. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


  Startseite
  Archiv
  Bergisches-Z am Oarsch - oder???
  Reaktivierung der Bielefelder Kreisbahn
  bessere Fahrpreise
  Sennestadtbahn wird Zwickauer Vorbild
  Streckenverlaufspläne für die neue Sennestadtbahn
  Stuttgart 21 - Es geht auch anders
  Altes ÖBB-Logo komm bitte wieder zurück
  Die Br-4010-Transalpino kommt nach NRW
  Gleichnamige E-Mailadresse wird geschlossen
  Vandalen klauen Klomuscheln bei der Kreisbahn
  Salzburger-Land zu Deutschland
  Grenzwandersteige zwi.Bayern & Österreich
  Sbg.Kreisbahn als Straßenbahn oder U-Bahn ?
  Westbahnexpress - bleibt dieser erhalten?
  Schließfächer müssen bleiben!!!
  Korridorzug nach Lienz
  Neue Züge für RRX und HSX / SHX
  Rosenheimer Kurve wird verändert
  Nürnberg verändert
  Linz verändert
  Dessau verändert
  RETTET DEN KLETTERSTEIG im Weißbachtal
  Düwagstraßenbahnwagen N8 fährt wieder
  S-Bahn S3 verkehrt zwischen Bischhofsh. und BGD
  Alpenbayernschiene (Verschiedenes)
  Sennebahn - Schnell an den Fahrgästen vorbei
  Die Sennebahn zur Senne-S-Bahn machen
  A-Unfertig
  Zur S3 im BGL-Gebiet (Bahn zu d. Menschen bringen)
  Regional-S-Bahn OWL
  Sennestadtbahn kommt, 135ger nach Brackwede Bhf
  PRO-O-BUS = PRO-UMWELT / Arbeitskreis ergründen
  135ger Bus als Obus - Strom für Sennestadtbahn
  Bahn-Steig-OWL - Die OWL-Schiene
  PRO-O-BUS = PRO-UMWELT / Sauber – leise – O-Bus
  Stilleben auf der A40 (Ruhrschnellweg)
  Regionalstadtbahn als Ersatz für S7 Solingen
  Startprojekt für den RheinRuhrExpress
  Der Rhein Ruhr Express kommt
  Kein Transrapid für das Ruhrgebiet
  #Rail2009 Teil 1
  #Rail 2009 Teil 2
  ÖPNV zwischen Hagen(Riegsee) und Murnau:
  Ammergaubahn:
  ASTaxi in Murnau sind sehr wichtig
  Partnach-Stausee - Stop d.Sintfluten in Partanum
  TV: hr3 Reisewege: Vorschläge für den Wienerwald
  Wichtige Wiederbelebung: Treppenwege zum Eckbauer
  Rheinsteig und Burgenweg-Klettersteig
  Klettersteig: Pater und Nonne
  Stufenwege Klettersteige Hönnetal u. Lethmathe
  Stadtbahn zw. Dröschede und Ho-Elsey - Okey ?
  Vergrößerte Streckenpläne Iserlohn-Hemer
  Hönnetalbahn als Alpinenbahn soll leben
  Rettet das Bergische Z
  Rettet die Gleistrasse in Iserlohn-Menden
  Erhalt d. Geislinger Steige, trotz dem Bau S21
  Innsbruck: Alte Straßenbahn nicht ausmustern
  ALLE Flaschen müssen Pfandpflichtig sein
  Nikolaus und Krampus - BUNDESWEIT !!!
  Impressum
  Gästebuchordnung
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Bessere Fahrpreise
   Rettet in Stuttgart den Kopfbahnhof





http://myblog.de/pro-bahn-und-klettersteig

Gratis bloggen bei
myblog.de





Artikel wurde geupdatet am 5 Abrille 2013

Dass haben wir schon mal endlich erreicht:

 

St.Goarshausen bekam ein Rundwanderklettersteig namens Rabenacksteig, wobei der Zugang dahin immernoch zu wünschen übrigbleibt (s.unten)

Koblenz bekam die neue Innenstadt-S-Bahnstation >Koblenz-Stadtmitte< und die Ehrenbreitsteinseilbahn zur BuGa 2011, in der Hoffnung, dass dieses beides für Immer und ewig bestehen bleibe !!!

Koblenz bekam im Laufe dieses Jahres ENDLICH MAL eine neue Bahnstation in der Innenstadt - für die hoffentlich-zukünftige Regional-S-Bahn- direkt hinter dem Löhr-Center. Diese Station heist >Koblenz-Stadtmitte<.

Diese Haltestation hat aucheinen Zubringerweg zur Innenstadt-Hauptfußgängerzone Löhr- & Marktstraße; bloß muss am Platz vor der Herz-Jesu-Kirche >Löhrrondell< die mehrspurige Hohenfelder-Str. überquert werden. Nicht weit weg von diesem Bereich befindet sich der Kaufhof und der Innenstadt-McDoof.

Wir wollen hoffen, dass wenigstens diese Station für immer und ewig erhalten bleibt. Somit wäre es der erste Schritt, um auch in Koblenz die Regional-S-Bahn einzuführen. Eine Linie gibt es schon. das wäre die Linie S10 bzw. SE10 zwischen Neuwied und Frankfurt-Main-Hbf . Diese Linie verkehrt zwischen Neuwied und Wiesbaden-Hbf als Linie S10 (Hier hält der jeweilige Zug dieser Linie überall außer in Koblenz-Lützel und Urmitz-Rheinbrücke) und zwischen Wiesbaden-Hbf und Ffm.Hbf. als S-Bahnexpress (Begleitende ExS-Linie für die Ffm-S-Bahnlinie S1) Eingesetzt wurden mittelflurige Flirt-Züge vom Betreiber >VGF-VIAS< und das wäre auch die eigendliche Rheinsteig-Express-Linie.

