. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


  Startseite
  Archiv
  Bergisches-Z am Oarsch - oder???
  Reaktivierung der Bielefelder Kreisbahn
  bessere Fahrpreise
  Sennestadtbahn wird Zwickauer Vorbild
  Streckenverlaufspläne für die neue Sennestadtbahn
  Stuttgart 21 - Es geht auch anders
  Altes ÖBB-Logo komm bitte wieder zurück
  Die Br-4010-Transalpino kommt nach NRW
  Gleichnamige E-Mailadresse wird geschlossen
  Vandalen klauen Klomuscheln bei der Kreisbahn
  Salzburger-Land zu Deutschland
  Grenzwandersteige zwi.Bayern & Österreich
  Sbg.Kreisbahn als Straßenbahn oder U-Bahn ?
  Westbahnexpress - bleibt dieser erhalten?
  Schließfächer müssen bleiben!!!
  Korridorzug nach Lienz
  Neue Züge für RRX und HSX / SHX
  Rosenheimer Kurve wird verändert
  Nürnberg verändert
  Linz verändert
  Dessau verändert
  RETTET DEN KLETTERSTEIG im Weißbachtal
  Düwagstraßenbahnwagen N8 fährt wieder
  S-Bahn S3 verkehrt zwischen Bischhofsh. und BGD
  Alpenbayernschiene (Verschiedenes)
  Sennebahn - Schnell an den Fahrgästen vorbei
  Die Sennebahn zur Senne-S-Bahn machen
  A-Unfertig
  Zur S3 im BGL-Gebiet (Bahn zu d. Menschen bringen)
  Regional-S-Bahn OWL
  Sennestadtbahn kommt, 135ger nach Brackwede Bhf
  PRO-O-BUS = PRO-UMWELT / Arbeitskreis ergründen
  135ger Bus als Obus - Strom für Sennestadtbahn
  Bahn-Steig-OWL - Die OWL-Schiene
  PRO-O-BUS = PRO-UMWELT / Sauber – leise – O-Bus
  Stilleben auf der A40 (Ruhrschnellweg)
  Regionalstadtbahn als Ersatz für S7 Solingen
  Startprojekt für den RheinRuhrExpress
  Der Rhein Ruhr Express kommt
  Kein Transrapid für das Ruhrgebiet
  #Rail2009 Teil 1
  #Rail 2009 Teil 2
  ÖPNV zwischen Hagen(Riegsee) und Murnau:
  Ammergaubahn:
  ASTaxi in Murnau sind sehr wichtig
  Partnach-Stausee - Stop d.Sintfluten in Partanum
  TV: hr3 Reisewege: Vorschläge für den Wienerwald
  Wichtige Wiederbelebung: Treppenwege zum Eckbauer
  Rheinsteig und Burgenweg-Klettersteig
  Klettersteig: Pater und Nonne
  Stufenwege Klettersteige Hönnetal u. Lethmathe
  Stadtbahn zw. Dröschede und Ho-Elsey - Okey ?
  Vergrößerte Streckenpläne Iserlohn-Hemer
  Hönnetalbahn als Alpinenbahn soll leben
  Rettet das Bergische Z
  Rettet die Gleistrasse in Iserlohn-Menden
  Erhalt d. Geislinger Steige, trotz dem Bau S21
  Innsbruck: Alte Straßenbahn nicht ausmustern
  ALLE Flaschen müssen Pfandpflichtig sein
  Nikolaus und Krampus - BUNDESWEIT !!!
  Impressum
  Gästebuchordnung
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Dorfstraßenbahn Gmunden
   SALZBURGer STADTBAHNproblem
   Bessere Fahrpreise
   Rettet in Stuttgart den Kopfbahnhof





http://myblog.de/pro-bahn-und-klettersteig

Gratis bloggen bei
myblog.de





Die

Regional-S-Bahn OWL

wird erwünscht und gebraucht 

Nach den kleinsten Strohalm muss gegriffen werden!!
Einführung der Regional-S-Bahn OWL (Startprojekt)

(Alter Vorplanungsstand von 2005; dieser wird demnächst neu gedownloadet/geuptadet nach dem neuen Vorplanungszustand) 

Seit Einiger Zeit wurde wie im Raum Augsburg und im BGL-Gebiet, soauch im OWL-Gebiet von mehreren Verkehrs- und Bürgerintinativen die Regional-S-Bahn vorgeschlagen und ergründet. Wie es bei der Bundesbahn ankommt, ist es noch eiin Fragezeichen, Wir hoffen es, dass es was wird.

