Opladen, Burscheid und Wermelskirchen. Für einen Verlauf zwischen Re-Hauptbahnhof und Re-Hasten könnte sie ENTWEDER als Straßenbahn durch das Wermelskirchener Stadtzentrum verlaufen ODER sie muss durch den Tunnel durch die Innenstadt verlaufen.
Es wäre schön wenn südlich neben der neuen Umgehungsstraße noch Platz vorhanden wäre, somit könnte man auch komplett auf der vorhinerwähnten Freifläche die neue S-Bahn entlangverlaufen lassen.
Es war uns aufgefallen, dass zumindest in den Stadtrandbereichen neben der neuen Umgehungsstraße noch Platz für die S-Bahn vorhanden sei, somit bräuchte man auch nicht unbedingt das komplette Wermelskirchen zu untertunneln.

Im Lenneper Ortsbereich wäre es für die S-Bahnlinie 15 ratsam, eine Linkskurve bei Trecknase anzulegen (mit zusätzlichem Bedarfshaltepunkt in diesem Stadtteil). Somit wäre mit einer durchgehenden Verbindung (ohne Umweg über Lennep-Bhf und die Zeitverzögerung beim Fahrtrichtungswechsel) mit einer verkürzten Fahrzeit möglich.

N E U e s .wird von einem der Leser vorgeschlagen; das von Köln aus, eine Stadtbahnlinie 4 - welche z.Z. in Schleebusch Endstation macht - verlängert werden, und das ist auch eine SEHR gute Idee !

Dieser Lienienverlauf wäre:

Von Köln-Schlebusch diese über die Güterbahnstrecke nach Opladen und von DA aus - entlang der Balkanbahnstrecke  via Wermelskirchen - nach Lennep. In Lennep macht diese Linie Kopf und verläuft anschließend in das Remscheider Stadtzentrum eini.

Unserer Ergänzungsvorschlag wäre:

die Linie 4 ENTWEDER zu Flügeln ODER eine weitere Linie darauf einrichten zu lassen, z.B. Linie 4a. 

Die Nebenlinie/Flügellinie 4a endet in Schlebusch und die Hauptlinie verläuft nach Remscheid.

Die Linientrennung erfolgt in Köln-Höhenhaus nahe der Siedlung >Am-Klosterhof< (Straßenname)  

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Anlegen von weiteren Haltestellen als Bedarfshaltestellen sind sehr, sehr wichtig  

Diese sollten unbedingt da und dort überall entstehen, wo der Bedarf sehr groß ist. Hier kämen die Anwohner, die sehr weit weg von den eigentlichen Bahnhöfen und den regulären Dorfhaltestellen wohnen, von ihren Zuhause aus schneller zur S-Bahn, anstatt dass sie den weiten Weg in Kauf nehmen müssen. Der Weg zu Fuß zwischen der S-Bahnhaltestelle und dem Zuhause bzw. dem Arbeitsplatz usw. sollte nicht länger als ca. 7 - 10 Minuten sein.

Denn der Zug soll die Leute von DA abholen, wo diese herkommen und da hinbringen, wo diese hin wollen und hin müssen; Nur dadurch bestehe die Möglichkeit genug Leute von der Straße zur Schiene zu bringen und man bekommt dadurch mindestens in kurzer Zeit das 10fache an Zuwachs in der Region als wie bisher. Im Raum Karlsruhe ist - seit der realisierung des Regionalstadtbahnprojektes -der Beweis denn

Man muss die Bahn zu den Menschen bringen und nicht die Menschen zur Bahn

Links werden noch erstellt, wenn Artikel im Netz gefunden sind

Für die Linie S9 zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Re-Lennep wären es zu mindest:
Wuppertal-Rauenthal, Blombacher-Bach (Siedl.Konratshöhe), W-Blombach, RS-Obergarschagen-Blume (Diese Haltestelle liegt genau zwischen Lüttringhausen-Süd und Lennep-Nord),

Sollte diese Haltestelle >Obergarschen-Blume< zu weit abseits der Wohngebiete liegen, dann möchte ich lieber diese Haltestelle in das südliche Lüttringhausen  (z.B.zwischen der Ritterstraße und der Autobahnbrücke ) verlegen.   In Lennep könnte eine weitere Haltestelle in Lennep-Nord ( z.B. an der Brücke >Diepmannsbacher Straße< Richtung RWE-Werke ) noch hinzukommen.

