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Die Bahnstrecke zwischen Iserlohn und Menden soll unbedingt zu einer S-Bahn oder Regionalstadtbahn ausgebaut werden.  

Iserlohn – Hemer – Menden; das sind die drei wunderschöne Städte im alpinen Gelände gelegen, mit vereinzelten, tlw. Versteckten Felslandschaften und Höhlen und Almen.

Ein reinstes Naherholungsgebiet und Ausflugsgebiet am südlichen Rande vom Ruhrgebiet. In dieser Gegend sollen die Alpen auch grüßen lassen. Wenn so einigen Touristen, welche gerne in die Alpen fahren wollen, diese viel zu weit entfernt liegen, so wäre diese Gegend um Iserlohn herum, die richtige Anfahrmöglichkeit. Um auch den Verkehrschaos auf den Straßen zu vermeiden, sollte diese dazugehörige stillgelegte Bahnlinie - welche durch die Städte hindurchverlaufen - unbedingt wiederbelebt werden, mit der S-Bahn oder Regionalstadtbahn.

Dass das alte Gebäude vom Hauptbahnhof (Westbahnhof) als ein neues und größeres Gebäude ausgetauscht werden sollte, wäre zwar schon eine wichtige Sache, aber nur an der gleichen Stelle, wo das alte Gebäude stand; andernseits wäre eine Bebauung eine Etage über der Gleistrassse gewesen, wobei die Bahn untendrunter hindurch verlaufen könnte (Skitzze wird noch erstellt).

Nun wurde in der letzten Zeit stillschweigend der Blödsinn gemacht, dass das neue Bahnhofsgebäude vom Hbf. ( Iserlohn-West) - genauso wie die neue Talstation der Wendelsteinbahn - im  90°Winkel quer und unverschämtAUF der Bahnstrecke angelegt wurde; das heißt also, dass für die Wiederbelebung der Bahnlinie folgendes gemacht werden muss:

  • Der Neubau muss vollständig oder teilweise zurückgebaut bzw. zurückversetzt  werden
  •  Die Stadtbahnstrecke könnte südlich vom Neubau vorbei angelegt werden.
  •  Die Stadtbahnstrecke müsste – wie in Kassel – im kurzen Tunnel unter dem Bahnhofsgebäude hindurchverlaufen.
  • Eine anderweitige Streckenführung muss durch die Naherholungsstadt angelegt werden.

Warum unbedingt das neue Bahnhofsgebäude auf bekloppter Weise quer auf der Bahntrasse gebaut wurde, wäre interessant, dass hat letzten Endes nur den vorhin erwähnten Nachteil.

 

Folgendes Bild: Die bekloppte Lage vom neuen Bahnhofsgebäude Iserlohn Hbf. und eine Notlösung für den neuen Gleisverlauf. 

Hier wäre zum Glück doch noch eine die Notlösung möglich, um so billig wie möglich die Gleisstrecke Richtung Menden weiterverlaufen zu lassen. Zum Glück ist das Neue Gebäude gerade noch so angelegt worden, sodass die Möglichkeit bestehe - ohne weitläufigen Ausholbogen - die Bahngleise daran vorbei verlaufen zu lassen. Leider muß die Bahnlinie ein Stück auf den Weg verlaufen, zwischen der Alexanderstraße und der südlichen Hauswand vom Bahnhofsgebäuse. Sie würde aber dicht an der Böschung der Alexanderstraße- (Draufsichtzeichnung wird noch erstellt) und anschließend durch den Kreisel hindurch verlaufen.

Diese Luftaufnahme habe ich für den Stadtbahn-Verbesserungsentwurf nicht selber gemacht, sondern aus dem Internet außi kopiert und das untere Bild habe ich bearbeitet (dgl. auch die untenangelegten Google-Satelitenaufnamen).

Wie einige - gegen die Streckenstilllegung und dem Bahnhofsgebäuden-Neubau an einer falschen Stelle, wo dieser überhaupt nicht hingehört – im Internet protestiert haben und einige Gipfelbücher voll geschrieben haben finden wir voll in Ordnung.

Wir haben – wie einige Schreiber - auch die gleiche Meinung:

Der Radweg – welcher zwar die Bahntrasse gegen Missbrauch sichern solle – sollte man nur grob und dünne kiesen und nicht teeren, damit der Rückbau zur Gleisstrecke nicht so teuer sei. Der Radweg dürfte – wenn dieser schon angelegt wurde – auch nur solange existieren, bis endlich mal doch noch beschlossen wird, diese Strecke wieder zu begleisen und mit S-Bahn oder Regionalstadtbahn neu zu beleben.

Auch könnten die Züge sogar bei Wolkenbrüche und Schnee verkehren, wobei Radwege bei Schlechtwetter kaum genutzt werden.

Es wäre eine Unvernunft, in einer Doppelstadt Iserlohn-Hemer, mit den Zuorten Westig und Sundwig, die hindurchverlaufende Bahnlinie AUSzuschalten.

Bei den klassisch-verlaufenden Innenstädtischen Straßenbahnstrecken wäre eine Stilllegung optimal, da diese unflexibel sind. Sie sind nur auf Schienen gebunden und dadurch den Hindernissen wegen dem Straßenverkehr ausgeliefert.

Ausnamefällen wären Straßenbahnstrecken wie im Vergleich von Innsbruck, wobei auch so einige Linien als Klein- und Kreisbahn weit in die Region verlaufen, wie z.B. Fulpmes im Stubaital und Igls (weitere Strecken in die Region sind geplant und die Realisierung ist nicht mehr fern) Hier sind in der Region die Dorfbewohner angewiesen, mit der Überland-Straßenbahn zwischen Dorf und Großstadt zu verkehren um dort ihre Einkäufe und Behördengänge durchzuziehen (Schulbesuche und Berufstätigkeiten kommen ebenso hinzu) ohne dass diese zwischendurch zwangsmäßig umsteigen müssen.

So auch hier in Iserlohn sollte unbedingt der innenstädtische SPNV bedeutend mehr bevorzugt werden.

Bei der Ex-Eisenbahn-Gleisstrecke – welche abseits von den Straßen verläuft - käme man nur in wenigen Minuten – zwischen Menden und Iserlohn Hbf von A nach B, im Gegensatz den Linienbussen gegenüber. Auch käme man hier bedeutend schneller mit der Stadtbahn zwischen Dorf und Innenstadt als z.B. in Innsbruck.

