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Innsbruck soll die alten Straßenbahnen NICHT vermachen, sondern behalten !!! 

Innsbruck ist eine voll konzentrierte Alpenstadt und ein Urlaubsort.
Überall in Deutschland /Exdeutschland sind schon fast aus allen Städten die älteren Straßenbahnen, welche den L4-, M6-, N8-, und O8-Wagen angleichen, verschwunden. Nur die P8, die Q6 und die Q8 Straßenbahnwagen existieren noch, aber auch nicht mehr lange.
Innsbruck war bisher noch voll gestopft von diesen Straßenbahnwagen.
Nun sollten diese - wie in den Medien berichtet - ausgemustert und in den Orient verscherbelt worden sein.
PRO-BAHN & KLETTERSTEIG ist sehr empört und fordert auf, die alten Schätzlein sofort zurückzukaufen und diese wieder verkehren zu lassen!
Das nach dem Behinderten-Gleichstellungsgesetz und BarrierefreiheitGesetz der Einstieg ebenerdig sein soll, ist noch akzeptierbar, aber da diese Alpen-Urlaubsstadt - wobei dieser noch die Hauptstadt eines Bundeslandes mit der Leckeren Namensbezeichnung>Tirol< ist, sehr interessant ist, sollte man wenigstens diese vorhinerwähnten Düwag-Straßenbahnwagen behalten. Hierbei wäre der Vorschlag gewesen, einen gemischten Linienverkehr mit den älteren Hochflur- und den modernen Niederflur-Straßenbahnwagen einzurichten. Die Hochflurigen Straßenbahnwagen sollten wenigstens niederflurige Anhänger bekommen, wie es in Darmstadt und in Leipzig durchgeführt wurde.
Schade, dass die Vereine, welche historische Straßenbahnen unterstützen, nicht bundesweit (inkl. Österreich und Schweiz), sondern nur für jene Stadt für sich kooperiert. Sollten diese hoffentlich mal gemeinsam kooperieren, hätte

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG - >alle machen mit<

sich da voll angeschlossen und hätte gerne mitgemacht und der IVB  vorgeschlagen oder auffordern (zu lassen), dass verscherbeln der älteren Straßenbahnen drastisch und sofort zu stoppen und die verkauften Straßenbahnwagen sofort wieder zurückzukaufen und diese mit der Technik nach den heutigen Gesetzstand umzurüsten (Einbau einer SiFo. Usw.) Auch wie auf dem vorletzten Fernschreiben erwähnt, sollte wie bei den Heidelberger Standseilbahnen der Wagenkasten hochgehoben werden und alles was unter dem Wagenboden sich befindet, modern ausgerüstet werden.
Wenn die Touristen in ihrer eigenen Stadt die historischen Straßenbahnen vermissen, so sollten diese wenigstens in Innsbruck auf ihre Kosten kommen.
Nur dadurch kämen immer mehr Fahrgäste zur IVB; durch hohes Fahrgastaufkommen, gibt es mehr Fahrgeldeinnahmen, welche in Zeiten, wo die mittel öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden, eine willkommene Sache wäre; sogar die Kosten durch den Rückkauf der ausgemusterten Straßenbahnwagen und die vorhinerwähnte Umrüstung könnte dadurch abgedeckt werden. 

Außerdem sind Hochflurfahrzeuge stabiler und langlebiger als Niederflurfahrzeuge.

Werweiß wie lange die Niederflurfahrzeuge sich halten werden; besonders mit Schmalspurfahrgestellen. Wenn man diese ggf. nach 20 Jahren wieder ausmustern muss würden die Aufgabenträger es sich noch mal lange überlegen, ob es doch wieder besser wäre, die schönen älteren Straßenbahnwagen (Mit moderner Technik nachgerüstet, wie es mit der Heidelberger Standseilbahn gemacht wurde) zurück zu bestellen und diese wieder in Innsbruck einzusetzen, aber mit den daugehörigen neu angeschafften Niederfluranhänger

 (Fortsetzung folgt)

Katra-Straßenbahnwagen gibt es noch bestimmt a' Mass. Zusätzlich den Düwag-Straßenbahnwagen passen diese Katra-Straßenbahnwagen mit den historisch-aussehenden Lamellen-Falttüren ebenso sehr gut in die wunderschöne Tiroler Alpenstadt (Diese befinden sich noch in Frankfurt /Oder)

Zum Thema O-Bus

Die Aufgabenträger von Innsbruck müssen total verrückt sein; sie Führen den O-Bus ein und schaffen diesen alsbald wieder ab. Das gleiche auch in Essen.

Entweder sie lassen es für immer und ewig oder sie fangen erst gar nicht an, diesen einzuführen.

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG findet sowas sehr bedauerlich.

In Salzburg hat der O-Bus Zukunft

In der Zeitung aus Bielefeld >www.stabhepen.pdf<** Stadtbahn nach Heepen wurde auch der O-Bus auf (Hitparade)Platz 1  gerückt

Darum sollten Innsbruck und Essen sich danach richten und diesen wieder einführen, sonnst machen diese sich nur noch lächerlich.

Weitere O-BusInfos erhalten Sie vom

Bahnfuchs@s-online.at

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG - >alle machen mit<

legen sehr, sehr großen Wert, dass von den Salzburgern und>www.stabhepen.pdf<** Stadtbahn nach Heepen auf der letzten Seite, ein Positives Beispiel genommen wird. Eher sollten sie lieber die Straßenbahn in allen Städten abschaffen. O-Busse sind flexibler als die Straßenbahnen, sowar diese kürzer sind als Straßenbahnen; aber durch neue Vereinbahrungen, in dem diese wieder mit  Anhänger (mit Kamera-Innenraumüberwachung) verkehren dürfen, dürfte es mit der Anzahl der Fahrgastastbeförderung hoffentlich kein Problem werden.

(Stadtbahnen, welche in den Innenstädten durch den Tunnel geführt werden, bzw. auch Überlandstadtbahnstrecken (Lokalbahn/Kleinbahn/Kreisbahn),  wie die Stubaitalkleinbahn und die Kreisbahn nach hess.-Lichtenau usw. und weitere, welche noch außerhalb der Stadt zusätzlich auf Eisenbahnstrecken in die Region bzw. Nachbarstädte  verlaufen, werden geduldet und können weiterhin existieren).

(Momentan habe ich keine O-Busbilder zur Verfügung)

** Link könnte ggf. nur über Google funktionieren

IVB = Innsbrucker Verkehrsbetriebe




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