Für die Linie S1 zwischen Solingen Ohligs und Remscheid-Lennep wären es zu mindest:
SG-Ohligs-Süd (Mankhauser-Straße-Altenheim), SG-West-Merscheid, SG-Kattenberger-Straße, SG-Schützenstraße-Schulzentrum, SG-Kannenhof, Rs-Rainshagen und Rs-Vieringhausen und und Rs-Sensburger-Straße – Schule.

Für die Linie S 15 wären es zumindest:
In und bei Remscheid:  Sensburger-Straße - Schule, Trecknase, Siedl.-Borner-Straße (Bushaltestellenname: „Schule an der Straße“), Bergisch-Born und das kleine Dorf Bornbach.
In- und bei Wermelskirchen die Haltestellen: Neuenborn, Wüstenhof, Werm-Bf., Mitte, -West, Tente, Lehn und Schwarze-Delle. (Mehr darüber später)
In Hilgen:  Nüxhausen, Mitte-Sportplatz und und Großösinghausen-Kotten.
In Burscheid:  Griesberg, Mitte und Rötzinghofen und Massifen.

In Pattscheid gehören noch die Haltestellen: Linde-Romberg-Dürfenthal und Oberölbach hin.
Und in Opladen wären es noch die Haltestellen: Grund, Unterölbach / Hüscheid, Domblick / Bergisch-Neukirchen, Wasserturm und Imbacher Str./ Dechent-Krey-Straße.

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Entlang der Wippertal-Bahnstrecke für die darauf-verkehrende S-Bahnlinie S9 

deren (Bedarfs)Haltestellen/Bahnhöfe

In Hückeswagen wären es: Wiehagen, Schnabelsmühle-Wuppersee, Hauptbahnhof, Kleinberghausen, Kleineichen und Hartkopsbever - Siedl. Mühlenberg

In Wipperfürth wären es Wippf-Hämmern, Neye, Hauptbahnhof, Stadtmitte/Radiumwerke, Sanderhöhe und Leiersmühle;
ebenso kommen noch im ländlichen Bereich folgende Bedarfshaltestellen hinzu:
Niederwipper, Egerpohl, Böswipper, Klaswipper-Niederklüppelberg, Ohl, Gogarten, und Schmitzwipper und bei Bedarf noch die Haltepunkte: Neuenkerweg, Im Hagen und Krommenohl.

In Marienheide wäre es noch die Bedarfshaltestelle >Rüggeburg-Rathaus< und bei Bedarf noch eine weitere Bedarfsaltestelle >Friedhof<. 
Es ist noch nicht alles, es gehören noch viel mehr Haltestellen hin, wo der Bedarf sehr groß ist.

Näheres und ausführliches entlang der Bahnstrecken, Orte und den (Bedarfs)Haltestellen und Bahnhöfe:

Bahnstrecke zwischen Lennep und Marienheide (bzw. weiter nach Gummersbach - Dieringhausen) (Wippertalbahn)

Hückeswagen

Das neu-gebaute Einkaufszentrum wäre der neue und der schönste Bahnhof vom Bergischen-Z 

Das neue Einkaufszentrum, das an der Stelle gebaut wurde, wo früher der alte Bahnhof stand, ist ein modernes Gebäude im Bauhaus-ähnlichen Baustiel, das ähnlich wie ein Bahnhof ausschaut, aber  noch ein paar Geschäfte beherbergen.
Dieses Gebäude lässt sich - so unserer Meinung nach - sehr schnell zu einem Bahnhof umfunktionieren
Die große, gläserne Halle in dem Mittelpunkt des Gebäudes könnte man zu einer Wartehalle ausstatten und bei den Eingängen baut man jeweils noch eine weitere Doppeltüre ein.
Momentan befindet sich in den Ladenlokalen ein Bistro-Cafe, ein Türkischer Lebensmittelladen, ein Beratungsgeschäft für ggf. Gasgeräte und ein Schuhgeschäft; dieses und der Gasgeräteladen sollten dann woanders untergebracht werden, da in diesen Räumen ein Zeitschriften-Büchergeschäft und ein VRR-VRS-DB-Kundencenter untergebracht werden müssten (z.B. DB-ServiceStore).