Ein gutes Beispiel von Salzburg (bei Berchtesgaden) wäre dieser: Hier wünschen sich die Aufgabenträger auf vernünftiger Weise entlich mal eine Stadtbahn durch die Stadt. Deren Situationslage wäre ebenso die gleiche wie in Iserlohn; dort gibt es eine Kreisbahnlinie (mit deren Lieblings-Bezeichnung "Lokalbahn"), welche nur zwischen der Region (Lamprechtshausen) und Salzburg verkehrt/verbindet. Früher hatten sie ebenso wie in Iserlohn, die Lokalbahn, mit dem Verlauf durch die Salzburger Innenstadt hindurch und anschließend wieder durch die Region hindurch, via Berchtesgaden, zum Königsee gehabt.  Diese wurde ebenso wegen irgendwelchen Zwischenfällen einggestellt und die Gleise wurden entfernt, bis auf den Abschnitt Salzburg Hbf. (dieser liegt ebenso, wie Iserlohn-West, fast am Stadtrand) und Lamptechtshausen. (Vergl. mit Iserlohn West und Hagen/Dortmund). Durch das zunehmende Verkehrschaos soll der vorhinerwähnte Stadtbahnverkehr wieder zurückkommen; dierbei sind die Aufgabenträger emsig am Ball für die Realisierung. Sie hoffen, dass auch mal in Salzburg BuGa, LaGa. oder ähnliches kommt, damit die Gelder für die Stadtbahn fließen. Somit sollten die Iserlohner den Salzburgern sich anschließen und ein gutes Beispiel nehmen. weitere Informationen wären unter www.salzburger-Lokalbahn.at sowie auch >bahnfuchs@s.online.at< erhältlich.

Der Linienbus bleibt ebenso - wie in Salzburg - in der Innenstadt oft im Stau stecken, auch muss dieser in der Iserlohner Innenstadt Umwege fahren und Autofreie Bezirke weitläufig umfahren; ebenso muss dieser auch sehr lange am Busbahnhof – Nähe Aloiskirche - auf weitere Bus-Linienanschlüsse warten.

Somit will auch keiner mehr ÖPNV, sondern nur noch Auto fahren, somit ist Iserlohn – wie z.Z.Salzburg, Garmisch-Partenkirchen – kein Urlaubsort mehr.

Wenn nur noch schlechtgenutzte Bahnlinien stillgelegt und abgerissen werden, anstatt diese auf ein moderneres Niveau gebracht werden, dann haben die Fahrgäste nur einen bescheidenen Nutzen.
Das Geheimrezept aus der damaligen Zeit von den ungünstigen- bzw. bescheidene Fahrten nach den Fahrplänen mit ebenso nur wenigen Halten, haben vielen Eisenbahnstrecken in den Ruin gebracht.
Darum müssen auch Fahrsysteme/Zugsysteme - wie die Regionalstadtbahn - geben, die auch die Regionen OPTIMAL erschließen.
Diese Züge sollen auch bitte schön überall dort halten, wo die Fahrgäste herkommen und hin wollen bzw. auch hin müssen.
Auch der Fahrplan sollte nach Wunsch der Fahrgäste angepasst sein.
Nur dann lassen sich viele Fahrgäste und mit hin hohe Fahrgeldeinnahmen erzielen.
Befürchten die Aufgabenträger etwa, dass einige Haltestellen nur wenig genutzt werden?
KEIN PROBLEM, dort könnten die Züge nur in Bedarfsfall halten.

Bedarfshaltestelle mit Haltewunsch-Außenrufanlage 

Wer sich leistet, an seiner Kundschaft vorbeizufahren, bzw. die wenig genutzten Strecken stillzulegen und die Grundstücke der stillgelegten Bahnlinien an die Gemeinden zu verkaufen,  braucht sich über die mangelnde Fahrgeldeinnahmen nicht wundern;
denn Fahrgeldeinnahmen dürften in Zeiten, wo Zuschüsse von öffentlichen Kassen zunehmend gekürzt werden, auch für die Verkehrsmittel als Aufgabenträger willkommen und wichtig sein.

Fahrgeldeinnahmen können irgendwann mal bedeutend und in das uferlose mehr sein/werden, als die Einnahmen verkaufter Bahntrassengrundstücke.

Darum:
MAN MUSS DIE BAHN ZU DEN MENSCHEN BRINGEN, und nicht die Menschen zur Bahn!!!

Auch der Busverkehr zwischen Menden Hbf und Hemer bleibt zu wünschen übrig. Auch hier bleibt der Bus-Linie S4 allwei im Stau stecken, besonders in Menden auf den Schnellstraßenzubringerbereichen.

Der Fahrgast wünscht sich für Ihr teueres Fahrgeld eine zügige ÖPNV-Verbindung, da gehört auch der zusätzliche schnelle Schienenverkehr durch die Innenstadt hindurch hinzu.

Auch braucht die Gleisstrecke zusätzliche Haltepunkte, wie z.B. Aloiskirche, und weitere, wo der Fahrgast abgeholt werden möchte und hingebracht werden muss/möchte. Nur so bekäme man mehr als genug Fahrgäste in die Iserlohner-S-Bahn eini.

Die vorgeschlagene S-Bahn-Haltestelle Aloiskirche ist ebenso nicht weit vom Hauptbusbahnhof entfernt; ebenso wäre es die eigentliche Innenstadthaltestelle direkt mittig zwischen Hauptbahnhof und dem ehemaligen Ostbahnhof, welche hierbei nur noch eine Haltestelle sein wird, mit Gleisausweichstelle. An der Haltestelle Aloiskirche befindet sich auch eine Schule (die Regenbogenschule); auch das hat ein sehrguter Vorteil um im Schülerverkehr die Bahn voll zu bekommen.

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Der Verlauf durch die innenstadt von Iserlohn:

Der einfachste Verlauf wäre entlang der vorhandenen Bahnstrecke

Ja, wenn das möglich wäre, die stillgelegte Bahnstrecke wiederzubeleben, so bräuchte man weder anderweitige Streckenverläufe zu trassieren und zu begleisen, noch zu betunneln. Auch bestehe hierauf die Möglichkeit, Züge einzusetzen, welche länger als 75 Meter sind (z.B. Dreiwagenzüge welche dem Aussehen haben, wie die Karlsruher 2Sy-Regionalstadtbahnwagen); wobei zwar die Frage ist, mit dem Stadtbahnverkehr im Straßenraum durch Hemer hindurch, in der Hoffnung, dass wehnigstens auf Kurzstrecken eine Sondergenehmigung erreicht werden kann, für den Einsatz von sehr langen Zügen - mit Einmannbetrieb - im Straßenraum.

Hauptstreckenabschnitt zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof:

In diesem Abschnitt wäre - da die Trasse noch vorhanden ist - die Wiederbegleisung ggf. am einfachsten und am billigsten, wobei es eigendlich BEDEUTEND billiger wäre, wenn bei der Streckenwiederbelebung NUR das alte Gleis mit einem neuen Gleis ausgetauscht wäre. Auch wäre es warscheinlich einfacher gewesen, - in der Zeit, wo die Streckenwiederbelebung noch nicht möglich wäre - das alte Gleis mit einer Spezialfoile abzudecken und darüber den Radweg anzulegen. Nun wird es - wegen falschen Überlegungen - doch die Wiederbelebung etwas teurer werden; aber es wäre vieleicht immerhin noch billiger die vorhandene Gleisstrecke wieder zu beleben, anstatt eine Tunnelstrecke durch die Innenstadt anzulegen.

Hoffentlich käme man auch noch preisgünstig davon, WENN man auf den Radweg begleist, ohne den Asphalt zu entfernen. Leider können darauf nur noch Leichttriebwagen verkehren; somit passt das Regionalstadtbahnprojekt hiermit sehr gut überein. 

Auf dem Streckenabschnitt zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof wären vorerst zwei Bedarfshaltestellen angedacht

  • Die nächste Haltestelle nach dem Hauptbahnhof wäre eine mit der Bezeichnung 'Altstadt', 'Stadtmuseum' oder 'Heimatmuseum'. Diese sollte im Bereich der Parkanlage zwischen dem Kindergarten und der russischen Kirche angelegt werden. Von hier hätte man direkten Zugang zu den erwähnten Museen, Altstadt und in die Hauptfußgängerzone. 
  • Die weitere Haltestelle wäre 'Aloiskirche' im Bereich der Regenbogenschule (Folgende Abb). von hier aus käme man ebenso überall hin (s.Bildtext).

Der neue Bedarfshaltepunkt Aloiskirche im Stadtzentrum, in der nähe vom Innenstadt-ZOB und der Fußgängerzohne

Es wurde befürchtet, dass die Bahnstrecke durch anderweitige Nutzung, wie z.B. Bebauung von Straßen und Immobilien mißbraucht werden könnte. Die gefärdeten Bereiche wären zwischen der Altstadt und Ostbahnhof: Besonders gefährdet war der Bereich in der Hardtstraße: In der Häuserlücke, wo die Bahntrasse hindurchverläuft könnte durch ein Gebäude ebenso ausgefüllt- und in dem Bereich der Regenbogenschule, der Schulhof über die Trasse hinweg vergrößert werden. Auch der Viadukt könnte entfernt werden, Am Ostbahnhof könnte ebenso die Bullerei und das Discountergelände und weitere Betriebe mit den Immobilien jeweils über die Bahntrasse hinweg sich vergrößern.

Aber ENDE GUT, ALLES GUT;

ZUM GLÜCK wurde vorübergehend nur ein Radweg angelegt, wobei dieser die Bahntrasse gegen Immobilen Missbrauch absichern solle, in der Hoffnung, wenigstens nach 5 Jahren die Trasse rückgängig zu machen, für die Wiederbegleisung.

Sollte doch noch die komplette Bahnstrecke zwischen Ostbahnhof und Hauptbahnhof entwitmet sein und das Trassengrundstück zerstückelt an die Bevölkerung und weitere Unternehmen/Firmen verkauft worden sein für die vorhinerwähnten Missbräuche, dann bleibt nichts anderes übrig, als entweder die Bahnlinie im Straßenbahnniveau - entlang den Mehrspurigen Straßenverläufen durch die innenstadt von Iserlohn hindurch verlaufen zu lassen oder Iserlohn zu untertunneln; ggf. wird der Tunnel noch weit vor dem Iserlohner Hbf beginnen und am Ostbahnhof enden. Wie der Verlauf im Tunnel durch Iserlohn sein wird, ist noch unklar, Jedenfalls sollte dieser auch in Rathausnähe vorbeigeführt werden. Hoffentlich könnte diese Strecke irgendwo am Ostbahnhof wieder an die Oberfläche gelangen und auf der vorhandenen Strecke weitergeführt werden. Der Radweg könnte bei Bedarf, auch neben der Bahnstrecke wieder neu angelegt werden.

Der Vorhinerwähnte Verlauf einer Oberirdischen Variante im Straßenbahnniveau - entlang der mehrspurigen Straßenverläufe - wären: >Hans-Böckler-Straße, Theodor-Heus-Ring, Konrad-Adenauer-Ring, und ein kurzes Stück entlang der Friedrichstraße<. Wie der Gleisverlauf am Ostbahnhof zwischen der Friedrichstraße und der vorhandenen Bahntrasse (Radweg) angelegt werden könnte, wird sich herausfinden. Sinnvoll wäre der Schwenk entlang der Brändströmstraße, damit auch hierbei auf der vorhandenen Strecke - wie auf den folgenden Abbildungen dargestellt - die Regionalstadtbahn Station machen kann.

Umgestaltung am Ex-Ostbahnhof durch zwei Discounter's, notbedürftiger P+R-Platz und einer Zugkreuzungs-Stadtbahnhaltestelle

Hier eine Fotokolage und eine Zeichnung über die neue S- bzw. Regionalstadtbahnstation Iserlohn-Ost.  

Bei der Umgestaltung vom Ostbahnhof wurde zum Glück - durch einen vorübergehend-angelegten Radweg - ein Stück Bahntrasse freigehalten. Da dieser leider zu eng ist, müsste diese auf der Südlichen Seite verbreitert werden, indem zumindest die Drahtkorbmauer versetzt werden muß und die Rampe zwischen der Teichstraße und dem Discountergelände zur Gleisüberführungsbrücke ausgetauscht werden muß (S.Abb.).