Es ist zwar alles ganz Toll und KLASSE, was gemacht wurde und soll es weiterhin so sein, ABER auch hierbei bleibt einiges noch zu wünschen übrig:

  • Der Stationsbau sollte eigendlich 9 Millionen Euro kosten, aber die CDU sorgte dafür, dass diese auf das doppelte erhöht wurde - was'n Blödsinn !!!.
  • Es fehlt die komplette Überdachung
  • Eine direkte Wegverbindung zwischen den Bahnsteigen und dem Löhr-Center
  • Der Bahnsteig vom Gleis1 ist viel zu schmal (Wartende Reisende können bei den Haltelosen Durchfahrten von REX, RJ, ICX und IC-Zügen sowie auch von Güterzügen verschreckt bzw. auch gefärdet werden)(hinter diesem Randbahnsteig wäre immerhin noch genug Platz für die Bahnsteigverbreiterung). 
  • Auch an den Flirt-Zügen fehlen an den Außentüren die ausfahrbaren Schiebetrittstufen auf der Fußbodenhöhe. Sowar momentan noch sehr viele Bahnhöfe und Zughaltestellen noch keine Mittelflurbahnsteige haben, wären diese ebenerdig-ausfahrbahre Schiebetrittstufen trotzdem sehr wichtig, für einen barrierefreien Fahrgastwechsel für Rollstuhlfahrer. Auch an den 76ger-Hochbahnsteigen (diese wären zumindest in: Ffm-Hbf, Ffm-Höchst, Mz-Kastell, Wiesbaden-Hbf., Koblenz Hbf., Koblenz-Stadtmitte und Koblenz-Lützel) wäre der Fahrgastwechsel - durch eine ausfahrbare Trittstufe in 55cm SO'kantenhöhe am sichersten.

 

 

Abb.1) Hier sehen an der neuen Innenstadt-S-Bahnhaltestelle >Koblenz-Stadtmitte< den Rheinsteigexpress auf Gleis 3, welcher auch als Regional-S-Bahn Li S10 bzw. SE10 zwischen Frankfurt und Neuwied pendelt. Bloß braucht man noch weitere Haltestellen an der östlichen Rheinstrecke 

Fortsetzung zu diesem Tema folgt demnächst

Die neuen TP-Züge vom Betreiber >Trans-regio - Mittelrhein-Bahn< für den Burgen-Klettersteigexpress gibt es ebenso inzwischen schon. Auch hier fehlen die ausfahrbaren Schiebetrittstufen in Wagenboden-Bahnsteighöhe. Bei der Rail#tec 2009 in Dortmund bekam an dem gleichnamigen Stand ein Firmenvertreter den dementsprechenden Bescheid von uns; hoffentlich wird dieser Bescheid auch umgesetzt.

Abb.2) Hier sehen Sie den Klettersteigexpress auf der Mittelrhein-Bahn, ebenso an der neuen S-Bahnhaltestelle Koblenz-Stadtmitte. Hier wird nochmal deutlich dargestellt, dass diese Zugserie auch ausfahrbahre Trittstufen braucht, welche mit den Wagenboden und gleichhohen Bahnsteigkanten sich angleicht.  (Bilderquelle: Google-Earth - für einen Entwurf)

 

Regional-S-Bahn-Koblenz vervollständigen:

Es wurde dieses Projekt seit ende der 1970er Jahre angedacht, wobei dieses allwei verschoben wurde, wie mit dem Anlegen der neuen vorhinerwähnten Innenstadthaltestelle. Nun wird es langsam Zeit dieses Projekt auch wirklich umzusetzen. Seit dem es die neue Innenstadt-Bahnhaltestelle gibt, könnte man es mit dem S-Bahnprojekt zügiger angehen.

Welcher Wagenpark es für die Regional-S-Bahn sein wird, dürfte eigendlich egal sein, hauptsache an den Zügen, bei denen die vorhinerwähnten Schiebetrittstufen fehlen, wird nachgerüstet; andernseits sollten hierfür neue Triebwagenzüge angeschafft werden, welche ausfahrbare Schiebetrittstufen haben! Auch sollten die neuen Züge genausoviel Außentüren bekommen, wie die vorhandenen Züge der Mittelrheinbahn (Burgenweg-Klettersteigexpress)(s. Abb.2).

Auch Haltewunschknöpfe sollte in den jeweiligen Zug nachgerüstet werden; ebenso sollten auf den Bahnstrecken - da und dort - neue Zwischenbedarfshaltestellen angelegt werden. Diese werden im laufe der Zeit noch erwähnt. (Als wichtigstes wäre Rüdesheim-Ost, Loreleyfelsenaufstieg, O-lahnsteiner-Hafen  und Ko-Lützel-Verkehrsmuseum. Das ist noch nicht alles. Mehr s. unten).

Eine Regionalstadtbahn wäre - wegen der neuen Innenstadthaltestelle im DB-Bereich - für Koblenz nicht mehr so wichtig.

Da Wiesbaden sich die Regionalstadtbahn noch wünscht, könnte man es sich überlegen, ob diese Linie S10 in das Wiesbadener Regionalstadtbahnnetz mit einbezogen werden könnte. Wenn ja, dann würde es ausreichen, dass die Linie SE10 zu einer kompletten Exprss-S-Bahnlinie werden könnte. (welcher Wagenpark es sein wird, kannman sich überlegen. Wir gehen davon aus, dass es weiterhin mit den Flirt- bzw. demnächst u.U. Talent2-Züge werden).

Eine Direktverbindung der Linie SE10 bzw. ExS10 oder REX10 zwischen Neuwied und Frankfurt-Main-Hbf via Wiesbaden wäre weiterhin sehr wichtig; bloß würde es voll ausreichen, wenn diese Express-Linie nur an den Haltestationen, größere- bzw. wichtigere Ortschaften/Städte anhalten wird; z.B.