Verlauf der Regional-S-Bahnlinie S11
Sie sollte vorerst auf der Hauptstrecke 370 und 400 zwischen Hamm und Minden verkehren und zwar mit dem Güterverkehr auf den Gütergleisen im Halbstundentakt als Linie RS 11; ebenso sollte es noch eine Abstecherlinie geben zwischen Bielefeld und Osnabrück.

Mit der Regional-S-Bahn auf den Gütergleisen mag zwar gut und schön sein, aber man braucht auch noch Platz für weitere Bedarfshaltestellen, die auch sehr wichtig sind, ansonsten bekommt man niemals genug Fahrgäste auf die Bahn.
Der S-Bahnverkehr sollte zu mindestens in Bielefeld und an weiteren Bereichen - wo es wegen Platzmangel nicht möglich ist, jeweils das äußerste Gütergleis nochweiter nach außen zu legen – auf den Randgleisen verkehren und die Bedarfshaltestellen legt man an die äußersten Gleisseiten an (s. Bedarfshaltestelle Schweicheln (momentan ist er nur einseitig angelegt)).


Das Anlegen der Randbahnsteige an den Trassenrändern wäre einfacher und billiger, darum sollte man auch dieses nutzen für das Anlegen von den wichtigen Zwischen-Bedarfshaltestellen, wie hier die Haltestelle Schildesche Obersee. 

Die Regional-S-Bahn sollte man auch während der Sparmaßnahmen trotzdem möglichst bald einführen.

Zum Thema Bedarfshaltestelle Schildesche Obersee: Nach der Satellitensperchspektive besser erkennbar ausgedrückt, sollte diese Haltestelle nach DIESER Lage angelegt werden, Somit hat man die Beste Möglichkeit in Wehnigen Minuten überall hin zu kommen, Die Lila-Verlaufslienien wären die Zubringerwege (auch zum hoffentlich-werdenden Untersee). Am Viadukt-Brückenkopf sollte ein weiterer Weg angelegt werden, welcher die Bahnsteigszubringerwege verbindet. Die Eisenmayerbrücke müsste neu angelegt werden, da diese wegen den zusätzlichen Bahnsteigen, länger sein muß.

Wir brauchen auch noch mehr Züge, die innerhalb einer Stunde zwischen Hamm und Minden durchgehend verkehren, dieses wäre hoffentlich auch noch vor dem S-Bahnmäßigen Streckenum- und Streckenausbau machbar.

Man sollte auch nicht bis zur Vollendung dem Ausbau der Bahnstrecken für die Regional-S-Bahn warten, bis diese eingeweiht und eröffnet wird.
Immer wieder sind Verhandlungen und Diskussionen im Spiel über das Geöle und Gedönse mit den Bau- und Umgestaltungskosten wobei die Verwirklichung des wichtigen Projektes letztendes doch alles aufgeschoben oder ganz abgelehnt werden könnte.
Darum heißt es:

Nach dem nächsten Strohalm sollte unbedingt gegriffen werden!!

Das heißt also, nach der kleinsten Möglichkeit, was in Richtung Vervollständigung geht, sollte man danach greifen und darauf aufbauen.

Der Aufbau wäre:
1.     
An den wichtigen Bereichen mit den Holzbrettern auf provisorischen Art schon die ersten zusätzlichen Bedarfshaltestellen anlegen
2.     
Umbenennung der RB 69 zur Linie S11 (Sie sollte vorerst weiterhin im Stundentakt verkehren)
3.     
S11 sollte abschnittsweise schon auf den Randgleisen verkehren, und zwar in den Bereichen, wo schon die  ersten Bedarfshaltestellen angelegt werden.
4.     
Sonach und nach Anschaffung der Wagen Br 425 mit Klappstufen und Außenschwenkstufen, um an den Hochbahnsteigen auch für behinderte und älteren Fahrgästen ein brückeunmäßiges, stolperfreies und Barrierefreies ein und Aussteigen zu ermöglichen.
Auch sollten diese Haltewunschknöpfe bekommen.
5.     
Fahrgastbefragung, wie es bei denen so ankommt,
6.     
Vervollständigung des kompletten Ausbaus.
 