Wie im Erdgeschoß die Bahnhofshallenräumlichkeit & die Standorts-Geschäftslage so aussieht, kann man HEUER schon in der neu-modernisierten- und neu-ausgestalteten Bahnhofshalle im Traunsteiner-Hauptbahnhof * sehen; denn da ist es ungefähr genauso.

Hinter dem Gebäude werden wieder Gleise paarweise entlang verlaufen, wobei hier die Bahnsteige versetzt angelegt werden müssen, da im Zwischenbereich der Fußgängergleisüberweg sein sollte.
Dieser befindet sich direkt am Hinterausgang der neuen Bahnhofshalle.
An der linken Seite (Türkengeschäft) befindet sich der Bahnsteig für die Züge Richtung Marienheide direkt an der Hauswand. Auf der gegenüberliegenden Seite der S-Bahngleise - rechts - befindet sich der Bahnsteig für die Züge in Richtung Lennep.

(Eine Draufsichtszeichnung wird noch erstellt)

Hier sollten dieses mal die Bahnsteigzugänge vereinfacht und behindertengerecht angelegt werden. An diesem Bahnhof sollen auch alle Züge halten.
Man könnte den hinteren Bahnsteig auch so anlegen, dass dieser breiter und in voller Länge, parallel zum Bahnhofsgebäude entlang verläuft; ebenso könnte man auch ein drittes Gleis dahinter anlegen für normale Eisenbahn-Fernreisezüge, die ggf. bei gewissen Veranlassungen diese Strecke verkehren und ggf. auch in Hückeswagen anhalten.
Auch könnte man den Güterverkehr über Gleis 3 oder über ein weiteres Gleis, was dahinter (Gleis 4 - ohne Bahnsteig) zusätzlich verlegt werden könnte, vorbeifahren lassen.
Der Bahnübergang sollte zur Sicherheit Schlagbäume oder automatisch betriebene Gartenzauntore bekommen, die sich immer kurzfristig schließen, wenn der Zug abfährt.
Auch wäre es schön, wenn diese ganze Gleis- und Bahnsteigsanlage ebenso mit Glas - wie die neue Bahnhofshalle - überdacht wäre.
In diesem Bahnhofsgebäude befinden sich noch zwei große Geschäfte: der Aldi, und der Seifenplatz (Ihr-Platz). Hoffentlich bleibt der Aldi weiterhin an dieser Stelle, auch wenn der Kundenparkplatz, wegen der neuen Bahnanlage, verkleinert werden könnte und hoffentlich bleiben die Preise der Verkaufsgegenstände in den beiden Geschäften - auch wenn dieses Gebäude wieder ein Bahnhof wird - weiterhin auf diesen Niveau und werden nicht teurer - auch bei den Lebensmitteln und Getränken.
Auch in dem Türkengeschäft dürfen die Verkaufswaren nicht teurer werden.

Der neue Hückeswagener Hauptbahnhof mit dem S-Bahnlogo über den Bahnhofshalleneingang

Noch befindet sich als Halleneingang nur EINE Doppelschiebetüre: Nach der Umfunktionierung zur Bahnhofshalle braucht man dann wenigstens noch eine weitere Doppelglastüre (Das selbe gilt auch für den Hinterausgang zu den Bahnsteigen)

Auch weitere Bedarfshaltestellen, die noch entstehen sollten, wären:

in der Nähe vom Sportplatz, wo auch der Wupperstausee anfängt, daß wäre die Haltestelle  Hü-Schnabelsmühle-Wuppersee. Es wäre schön, wenn diese zwischen der Brücke, welcher über die Bahntrasse verläuft, UND der Mühlenstraße angelegt werden könnte.
Ebenso gehört noch eine weitere im Bereich unterhalb der Wohnsiedlung Kleinberghausen hin.
Auch die Bedarfshaltestelle Kleineichen ist weiterhin sehr wichtig.