  • Neuwied
  • Koblenz-Mitte
  • Koblenz-Hbf
  • N'Lahnstein
  • O'Lahnstein
  • Filsen (Verknüpfung zur Fährverbindung zwischen Filsen und Boppard. Sollte das nicht möglich sein, dann wird ein weiterer Zughalt (Anlegen einer weiteren Station) am vorhandenen Fährsteig vorgeschlagen). 
  • Kamp-Bornhofen
  • St.Goarshausen
  • Loreley (Zughalt vorwiegend bei Hochsaison und Konzertveranstaltungen)
  • Kaub (Fährverbindung mit Fahrgastumschlagangebot zwischen Kaub und Oberwesel-Mitte wird gewünscht und vorgeschlagen)
  • Lorch (Fährverbindung mit Niederheinbach-Bhf. wird vorgeschlagen)
  • Rüdesheim
  • Geisenheim
  • Oestrich-Winkel-Mitte
  • Oestrich
  • Eltville
  • Wiesbaden-Hbf
  • Mz-Kastell
  • Ffm-Höchst (Umschlagangebot zur S-Bahn - noch am selben Bahnsteig - in die Frankfurter Innenstadt eini)
  • Ffm-Hbf

Bei Bedarf Flügelzugverkehr auf dieser Linie; dieser könnte auch Rüsselsheim und Ffm-Flughafen mitbedienen.

(Die Angaben der Haltestationen für Expressfahrten sind ohne Gewähr).

Wichtig wäre es. dass die Linie S10 bzw. SE10 - mit den weiteren koblenzer S-Bahnlinien - weiterhin in Koblenz auf der DB-Strecke verkehren wird/werden. Eine Gleisverlegung in der Koblenzer Innenstadt halten wir vorerst für unwichtig.

 

Abb.3) Wir bekamen inzwischen außi, dass noch einige Bedarfshaltestellen fehlen; diese wären:

  • Ko-Lüzel-Werkehrsmuseum
  • O'lahnstein-Hafen,
  • weiteres wird folgen

Wenn wir die Auflistung abgeschlossen haben, wird das ebenso HIER auf Abb.3 eingegeben

Wir bitten Sie um Verständnis -- Danke.

Erhalt der Breitsteinfestungs-Rheinseilbahn in Koblenz

Zur BuGa 2011 wurde nicht nur die neue Bahnhaltestelle >Koblenz-Stadtmitte< für die zukünftige koblenzer Regional-S-Bahn angelegt, sondern es wurde auch - von der Österreichischen Seilbahn-Baufirma >Doppelmayr< - eine Mehrfachseilgleis-Groskabinen-Umlaufseilbahn angelegt. Diese futuristische Seilbahn verläuft über den Rhein hinweg - zwischen dem Deutschen Eck (westl.Rheinseite) und der Festung Ehrenbreitstein (östl.Rheinseite). Dieses Bauwerk besitzt zwei mammutartige Stationen und zwei monsteriöse-wuchtig-aussehende Zwischenstützen.

Interressant wäre das Projekt einer SPNV-Anbindung zwischen der Breitstein-Rheinseilbahn und dem Koblenzer Hbf. bzw. Region. 

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG

findet zwar das sehr begrüßendswert, wenn zwischen der Region und der Hohenbreitstein-Seilbahn die Regionalstadtbahn verkehren würde.

Leider gäbe es folgende Probleme:

  • A) Der Gleisstreckenverlauf durch Koblenz hindurch wäre zu knirsch und kompliziert.
  • B) Ob diese Hohenbreitstein-Seilbahn für Immer und ewig bleiben wird, wäre die zweite Frage.

PRO-Bahn & KLETTERSTEIG wünscht sich den Erhalt der Breitstein-Seilbahn für IMMER UND EWIG.

  • 1) Es wäre schwachsinn - was für Millionen Euro angelegt wurde - für weitere Millionen Euro zu entfernen. Eine jeweilige Unterhaltung wäre billiger und diese Kosten kämen durch Kfz-Steuer und Eintritskartenverkauf wieder zusammen.
  • 2) Diese Rhein-Seilbahn wäre sehr wichtig, dass würde noch viel mehr Touristen anlocken und diese wäre ebenso die Rheinsteigzubringerbahn. Der Wanderer könnte mit dieser Seilbahn viel besser zwischen dem Rheinsteig und der Koblenzer Innenstadt verkehren, als es bisher es war.
  • 3) Wenn die Ausstellung BuGa als Überbleibsel auf der Festung Hohenbreitstein weiterhin bleiben soll, dann wäre es sinnvoll, dass die Rhein-Seilbahn weiterhin existieren soll; denn NUR HIERMIT könnten verstärkt Besucher in diese dementspreckende Gartenschau erscheinen. Schließlich soll weiterhin JEDERMANN diese Festung-Samt Gartenschau und Rheinsteig besuchen können und nicht nur die Autofahrer!!!

Die Planung war, dass diese Seilbahn im Jahr 2013 verschwinden soll, aber viele Initiativen wehren sich  zum Glück dagegen. Auch die UNESCO hält dieses Seilbahnprojekt für Okay, da diese sehr unauffällig und als ein umweltfreundliches Verkehrsmittel wirkt.

Fortsetzung folgt und Bilder werden sonach und -nach erstellt.

__________________________________

Schmalweg- und Klettersteigprojekte

 
Welche Projekte als nächstes anliegen, dass wäre der Rheinsteig und der Burgen-Klettersteig, auf der gegenüberliegenden westlichen Rheinseite.
der Burgen-Klettersteig
Der westliche Rheinsteig, wäre der Burgen-Klettersteig
Der westliche Burgensteig ist 1x dicht bei Oberwesel und 1x dicht bei Boppard mit Drahtseilweg-Abschnitten bestückt, wo darinnen auch Leitern und Steigbügelleitern sich befinden.
Der schwierige Klettersteig befindet sich bei Boppart, wobei wir diesen auch sehr harmlos finden; bloß gehört im Bereich vom Brett etwas Übung. Auch der Letzte Abschnitt vor dem Gedeonseck wäre eigendlich nur für schwindelfreie Klettersteigfans; naja

ÜBUNG MACHT DEN MOASTA (Meister)