Ob das ältere langgezogene Gebäude gegenüber vom Penny auch weichen muß, wird sich klären.

Auf diesen Trassenabschnitt braucht man Platz für ein Gleispaar und einem Bahnsteig/Doppelbahnsteig. (S.Abb.).

Der Doppelbahnsteig wäre anzuraten, (wie es im Ostfälischen Oerlingshausen und Steinhagen Bhf. der Fall ist); hier können die Fahrgäste - ohne Umweg und ohne Gleisüberschreitung - zwischen Bahnsteig und Einkaufsgelände passieren.

Ein Gleispaar wäre an dieser Stelle sehr wichtig, da noch etwas Erinnerung vom ehmaligen Ostbahnhof übrig bleibt. Auch wäre an dieser Stelle das Angebot einer Zugkreuzung (nach dem Hauptbahnhof - sehr wichtig.

Ob diese Haltestation weiterhin mit 'Ostbahnhof' oder 'Iserlohn-Ost' bezeichnet/heißen wird, oder einen anderweitigen Namen bekommt, wird es sich später herausstellen. Der Name 'Iserlohn-Ost' wäre wenigstens angebracht und empfehlenswert.

 (Es wird auch vorgeschlagen, in der nähe der neuen Haltestelle ebenso ein Häuschen entstehen zu lassen. Hier könnte z.B. Radstation untergebracht werden. Es wäre schön, wenn im Penny-Markt noch ein Service-Center eingerichtet werden könnte)

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Anderweitige Streckenvarianten und Probleme 

Propleme am neuen Iserlohner Hauptbahnhof, bei dem Anlegen diner weiteren oberirdischen Regionalstadtbahnvariante:

Wichtiger Haltepunkt wäre ZUSÄTZLICH dem Stadtzentrum gegenüber eigendlich auch der Hauptbahnhof aber leider diesesmal nur mit. Fahrtrichtungswechsel möglich

Leider kann eigendlich der Hauptbahnhof nicht angefahren werden, weil die Straßenführungen zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt sehr miserabel sind, Die Stadtbahn müsste die Straßenverläufe befahren, was z.Z. die Hauptbuslinie 1 abfährt, und das wäre für eine Stadtbahn bzw. S-Bahn nicht das vernünftigste; außerdem könnten einige Abbiegestellen viel zu eng sein, was die Schienenfahrzeuge nicht mehr bewältigen können. 

Leider kann der Hauptbahnhof nicht angefahren werden, weil die Straßenführungen zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt sehr miserabel sind, Die Stadtbahn müsste die Straßenverläufe befahren, was z.Z. die Hauptbuslinie 1 abfährt, und das wäre für eine Stadtbahn bzw. S-Bahn nicht das vernünftigste; außerdem könnten einige Abbiegestellen viel zu eng sein, was die Schienenfahrzeuge nicht mehr bewältigen können. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die Stadtbahn im Iserlohner Sackbahnhof die Fahrtrichtung ändern müsste/könnte, aber das würde wegen dem längeren Aufenthalt etwas mehr Fahrzeit in Anspruch nehmen.

 Hier wäre der oberirdische Regionalstadtbahnverlauf durch das Stadtzentrum von Iserlohn zu sehen. Am Ostbahnhof wird die Stadtbahn über mehrere Varianten zwischen Straße und Bahntrasse geführt; wie hier mit einem Schwenk entlang der Brändströmstraße.

Auch am Hauptbahnhof sieht man das große Problem, dass die Regionalstadtbahn die Fahrtrichtung wechseln muß

Tunnelvariante:

Diese Variante sollte man als letztes, aber trotzdem nachgehen, wenn das Anlegen der zwei vorhinerwähnten oberirdischen Varianten aus dementsprechenden Gründen nicht machbar wären.

Die Tunnelvariante als Notlösung. Am Hauptbahnhof müsste die Tunnelstrecke ebenso via zwei Varianten verlaufen, wegen dem störenden Graben zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt.

Wenn die S-Bahn- bzw. Regionalstadtbahn im zentralen Iserlohn doch noch durch den Tunnel verlaufen soll dann müsste wahrscheinlich der Bereich >Ex-Ostbahnhof< weiterhin untertunnelt, mit einer unterirdischen Haltestelle und die Tunnelausfahrt wäre irgendwo dahinter im Bahntrassenbereich wo Platz vorhanden ist;

in der Hoffnung, dass es noch machbar wäre, den Stadtbahntunnel auf der vorhandenen Bahnstrecke zwischen Aloiskirche und Ostbahnhof verlaufen zu lassen mit einer Tunnelrampe in der Nähe der Bullerei. Somit könnte die Haltestation 'Iserlohn-Ost mit der Regionalstadtbahn wieder oberirdisch bedient werden.

Streckenverlauf durch Corunna:

Da die Trasse in diesem Bereich inzwischen verbaut wurde muß man anderweitige Maßnamen ergreifen. Hierbei gäbe es mehrere Varianten, darunter auch der Verlauf auf Stelzen über das bebaute Gebiet (s.Abb.).

Da das bebaute Gebiet nur für Arbeitsplätze dienen, sollte es eigendlich Proplemlos sein. Auch der Marktkauf befindet sich hier dicht in der Nähe, wobei von der Stadtbahnhaltestelle aus ebenso Zugangswege

Streckenverlauf  im Hochbahnniveau durch Corunna

 

Verlauf Hemer-Westig

Wohlmöglich wird zwischen Hemer Hbf und Westig die Gleise auf der Hauptstraße straßenbündig verlaufen; dieses könnte entweder komplett die Hauptstraße straßenbündig zwischen Hemer-Nöllenhof und Westig-Bahnhof-  oder NUR im Bereich vom Westig-Bahnhof sein (der Verlauf der separaten Gleisstrecke im Bahnhofsbereich wäre nicht mehr möglich, weil die Feuerwehr sich breit gemacht hat).   und die S-Bahn wird wie eine Straßenbahn mit dem Autoverkehr die Strecke teilen müssen.

Die Haltestelle >Westig-Bahnhof< wird dort angelegt werden, wo die Strecke in der Kurve, Richtung Industriegebiet >Eisenbahnkarusell<, Abseits der Straße angelegt(s.Bild). Anderweitige Zwischenstops/Bahnsteige, wie z.B. Hp >Hönnetalstraße und Hp. >Zeppelinstraße< werden ggf. trogmäßig angelegt.

Hier bei der Abbildung - welcher auf der Zusatsseite> Vergrößerte Streckenpläne Iserlohn-Hemer  < verlegt wurde, wäre der Regionalstadtbahnverlauf durch Westig und Hemer mit einen Abstecher Richtung Sundwig- Heinrichshöhle, wobei dieser unbedingt jetzt wieder neu begleist werden sollte und die Züge, welche demnächst eingesetzt werden, an der Endhaltestelle nähe Heinrichshöhle und Felsenmehrmuseum Endstation machen lassen. Da werden genug Fahrgäste fahren, welche nach Sundwig und zu den erwähnten Sehenswürdigkeiten hin möchten.

Neu vorgeplanter Streckenverlauf durch Hemer Mitte.

Wegen der Verbauung der vorhandenen Bahntrasse zwischen Hemer Bahnhof und Westig bzw. Sundwig könnte man die Bahn eher im Straßenbahnnivau auf den jeweiligen Straßen verlaufen lassen.

Eine bessere Möglichkeit wäre, die Bahn durch den Innenhof vom Nollenhofcenter hindurch verlaufen zu lassen. Somit wäre die beste Möglichkeit geboten, die Bahn vom Hemer Hbf. zu dem vorhandenen Bahnstrassen verlaufen zu lassen.

Auch die Fahrgäste hätten das Angebot, direkt vor den Geschäften ein- und aussteigen zu können. Bloß wird die Bahn im Schrittempo durch das Einkaufscentrum verkehren müssen, wobei in diesem Bereich der Zug nur an der Haltestelle anhalten wird; die Haltestelle erstreckt sich größtenteils durch den ganzen Hof.

Auch die vorhandene Fußgängerzone wäre ebenso von der Stadtbahnhaltestelle, wie auch vom Einkaufscenter unweit entfernt.

Nun wäre nur die Frage, ob diese Variante gestattet wird, ansonnsten wäre der Verlauf größtenteils nur auf den Straßen möglich.

 

 

Abstecher nach Sundwig.

Eigentlich wäre angedacht, die Stadtbahn-Hauptstrecke als Hochbahn oder im Tunnel mit einer Schlaufe durch Sundwig verlaufen zu lassen und dort die Wohnsiedlungen, Schulen, Firmen und sogar noch die Heinrichshöhle mitbedienen.

Anderseits wäre eine Abzweigung angedacht, welche vorerst bis zum Verbindungsweg zwischen der parallelverlaufender Straße >Am Perick< und dem Felsenmeermuseum (a.d. Hönnetalstraße 21) verlaufen könnte.

Hier wäre der Mittelpunkt zwischen Heinrichshöhle und dem Felsenmeermuseum. Beide Sehenswürdigkeiten sind nur jeweils ca. fünf Minuten von der Endstation Sundwig entfernt.

(Neu) Proplem: McDoof auf der Bahntrasse; Was Nun ???

An der Stelle, wo die Bahnstrecken >Hemer Bhf - Sundwig< und >Hemer Bhf - Iserlohn< sich treffen, ist der McDoof drauf gebaut worden. Warum?

Dieses Fastfood-Restaurant kann man genauso auch daneben anlegen, denn dieser könnte auch als neuer Bahnhof dienen und im McDoof könnte ebenso Entweder ein extra Schaltertrese aufgestellt werden, welcher als zusätzlicher Service-Point (inkl. Fahrkartenverkauf) dienen sollte oder die McCafe-Trese könnte verlängert werden; hier könnte zusätzlich von Kaffee und Kuchen/Torten auch Fahrausweise verkauft werden. Auch dass würde sich gut reimen, WENN bundesweit die McDoof-Filialen - wie bei Lidl und Saturn - auch mal das Angebot außi lässt, dass dieser für 20 Euro Fahrkarten für bundesweit verkauft werden.

Der McDoof ist zum Glück nur ein Pavilon. Hoffentlich auch ein Fertigteilbau, welche man sekundenschnell zerlegen könnte und paar Meter weiter auf seit'n, woanders ihn wieder aufbauen könnte. Es wird vorgeschlagen, diesen neben den vorhandenen Bahnsteig -  bzw. WENN es noch machbar wäre, DANN  an der selben Stelle vom alten Bahnhofsgebäude - anzulegen und der Parkplatz vom McDoof könnte man ggf. so lassen, wie er ist.

Auch könnte man die Bahnlinie rückgängig wieder da anlegen, wo den neu angelegten Radweg - welcher zwischen dem McDoof und den aufgereihten Pappeln - verläuft.

Der weiterführende Verlauf wäre ebenso auf der Trasse, auf der momentan der Radweg - parallel mit der neu angelegten .....-Straße.

Richtung Sundwig würde die Gleisstrecke an der Stelle linksverhaltend auf der ehemaligen  Trasse weiterverlaufen, wo vorübergehend die neu angelegte Fläche - mit den Garagencontainern drauf - angelegt wurde. (Hinter dem erwähnten Grundstück wäre die weiterführende Trasse deutlich zu erkennen, auf dem noch ein Teil vom Gleis auf dem ex-Bahnübergang zu sehen ist).

Richtung Iserlohn: Wenn unbedingt die neue Stadtbahnlinie auf der vorhandenen Bahntrasse weiter verlaufen soll, dann könnte man an dem Bereich vom dem Garagencontainerplatz eine Abzweigungs-Weichenanlage anlegen. Die Gleise/das Gleis Richtung Iserlohn würde auf der vorhandenen Trasse (Radweg) weiter verlaufen, Richtung Westig. 

Empfehlendswert wäre noch vor dem McDoof die Stadtbahnstrecke von der vorhandenen Strecke abzweigen zu lassen. Die Neubaustrecke würde entlang der Hauptstraße im Straßenbahnniveau Richtung Westig verlaufen. Vorteil: Die Regionalstadtbahnlinie würde die Fußgängerzone direkt anfahren (Bus und Stadtbahnhaltestelle Hademareplatz)

Eine Draufsichtzeichnung wird noch erstellt.