Auch sollte die S-Bahn als Anfänger Stündlich im Fahrplan als RB69 weiterhin verkehren, bloß lässt man diese noch viel öfters bei Bedarf an den Bedarfshaltestellen anhalten.

Auch verlängert man diese von Bielefeld Hbf in die entgegengesetzte Richtung über Minden nach Nienburg.

Neu hinzukommende Haltestellen wären zumindest:
Von Bielefeld Hbf nach Westen:  Stadtmitte/Am-Zwinger, Oetkerwerke, Südring/IKEA, Südwestfeld, Ummeln, Mielewerke, GT Feuerbornstraße, GT-Westring, Oelde Ost, Vorheim, Ahlen Ost und Hamm-Ost(Der Bereich, wo die Bahnlinie nach Münster kreuzt; ebenso die Straßenkreuzung - neben einem Hochhaus - überbrückt wird).


Abb.3): S-Bahnhaltestelle Bi-Mitte/Am-Zwinger: Hier befindet sich die S-Bahnhaltestelle genau im Bereich vom neuangelegten Parkhaus >am Zwinger< direkt mittig zwischen Bahnhofsstraße Jahnplatz (ganz rechts, leider bekamen wir diesen nicht mehr drauf) und der Altstadt 

Die lilanen Linien wären die Zugänge zwischen Stapenhorststraße (Zugang zur Altstadt) und der Elsa-Brändstrom-Straße / Arndstraße. Die grünen Linien wären der Wegverlauf zwischen S-Bahnhaltestelle und Bahnhofsstraße und der Hinweis, dass Arndstraße auch zu einer Fußgängerzone umfunktioniert werden könnte. die gestrichelten Linien wären bedarfsmäßige Bahnsteigverlängerungen und die gelbe Fläche mit den >S< drauf, wäre die Eigendliche Lage der S-Bahnstation, An welchen Gleisen die Bahnsteige angelegt werden, liegt daran, auf welchen Gleisen die S-Bahn verkehren wird. 

Von Bielefeld Hbf. nach Osten wären es: Ringlokschuppen, Schildesche/Obersee (Abb.s.ganz oben), Bracke-Stedenfreund, Löhne-Ort, Melbergen-Bhf, Melbergen-Möllerfeldstraße, Bad Oeynhausen-Rehme, Porta Westfalica-Neesen und Minden-Dankersen,

Auch auf der Strecke 124 nach Nienburg gehören noch viele Bedarfshaltestellen hin, die man jetzt schon so langsam anlegen könnte.

Zwischen Herford nach Osnabrück und noch weiter nach Bad Bentheim könnte man die S-Bahnstrecke attraktiver machen:

Zwischen Herford Hbf und Hiddenhausen-Schweicheln gehören ebenso zwei weitere Bedarfshaltestellen angelegt. Diese wären Barmbeck und HF-Ost/Duisendicksbaum/Sulowerke.

Anschließend gehören zwischen Kirchlengern und Osnabrück ebenso weitere Bedarfshaltestellen angelegt und stillgelegte Haltestellen wieder reaktiviert, ebenso zu Bedarfshaltestellen.

Entlang diesen Abschnittes wären es zumindenstens die Bedarfshaltestelle: Kirchlengern-Westerfeld, Bünde-Spradow, Bünde-Uhlenbrock usw.

So nach und nach macht man den weiteren Ausbau weiter bis zur Vollendung.