Dieser Klettersteig soll eigentlich mit einem Rundweg die Ortschaft mit dem Berg >Gedeonseck< verbinden.
Der eine Teil vom Klettersteig verläuft unterhalb der Sesselbahn entlang.
Dieser hat kein Drahtseil, aber dieser Weg ist trotzdem sehr Stolperig.
Der anderweitige Klettersteig-Teil wäre mit einem großen Umweg entlang des Weinberghangs, anschließend durch den Wald und zum Schluß über Fahrstraßen zum Gipfel verbunden.
Der Letzt erwähnte Verlauf hat wenigstens Leitern und Drahtseilabschnitte, welche sogar nummeriert sind. Das Schwierigste wäre zwar das Brett’l bei Abschnitt 7, 8, oder 9. Interessant wäre der Steigbügelleiteraufstieg (mit Podesten) den Felsen entlang im Wald.
Dahinter die Brotzeitecke mit herrlicher Aussicht.
Von da an bleiben die Wegzustände bis zum Gipfel zu wünschen übrig; sie bestehen meistens nur aus Fahrstraßen oder sind nicht dementsprechend hergerichtet und es fehlen an einigen Steilstellen stufen und Drahtseile – besonders auf dem Felsenweg nähe der zweiten- und oberhalb-gelegenen Brotzeit-Sitzecke.

Vorschläge:

  • Diesen erwähnten Bereich sollte man UNBEDINGT mit schmalen Stufenwegen und Drahtseilführungen zu ergänzen.
  • In den Gipfellagen, wo der Klettersteig-Weg nur über die langweiligen Fahrwege Umwegen verläuft, werden schmale Abkürzungswege vorgeschlagen; teilweise auch als Bohlenwege, wenn diese nötig sind. In dem Hangbereichen werden Stufenwege vorgeschlagen.
  • Der Weg unterhalb der Seilbahn wäre hierbei KEIN Klettersteig, es seiden dieser bekommt ebenso Führungsseile.
  • Es wird vorgeschlagen den Oberweseler Klettersteig mit dem Bopparder Klettersteig zu verbinden. Der Verbindungsweg sollte ebenso schmal sein mit Stufen, Leitern und Drahtseilführungen. Sollte für Drahtseilführungen zu wenig Felsen – entlang des Weges - sich befinden, so werden abschnittsweise künstliche Felswände und Betonböschungen vorgeschlagen, wo unterhalb der schmale Weg mit Drahtseilführung entlang verläuft, Beispielskizze wird noch erstellt.
  • Auch der weiterführende Verlauf Richtung Koblenz wäre sehr wichtig, da im Bereich - (vom Rhein aus gesehen)gegenüber dem Loreleyfelsen das Steilgelände besonders romantisch sei.


Rheinsteig

Entlang der östlichen Rheinseite befindet sich der eigentliche Rheinsteig.
Dieser weg wäre ein Mischmasch von normalen Straßen, Fahrwege, Schmale Fußwege und Stufenwege/Treppenwege.
Bloß die fehlenden Leitern und die fehlenden Drahtseile bleiben dem Weg zu Wünschen übrig.
„Steig“ heißt eigentlich  Schmale Wege mit Stufen und auch bedrahtseilte Wegabschnitte, und das fehlt am Rheinsteig sehr viel.
Dieses sollten unbedungt ergänzt werden.
Bereiche, wo der Rheinsteig lange Strecken über Fahrwege und Fahrstraßen verlaufen, werden unbedingt parallel verlaufende Schmalwege vorgeschlagen. Diese verlaufen in einigen Gebieten Parallel und in einigen Gebieten dienen diese als Abkürzungen.
Letzt wäre so was in den Seitentälern sehr wichtig; diese wären im Bereich zwischen der Loreley und Kaub.

 

Oberes Bild (Abb.3): Hier wäre eines der Auslauf-Seitentäler gegenüber vom Ohlsberger Klettersteig. So wie hier der ungefährer rot-gelbe Verlaufslinie angegeben ist, so legen wir Wanderer wert, dass dieses mal bald realisiert wird. Der Blau eingetragene Forsteweg wäre nichts für alpine Bergwanderer.

Abb.4 - Ohne Bild (wurde vorübergehend wegen Bilder-Platzmangel - dieser Homepage - entfernt) Hier die Himmelsleiter, welcher den Abhang auf der linken Seite verläuft. Sieht zwar schön aus, aber es bleibt zu wünschen übrig: hier fehlt das Drahtseilgeländer auf der rechten Seite (s.den Richtigen Zustand auch auf dem Bild unten).

Abb.5) Diese Himmelsleiter wäre die gleiche wie auf dem vorigen Bild, aber hier hat sie in voller Länge eine Drahtseilgeländerführung, wobei dieses sehr wichtig sei und hoffen, dass dieses bald realisiert wird. Schließlich soll man bei dieser superlangen Treppe sich auch festhalten bzw. mit dem Karabiener sich einklinken können.

Schneller von und zu den Ausgangspunkten wäre der ÖPNV
Ein weiterer Vorschlag wäre, dass der Rheinsteig mit dem >
Rheinsteigexpress<
begleitet werden soll. Auch auf der gegenüberliegenden Seite, soll der Burgen-Klettersteig ebenso mit dem
>Burgen-Klettersteigexpress<
begleitet werden.
Diese jeweiligen Verkehrsmittel sollten entweder S-Bahn oder Bus sein, welch die Flachlandtiroler zu dem jeweiligen Ausgangspunkt gebracht werden sollten.

Die Regional-S-Bahn wäre hierbei SEHR wichtig

Diese könnten an der jeweiligen Rheinseite die komplette Region von Koblenz mit der neuen Innenstadthaltestelle >Koblenz-Mitte< verbinden und entlang den Rheinstrecken könnte und sollte man jedenfalls zusätzliche Zwischen-Bedarfshaltestellen anlegen. An langezogenen Ortschaften- sowie auch Ortschaften - wo die Station NUR am Ortsrand bzw. außerhalb befindet - wäre jeweils eine zweite Bedarfshaltestelle sehr wichtig. Auch gehören Bedarfshaltestellen an den Rheinsteig-Zubringerwegen angelegt. Z.B. unterhalb der Lorelei, wo die Bahntunnels an der nördlichen Seite beginnen -  sehr wichtig. Hier verläuft ein Treppenweg zwischen Rheinufer und der Loreley.