BITTE schauen Sie - besonders Sie OSETALBAHNER - des öfteren auf unsere Homepage eini. Danke.

Auch würde allgemein uns es interressieren wiso und warum der McDoof UNBEDINGT auf der Trasse, anstatt neben der Trasse - z.B. an der Stelle des alten Bahnhofsgebäudes  - angelegt wurde? Eine Antwort wäre uns sehr nützlich

vielen Danke.

 

Endstation McDoof: Der neue McDoof mitten auf der wertvollen Bahntrasse wurde illegal angelegt, ohne die richtgen Bahnexperten nach Genemigung zu fragen. Das wäre ein unerlauptes Vorgehen und sollte wenigstens versetzt werden.

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Vorlaufbetrieb der Oesetalbahn zwischen Menden und Sundwig mit der Privatbahn.

Es wird vorgeschlagen, die Oesetalbahn-Linie Menden-Hemer an Abellio oder Eurobahn auszuschreiben und darauf Talent-oder Flirt-züge verkehren zu lassen.

Es wird vorgeschlagen die Strecke entweder bis Sundwig oder Westig-Bahnhof zu verlängern. Sollte es nicht möglich sein, dann wenigstens bis Araltankstelle neben der Einfahrt >Zeppelinstraße<; Hier könnte - wohlmöglich noch auf der erhaltenen Bahntrasse der Bahnsteig für die Endhaltestelle >Westig-Zeppelinstraße< angelegt werden, es sei den, die Nahverkehrstriebwagen dürfen den Streckenabschnitt zwischen der Araltankstelle Zeppelinstraße und der Kurvenstrecke Richtung Eisenbahnkarusell - wie eine Straßenbahn auf straßenbündigen Bahnkörper - verkehren. Hier wird vorgeschlagen, den Bahnverkehr wenigstens zu den vorhinerwähnten Industriegebiet zu verlängern.

  • Ebenso wäre auch die Frage, ob sich die vorhandenen Bahntrassen am Bereich vom Nöllenhofcenter so schnell wieder rückgängig gemacht werden können? Hoffentlich ja, ansonnsten muß die Gleisvarianten - wie vorhin beschrieben - angelegt werden.
  • Die weitere Frage wäre, OB überhaupt die Talent- und die Flirtzüge im Straßenraum und durch den Nöllenhofcenter verkehren dürfen UND ob diese vorallen Dingen enge Kurven fahren Können? wobei erhofft wird, die Gleiskurven platzmäßig so anlegen zu können, dass diese beiden erwähnten Zuggarnituren diese passieren können.

Jedenfalls müssen die Talent- bzw. Flirtzüge schnellwirkende Bremmöglichkeit und Bremslichter haben.

Sollte dieses alles mit den Talent- und den Flirtzügen nicht möglich sein, dann bleibt es vorerst nur möglich, diese Zuglinien solange nur zwischen Menden und Hemer Hauptbahnhof verkehren zu lassen, bis das Regionalstadtbahnprojekt realisiert wird/werden kann.

Der Busverkehr S4 und die Linie 1 sollte unbedingt entweder eingestellt werden oder anderweitige Strecken abfahren, damit die Bahnstrecke auch gut benutzt wird. Dafür sollte auf der Bahnstrecke wenigstens zwei mal die Stunde pro Richtung von den Zügen befahren werden. Der Zugverkehr sollte auch einmal stündlich Dortmund mitbedienen.

Am Wochenende sollte auch – wenigstens von Menden aus – nach Sundwig mit Museumszügen angefahren werden..

Fahrplanvorschläge werden noch erstellt.

Linienverlaufsvorschläge: Es wird vorgeschlagen, dass ggf. zwischen Iserlohn, Hemer und Dortmund eine Ringlinie eingerichtet werden könnte, mit der Mitbedienung  vom Dortmunder Flughafen, wenn die Flughafenbahn ausgebaut wird. Vorerst wird die Iserlohn-S-Bahn die Bahnstation Do-Holzwickede anfahren.

Eine weitere Linie wäre zwischen Menden und Hagen via Iserlohn. Dieses könnte auch eine Stadtbahn/Regiotram werden, welche in Hagen wie eine Straßenbahn durch die Innenstadt verkehren könnte.

Auch normaler DB-Reisezugverkhr zwischen Iserlohn und einer anderweitigen Stadt könnte eingerichtet werden, z.B. IC oder REX. Dieser könnte an den vorhandenen Kopfbahnsteigen am Hauptbahnhof Endstation machen; somit werden die Kopfbahnsteige doch noch sinnvoll genutzt, auch zu Regionalstadtbahnzeiten.

Somit bestehe auch die Möglichkeit, dass auch nach der LaGa. 2011-aufwärts der Zugverkehr entlang der Bahnlinie Hemer-Menden erhalten bleibt.

Es wäre auch sehr wichtig, dass darauf weiterhin der Güterverkehr stattfinden wird, denn auch hier gehören Güter auf die Bahn. Eigentlich sollten die Gemeindewerke Ihren Arbeitsplatz anderweitig verlegen, damit die Gleisstrecke zu den jeweiligen Betrieben und Firmen verlängert werden kann, denn das ist für die Umwelt SEHR Wichtig.  

Beispiel: SALZBURG wird ihre LOKAL-STADTBAHN auch nach den gewissen Veranstaltubgen BEHALTEN. MENDEN sollte ihre LOKALBAHN (auch wenn diese auf den Gleisen der DB verkehren) zwischen Menden und Unna-Dortmund auch nach der LaGa EBENSO BEHALTEN

Grüne für die Stadtbahn sollen der Gegnerpartei machtergreifend werden (in der Hoffnung, dass die Grünen wirklich für die Wiederbelebung der Iserlohnbahn-Oesetalbahn sind) 

Uns ist berichtet worden, dass zwar die GRÜNE Partei ebenso für die Wiederbelebung der Iserlohn-Oesetalbahn wären, aber die CDU und weitere Parteien wären dagegen. Bei einer vergangenen Kommunalwahl würde die CDU die Wahl gewonnen haben und fingen an alles kaputt zu machen.

Normalerweise sollten Grüne und CDU oder eine weitere superstarke Partei sich zusammen tun und die Vorstandsperson von ÖPNV- welcher nicht bei den Grünen ist, überrumpeln und denen die Machtergreifung ausüben, damit dieser ebenso FÜR den Stadtbahnverkehr in dem Iserlohner Raum ist und nicht dagegen.

In Frankfurt am Mein war sowas mal gewesen; Bei den Kommunalwahlen 2005 bekam die CDU die Mehrheit und die Grünen lagen gerade so bei 5,5% der Stimmen. Auch hier taten danach CDU und Grüne zusammen und Sikorski (ÖPNV-Vorstand der Grünen) wurde machtergreifend dem Hauser(ÖPNV-Vorstand der CDU) gegenüber. Dort sollte von der CDU aus eine U-Bahnstrecke verlängert werden und die Grünensetzten sich mit der Verweigerung durch.

Das gleiche was in Frankfurt war, sollte am besten auch in Iserlohn und in Hemer stattfinden, in dem die Grünen der anderweitigen Partei machtergreifend werden sollten, was den SPNV betrifft. Hoffentlich geschieht es nach den nächsten Kommunalwahlen und es beginnt wieder eine Neugeburt des SPNV für Iserlohn-Hemer und Menden, zum Thema >Stadtbahn für Iserlohn-Hemer-Menden

Weiteres wird folgen

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Regionalstadtbahn und der dadurchige Vorteil
Ein älterer Gestebuchartikel von mir, für da und dort, in Verbindung mit Bahnen und aus dieser Region (Ausschnitt/Auszug)

Bitte lesen und beherzigen Sie den Artikel mit ! 

Diese Strecke sollte wieder genauso verlaufen, wie sie früher verlief. Da einige Bereiche verbaut wurden, müsste an einigen Stellen die Trasse umgeleitet werden.
Auch braucht man entlang dieser Strecke noch sehr viele Bedarfshaltestellen. Damit der Fahrgast auch möglichst von seinem Ausgangspunkt einsteigen- und an seinem gewünschten Bereich auch aussteigen kann.
Somit wäre auch – letztendlich mit Straßenbahnähnlichen Fahrzeugen, welche auch weit in die Region hinaus verkehren können – sogar auch in die nächste Innenstadt hinein – ein praktischer Schienenstadtverkehr geschaffen, was den bisherigen Verkehrsmitteln HAUSHOCH überlegen ist.
Diese Stadtbahnfahrzeuge sind Regionalstadtbahnfahrzeuge mit je’ einer Zweistromsystem-Technik eingebaut, sie können die Spur zwischen Straßenbahn/U-Bahn und Eisenbahn wechseln und sie sind auch Leichttriebwagen, die sich kurz nach den Anfahren zu einer Hochgeschwindigkeit sehr schnell beschleunigen können, wie eine normale Straßenbahn und U-Bahn.

Die wichtigsten Bedarfshaltestellen, welche für die Regionalstadtbahn zwischen Westbahnhof und Ostbahnhof angelegt werden müssen, wären am Stadtmuseum und Aloiskirche. In diesem Bereich befinden sich nicht nur dichte Wohnsiedlungen, sondern auch Arbeitsplätze, Schulen und die Hauptfußgängerzone verläuft parallel in der Nähe der Bahnlinie entlang.
Der bebaute Bereich wäre ein Teil am Eisenbahnkarussell und der Bahnhof in Westig. Hier sind mehrere Umleitungsvarianten vorgeschlagen und vorgeplant. Am Bahnhof Westig könnte der bebaute Bereich entweder auf Stelzen überbrückt oder getunnelt oder über dementsprechend auf ebenerdige Weise verlaufen: Das Industriegebiet am Eisenbahnkarussell könnte mit der neu angelegten Eisenbahnschleife umfahren werden, mit  weiteren Bedarfshaltestellen in diesem Bereich, wobei dieses sehr wichtig sind. Am Bahnhof Westig könnte man die Bahnlinie wie eine Straßenbahn über die parallelverlaufende Hauptstraße daran vorbei verlaufen lassen und an der Tankstelle neben der Halbkreuzung >Zeppelinstraße< sollte man die Neubautrasse auf die alte Trasse in Richtung Bahnhof Hemer verlaufen lassen.
Dort verläuft diese auf die noch vorhandenen Gleistrasse - namens Oesetalbahn - Richtung Menden.
Auch der komplette Bereich vom Hauptbahnhof in Menden sollte neu ausgestaltet werden:
Die Bahnsteigsanlage der könnte mit dem Busbahnhof zusammengelegt werden.
So könnten die Fahrgäste über kürzere Wege und möglichst unter einem Dach zwischen der S- und Regional-Stadtbahn und dem Bus umsteigen, ohne irgend welche Straßen zu überqueren.


Auch die Abstecherstrecke Richtung Heinrichshöhle sollte unbedingt wieder saniert werden und in Betrieb gehen. Auf dieser ist eine weitere Stadt- oder S-Bahnlinie zwischen Dortmund und Heinrichshöhle-Felsenmeermuseum vorgeplant.

Mit diesem Projekt wäre eine Regional-Stadtbahn nicht mehr wegzudenken.

Sie werden auch sehen, dass nach der Einführung der Regionalstadtbahn im Bezirk von Iserlohn diese Züge sicherlich so nach und nach voll werden.

Der Raum Karlsruhe bekam inzwischen 8 mal mehr Zuwachs an Fahrgästen und Pendlern als wie früher. Genauso könnte man auch im Raum Dortmund, Hagen Iserlohn und Menden das gleiche bekommen und weil Iserlohn und dessen Umgebung in einer schönen Gegend liegt, wo die Ausflügler gerne hinfahren möchten, könnten Sie sogar mehr als 10 mal an Fahrgastzuwachs bekommen.

So könnte und sollte es auf der Oesetalbahn aussehen, wenn man diese auf DAUER retten will, Dieses Realisierungsmotiv sollte man im jetzt schon im Planungs-Programm haben.  

Wenn behauptet wird, dass das Busnetz dabei reduziert wird, der täuscht sich gewalttätig..
Die Buslinien haben die Aufgaben flächendeckend zu verkehren, darunter auch die Linie 1 und die Buslinie S4.
Sie befördern ebenso die Fahrgäste und die Reisenden, die zwischen von der Stadtbahnstrecke weitabliegende Wohngebiete und Dörfer und den Stadtbahnhaltestellen und  Bahnhöfen wo auch zwischen Bus und Bahn umgestiegen werden kann; dieses wäre u.a. auch am neuen S-Bahnhof Hemer möglich.

Die vorübergehende Planung, dass dort ein Radweg oder noch viel schlimmer, eine Straße auf der Bahntrasse angelegt werden soll, wäre abzuraten.. Dieses wäre viel zu teuer, anstatt einer sofortigen Gleiserneuerung. Das Problem wäre, dass man zwischen der Bahnstreckenstillegung und der Wiederbelebung der stillgelegten Bahnlinie, unnütz Dinge durchgezogen würde, was – ausgerechnet in Zeiten, wo die Kassen sehr knapp sind – eine kostspielige Angelegenheit wäre.
 
Wenn unbedingt ein Radweg entlang der Bahntrasse erwünscht ist, so könnte man ihn auch parallel entlang neben dem Gleis anlegen, andernfalls nur dann, wenn die Bahnlinie über eine andere Route durch die zusammengewachsenen Ausflugsstädte verlaufen würde.

Weitere Informationen über das Karlsruher Regionalstadtbahnprojekt und dessen Vorteile über die Telefonnummer 0721.6107-0 oder 0721.6107-5885 oder 0721.6107-5000 erfahren.

ebenso:

bahnfuchs@s-online.at

sowie auch über den Spezialisten Gunter Mackinger (Chef der Salzburger Kreisbahn (deren Bezeichnung 'Salzburger Lokalbahn') unter:

http://www.salzburg-ag.at/verkehr/kontakt

Auch er könnte Infos geben, was die wiedererstellte Kreisbahn/Lokalbahn für eine Bedeutung hat und Wie inzwischen das fahrgastaufkommen gewachsen ist; obwohl diese Bahn ebenso nur vom Hauptbahnhof direckt in die Region verläuft.

Die Salzburger Kreisbahn- bzw. Lokalbahn im Vergleich zur Oesetalbahn:

  • Die Salzburger Kreisbahn bzw. Salzburger Lokalbahn verkehrt zwischen dem Salzburger Hauptbahnhof und Lamprechtshausen / Trimmelkamm (später nochweiter bis Burghausen) ohne die Innenstadt zu durchqueren (Verlängerung in die Innenstadt ist geplant, doch die Realisierungs(zeit) ist NOCH ungewiss).
  • Diese Linie verkehrt nur durch wenige Außensiedlungen hindurch, wie z.B Izling und Maria-Plain.
  • Die Fahrzeit beträgt zwischen den drei Endstationen beträgt ungefähr mehr als eine Stunde und die Region ist nur wenig besiedelt.
  • Das Fahrgastaufkommen ist trotz dünnbesiedelter Region trotzdem sehr hoch.
  • Die größte Ortschaft entlang der Kreisbahnstrecke ist der Doppelort Laufen-Oberndorf 
  • Der Hauptbahnhof und die Innenstadt (Salzachbrücke) liegen etwa 1,5 Kilometer auseinander.

 

  • Die Oesetalbahn verkehrt zwischen Hemer und Menden nur ca. 7,5 Kilometer mit einer Fahrzeit von ca 10 - 20 Minuten im Stadtbahntempo.
  • Diese Region ist bedeutend dichter besiedelt als die Flachgauregion im Bereich zwischen Oberndorf und Salzburg (sollte dieses nicht übereinstimmen, dann bitte mitteilen; danke.).
  • Die Hemerer Innenstadt-Fußgängerzone und der Hauptbahnhof von Hemer, sowie die Innenstadtfußgängerzone von Menden mit dem Mendener Hauptbahnhof liegen JEWEILS nur wenige Meter auseinander;
  • Außerdem befindet sich dicht neben dem Hemerer Hauptbahnhof zwei Einkaufszentren.
  • Mit der Oesetalbahn im Stadtbahnniveau könnte die Fahrzeit zwischen Hemer und Dortmund bedeutend kürzer sein; als die Fahrzeit zwischen Salzburg und Lamprechtshausen (Mit dem Verlauf via Unna und Dortmund Flughafen)
  • Wenn die Salzburger Kreisbahn - seit der Wiedereröffnung in den 80ger Jahren und der Ausgestaltung - an Fahrgastaufkommen JETZT schon sehr gut abschneidet, dann könnte die Oesetalbahn nochbesser abschneiden. Bedeutend dann wenn der Iserlohner Lückenschluß durchgeführt wird.
  • Die Oesetalbahn wäre in dem jetzigen Zustand die Hemerer Kreisbahn bzw. die Hemerer Lokalbahn.


Auch über Internet könnte man so einiges erfahren:

Ebenso können Sie auch von unseren Kollegen der Oesetalbahn-Initiative den jetzigen Stand der Dinge berichtet bekommen via www.oesetalbahn.de

WICHTIGE BEKANNTMACHUNG UND MITTEILUNG: In letzter Zeit wurde dieser Artikel neu geupdatet. Hier wurden vorwiegend weitere Bilderkolagen neu erstellt, sowie auch einige Streckenverläufe abgeändert. Der Text wurde vorerst nur stellenweise verändert.

Da auf dieser Homepage nur begrenzt Platz vorhanden ist, können leider viele Bilder und der vollständige Streckenverlauf - wegen sehr großer KB-MB-Anzahl nicht dargestellt werden. Dafür ist von uns eine zusätzliche Begleit-Broschüre über dieses Thema erstellt worden, wo hierauf ausführlichere und erweiterte Streckenverläufe zu ersehen ist.

Diese Broschüre gibt es NUR als PDF-Datei.

Da diese auf dieser kostenlose Homepage nicht zu erstellen lässt, kann dieser nur bei uns zum KOSTENLOSEN Downloaden bestellt werden über  regiotramuli@gmx.de .

Wir möchten Sie bitten auch Ihre E-mailadresse anzugeben.

Auch diese PDF-Broschüre wird desöfteren geupdatet und kann anschließend auf Wunsch ebenso kostenlos per E-mail nachträglich neu versendet werden.

Vielen Dank für Ihre Interesse von inderem Team PRO-BAHN & KLETTERSTEIG - alle machen mit


 




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