Der eigendliche Plan wäre, die Regional-S-Bahn im durchschnittlichen Halbstundentakt verkehren zu lassen. als zusätzlichen Fahrten verkehrt wie gehabt die jeweils stündlichen Doppelstock-Eilzüge, der sogenannte Regionalexpress REX6 mit dem Liniennamen >Westfalenexpress<. Die Fahrzeiten sollten weiterhin beibehalten werden; bloß wird dieser in Brackwede einen regulären Zwischenhalt bekommen, wegen den Anschlußzügen S1 Sennebahn und S2 Haller Willem. Dafür wird der Haltepunkt in Oelde und Hamm-Heesen entfallen. auch der Regionalexpress REX70 zwischen Bielefeld und Braunschweig wird ebenso weiterhin verkehren müssen. Wie es mit der Eilzuglinie REX78 aussehen wird, dass wird sich schon außi-stellen.

Die Regional-S-Bahn verknüpft sich in Bielefeld, Herford und Gütersloh mit dem IC und dem ICE.

Ausführliches wäre über eine Internetseite zu lesen; sie ist noch in Arbeit.

Wir haben noch einiges über den Haller Willen, Herforder Kleinbahn und über der Sennebahn geschrieben; ebenso ein Teil von der Cherusker Bahnlinie im Bereich von Detmold.

Hier auf diesen OWL-Seiten haben wir möglichst auf einer gekürzten Version geschrieben, da wir mit einigen Überprüfungen und Ortsbegehungen vor Ort noch nicht ganz durch sind, denn dieses ist auch eine sehr aufwändige Sache für uns.

Früher oder später werden diese Artikel ausführlicher dargestellt.

_______________________________________

Wanderwege in der Bergregion von Porta-Westfalica


Wanderwege im Bereich vom Jakobsberg und dem Namenlosen Berg mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal:
Damit auch recht viele Wanderer und Alpinisten in diesem Doppelort aus der neuen Regional-S-Bahn auch ein und aussteigen werden, sollte man in den umliegenden Bergen die verwilderten Wege wieder schön herrichten; auch die verwucherten Schmalwege sollten unbedingt attraktiver ausgestaltet werden. Ja das ganze Berggelände auf beiden Seiten sollte man wie früher parkanlagenmäßig herrichten.
Auch für Flachlandtiroler und Alpinisten sollte man Klettersteiganlagen oder einige Wege sollten mit Drahtseilführungen ausgestaltet werden.
  
Bilder: Stufenwege mit Drahtseilführungen sind auch in dieser Gegend von Porta-Westfalica sehr wichtig,
Links: Abzw. Vom ………. Weg (Wegname noch unbekannt) zum Zickzackweg. Im Hintergrund die Lichtung: Aussichtsplatform an dem Kaiser Wilhelm-Denkmal
Rechts: Schmalwege unterhalb der Portakanzel: Drahtseilführung eines abschüssigen Wegteiles nähe einer Sitz- bzw. Brotzeitecke oberhalb vom Bahnhof Porta.Westfalica.
(Stufen und Drahtseilführung sind hier nachträglich eingezeichnet)Bilder werden noch erstellt
Dieses Bergwege-Projekt sollte im Bezug mit der Entstehung und Einführung der Regional-S-Bahn mit umgesetzt werden.
Das ist besonders wichtig

Zum Jakobsberg verläuft am Nordhang unterhalb dem Haus, was einst mal eine Brotzeithütte war, ein schmaler verwucherter Serpentinenweg. Diese sind auch mit kleinen Treppen darinnen versehen, welche auch nicht mehr die besten sind.
Vorschlag:
Neu Ausgestaltung des Serpentinenweges und Restaurierung der historischen Steintreppenstufen,
Sollte dieses teilweise nicht mehr machbar sein, so sollten neue Stufen angelegt werden, Angebracht wären Stufen welche mit Rundholzkanten der Wegekies eingefasst sind (s, Abb. unten).
Auch wäre es schön, dass an dem geradeaus verlaufende Weg/Steig zwischen den Serpentinen und dem steil verlaufenden breiteren >Jakobsbergweg< Eine Drahtseilführung an der Hangseite angelegt werden könnte (die Alpen lassen grüßen). Auch der Steile Wegbereich vom Jakobsberg-Weg könnte mit Stufen versehen werden.
Sollte es wegen den MauntenbikeRadlern unerwünscht sein, so sollte man wenigstens auf der  Hangseite zweidrittel des Weges mit Stufen versehen und an der Außenrandseite den Wegdrittel oder Weghälfte stufenlos belassen. Drahtseilgeländer sollten an diesem Wegabschnitt beidseitig angelegt werden
Das ehemalige Brotzeithäus’l sollte mal wieder ein Brotzeithäus’l werden.