Auch nördlich von Boppard wäre außerhalb des Ortes eine Bedarfshaltestelle sehr wichtig. Dicht an der Bahnanlage verläuft auch der Bopparder Klettersteig entlang. Hier befindet sich auch das große>V< Das große V besteht an der einen Seite aus zwei übereinander montierten Leitern und auf der gegenüberliegenden Seite eine Steigbügelleiter. Angebracht wäre, wenn der Rundweg an dem großen V beginnen würde. Es wäre nicht die richtige würde, wenn die interessante Bergtour mit >Leiter absteigen< beginnen würde. So wäre eine Bedarfshaltestelle für die S-Bahn neben dem großen >V< sehr wichtig.

Sollte der Bedarfshalt am großen V nicht realisierbar sein, dann wäre der Busverkehr - entlang der westlichen Rheinstrecke sehr wichtig.

Eigendlich wäre - auch für die Mittelrheinbahn - der Halt am großen-V machbar. Es würden Kurzbahnsteige voll ausreichen. Bloß sollte der Fahrgast - welcher am großen-V aussteigen möchte - rechtzeitig es melden und im ersten Waggon Platz nehmen. Der jeweilige Bahnsteig bekommt nur jene Länge für die ersten beiden Außentüren.

Alles weitere an Problemen und Vorschlägen wird so nach und nach erwähnt, da wir mit den Ortsbegehungen und Infos  noch nicht ganz durch sind.

Was uns jedennfalls aufgefallen ist, dass in vielen Ortschaften der beiden Mittelrein-Bahnstrecken - besonders an der östlichen-Bahnstrecke - die Bahnhöfe am Ortsrand angelegt wurden und die ganzen Jahre - seit dem es kein Linien-Dampfzugferkehr mehr gibt - die Bahnhöfe bis heuer immernoch nicht in die jeweiligen Ortszentren versetzt wurden; diese sind


  • Oestrich-Winkel
  • Rüdesheim
  • Assmannshausen
  • Lorch
  • Lorchhausen

Weitere werden folgen.

Wichtig ist es dass ENTWEDER die Bahnhöfe versetzt werden ODER weitere Bahnstationen angelegt werden müssen. Es kommt immer drauf an, wie groß die Ortschaften sind und wieviel Wohnsiedlungen parallel dem Gleis entlangverlaufend angelegt sind; usw. was berücksichtigt werden muss.

 

 

Ob die Lage vom >großen-V< wirklich an ort und Stelle ist, ist uns nicht mehr bekannt, aber die Google-Bilder zeigen das. Auch das Anlegen der Bahnsteige sind ungefähr an der erwähnten Stelle angedacht. Die Realisierung kann nur an jener Stelle erfolgen, WO eine Gleisunterführung vorhanden ist, bzw. angelegt werden kann.

 


 

Das große V: Der südlliche Aufstieg Richtung Stadt

 


Ebenso das geoße V: Der gegenüberliegend-nördliche Aufstieg; ab hier beginnt der eigendliche Schmale Drahtseilweg zum Gedeonseck

Quelle: Da wir vom Großen V keine eigenen Bilder erstellen konnte, mussten wir vorerst welche vom Internet ausleihen. Wenn wir mal wieder dort sind, werden auch von uns eigene Bilder erstellt und verörffentlicht


Vor einigen Jahren wurde mit den Karlsruher Regionalstadtbahnwagen Test- und Anregungsfahrten vorgenommen.
Eigentlich sollte dieses gut angenommen worden sein, bloß wegen der Osterweiterung müssen vorerst alle Bahnprojekte zurückgestellt werden. Hierbei bleibt noch genug Zeit für die zukünftigen SPNV-Verläufe vorzuplanen.
Hoffentlich werden in den nächsten Jahren die Vorschläge umgesetzt (inkl. Stadtbahnausbau in Frankfurt und im Ruhrgebiet).

Angedacht war auch mal, dass z.B. u.a. auch zwei Regiotramlinien - jeweils entlang über einer sepparaten Rheinseite - zwischen dem Stadtzentrum von Wiesbaden und dem Stadtzentrum von Koblenz verkehren könnten.

Nun wurde im DB-Bereich - neben dem Innenstadt-Einkaufszentrum >Löhr-Center<- die neue S-Bahnstation >Koblenz-Mitte< angelegt, darum lohnt es die Regionalstadtbahn - wenigstens für Koblenz nicht mehr. Dafür planen wir was ähnliches, wie die Regionalstadtbahn; also die Regional-S-Bahn.

Ob Wiesbaden die Regionalstadtbahn Richtung Koblenz verkehren lassen will, steht noch in den Sternen; wenn ja, dann könnten auch in NOCHkleinere Wohnbezirke und in ALLEN Gewerbegebieten Bedarfshaltestellen anlegen und auf Knopfdruck auch dort die Regiotram anhalten lassen.

Rheinsteig-Express mit Nahverkehrszüge, am besten mit S-Bahn
Dieses wäre auch möglich, bloß der einzusetzende Wagenpark müsste jeweils so ausgerichtet sein, dass sie auch an Zwischenhaltestellen anhalten können.
WIE GANZ OBEN ERWÄHNT: Auf den beiden mittelreinischen Bahnstrecken wurden seit wenigen Jahren die Privatisierten Triebwagenzüge der Betreiberfirmen >Mittelrheinbahn und VGF-VIAS< eingesetzt. Ob diese auch Haltewunschknöpfe haben oder der Fahrgast dem Schaffner den Haltewunsch mitteilen kann, ist mir noch ungewiss. Hoffentlich lässt es sich regeln.
Der Einsatz von Bussen als Rheinsteigexpress bzw. Klettersteigexpress wäre besonders wichtig, wenn der SPNV nicht möglich wäre.
Der jeweilige Bus kann jedenfalls überall anhalten.
Im mitteldeutschen Rheintal wäre es gerade noch sinnvoll.
Es wird vorgeschlagen, dass diese erwähnten Busse wenigstens Halbstündlich verkehren sollen, zwischen Koblenz und Wiesbaden (über Lahnstein und Rüdesheim bzw. via Bingen und Mainz).
Der Rheinsteig wäre zwar sehr beliebt und viel begangen, aber bei einer Umfrage bei einigen Wanderern hört man so einige Beschwerden, dass zu wenig Abkürzungen in den Seitentälern sich befinden; ebenso gibt es beschwerden, dass an vielen Steilhängen die Stufen und die Treppen fehlen und in felsigen Bereichen auch die Drahtseilgeländer fehlen.