In Wipperfürth hoffen wir, dass man die neuen Gleise auf der alten Trasse durch den Ort verlaufen lassen kann. Auch hier gehören in dem Ort mehrere Bedarfshaltestellen hin.
Die nächste Haltestelle Richtung Marienheide könnte an der Toreinfahrt des Radium-Firmengelände angelegt werden. Hier bestehe beidseitig folgende Zugänge:
Eines führt zu dem jetzt-bestehenden Verbindungsweg, dieser über die Wupper und anschließend an der Katholischen Kirche vorbei in die Ladenstraße und zum Rathaus - Marktplatz verläuft  und ein weiterer verläuft zur bzw. auf die Brücke >Radiumstraße<.

Es ist sehr wichtig, dass dieser Verbindungsfußweg zwischen der neuen Haltestelle >Wippefürth-Mitte< in die Ortszentrum weiterhin bestehen bleibt - auch nach der Vollendung der jetzigen Bauarbeiten Drumherum. Auch der Weg über die Brücke könnte etwas breiter gemacht werden.

Die Bedarfshaltestelle Sanderhöhe könnte man dicht an der Wupperbrücke anlegen. Hier befinden sich auch die Sportplätze und der Festplatz.
Die Bedarfshaltestelle Leiersmühle sollte so angelegt werden, dass man noch dichte Anbindung zur Bundesstraße hat.

NEU: In dem Ortsteil Leiersmühle befindet sich auch der Busbahnhof. Ob dieser zum Hauptbahnhof verlegt werden könnte oder HIER bleibt und ggf. am Hauptbahnhof ein weiterer Busbahnhof angelegt werden muss, wird sich herausstellen. Wenn dieser an Ort-und-Stelle bleibt, könnte man versuchen die S-Bahnhaltestelle und den Busbahnhof SO anzulegen, für einen vereinfachten Fahrgastumschlagsangebot.

Ein Überlegen wäre auch, ob vielleicht es möglich wäre, dass die S-Bahn - mit einer Haltestelle darinnen - diesen Ortsteil durch einen Kurztunnel geführt werden könnte und der Busbahnhof wäre dadüber. Sowas gibt es schon, und zwar in den beiden Münchener Vororten Obermenzing und Ismanning;  ebenso auch der Bahnhof Schwalbach-Liemes (bei Frankfurt am Main) wäre auch sowas vorhanden.

In Marienheide wäre es schön, wenn die Haltestelle >Rüggeburg-Rathaus< so angelegt werden könnte, dass vom Bahnsteig aus der nördliche Zugang zur Bundesstraße - wo momentan der Kreisel sich befindet - verläuft und ein weiterer Zugang (mit Verbindungsweg / Fußgängerbrücke) verläuft zu dem Grundstück wo der Heißmangel-Service und die Polizei sich befindet. Man hat von da auch direkten Zugang zum Marienheider Rathaus.
Die bestehende Bahnstation, an der sich die beiden Discounter-Lebensmittelmärkte befinden, sollte weiterhin an der gleichen Stelle bestehen bleiben,
Auch trifft sich hier diese Bahnlinie mit einer weiteren Bahnlinie, die von Köln über Gummersbach in das Volmetal hinein verläuft. 
Uns ist auch zu Ohren gekommen, dass auf dieser Strecke irgendwann demnächst wieder Züge der Linie S 14 fahren werden. Auch liegt dieser Bahnstation hier gerade sehr günstig, weil man den Rewe und ggf. weitere Discounter direkt vor der Türe hat.
Hoffentlich dürfen diese Läden weiterhin - auch nach der S-Bahneinweihung - an Ort und Stelle bleiben.

Eine weitere S-Bahnstrecke im Bergischen Z wäre diese zwischen Dieringhausen und Olpe via Bergneustadt und Drolshagen.

Auf diese könnte man eine weitere S-Bahnlinie einrichten, zwischen Köln und Olpe. Diese wäre die Linie S17.
Auch eine weitere Bahnlinie, welche demnächst zwischen Köln und Lüdenscheid verkehren wird via Gummersbach und Meinerzhagen, sollte man ebenso zu einer S-Bahn umfunktionieren. Es wäre die Linie S14. Zwischen Köln und Meinerzhagen ist sie inzwischen schon in Betrieb. Aber bloß noch im Dieselbetrieb als RB 25.

