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Alle Getränkebeheltnisse sollen Pfandpflichtig werden! 

Gegen die weitere vorlaufende Umweltverschmutzung von der Verteilung der Glasscherben in allen Bereichen, besonders auf Rasenflächen, wegen und Innenstadthaltestellen, sollten unbedingt ALLE Getränkeflaschen Pfandpflichtig werden, darunter vorallen Dingen:

  • Wodkaflaschen,
  • Weinflaschen
  • Sektflaschen
  • Enzianflaschen (darunter auch diese von Grass’l)
  • Saftflaschen aller Art,
  • Tetrapack’s
  • Alle Aktive-Getränke von Adelholzner
  • Usw.
  • Auch viele Bierflaschen, und weitere Plastikflaschen und Dosen, besonders diese, welche bei Schlecker, Kaufhaus Müller, Rossmann, Seifenplatz usw. was Drogeriemärkten betrifft, verkauft werden, fehlen die Pfandlogos.
  • Auch Getränkeflaschen, besonders Getränkedosen aus dem benachbarten Ausland fehlen die Pfandlogos drauf.

Was mir aufgefallen war, dass im Schalkestadion in Gelsenkirchen fast nur Bierflaschen von Leergutsammlern eingesammelt wurden, aber die Dosen flogen überall herum.

Noch schlimmer in Salzburg:

Beim Fußball-Liveübertragung der WM-EM auf dem Residenzplatz.

Als das Fußballspiel und die Liveübertagung zu Ende war und die Fußballfans und weitere Zuschauer den Platz verließen, war zwar keine einzige Bierflasche zu sehen, aber an Bierdosen war der komplette Residenzplatz so dermaßen zu sehr verstreut und versaut, sodass man von dem eigentlichen Kies-, Splitt- und Pflasteruntergrund nichts mehr sehen konnte.

Mit diesen Dosen könnten Einkommschwache sich genauso gut ein besonderes Zubrot verdienen:

Ich schlage vor, dass alle Flaschen mindestens 50 Cent Pfand kosten müssen!.

Ich schlage auch vor, dass die normalen Bierflaschen – welche bisher 8 Cent gekostet haben ebenso wenigstens auf 25 Cent gestiegen werden (50 Cent oder 1 €uro  wäre sinnvoller),

Hierbei werden eher die Kunden das Leergut wieder in die Geschäfte zurückgeben, anstatt durch die Gegend schmeißen und Kinder, wie auch Tiere sich Verletzungen durch die Bruchscherben sich hinzuziehen müssen.

Auch bestehe dass Proplem, dass die Behältnisse, welche man ins Gehölz, Wälder, wiesen usw. abgelegt werden, die kleinen Kriechtiere sich darinnen eininisten und Neukömmlinge ausbüten werden. Bei der nachträglichen Entsorgung werden unwillkürlich dabei die werdenden Tiere zu tode gequält.

Dass alle Bierflaschen ebenso wenigstens 25 Cent (ambesten 50 oder 100 Cent) kosten sollen, schlage ich darum vor, weil diese – wie die Spirituosenflaschen - ebenso sehr oft durch die Gegend geworfen werden. Ebenso ist das Glas sehr schwer zum transportieren bei den Leergutsammlern.

Es gibt darunter sehr viele kranke, Behinderte, Ältere, ja sogar schwangere Frauen, welche auf das Leergut angewiesen sind,

8 Cent-Flaschen sind für viele Käufer immer noch zu wenig, um diese wieder zurückzugeben;

anders sehe ich es auf den Weihnachtsmärkten, wo für die Glühweinhaferln jeweils 2 €uro Pfand abverlangt werden, sieht man nichts oder kaum was herumliegen.

Hierbei sollte man ein Beispiel nehmen.

Auch die Funbecher welche samt Getränk in/an den Stadien verkauft werden, wobei hierbei jeweils 1 €uro Pfand abverlangt werden, sieht man ebenso kaum welche herumliegen.

Wenn man bei ALLEN Getränkebehältnissen wenigstens 1 €uro Pfand abverlangt, so wäre die Umwelt bedeutend sauberer als wie jetzt der Fall ist.

Auch sämtliche Behältnisse von McDonalds. Burgerking usw. was den Fastfoodgeschirr betrifft, sollten ebenso Pfandpflichtig werden.

Hier schlage ich für jedes Teil 1.-€uro Pfand vor.

Das Leergut könnte man in die Leergut-Automaten hineinstecken, welche in jeder Fastfood -Imbiss-Filiale aufgestellt werden sollte. Der Automat sollte hierbei auch das Pfandgeld auszahlen.

Der Abfall in dem Automat wird ebenso – wie dir Dosen in den Getränkemärkten – platt gedrückt oder geschrettert.

Dieser wird entweder automatisch in die Resigling -Abfallcontainer geleitet oder es wird von eines der vielen Angestellten geleert und ebenso die Münzspeicher mit Euros gefüttert.

Da es weiterhin genug Leute gibt, welche doch noch das Geld durch den Pfandleergut nicht in das jeweilige Geschäft zurückgeben, sondern - z.B. an den Stadien, vor den Diskotheken und Rockkonzertstellen – auf den Plätzen liegenlassen (müssen).

Dafür haben wenigstens die Leergutsammler was davon.

Auch Leergutsammler kommen mit den eigentlichen wenigen Geld durch die Leerguteinahmen auf die Kosten, so dass sie sich gerade noch über den Boden halten können,

.denn

Geld findet man auch auf der Straße, und auf den Veranstaltungs-Vorplätzen

Ich schlage auch vor, dass in der Nähe vom jeweiligen LigaStadion ein Getränkemarkt eingerichtet werden könnte, am besten im Umkreis von ca. 200 Meter Entfernung

 

Bild 1 & 2: Fußbalfans stehen schlange und warten einzeln auf einlass, wobei jeder, welcher da eini will, untersucht wird, nach Wurfgegenständen, wobei Getränkebehältnisse ebenso dazugehören. Wärenddessen geben die wartenden Fans die ausgetrunkenen Flaschen - wie Abb.- das Trinkbehältniss den Sammler oder stellen es zu den Sammelbehältnissen bei.

(Die Gesichter mußte ich - wegen Aufforderung der Fans - übermalen) 

 

Dieser sollte auch an jenen Stadion - wo auch an den Sonn- und Feiertagen Fußball gespielt wird – ebenso geöffnet sein, für Jedermann.

Bild 3 & 4: Hier noch am selben Stadion: Das Fußballspiel hat begonnen und die Spieler san scho' drinnen und schreien ummanand. Hierbei sind die fleißigen Leergutsammler endlich mal auf ihre Kosten gekommen. Nun ist die Frage, wie lange  bleibt dieses Angebot für Einkommensschwache bestehen ???

Einige Stadien (z.B.wie in Dortmund am unteren Eingangsbereich neben der Stadtbahn-Endschleife) streiken dagegen und jagen die Leergutsammler weg. Dagegen sollte auch was unternommen werden und den jeweiligen Stadienführer und deren Wachposten sollten unbedingt auf die Finger geschlagen werden; auch die Krampusrute sollten diese mal superkräftig zu spüren bekommen !!!

 

Hier sollten am besten Pfandflachengetränke verkauft werden, wo mindestens 25 Cent erhoben wird.

Diese sollten mit genug Leergutbehältnissen ausgerüstet sein, damit die Leergutsammler nach Spielbeginn das Leergut, gegen Bezahlung (Pfandlohn) wieder zurückgeben können.

Geld findet man auch in den Bahnhöfen und Zügen:

Es wäre auch sehr wichtig, dass – sowar das durchsuchen in den Abfallbehältern in den Bahnhöfen verboten sein könnte -  trotzdem gestattet sein, um nach leergut zu suchen.

Wenn nicht, dann sollten wenigstens diese in Bahnbereichen und aus dessen Abfallbehälter sammeln dürfen, welche auch bei PRO-BAHN- VCD, BUND, REGIONALE-SCHIENEN und weiteres Mitglied in SPNV und saubere Umwelt Mitglieder - jeder Stufenart – sind; auch der Alpenvereinsmitglieder sollen dieses erwähnte auch dürfen. (Alle diejenigen sollten auch ein jeweiligen gültigen Vereinsausweis mit sich tagen um Ärgernisse bei der Bahnpolizei zu meiden).

Ich gehe davon aus, dass alle Vereinsmitglieder den Herhausfallenden Müll, wieder einräumen und den Platz um den Abfallbehälter herum, im Zustand wieder hinterlassen werden, wie sie diesen vorgefunden haben; dgl. Auch in den Zügen.

Abb.5: Flaschensammeln in Bus und Bahn soll entgültig geduldet werden (nachgestelltes Motiv)

Den diese erwähnten Vereinsmitglieder – welche schon ehrenamtlich – besonders bei  den- und für die Bahnen Aller Arten – ehrenamtlich tätig sind, das Rechthaben, in den Bahnbereichen auch ein ausgeweitetes Zubrot/Taschengeld zu verdienen und nicht nur die Leute, welche eh schon beruflich bei der Bahn ihre dicken Moneten verdienen, sodass diese letzt Endes noch eine Tretchlimosine zum vergnügen anstatt zum Arbeiten- in der Garage stehen haben.

Wenn den Leergutsammlern die Leergutsammel-Möglichkeit – z.B. >Ohne Vorlage der Pfandmarken, keine Flaschenrückname in allen Geschäften< -  entzogen wird, wird die Kriminalität, wie z.B. Bank- und Passantenüberfälle mit Messerstechereien o.ä. usw. wieder ansteigen.

Auch der Müll häuft sich nicht nur auf den Straßen und Grünanlagen in  den Städten, sondern auch auf Wiesen und Wäldern usw. wo nicht so viel die Reinigungskräfte hinkommen (können) sammelt sich der unzersetzbare Müll.

In Bielefeld schaut der Jahnplatz meistens aus, wie im Saustall; besonders am Busbahnhof;
(vorallen Dingen wegen den Glasscherben, ausgespienes Essen und Urin).
Ausländische Getränkeflaschen und -Tetrapacks
ob aus dem Ausland hereintransportiert oder in - bei uns stationierten – Ausland(lebensmittel)geschäften pfandfrei verkauft werden.

Oft findet man Bierflaschen, welche in dem Ausland gekauft wurden und in Deutschland durch die Gegend geschmissen werden, besonders weil diese Pfandfrei sind.

Auch in den Russen- und Türkenläden – welche hier in Deutschland stationiert sind - werden Flaschen  verkauft, welche nirgendwo angenommen werden bzw. Pfandfrei sind.

Hier soll unbedingt Abhilfe und Änderungen geschaffen werden!

ALLE  Getränkebehältnisse - ob Flaschen, Dosen sowie auch Tetrapacks - sollen auch in diesen Bereichen und –Länder pfandpflichtig werden und auch in Deutschen Geschäften gegen Pfand verkaufbar sein. Die Pfandlogos sollten zumindest in der EU und in der Türkei, einheitlich sein und z.B. Deutsche Pfandbehältnisse sollten auch wie z.B. in Österreich, Schweiz und Türkei gegen Pfand verkaufbar sein, sowie auch andersrum.

Das gleiche Gesetz soll auch im Ausland – zumindest in der EU – eingeführt werden, ohne Hintertürchen bei vereinzelten Getränkeartikeln, welche z.B. diese in Drogerien, Wasserhäschen (Kiosk) und Discounterläden usw. verkauft werden.

Hierbei soll endlich mal Schluss sein, auch mit Ausnahmen.

Somit sollen auch alle Getränke aus der Türkei, Russland und Österreich – welche aus deren Läden, die hier in Deutschland stationiert sind – mit deutschen- bzw. Eu-Pfandlogos ausgezeichnet werden und pfandpflichtig verkauft werden.

Herumfliegende Maßkrüge, Biergläser und Einwegplastikbecher

Auch findet man – z.B. wie in Hannover am Stadion - Maßkrüge herumfliegen, welche aus dem umliegenden Wirtshäusern pfandfrei ausgegeben werden. Auch dagegen sollte man was unternehmen, dass diese Pfandpflichtig werden, ohne Ausgabe von Pfandmarken.

Dieses Ereignis passiert nicht nur da, sondern überall, und auch hier sollte unbedingt die gleiche Regel, wie vorhin erwähnt, durchgeführt werden

Auch hier schlage ich vor, die Bierkrüge und Biergläser für mindestens 1 €uro Pfand auszugeben.

Auch findet man oft Bierstände, welche ebenso Plastikbecher Pfandfrei ausgeben.

Auch hier sollte eine Änderung vorgenommen werden; vor allen Dingen diese vor den Stadien.

Auch hier sollte der jeweilige Einwegbecher 1Euro Pfand kosten.

 

Geplante Verteuerung von alkoholischen Getränken – nicht nötig

In den Medien am 4.Advent 2008 wurde bekannt gegeben, dass sämtliche alkoholischen Getränke teurer werden sollen, wegen

  • Verbesserte Steuereinamen um die Staatskassen zu füllen
  • Weitmögliche Hinderung der kaufmöglichkeit von den alko-Getränken an  Jugendlichen und anderweitige Personen, welche mit Alkoholgenuss nicht umgehen können.

Eine Preiserhöhung von Alkohol-Getränken wäre nicht nötig gewesen, da höhere Verkaufspreise durch teuere Pfandsummen abgedeckt werden können.

Der Staat könnte die Steuereinnamen auch aus Fahrgeldern von Bürgern – welche die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen – ebenso abdecken; dass wäre nur dann am besten möglich gewesen, wenn in allen größeren Städten das Regionalstadtbahnprojekt eingeführt wird.

Hierbei heist es nach Ludwigsregel: Man muß die Bahn zu den Menschen bringen und nicht andersrum.

Ausführlich s. über Google: Karlsruhe; Heilbronn; Regionalstadtbahn; Stadtbahn; Dr. Dieter Ludwig KVV; KVG.< ebenso: >Salzburger Lokalbahn; Regionale Schienen; Rote Elektrische; die Bahn zu den Menschen bringen< .

Pfandmarken abgeschafft.

Oft werden auf den Juxmärkten an den Bierständen und in den Bierzelten die Becher oder Bierkrüge – zwar gegen Pfand – aber mit Pfandmarken ausgegeben. Auch dass ist den Leergutsammler unfair gegenüber. Dass sollte abgeschafft werden.

Wenn der Kunde auf seine Becher oder Biergläser nicht aufpasst und diese irgendwo stehen lässt, dann ist dieser selber schuld.

Adelholzener fällt am meisten auf

Was mir vorallen Dingen auffällt, dass die Firma Adelholzener (evtl. aus Siegsdorf bei Traunstein Obb.) zwar – genauso wie die Carolinen-Sprudel und Hassia-Sprudel – ihre Sprudelgetreänke, Flaschensäfte und Heilwasser (vorwiegend) in deren Region Pfandpflichtig verkaufen, aber diese Active-Fitnissgetränke – welche Bundesweit verkauft werden  - sind fast immer Pfandfrei und es fliegen Bergeweise davon in der Landschaft herum.

Auch die Bierfirma Stiegl - welche das Brauereugelände fast auf bayerischen Boden hat - fällt mit den Dosen. welche auch sehr oft in das BGL-Gebiet bzw. noch weiter Richtung Westen und Norden von Ex-Deutschland mitgenommen werden - ebenso ganz schön auf mit ihren Pfandlosen Bierdosen, Auch Zipfer, Kaiser usw. werden mit Ihren Dosen ein großes Proplem werden.

Auch ALLE diese sollte von der erwähnten Firma ab sofort mit Pfandlogos versehen und Pfandpflichtig verkaufen.

Viele Getränkedosen sind noch Pfandfrei:

Viele Getränkedosen – besonders die kleinen Dosen – sind noch Pfandfrei und sollten ab sofort künftig mit Pfandlogos versehen werden; auch vorallen Dingen die Ulodag-gazoz-Dosen, wie davon auch Plastikflaschen sollen mit deutschen- bzw. EU-Pfandlogos versehen werden und nach dem Trinkgenuss gegen Pfand in allen Läden gegen Pfand verkaufbar sein.

Mit freundlichen Gruß

Ulrich Parniske

Mitglied bei PRO-BAHN und VCD, in Kooperation mit den GRÜNEN und  B U N D

Anlage:

Bilder von Spirituosenflachen und weiteres

Bild oben: Secktflaschen, Wodkaflachen usw. sogar Pfandfreie-Bierdosen und McDoof-Abfälle werden SOGAR NOCH neben den Mülltonnen weggeworfen (Szene Nachgestellt)

 

werden hoffentlich auch bald mal Pfandpfichtig.

 




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