Ausführliches wird so nach und nach erwähnt.


Kaub:

Am Marktplatz befindet sich eine wunderschöne Unterkunft, es ist ein uraltes Fachwerkhaus aus der Gotenzeit: Es ist ein uriges Wirtshaus wobei in eines der obersten Etagen auch Schlafkammer'ln sind; hier kommt es einen so vor, wie im Heustadel ähnlich, aber bloß ausgebaut und wunderschön g’miadlich.

Man schläft in bezogenen Strohbetten und auf LATEX-Matratzen.

Hier drinnen ist es hoch Interessant aber für Allergiker wird es problematisch. Vielleicht gibt es beim Hüttenwirt Abhilfe von Bettzeug’l. Mehr dürfen wir nicht verraten, wer weiß ob der Hüttenwirt einverstanden ist, denn wir möchten gerne bei ihm weiterhin ein Willkommensgast sein.

Dieser bietet eigendlich die Übernachtungen nur in der zweiten Wochenhälfte an und hat leider auch nur begrenzt Schlafplatz. Dieser Schlafplatz sollte wie in den Alpen und in den Alpenvereinshütten, ebenso nur für Rheinsteigwanderer geöffnet sein. Hoffentlich werden dort in der Nachbarschaft ebenso weitere Billigschlafplätze entstehen.

Etwa 100 meter vom Wirtshaus entfernt befindet sich der betreppte Einstieg zum Rheinsteigabschnitt Richtung Dörscheid bzw. Loreley.

Hier wäre gerade so der Wegabschnitt zwischen der Marktstraße und der oberen verlaufenden Weinbergstraße direkt über den Häusern der Kauber Altstadt sehr interessant. Dieser wäre voller Treppen und verläuft durch eine alte Burgruinenähnliche Anlage hindurch. Ebenso zwischen der Ruine und der oberen Straße verläuft der Treppenweg wie eine Himmelsleiter. An der Straße angekommen wird es stinke Langweilig. Hier verläuft der Rheinsteig ebenso auf der Autobahn mehrere Kilometer serpentinenartig den Weinberg weiter hinauf. An der zweiten Kehre verkäuft der Rheinsteig ENDLICH wieder als Schmalspurweg mit ein paar Treppen darinnen Richtung Dörscheid.

Es wird vorgeschlagen, dass im vorhin erwähnten Weinbergbereich die Himmelsleiter-Treppe verlängert- bzw. eine weitere Himmelsleiter angelegt werden sollte, wenigstens bis zur weiteren Straßenetage, wo auch in der Nähe der eigentliche Schmalweg Richtung Dörscheid beginnt.

Bilder werden noch erstellt.

 

Dörscheid:

Es wird vorgeschlagen, dass weitere Unterkunftshütten angelegt werden müssen, darunter auch eine in Dörscheid, wobei die Rheinsteigwanderer zum sozialgerechten Preisen übernachten können. Dieser sollte künftig im Durchschnitt bei 15 Euro liegen. In der Nachbarschaft vermieten die Anwohner in der letzten Zeit auf einer unverschämten Weise ihre Gästezimmer für ca. 30 Euro (60.-DM) und das wäre für Sozialhilfeempfänger und dgl. saumäßig teuer. Auch sind die Vermieter oft einer Gefahr ausgeliefert, indem diese oft sehr ungerne Wandergäste aufnehmen. Es würde ein Matratzenlager und – wie in den Turnhallen – Wasch- und Duschräume ausreichen. Bloß sollte Spinntschränke für Kleider, Rucksackgepäck und vorallen Dingen Wertsachen mit berücksichtigt werden, allerhöchstens mit einem Euro Preisaufschlag für den Schlüssel. Allgemein darf der Übernachtungspreis die 15-Eurogrenze nicht überschreiten, da sonst die Anzahl der Besucher - welche nur wenig Geld haben - schrumpfen.

Frühstücksangebote und Rucksackverpflegung sollten HIER, wie auch in der vorhandenen Rheinsteig-Brotzeithütte (Nähe Rheinstraße-Oberstraße) und im Cafe-Sonnenbichel* (das erste Haus vom Rheinsteig über Kaub, ebenso Rheinstraße oder der südl. Ausläufer der Blüchergasse)  an der Sonnenbichelalm* angeboten werden. Auch wäre es vernünftig, wenn Dörscheid ebenso ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei und Stehcafe bekommen könnte. Einwohner teilten mit, dass Dörscheid für Rucksackverpflegung sehr zu wünschen sei.

Weitere Unanehmlichkeiten befinden sich am Rheinsteig:

Zwischen der Aussichtskanzel >A< und der Aussichtskanzel >B< verläuft der Weg über die Wiesen und Felder. Ein Angestellter vom Rheinsteigverein meint, dass einst mal ein Drahtseilgeführter Schmalweg/Pfad unterhalb zwischen den beiden erwähnten Aussichtskanzeln verlief; welche Rute es war, ist mir noch Unbekannt. Nach dieser Google-Earth-Sat-aufname sah es uns so aus, dass der Weg nach der roten Linie verlief (s.google-earth-Sat-Aufname). Dieser Abschnitt wurde wegen dem regelmäßigen Erdrutsch geschlossen.