Oberhalb vom Steinbruch befindet sich ein schmaler Steig, wo Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich ist, welche den Hauptweg mit der >Gretchenbank< verbindet.
Auch hier schlage ich vor, dass dahinter der Steig als Klettersteig fortgesetzt werden könnte, hinauf zur Jakobskanzel, damit die alpinen Bergwanderer ebenso auch in unserer Region das Vergnügen haben.
Der mit Drahtseilverlauf-begleitende Weg verläuft durch die Felsnische hindurch, welche direkt oberhalb hinter der Bank befindet. Etwas später sollte sie auch die felsige Steilstufe – wo schon eine Wegspur vorhanden ist – ebenso entlang verlaufen.
Irgendwo in diesem Bereich wäre es angebracht, den verwucherten Wegabstecher zum Balkonähnlichen Bereich (eine Felswand mit einer schmalen Stelle, wo man z.Z. sich gerade noch mit festhalten, stehen kann (Nur für Schwindelfreie und geübte geeignet))
Auf den Jakobsberg wäre es angebracht, das Wirtshaus neben dem Fernsehturm herrichten- und in Betrieb gehen zu lassen. Entlang der Jakobsberg-Straße zwischen dem Parkplatz am Frettholzweg-Ende (am Südlichen Ortsende von PortaWestfalica) und den Jakobsberg verläuft ebenso ein schmaler Fußweg entlang; wobei es an den Osthang zu stufenlosen Steilstellen kommt. Auch hier sollten Treppen und Stufen angelegt werden, ebenso im gleichen Stiel wie Abb. ganz unten (Bilder werden noch erstellt).

Eine ähnliches Motiv gibt es auch hinter der Gretchenbank: Ein Fels mit Drahtseil mit Weserblick (Zukunftsmotiv)

So sollte es auf allen abschüssigen Schmalwegen ausehen Bild: Drahtseilgeländer als gesicherter Steig, wie hier der Schmalweg oberhalb vom Bahnhof Porta-Westfalica Richtung Ex-Brotzeithäusl oberhalb des Berghotel Hausberge

Auf der gegenüberliegenden Weserseite sollte der Zickzackweg auch ausgebaut werden, welcher durch das Gehölz entlang dem Südhang zwischen dem Kaiser-Hotel und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal verläuft.
Dieser soll weiterhin schmal bleibend, aber ebenso mit Stufen bzw. Treppen versehen werden – ebenso mit dem gleichen Motiv s. unten (wird noch erstellt).

Auch die beiden schmalen Verbindungswege am Südhang, Namens >Wolfsschlucht< und >DreiMännerWeg< zwischen dem Denkmal und der  Wittekindsburg – bzw. nochweiter wenigstens bis Bergkirchen sollten ebenso bestuft und parkanlagenmäßig hergerichtet werden.

Überhaupt sollte – wie es damals es mal war – die kompletten Weganlagen parkanlagen-angleichend ausgestaltet werden. Somit könnte es mal wieder ein neues alpines Ausflugs und Erholungsgebiet werden.
Somit könnten ebenso viele Fahrgäste angelockt werden, in Porta-Westfalica auszusteigen – auch die Alpinisten, die auf Bus und Bahn angewiesen sind und nicht soviel Zeit und -Geld haben um in die Alpen zu reisen.
Auch hierbei kämen weitere Fahrgäste – auch von den neu angelegten Zwischenhaltestellen in die S-Bahn – mit dem Fahrziel: Porta-Westfalica

Stufenweg mit Rundholzkanten, das eigendlich typische Motiv für schmale Bergwege

________________________________

An den Themen:

  • S-Bahn zwischen Herford und Paderborn und
  • REX- >Fliegender Hermann< - Der Interregioersatz

wird noch ausgearbeitet. Diese Artikel werden im laufe der Zeit veröffentlicht

  



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung