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Man muss die Bahn zu den Menschen bringen und nicht andersrum

Dieses sollte nicht nur bei dem künftigen Regionalstadtbahnprojekt gelten, sondern auch JETZT schon gelten

Die Meinung zum Zeitungsartikel „S3 von Golling n. BGD“ von Pro-Bahn & Klettersteig „Alle machen mit“.

Sowar die Talent-S-Bahn ein Vorläufer, sowie auch ein Vorfreudenprojekt für das eigendlich künftige Regionalstadtbahnprojekt sein soll und ist, brauchen wir trotzdem noch weitere Zwischen-Bedarfshaltestellen auf dieser Strecke der Bahnlinie 954 mit dem Streckennamen >Der BerchtesgadenerDer Berchtsgod'ner<.

Eigentlich gehören entlang der Strecke eine ganze Menge von Bedarfshaltestellen angelegt, damit der Zug auch da halten soll, wo die Leute herkommen, hinwollen und hin müssen.
Denn wenn dieses realisiert wäre bzw. –wird, dann würden die Fahrgäste mehr als sehr zufrieden sein und das Auto in der Garage stehen lassen.
Auch das finanzielle Geschäft würde hierbei prima verlaufen.
Denn nur durch einen drastischen Fahrgastzuwachs lassen sich auch hohe Fahrgeldeinnahmen erzielen.
Denn Fahrgeldeinnahmen dürften in Zeiten, wo Zuschüsse von öffentlichen Kassen zunehmend gekürzt werden, eine willkommene und wichtige Sache sein.
Wenn, sogar auch auf der ausgebauten bzw. mit weiteren Bedarfshaltestellen besähten Berchtesgadenbahnstrecke bzw. Berchtsgod'nbahnstrecke, rappelvolle Züge verkehren werden, dann gäbe es auch gar keine Unkosten mehr (Trassenpreisproblem).
Da momentan die S-Bahn noch nicht nach dem BoStrab verkehren kann, kann man momentan nur wenig Zwischenhaltestellen anlegen.

Als erstes wäre die Wiederbelebung der Bahnhaltestelle Hallthurm. Diese wäre vor allen Dingen für Bergwanderer sehr wichtig. Zu dieser Station kämen die Bergwanderer vom Lattengebirge und vom Untersberg an, welche hierbei eine Dreieckstour vornehmen.
Oft passiert es dass in Hallthurm der letzte RVO-Bus - welcher immer an frühen Abendstunden aufhört - verpasst wird.
Darum wäre es sehr wichtig, dass man mit der S-Bahn - welche noch bis spät abends fährt - noch zusteigen kann um wieder nach Hause oder in die Quartiere zu kemma.

  • Der Verlauf einer großen Dreieckstour wäre für die Bergwanderer so:
    Sie starten von St Leonard mit der Seilbahn auf den Untersberg; sie laufen anschließend zum Salzburger Hochthron und von da aus über die komplette und mit Dolienendurchzogene Latschenkiefer-Heidelandschaft zum westlichen Gipfelheidenplateauende, wobei anschließend der Abstieg nach Hallthurm erfolgt. Anschließend fahren sie mit der S-Bahn und Bus über Freilassing - Salzburg zum Ausgangspunkt der Untersbergbahn-Talstation zurück.
  • Die kleinere Dreieckstour wäre diese:
    Von Reichenhall Kirchberg geht die Fahrt mit der Histourischen Predigstuhlbahn zum Predigstuhl aufi.
    Anschließend verläuft der Weg zur Schlegelmulde, dann auf den Hochschlegel und anschließend über das ganze Lattengebirge hinweg nach Halturm obi, wo man von da aus mit der S-Bahn wieder zum Ausgangspunkt in Kirchberg gefahren wird.

Weitere (Bedarfs)Haltestellen, welche als nächstes angelegt werden sollten, das wären folgende:


Bad Reichenhall:
Staufenbrück-Teisendorfer Straße, Voglthenn, Kurgastzentrum, Spitalhof und evtl. auch noch die Haltestelle Hochstaufenklinik in Bayerisch Gmain.
An der Teisendorfer Straße wäre am anderen Ende der Einstieg vom Jägersteig zum Hochstaufen.
(Auch hier wird vorgeschlagen, den Weg auszubauen mit mehr Treppen drinnen, wie der Dopplersteig am Untersberg. Auch in der Felsregion zwischen den Steinernen Jäger und dem Reichenhaller Haus sollte unbedingt der Kletterseig besser, schöner und akraktiver auszugestaltet werden, damit auch über diese Route mehr Fahrgäste als Bergwanderer/Kletterstteigfans angelockt werden können. Um auch die Vegitationsvernichtung zu unterbinden, sollte genauso wie am Watzmanngrat und am Dopplersteig und Mandelgrad-Steig, der Weg/Steig besser gespurt und ebenso ausgebaut werden; ebenso sollen Steigbügeleitern und -Stifte als Brett'ln und begleitführende Drahtseile angelegt werden als Eisensteig, wie die Zugspitz- und die Alpspitz-Verata.
Hierbei wäre der Jägersteigausbau auch darum sehr wichtig, weil zum vorhandenen ausgebauten Hochstaufenaufstieg zwischen Padinger Alm und Reichenhaller Haus bzw. Zwiesel kein Nahverkehr existiert/verläuft).

Am Kurgastzentrum sollte für den Reisenden die Möglichkeit angeboten werden, direckt an der Touristeninfo aussteigen zu können; ebenso käme man von diesem Bereich ruck-zuck in die Hauptfußgängerzone, Kurpark und zu den Konzerthäusern.
Der Fußmarsch zwischen dem Hauptbahnhof und dem Kurgastzentrum wäre immer noch viel zu weit entfernt,obwohl es sehr naheliegend ausschgaut; und eine Zumutung vieler Fahrgäste. Ein Taxi kann sich nicht jeder leisten und oft muss man sehr lange auf den Bus warten, mit zusätzlicher Bezahlung.

Am Spitalhof sollte die neue Haltestelle an die Fußgängerzone Ludwigstaße herangeführt werden, in dem man entlang der Forstamtstraße, Angerl und weitere Gassen in diesem Bereich, sowie auch den großen Parkplatz hinter der alten Stadtmauer zu Fußgängerzonen umgesandelt. Auch sollten unbedingt in diesen Bereich noch weitere Geschäfte angelegt werden, vor allen Dingen auf dem vorhinerwähnten Parkplatz.
Auch der weitere Parkplatz an der neuangelegten Spitalhof-Haltestelle sollte verschwinden und zu einer Flanierfläche umgestaltet werden. Auch auf die parallelverlaufende Innsbrucker-Straße sollte an dieser Stelle dementsprechend Abhilfe verschaffen werden. Entweder muss in diesem Bereich die Insbrucker Straße die Flanierfläche untertunnelt, überbrückt oder wenigstens mit Bodenwellen und Engpässen und Straßenpflaster ein verkehrsberuhigter Bereich geschaffen werden.
Der Fahrgast sollte - ohne eine Straße zu überqueren - zwischen Bahnsteig und Ludwigsstraße passieren können.

In Kirchberg sollte eine Fußgängerbrücke über die Umgehungsstraße und der Saalach angelegt werden. Sie sollte hierbei direckt den S-Bahnsteig und die Talstation der Predigstuhlbahn verbinden.

Wenn in Bayerisch Gmain an der Hochstaufenklinik die Strecke für die Talent-Züge noch nicht zu steil sein sollte, dann wäre das Anlegen der Haltestelle >Hochstaufenklinik< auch angebracht. Der Bahnsteig sollte in der Gleiskurve, möglichst genau zwischen den beiden Bahnübergänge angelegt werden. Der nördlich gelegenen Bahnübergang wäre in der Nähe der Hochstaufenklinik und der südlich gelegene Bahnübergang wäre in der Nähe der Wanderausstellung; hier befindet sich der Ausgangspunkt aller Wander- und Bergwege in das Lattengebirge.

Das weitere Anlegen der Zwischenhaltestellen im Bereich zwischen Winkl und Berchsgod'n (Berchtesgaden):
Hier wäre vorerst die Haltestelle Winkl-Panoramapark, Winkl-Siedlung und Bischhofswiesen-Neuwirtbrücke sehr wichtig.
An der Haltestelle Neuwirtbrücke wäre eine Busverknüpfung zwischen Bischhofswiesen und Strub erwünscht. Auch Busanschluss über Loipl, Hochschwarzeck und dem Berghotel >Zipfhäusl-Sahnegletscher< vorbei, noch weiter in die Ramsau eini wäre ebenso erwünscht.

Berchtsgodn
In Berchtsgodn wäre es angebracht wenn
- wenigstens zum Regionalstadtbahnalter ein Tunnelabstecher vom Hauptbahnhof direkt unter die Innenstadt (Kurhaus und Fußgängerzonenbereich) angelegt werden könnte. Der weite Weg vom Hauptbahnhof in die Stadt wäre eine Zumutung vieler Mitmenschen gegenüber.
Auch mit einem Verbindungsaufzug wäre die Sache noch nicht ganz gelöst; ggf. ist dieser auch oft außer Betrieb und außerdem käme dieser nur zum Hotel Vierjahreszeiten an, welcher ebenso fast an Stadtrand wäre.
Sowar man eigentlich diese Bahnstrecke noch weiter, durch den vorhandenen Tunnel unter dem Sunklergässchen und der Bahnhofsstraße, hindurchverlängern möchte - anschließend an der Schule und am Hofbräuhaus vorbei, Richtung Salzbergwerk, dass wäre ebenso sehr interressant. Wobei an der Schule im Bereich der Obersalzbergbahn zwar auch eine Haltestelle vorgeschlagen wurde, wäre es ebenso eine sehr anstrengende Sache für viele Bürger den Verbindungsweg zu Fuß entlang auf der Schießstätterstraße und der oberen Brauhausstraße zwischen der Haltestelle und dem Kurhaus bzw. Marktplatz und dem Schloss verkehren zu müssen.
So sollte man den Fahrgästen ein Gefallen tun, mit dem zusätzlichen Anlegen einer Tunnelstation unter dem Marktplatz.
Da >PRO-BAHN & KLETTERSTEIG< in Berchtsgodn (Berchtesgaden) an einigen Einwohnern eine Umfrage gemacht hatte, sellte es sich heraus, dass die meisten Leute es gut finden, direkt am Kurhaus oder in der Fußgängerzone in die S-Bahn, Regionalstadtbahn oder in die Salzburger Lokalbahn (Königsseekleinbahn) einsteigen zu können, um von >A> nach >B< befördert werden zu können.
Denn die S-Bahn gehört nicht nur den Behörden, sondern uns Bürgern, wobei wir auch den Eintritt bezahlen müssen, wenn wir diese betreten.
Egal, ob es für die Ausflügler aus dem Großraum Salzburg bzw. BGL-Gebiet oder für der ganzen Welt sei.
Somit wären diese Salzburger Bahnen in BGD nicht nur abgesondert für sich selbst, sondern sie sind ebenso die zugehörigen Tempel im ÖPNV / SPNV für alle Fahrgäste.


(Quelle: ebenso aus der Zeitung >Salzburger Nachrichten< abgeschrieben, mit kleinen Abänderungen im Satzbau)

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Ausserdem noch was wichtiges:

Berchtsgodn, Berchtsgod'n, Bearchtsgodn, Bearchtsgona,
So wird normalerweise der Stadtname vom BGD ausgesprochen. der eigendliche Name >Berchtesgaden< klingt beschissen. Man sollte von den vier vorhinerwähnten Schreibweise auch eine entgültige Schreibweise einigen. Durch verschiedene Schreibweise, welche man da und dort findet, weiß man immer noch nicht, wie das Dialektausgesprochene BGD geschrieben wird. Angebracht wäre, das wirklich in dem Dialektname das B,G und das D vorkommen sollte, ansonsten wäre der Aufwand vuil zu groß für die Abkürzung >BGA<
(BGA = Bearchtsgona)

 

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