PRO-BAHN-&-KLETTERSTEIG findet es bedauerlich und fordert wieder eine Öffnung des Schmalweges am Abhang (s.google-earth-Sat-Aufname). An gefährlichen Stellen sollten Stege/Bohlenweg auf Stelzen tief in den Boden eingerammt werden. Weitere Lösungen werden sich schon erfinden. Wichtig wäre, dass der Rheinsteig dicht am Abhang auf einem schmalen Weg verläuft, anstatt auf den Forstwegen querfeldein über die Felder verlaufen muss - was ein Blödsinn!!!

*) Cafe Sonnenbichel und Sonnenbichelalm: Eigentlich heißen diese Blücherwirt und Blücheralm, aber diese liegen – besonders das Cafe Blücher (Blücherwirt) mit der Aussichtsterrasse – so wunderschön südlich und weit oberhalb des Rheincanyon’s und in der sonnigen Lage, sodass man diese eigendlich auch mit Sonnenbichel bezeichnen kann.

 

Hier die Satelittenaufname vom Rheinsteig bei Dorscheid. Nach der roten Linie verlief warscheinlich der alte Steig. Wie der neue Steig verlaufen wird, ist noch unklar, warscheinlich nach der lilanen Linie, mit einem weiteren Abstecher zur Aussichtskanzel >B<.

Bildquelle: Google-earth

Der Rheinsteig, größtenteils eine Autobahn anstatt Schmalwanderweg/Bergpfad

Wie hier z.B. an der Loreley:

Sowar hier es am schönsten ist, bleibt es auf den Rheinsteig sehr zu wünschen übrig:

Der Verlauf des Rheinsteiges gehört als Schmalweg mit Stufen und Drahtseilführung als Geländer am Abhang um den Loreleyfelsen angelegt, aber niemals über Straßen und Forstwegen!

Ortsbegehung wird zwar noch mal an der Loreley durchgeführt; aber wie die jetzige Lage aussieht wäre diese:

Vorhandene Lage:

Zwischen dem letzten Seitental - südlich der Loreley und der Loreley verläuft der Rheinsteig fast nur der Straße und den Fahrwegen entlang - Also die reinste Rheinsteig Autobahn über die Rheinhöhen. Es gibt - besonders an den Brotzeit-Wirtshäusern (Name ist mir z.Z. unbekannt) auf der Wiesenfläche in der Nähe steile Felsabgründe mit Aussichtsplatteaus, wie auch ein paar kleine Kletterfelsen, wo man aufpassen muss, dass man nicht in die Tiefe fällt; da dieses alles oberhalb der Außenseite der Rheinkehre sich befindet, hat man eine herrliche Aussicht zur Loreley, Richtung Oberwesel und auf die gegenüberliegende Berghangseite mit der IC-Strecke neben der B9 und dem Parkplatz >Loreleyblick< darunter.

ABER

Es bleibt wie Wandermöglichkeit zu wünschen übrig auf der vorhin-erwähnten Autobahn.

Auch  auf der nördlichen Loreleyseite sollte es bis Goarshausen ebenso der Rheinsteig per Autobahn anstatt Schmalspurwege Richtung Burg und Stadt verlaufen - so mir einige entgegenkommende Wanderer berichteten. 

Es wird von uns, sowie auch von weiteren Wanderern, welche wir interwivten, vorgeschlagen, dass:

unterhalb der Rheinhöhen ein parallelverlaufender Klettersteig bzw. Schmalweg mit Drahtseilgeländer angelegt werden sollte.

dieser Verlauf sollte möglichst zwischen Höhenoberfläche und Hangmitte angelegt werden. Dieser Weg sollte wenigstens zwischen dem vorhin erwähnten Seitental und St-Goarshausen verlaufen.

Notauf- und Notabstiege sollten hierbei trotzdem angelegt werden. An der Loreley würde der querverlaufende Klettersteig-Weg automatisch den vorhandenen breiten Treppenweg zwischen Parkplatz und der Loreley-Rockpalast-Bühne bzw. Loreley-Gipfel kreuzen. Hier wäre vorallen Dingen ein Notaufstieg/Notabstieg vorhanden. Andere Bereiche wären ebenfalls möglich; besonders wo die Bahn durch den Tunnel verläuft. Die Notabstiege könnten auch V-mäßig verlaufen, wobei diese irgendwo des Hauptweges beginnen und sich zum Tunnel-konzentrierend hinverlaufen Richtung Straße B42. (Andeutungsskizze wird gelegentlich erstellt).

Sollte auch an dieser Stelle der Berghang gefahrenbringend sein, z.B. ständiger Steinschlag, so sollte man dementsprechende Methoden anwenden, z.B. lockere Felswände abschnittsweise aussprengen und diese vor weiteren Lockerungen absichern z.B. mit Netzen oder Betonbändern, wie es am Drachenfelsgipfel gemacht wurde (Sowas sollte man auch am Matterhorn ebenso berücksichtigen, wenn diese hoffentlich für den Tourismus erschlossen wird, ebenso der Zugspitzgipfel, Mehr darüber s. anerweitigen Zusatzseitenartikel).

Es gibt viele Methoden was man machen könnte, was der Rheinsteigverein andauernd übersieht, wie z.B. der vorhin-erwähnte Abhang unterhalb der Sonnenbichelalm von Dörscheid  bzw. schräg oberhalb von Kaub.

 Weitere Entdeckungen:

Südlich von Braubach - unterhalb der Vorortssiedlung >An der alten Burg< wo der Weg weiter Richtung >Osterspai< verläuft wurde nähe der Burg der Hauptweg vom Rheinsteig entweder neu angelegt oder erneuert. Dieser ist zum Glück in diesem Bereich etwas schmal und verläuft von der Burg aus den Abgang schräg hoch in den Wald eini, wo auch bewaldete Schräbergärten o.ä. mit hohen Zäunen sich befinden. In diesem Abschnitt befindet sich an der aufsteigenden Hangseiteneben dem Weg eine Böschungsschutzmauer, welcher die Aufgabe hat, das Geröll vom Weg abzuhalten. Hier wäre jedenfalls in voller Länge ENTWEDER Drahtseilgeländer ODER Rundeisengeländer (Durchmesser nicht dicker als 10 cm, die Karabineröse muss drum herum passen). Abschnittsweise sind an der Hangaussenseite labile Holzgeländer angelegt, welche nicht auf Dauer was taugen.