Die bestehenden Haltestellen und Bahnhöfe sollen weiterhin erhalten bleiben!
Sie sollten aber modernisiert, Bahnsteige erhöht und behindertengerecht ausgestattet werden. Auch Durchstiche  von Fußgängertunneln unter den Gleisen zu den Bahnhofsrückseiten müssen unbedingt durchgeführt werden, um die dort befindenden Wohnsiedlungen usw. anzubinden, wie z.B. Lennep-Bhf., Opladen usw.
Bei den beiden Hauptbahnhöfen Remscheid und Solingen sollten die Gleisüberführungsbrücken ebenso nach hinten hinaus verlängert werden. 

Bahnstrecke Lennep-Bhf - Opladen

(Balkanbahn - bloß ein unpassender Streckenname in diesem Gebiet)

Burscheid: Die Haltestelle Burscheid-Mitte (früher Burscheid-Rathaus) sollte versetzt werden. Sie soll dann in dem Einschnitt zwischen den beiden Brücken  Hauptstraße-Höhenstraße und Friedrich-Goetze-Straße angelegt werden, denn man hat von da viel besseren Kontakt mit der Fußgängerzone >Hauptstr.-Höhenstr.< und der Platz >Am Markt<
Es wäre auch empfehlenswert, wenn dieser ganze Haltestellenkomplex (Bahnsteig(e) und das Gleis- oder Gleispaar) in diesem Loch zwischen den beiden vorhinerwähnten Brücken überdacht wird und darauf noch ein weiteres kleines Einkaufszentrum, Kino oder ein sonstiges  öffentliches Gebäude, was für interessante Zwecke dienen könnte, entstehen könnte. Es wäre schön, wenn darinnen auch sich der VRR - VRS Kundencenter bzw. DB-ServiceStore eingerichtet wird, die ebenso DB-Fahrausweise verkaufen.
Die Haltestelle Rötzinghausen könnte im Bereich vom Schwimmbad-Gebäude angelegt werden, da man auch von dem Schulzentrum besseren Kontakt zur S-Bahn bekommt.

Es ist eine Schande, dass in Wermelskirchen die ehemalige Bahntrasse zu einer Umgehungsstraße umgewandelt worden ist. Dadurch muss für den Verlauf der neuen S-Bahnstrecke anderweitig durch Wermelskirchen verlaufen. Hierfür gibt es ebenso mehrere Varianten.
 - Entweder man lässt diese als Straßenbahn durch die Innenstadt verlaufen
 - Oder man lässt diese parallel neben der neuen Umgehungsstraße verlaufen
 - Oder man muss Wermelskirchen größtenteils oder wenigstens im Innenstadtbereich untertunneln.
Es wäre auch ein Vorschlag eingegangen, die S-Bahn als Hochbahn auf Stelzen parallel über der Umgehungsstraße entlang verlaufen zu lassen. Somit könnte man – vorallen Dingen beidseitig neben dem Straßenverlauf Lärmschutzwände anbringen. Somit würde man in der Ortschaft den Straßenlärm kaum mitbekommen. Es wurde leider mitgeteilt, dass in der Wermelskirchener Gemeindebürgermeisterei der Vorstand es nicht gestatten würde. Angebracht wäre, dass solange weiter verhandelt wird, bis die Bürgermeisterei es doch noch gestatten würde, es sei denn, dass die vorhinerwähnten drei Varianten doch noch besser sind.

Man muss auch weiter was dagegen tun, das nicht weiterhin die restlichen Trassenabschnitte baulich missbraucht werden z.B. Überbauung von Häusern, Straßen usw.
Es sollte ein Gesetz eingeführt werden, dass das Bebauen von Straßen und Immobilien auf stillgelegten Bahntrassen strengstens verboten sein soll, da es sein kann, dass früher oder später immer noch Interessen bestehen, diese für S-Bahn usw. in Betrieb gehen zu lassen.

Wir haben über dieses Thema bei einigen Einwohnern eine Umfrage gemacht. Diese erwünschen es ebenso, dass die stillgelegte Bahntrasse für S-Bahn bzw. Regionalstadtbahn wieder ausgebaut und in Betrieb gehen soll.

Auch hier teilte mir eine Person mit, dass es toll und super sei und dass sie - wenn so etwas endlich wieder kommen soll – weitgehend auf ihr Auto verzichten und in der Garage stehen lassen würde, z.B. wenn sie mal nach Köln, nach Gummersbach oder nach Attendorn zur Attahöhle fahren würde.

Eine weitere Person teilte mir mit, dass diese mit der S-Bahn schneller in eines der größeren Städte z.B. Remscheid hinkommen könnte, um seine Berufstätigkeit nachzugehen. Hierbei bräuchte man nicht mehr wegen den roten - oder den querleuchtbalken-geschalteten Ampeln - ob im Auto oder im Bus - solange warten muss.

Auch wurde eine Feststellung gemacht, dass damals diese Bahnlinie(n) darum eingestellt wurden, weil zu wenig Leute hiermit gefahren sind. Der Grund war darum, weil die Züge zu langsam fuhren, es fuhren zu wenig Züge auf der/den Strecke(n), besonders war der letzte Zug schon abgefahren, noch bevor die Betriebe und die Firmen Feierabend oder Schichtwechsel machten. Ebenso waren Bahnsteige und Züge inzwischen zu altmodisch geworden und vorallen Dingen, mit den Haltepunkten blieb es zu wünschen übrig. Es müsste genauso sein, wie das Karlsruher Projekt (Link wird noch erstellt wenn Bericht erstellt oder woanders gefunden wird - BITTE ÖFTERS HIER EINI SCHAU'N - Danke), erst somit bekäme man mehr als genug Fahrgäste auf die Bahn.
Nach dem neuen Nahverkehrsverhältnissen z.B. mit der S-Bahn würde man zumindestens einen Fahrgastaufkommen haben von durchschnittlich 2000. Nach dem Karlsruher Vorbild würden es mindestens 3000 werden und später noch viel mehr.

Auch auf den anderen beiden Strecken vom Bergischen Z könnte man nach dem Karlsruher Vorbild zumindest das 7 Fache an Fahrgastaufkommen bekommen.

Ein weiteres Problem ist, dass diese Bahnlinie, auf der die S 15 fahren könnte,  zwischen Burscheid und Opladen nicht so ganz dicht an den Wohnsiedlungen der Ortschaften vorbeiverläuft. Ausgenommen Pattscheid.
Immerhin gibt es zum Glück noch vereinzelte Siedlungsausläufer, die sich bis zur Bahntrasse hinziehen, wie z.B. die Häuser entlang der Ölbachstraße, Auf dem Bohnbüchel usw. Hoffentlich werden in den Bereichen zwischen den Siedlungen - die sich der parallelverlaufenden Bundesstraße hinkonzentrieren - existiert und der Bahnlinie weitere Häuser entstehen werden, damit es noch mehr Anwohner gibt, die gerne die S-Bahn benutzen wollen, um in die größeren Städte zu kommen zum einkaufen, arbeiten usw.
Vor allen Dingen Häuser mit Sozialwohnungen.
Sozialwohnungen sind heutzutage sehr wichtig.
Sozialhilfeempfänger dürfen keine Autos besitzen. Sie sind nur auf das Fahrrad und auf die S-Bahn/Regionalstadtbahn angewiesen, was hierbei ebenso der große Vorteil wäre.

In der Nähe der Siedlung >Grund< - so wurde es mir von einem Einwohner mitgeteilt, soll dieses Gebiet, was in diesem Bereich der Bahnlinie entlang verläuft, als Bauland freigegeben werden.

Weiteres und Updatung über das Bergische-Z werden noch folgen, ebenso auch einzelne Bilder.

 *) Traunsteiner-Hauptbahnhof: Dieser befindet sich im oberbayerischen Traunstein, entlang der Bahnlinie >München-Salzburg< KBS 951.

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Noch a' Schmangerl außerhalb des Bergischen-Z

Ausgestaltung der Bergwanderwege in der Freizeitanlage, unterhalb der Kaiser Wilhelm-Brücke 

In Solingen-Schaberg wäre es schön, dass weiterhin die Bahnsteige - auch nach der Erhöhung- und Modernisierung - weiterhin am Rand des Gleispaares bleiben (Bitte kein Mittelbahnsteig anlegen), da auch von Gleis 2 ebenso die Möglichkeit bestünde wie von Gleis 1, einen zweiten Wanderweg mit Stufen und kleine Treppen zum Wupperufer hinunter anzulegen. Dieser Weg ist größtenteils nicht ganz so steil wie der Weg der vom Bahnsteig 1 aus hinunter geht. Außerdem geht dieser etwas schmälere Stufenweg sehr romantisch durch eine kleine Schlucht am >Dorpenhofer-Siefer<-Bach im unteren Bereich hindurch, kurz, bevor dieser am Schieferfelsen - an den quer-verlaufenden Hauptweg nach Sg-Burg - herauskommt.
Auch den bestehende Serpentinenweg, der etwas steiler ist, könnte modernisiert, und größtenteils schmäler gemacht werden. Es wäre auch angebracht, dass dieser Serpentinenweg mit Stufen und kleinen Treppen versehen werden könnte, damit das Wandern darauf wieder etwas angenehmer ist.
Die Stufen sollten genauso- oder ähnlich Aussehen, wie an der untersten Stelle vom Waldweg es mal war; die Absatzkanten der Treppen-Stufen wären, wie in den Alpen die Bergwege, mit ca. 10 cm dicken Rundhölzern zu versehen, damit es auch dort Parkanlagenmäßig schön ausschaut.

So wie auf diesen Bild, so ungefär sollten auch hier die Stufenwege ausschauen, bloß etwas schöner 

Beschreibung vom zukünftigen Rundwanderweges/Rundwandersteig:
Ausflügler aus Remscheid könnten z.B. in Schaberg am Gleis 1 aussteigen und den bestehenden Serpentinenweg in das Wupper-Tal zum Müngstener-Brückenpark herunterwandern und sich an den Gegebenheiten die sich dort befinden, Vergnügen oder am Fluss entlangspazieren. Später z.B. am Abend, gehen sie den neu ausgebauten Steig neben den Dorpenhofer-Siefer entlang, hinauf zur S-Bahnhaltestelle, dort gelangen sie - ohne die Gleisunterführung zu benutzen - direkt auf den Bahnsteig 2, wo die S7 die Wanderer wieder nach Remscheid befördert.
 

Für die Solinger bietet sich diese Wandermöglichkeit in entgegengesetzter Richtung an.
 

Auch Treppen- oder Rampenaufgänge zur Brücke >Schaberger-Straße< sollten unbedingt angelegt werden.
Auch die Bahnsteige, vor allen Dingen auf Gleis 2 müsste verlängert werden z.B. an der Stelle wo z.Z. die Bautafel der Brückensanierungsgruppe steht - bis da hin, wo das weiße fensterlose 8-eckige Häus’l mit der Hebelgrifftüre (wie früher in den Luftschutzkellerräumen) eingebaut, steht; von da aus geht auch der momentan-provisorische schmale ungekieste Wegpfad ab.

Jährlich findet im Oktober am letzten Wochenende das Müngstener-Brückenfest stadt; hier gibt es jede Menge Veranstaltungen - ebenso haben in Wuppertal und Solingen auch am Sonntag die Läden auf; Auch historische Züge und Oltimerbusse sind unterwegs.

Zu solchen Veranstaltung wäre all' der Grund, dieses Gebiet mit den bestuften Schmalwegen - wie vorhin erwähnt - auszugestalten.

NEU: Entlang vom Serphentinen-Fahrweg unterhalb der Kaiser-Willhelm-Brücke wurde vor ca. 3 Jahren eine große Spielplatzanlage angelegt: Da und dort wurden Seilkletterwände - wegbegleitend - angelegt.

Diese kann man leider nicht immer als Wanderklettersteig verwenden, wegen den spielenden Kindern - vorallen Dingen an den Wochenenden. Es wird vorgeschlagen, abseits von der neu ausgestalteten Spielplatzanlage - ebenso durch den Wald hindurch - ein neuen Schmalweg - mit Stufen - anzulegen, welche den Wupper-Freizeitanlage >Müngstener-Brückenpark< mit der S-Bahnhaltestelle Schaberg verbindet.

Wer mehr über den Brückenpark wissen will s.HIER

Im laufe der nächsten Zeit wird unser Team da wieder Ortsbegehung zu machen und anschließend diesen Artikel updaten; ggf. auf einer anderweitigen Seite.

 




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