Zwischen Hammerstein und Leutesdorf verläuft der Rheinsteig fast NUR auf der Autobahn entlang; auch in Hammerstein selber verläuft der Rheinsteig nur unterhalb der Bergregion entlang. und nach oben geht es ebenso entlang der steilen Autobahn Richtung Schmalwegabzweigung Burgruine-Hammerstein

Auch hier sollte unbedingt Abhilfe verschaffen werden.

Zwischen Hammerstein-Dorfstraße und der Burgruine sollte unbedingt auch ein parallelverlaufender Schmalweg/Patt mit Stufen und Drahtseilgeländer angelegt werden, welche im Hangbereich oberhalb dieses Ortes verlaufen sollte. Da der Höhenverlauf über mehrere Talausläufer sei, sollten diese Täler mit Himmelsleitern überwunden werden.

Nach Angaben der Hinweistafel am Ende der Dorfstraße sollten auch einige Patt's vorhanden sein, diese ebenso an den Rheinsteig-Parallelweg mit einbezogen werden können. Wichtig wäre es.

Der Schmalweg/Patt sollte mit MEHR Stufen versehen werden; auch die Ruine sollte irgendwann mal wieder zur Burg ausgebaut und als Museum mit Wirtshaus genutzt werden. Für den Zubringer zum Wirtshaus sollte bitteschön ein extra Fahrweg angelegt werden Der Patt soll für die Wanderer weiterhin erhalten bleiben.

Der Bereich zwischen Hammerstein und Leutersdorf sollte ebenso unbedingt der Schmalwanderweg/Patt mit Stufen und Drahtseilgeländer oberhalb der Autobahn - auf deren der eigendliche Rheinsteig verläuft - angelegt werden Richtung Obstgartengelände.

Diese hierbei-erwähnten neuanzulegende Schmalwanderwege für den parallelen Verlauf oberhalb des vorhandenen Rheinsteiges, sollten auch als Rheinsteig bezeichnet werden; diese sollen vorallen Dingen die Hauptwege sein, wobei diese vorhandenen Rheinsteigverläufe - entlang der Autobahnstrecken - nur für Spatziergänger geeignet sind, bei denen die alpinangelegten Patts ungeeignet bzw. anstrengend sind.

Fotos werden noch erstellt, das wird noch eine weile dauern.

Neu angelegter Klettersteig in St.Goarshausen:

Nicht weit weg der S-Bahnhaltestelle St.Goarshausen wurde neben dem Nordaufstieg vom Rheisteig (Richtung Nochern bzw. Koblenz)(Ein schmaler Stufenweg, beginnend am Bergfriedhof Nähe REWE) ein Rundwanderklettersteig angelegt, namens >Rabenacksteig<; dieser verläuft vom Hauptweg (Schmaler Stufenweg) auf halber Höhe - via Aussichtsplattform Rabenack (Felsvorsprung/Felsnase nähe der eingegitterten Felswand über der Bahnstrecke) ebenso nach Oben zur oberen Aussichtsplattform neben der Privatstraße(auf dieser verläuft der Rheinsteig einige 100 Meter weiter, Richtung Nochern.)

Um den Klettersteig/Rabenacksteig direkt von der S-Bahnstation aus betreten und nutzen zu können, sollte man diesen auch dememtsprechend erweitern.

Sowar zwischen der S-Bahnhaltestelle und dem Rabenack-Felsnase die Grundstücke noch nicht freigegeben wurden, sollte man es - am besten über die Gemeinde St.Goarshausen bzw. Gemeinde Nochern regeln (lassen). Hierbei sind mehrere Verlaufsvarianten vorgeschlagen (s.folgende Abb.).

Für den Beginn des Zubringerweges zwischen dem Grundstück neben der Bahnstrecke UND der Bahnstrecke, sollte man auch Platz verschaffen. Dieses letzt-erwähnte wäre auch im Bereich der Abbiegekurve der Nebenstraße >Am Rabenack<.

Zwischen der Abbiegekurve >Am-Rabenack< und dem Klettersteigbeginn verläuft der Schmalweg parallel dicht neben dem S-Bahngleis; Es wäre wichtig, dass zwischen dem Patt und dem Gleis eine Plexiglas-Schutzwand angelegt wird, damit die Wanderer und Klettersteigfans von den dicht-vorbeirasenden Zügen NICHT gefährdet werden.

Der geplante Klettersteig sollte sich - an der Vorhandenen Klettersteig-Halbkreuzung - dicht unterhalb neben der Felsnasen-AussichtsPlattform Rabenack - einmünden (Skizze wird gelegendlich erstellt).

Angedacht wäre von uns, dass eigendlich dieser geplante Zubringer-Klettersteig an der tiefsten Stelle vom vorhandenen Rabeneckersteig (nähe bzw. unterhalb von der vorhandenen Leitergallerie) sich einmünden solle (auf der folgenden Abbildung ist dieser letzterwähnter Wegabschnittsverlauf NICHT eingezeichnet. Eine Ortsbegehung muss vorher von uns nochmal gemacht werden. Wegen dem Zeit- und Anreiseaufwand wird das noch eine Weile dauern), damit man auch ein sehr langes Stück vom vorhandenen Rabenacksteig - bis zum oberen Aussichtsplattform (neben der Privatstraße) - bewandern kann. Ein Umweg via Bergfriedhof bleibt den Klettersteigfans erspart.  . 

 

Das Projekt: Der geplante Rabenacksteig-Zubringerklettersteig verläuft via verschiedene Varianten zwischen S-Bahnstation und dem Aussichtsplattform Rabenack


 

 




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung