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Bessere und Staffelsee-Fahrpreise 

Lieber Leser, lieber Fahrgast bzw. reisender und lieber Bergwanderer/Klettersteigfan:

Es wird hiermit leider ein langer Artikel:

Leider können wir diesen nicht kurzfassen

Es gibt viel zu berichten was verbessert werden muss – auch bei den Fahrpreisen.

Trotzdem versuchen wir einiges zu kürzen

Um trotzdem die Übersicht zu erhalten, haben wir zwischen zwei Kapiteln, Linien und Perforierungen und u.U auch Bilder - mit dem Tunneltauglichen N8K2a-Einrichtungsstadtbahnwagen drauf - gezogen

Wir hoffen es, dass es Okay ist.
 

Wir bitten vielmals um Verständnis

Danke

Das Team

PS. Staffelseepreise = Ein See von Fahrpreisen, welche mit mehreren Fahrten und Speisen in einem Fahrpreis inbegriffen ist, wie z.B. Eckbauerbahn (s.Mitte)

 

Inhalt – Übersichtslage:

  • FAHRPREISTARIFE IN BUS UND BAHN

Darunter sind:

    • Wochenendticket
    • GutenAbendTicket
    • Bahncard und Vorteilcard’
    • Dementsprechende Jahrescard: Jahreskartentarife für Behinderte, Blinde, Senioren, Sozialhilfeempfänger und Vereinsmitglieder, welche mit Bus und Bahn zu tun haben
  • SEIL- UND BERGBAHNTRIFE:
  •  SEE-SEILBAHNTARIFE
  •  SCHIFFFAHRTSTARIEFE
  • TAXIS BZW: ASTAXIS UND BÜRGERBUSSE
  • FAHRRADMITNAHME


denn >A l l e   s p a r e n   m i t<
 

_________Anlagen:___________________________________________________________


 

Wir wollen – wenn unser neuer Verein o.ä. am laufen ist - nicht nur über Bahn- Bus- Bergweg- und Klettersteigprojekte kümmern wollen/werden, sondern auch um Fahrpreistarife, damit möglichst Jedermann auf seine Kosten kommt und auch hiermit der Fahrgast- und Bergwandergewinn größer und größer wird.


FAHRPREISTARIFE IN BUS UND BAHN
 

Angedacht wäre:

Dass in sämtlichen Verkehrsverbünden mit einem Fahrschein alles benutzen darf – auch weiteres wie z.B. (Schlagzeilen)

  • Taxis bzw. ASTaxis (AnrufSammelTaxis),
  • sowie auch Seilbahnen, welche in den innenstädtischen Bereichen verkehren
  • Seilbahnen, welche innerhalb der Verkehrsverbünde verkehren z.B.
    • In Bergregionen
    • Auf Seeregionen zwischen Festland und Insel, sowie zwischen den einzelnen Inseln.
  • Schienengebundene Bergbahnen aller Art.
  • Bergfahrstühle/Bergaufzüge aller Art.
  • Ebenso auch Schiffe und Wasserbusse

(Gestaltung der Preisklassen und service s.unten).


 

Außerdem wäre folgendes angedacht:

  • Abschaffung der teueren Berufsverkehrstarife (Zuschläge) bei den Fahrscheinen, wie z.B. beim FVV/RMV. Und auch anderswo.
  • Wiedereinführung und erhalt der Kurzstreckenfahrausweise im FVV Zone 1 (Frankfurt) und auch anderswo
  • Wiedereinführung der Sammelkarten bzw. Streifenkarten (Kärtsche) im FVV –Gebiet bzw. RMV-Gebiet und auch anderswo; vor allen Dingen da, wo diese abgeschafft worden sind.
  • Neueinführung der Sammelkarten und Streifenkarten in den Ferkehrsverbünden, wo diese noch fehlen und von den Fahrgästen sehr erwünscht sind.
  • Dass man auch mit Verbundfahrausweisen den IC benutzen darf, mit einem kleinen Zuschlag.
  • VORTEILScard’s bzw. BahnCard’s gelten auch – wenigstens im Bundesbahnbereichen innerhalb der Verkehrsverbünde. Welche preisklassen man hierbei einrichten könnte oder welche Vorteilcard’s gelten, dass wird sich regeln, angedacht wären Vorteilscards/Bahncards 50% und das Lösen der Kinderfahrscheine/Mehrfahrkarten  zum Vollpreis
  • Verbesserungen bei den Wochenendtickets
  • Wiedereinführung der Gutenabendticket


 

Ich will Euch mitteilen, dass diese Tarife, welche hier erwähnt sind, nicht nur in Deutschland gelten, sondern sie gelten auch zumindest in allen EU-Ländern:                         


Verbesserungen bei den Wochenendtickets

Die Wochenendtickets sollen wieder zwei Tage gelten anstatt nur einen Tag.

Bloß wird weiterhin die Regel unumgänglich sein, dass alle Wochenendticketsreisende weiterhin (Wie bei den 24Tundentickets im MVV) diese unterschreiben müssen und einen Personalausweis oder ähnliches, was als Personalausweis anerkannt wird (wie ggf.  z.B. BahnCard und VORTEILScard).mitsich führen müssen.


Wiedereinführung der Gutenabend-Tickets

Diese Tickets gab es im Bereich 1994 schon ein mal eine Zeit lang. Irgendwann mal wurden die Preise unangenehm und alsbald wurden diese wieder abgeschafft.

(Evtl. musste man auch noch Plätze für teueres Geld (20.-DM anstatt 2.DM) reservieren Hiebei bin ich nicht mehr sicher. Sollte ich dieses falsch erwähnt haben, so bitte ich um Richtigstellung - Danke.)
 
PRO-BAHN & KLETTERSTEIG
>Alle fahren nachts mit< schlägt vor, diese wieder einzuführen.
Diese sollten dieses Mal ab 18 Uhr gelten und das Ende der Reisezeit / Gültigkeit wäre eigentlich und 3.ooh in der Nacht angedacht. Da man um diese Zeit oft noch nicht am Fahrziel-  oder an den nächstgrößeren Umsteigebahnhöfe - wo sich zugängliche Warteräume befinden – angelangt ist, so könnte man ausnahmsweise noch über 3.ooh  hinaus fahren.
Mit dieser Karte darf man die Warteräume in den Bahnhöfen mitbenutzen und sich solange aufhalten dürfen, bis der morgendliche Zugverkehr wieder angeht bzw. die Fahrkartenschalter öffnen (Der weiterreisende sollte sich daraufhin eine neue weiterfahr-Fahrkarte lösen können).
Die Preise:
PRO-BAHN & KETTERSTEIG schlägt vor: Genauso wie im Jahre 1994 zu machen:

Eine Gutenabend-Ticket kostet pro Person 30.-€uro. Hierbei sind auch Fahrten mit dem Interregio, REX, EN-(Sitzwagen) und IC und TEE (2Klasse) inbegriffen.

Für reisen im ICE kosten sie 40 €uro und in Nachtzügen in den Sitzwagen 50 €uro. Im EN oder weitere Nachtzügen ist das Problem, ob die Sitzplätze ausreichen; andernfalls sollte die ÖBB, DB usw. es gestatten, dass man wenigstens in den Gängen und in den Einstiegsräumen stehen und sitzen darf.

Reservierung von Platzkarten sind anzuraten.  PRO-BAHN & KETTERSTEIG schlägt vor: die Platzkarten - wie in den alten Zeiten - auf 3 €uro herabzusenken.
 
Es kann sich nicht jeder für 20 – 100 €uro eine Nachtzugplatzkarte leisten.
 

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG >Alle übernachten beim Umsteigen  mit<    legt großen Wert, dass die nächtlichen Umsteiger - welche mit den GutenabendTickets reisen, und erst am nächsten Tag weiterreisen können - bei Vorlage dieser Karte, die umliegenden Hotels oder Hostels für reduzierten Preise mitnutzen dürfen.

Es ist damit zu rechnen, dass das Frühstück im Preis nicht inbegriffen sein wird. Auch gilt diese Karte nur für die angefangene Nacht zu ende.  Auch sollten die Übernachtungen nur im Zimmer mit Standardausführung oder Matratzenlager  erfolgen. Sollten diese belegt oder nicht vorhanden sein, so darf auch das nächsthöhere (z.B. Komfort) angeboten/genommen werden.


 
 
VORTEILScard’s bzw. BahnCard’s

Einführung für die einheitliche Bezeichnung der VORTEILScard und der BahnCard. Die Bezeichnung VORTEILSCARD oder am besten >BahnVORTEILSCard< wäre am besten. Hier handelt es sich um eine Karte mit vielen Vorteilen. Zweiter Vorschlag wäre >VORTEILSBahnCard (VBC)<. In Österreich herrschen anderweitige Kostenpreise für dem Erwerb der Vorteilscard. Darum sollte diese VORTEILSBahnCard in Österreich ebenso anders ausschauen, wie die deutschen VORTEILSBahnCard. (Leider ist es mir noch nicht bekannt, welche Bezeichnungen die Schweitzerischen- und Italieneschen VORTEILSBahnCard’s haben, für eine einheitliche Bezeichnung).

Weitere Überlegungen sind in Gange, um einiges im Bereich VORTEILSBahnCard zu verbessern, wie z.B. in allen vier- oder in allen deutschsprachigen Ländern die Tarife und Kaufpreis zu vereinheitlichen.

Dieses wird irgendwann demnächst in eines dieser Quertabellen dieses Forums veröffentlicht.


 

JAHRESKARTEN FÜR BENACHTEILIGTE
 
·       
Behinderten-Jahreskarten
Vorerst zu 60 €uro  für Rot-grün- und Rot-gelb-behinderte Fahrgäste:

NEU: Behinderte Fahrgäste dürfen inzwischen ab Oktober 2011 in der ganzen deutschsprachigen Bundesländern für 60 Euro - in Allen Zügen des Nahverkehrs (inkl IRE und ausgemachte privatisierte Schnellzüge) fahren.

begrüßt das neue Gesetz.  

Leider gelten momentan diese noch nicht in den drittneuen Bundesländern (Skg, OÖ, Tirol, Kärnten, Steiermark, Wien und dessen Umgebung usw im exösterreichischen Gebiet), Schweiz und Italien), wobei man in den drittneuen Bundesländern bei der nochigen ÖBB (diese soll - nach vereinzelten Mitteilungen aus dem Internet und den vereinzelten ÖBB-Schaffnern - irgendwann mal auch zur DB werden; (anderweitiges Thema)für 20-Euro eine VorteilsCARD-Spezial kaufen kann und in den erwähnten drittneuen Bundesländern zum halben Fahrpreis herumfahren kann.

Mehr und genaueres über die BahnVorteilsCARD-Spezial bzw. VorteilsCARD-Spezial erfahren Sie HIER !.

Wie es mit der sog.Freifahrt in Salzburg wird, ist uns noch unsicher, geplant sei dass es auch sehr bald möglich ist, vorallen Dingen dann erst, wenn die Bayernticket in Salzburg gilt. Nun würde auch die Frage werden, WIEWEIT in Salzburg ???

  • Nur im Stadtgebiet
  • Im erweiterten Bereich zwischen zwei Endstationen, z.B. auf der Linie S3, SLB-S1/S11, alle Stadbuslinien, welche auch ausserhalb dem Stadtgebiet verkehren, Alle Überlandbusse, welche zwischen Salzburg und Bad-Reichenhall bzw. Berchsgodn sowie auch die Geisberglinie 151 ? 
  • Im kompletten Salzkammergut ?  

Wir hoffen, dass es so weiter so bleibt, wie es bisher war und daran nichts verändert wird, was zum negativen geneigt ist.

Zum Jahreswechsel von 2004 auf 2005 sollten die Jahreskarten (Beiblatt mit Wertmarke aufgedruckt) – für die Benutzung aller Verkehrsverbünde - abgeschafft werden,  zum Glück ging diese Planungen bei/von den Politikern in die Hose.

Der Grund für die NICHTabschaffung war bloß darum, weil schwerpunktmäßig die Reisen der berechtigten Personen von Verkehrsverbund zu Verkehrsverbund nicht so sehr genutzt wurden bzw. werden und das ist auch gut so.

Somit bleibt es bei den wenigeren Behinderten Mitmenschen, welche es aus gewissen Dingen nutzen MÜSSEN, die Chance weiterhin erhalten.

Normalerweise sollte es auch so geregelt sein, dass von den laufenden Einnahmen für der rot-grün-Behinderten und rot-gelb-Blinden, auch dementsprechende Prozente an den Nahverkehr fließen; somit wäre der Ausgleich geschaffen.


 Außerdem ist es gehupft, wie gedupft:

Ob man einen ganzen Tag entweder in eine Richtung geradeaus fährt und hiermit mehrere Verkehrsverbünde für die hindurchfahrerei in Anspruch nehmen muss

oder innerhalb seinen eigenen Verkehrsverbund oder im Umkreis seines Wohnortes im Zickzack kreuz und quer fährt.

Hierbei käme allwei das selbe außi.

Mehr darüber zu diesem Thema wäre ein Extra Bericht auf einer extra Zusatzseite (noch in Arbeit).

Sollten die Politiker wieder anfangen über dieses Thema (was der Abschaffung betrifft) zu deputieren, dann wollen wir ebenso, wie auch weitere Vereine, wie z.B. VDK, PRO-BAHN, VCD usw. gegen diese Abschaffung ankommen.

Ebenso gibt es immerhin weitere Auswege:

  • Preiserhöhung von 60 €uro auf 80 oder 100 €uro, dafür bleiben die Tarife wie bisher erhalten.
  • Einführung eines Mehrpreisstufensystems auf der Jahreskarte. Diese wären:
    • Preisstufe A) Rote Wertmarke für etwa 40 €uro: Sie gilt nur im 60 Km Umkreis vom Heimatort.
    • Preisstufe B) Blaue Wertmarke für 70 – 100 €uro: Sie gilt in seinem ganzen Bundesland (Für Bewohner in den kleinem Bundesland (z.B. Saarland) darf auch das Benachbarte Bundesland mitbenutzt werden).
    • Preisstufe C) Grüne Wertmarke für 100 – 150 €uro: Sie gilt wie bisher in allen Verkehrsverbünde.

Auch den IC sollte man mitbenutzen dürfen, mit einem kleinen Aufpreis oder einen IC-Zuschlag

Angedacht wäre, z.Z. dass vom Einstiegsbahnhof bis Bundeslandgrenze der IC-Zuschlag (Voll- oder Halbpreis) reichen würde danach wäre der Viertel Fahrpreis v.H. fällig.

Auch sollte es mal geregelt bekommen, dass man mit dem B-Ausweis und der dazugehörigen Jahreskarte alle ÖPNV die Grenzstädte außerhalb von Deutschland mitbenutzen darf, wie z.B. Basel und Salzburg (inkl. Kreisbahn/Lokalbahn bis Lamprechtshausen/Trimmelkam) und S-Bahn – wenigstens bis Hallein  und Straßwalchen.

Auch sollte die Albuslinie 840 zwischen Salzburg und Marktschellenberg eine weitere Buslinie zwischen Anif und Hallein und ebenso die Postbuslinie 180 zwischen Salzburg und Großgmain - Bayerisch-Gmain freigegeben werden.

Es wäre vorallen schön, wenn das so genannte Behinderten“frei“fahrtsgesetz nicht nur in Deutschland, sondern wenigstens in allen EU-Staaten eingerichtet werden könnte – ebenso wie ich es in diesem Artikel erwähnt habe.

……………………………………………………………………………………..


Einführung der Jahreskarten für ältere Mitbürger:

Auch da wollen wir schauen, dass für sie ebensolche Tarife eingeführt werden, wie soeben erwähnt.

Hierbei wäre das Mehrpreisstufensystem eher angebracht

Bloß müssen wir schauen oder uns beraten lassen, wie wir es mit den Preisen pro Preisstufentarif machen- bzw. vorschlagen könnten. entweder werden  sie etwas teurer als diese für die Behinderten oder wir müssen es ebenso machen lassen. wie bei den Arztpraxisgebühren, indem der Kunde dementsprechende Prozente vom Jahreseinkommen für die Jahreskarte bezahlen muss.

Auch sollten diese im IC gelten wie s. oben.

Weiteres über die Behiderten-Jahreskarten und Seniorenjahreskarten wird ebenso auf einer extra Quertabelle – dieses Forums - berichtet. (noch in arbeit).

...................................................................

Sichtskarten für Sozialhilfeempfänger:

Es wird die gleiche Regeltariefe vorgeschlagen, wie bei dem vorhinerwähnten Behinderten-Jahreskarten.

Blos sollte man mit den Jahreskartengebüren anderweitige Reglungen Schaffen; Ausserdem wäre es Sinnvoll, wenn hierbei auch Monats- und Vierteljahreskarten verkauft werden. Auch hierbei werden wie vorhin drei Zonentarife vorgeschlagen, mit den jeweils verschiedenen Preisklassen.

  • Zone 1 bzw. Preisstufe A = 60 Km Umkreis vom Wohnort
  • Zone 2bzw. Preisstufe B = Innerhalb des eigenen Bundesland
  • Zone 3 bzw. Preisstufe C = Innerhalb vom eigenen Land, z.B. Deutschland (Wenn Österreich auch auf den Politikerpapieren entgültig hinzukommt und sich mit Deutschland wiedervereinigt (zB. neuer Landesname >Österland< ), dann auch da), Österreich, Schweiz usw..
  • Zone 4 bzw. Preisstufe D = Angrenzendes Nachbarland

…………………………………………………………………………………….


Für Vereinsmitglieder
 
wie
PRO-BAHN, PRO-BAHN & BUS,PRO-BAHN & KLETTERSTEIG >Alle machen mit< 
und VCD:
 

Auch hier sollte man es geregelt bekommen, ebenso für diejenigen – das alle jeweiligen Vorstandsmitglieder aller Art, die -Beisitzer und die -normalen Mitglieder - welche mit Nachweis aktiv tätig sind – zu reduzierten Fahrpreisen mit dem ÖPNV, Bergbahnen usw. s.oben.  fahren dürfen:

Auch hier wären die DREIPreisstufenJahreskarten angedacht, wie bei den Behinderten-Ausweisen und den Blinden-Ausweisen.

Auch hier lässt es sich automatisch regeln, wie viel jede Preisstufe für diese erwähnten Fahrgäste kosten wird.

Auch hier gelten sie ebenso, wie die BehindertenJahreskarten, im Nahverkehr aller Art und für den IC mit einem dementsprechenden Aufpreis oder Zuschlag.

BESTIMMT werden in diesem FORUM Fragen auftreten, warum nichts von der Gültigkeit dieser erwähnten VerbundFahrausweise und BerechtigtenSichtskarten für die Mitbenutzung vom ICE erwähnt wurde:


DIE ANTWORT WÄRE SCHONMAL DIESE:

Mit den ganzen neuen Vorschlägen – besonders wenn es um die Fahrpreistarife und dgl. Geht, sollte man erst mal sehr, sehr vorsichtig sein und es sollte schritt für schritt vorangegangen werden.

Da der ICE ein flitzender Luxusliner ist, wollen die Bundesbahner auch gerne daran verdienen und wenn wir natürlich zufiel Ansprüche fordern – besonders was dem ICE betrifft, würden die Eisenbahner (uns) gleich sofort einen Strich durch die Rechnung machen.

Darum sind wir erst mal a’ bisserl vorsichtig mit den ganzen Wünschen.

Erst mal abwarten, ob- und dass wir überhaupt mit den Vorhinerwähnten VerbundFahrausweisen und BerechtigtenSichtskarten in den IC eini dürfen.

Wenn der Intercity für diese Ausweise (ob mit- oder ohne Zuschlag) doch noch freigegeben wird und es würde eine Zeit lang laufen, dann können wir den nächsten Schritt machen, für den Vorschlag einer Freigabe für den ICE.

Auch hier muss geschaut werden, wie hierbei mit den Zuschlägen und den Zusatzfahrausweisen vonstatten gehen wird.

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG >Alle reisen mit<   legt großen Wert, dass der ICE weiterhin als ERSATZ(ZUG) die Fahrgäste mit den Vorhinerwähnten Verbund- und BerechtigtenFahrausweisen und weitere Nahverkehrsvahrausweise Zuschlagsfrei WEITERHIN befördern darf.

Im Ruhrgebiet wird so was (noch) angeboten. Sollte es woanders nicht(mehr) so sein, so sollte es (wieder) eingeführt werden

Der ICE WIRD LANGSAM KEIN LUXUSLEINER MEHR SEIN

Auch hier gibt es schon einiges zu bemängeln:

  1. Die Kopfhöreranschlüsse und Musikhörangebot verschwindet sonach und nach
  2. Die Abteile verschwinden und dadurch
  3. kann man wie im Nahverkehr das Licht nicht mehr aus machen, wenn man im dunkeln reist
  4. Vor einigen Jahren hat es in Eschede  a’ gscheid’n schnoilzer gegeben, mit sehr vielen Toten und Schwerverletzten.

Es wurde mitgeteilt, dass – wenn so was noch öfters vorkommen wird – dieser nicht mehr allzuschnell fahren darf und dieser nur noch als IC eingestuft werden könnte, zu den gleichen IC-Fahrpreistarifen.


 


SEIL- UND BERGBAHNTRIEFE:

Im Allgemeinen sollten bei sämtlichen Bergbahnen bzw. Bergbahngesellschaften die Fahrpreistarife dementsprechend gestaltet werden, um ein hohes Fahrgastgewinn zu erzielen, damit auch die Bergbahnen erhalten bleiben, wie z.B. die Abrissbedrohte Alpspitz-Oster’kopfbahn und weitere Bergseilbahnen in und bei Garmisch-Partenkirchen.

Auch die Kölner Rheinüberquerungsseilbahn – so mir berichtet wurde – wäre dem Untergang bedroht.

Um alles aufrecht zu behalten sollten die Fahrpreistarifsangebote um einiges deutlich erweitert werden; und zwar

1.      Dass alle Berg- und Seilbahnen jeweils ALLER ARTEN, welche innerhalb der Verkehrsverbünde sich befinden, in den Fahrausweistarif aller Art mit einbezogen werden

2.      ebenso sollten noch Tickets eingerichtet werden auf der zusätzlichen Berg  und Talfahrt noch erweiterten Service angeboten bekommen könnte, wie vorerst hierbei den Verzehr.


 Zu Punkt 2 wäre hier z.B. die zusätzliche Einführung der Kombitickets, wie bei der Eckbauerbahn in Partenkirchen (www.eckbauer.de). Hierbei wäre es eine Kombiticket mit der Bezeichnung:>Fahren & Verzehren< bzw. >Gondeln & Verzehren<.

Bei dieser bekommt man in eines der auf dem Berg gelegenen Wirtshäuser angeboten:

Hier wäre z.Z.auf dem Eckbauer folgendes in der vorhinerwähnten Seilbahn-Kombiticket angeboten:

  • Entweder ein Tagesmenue z.Z. für 16.-  Euro 
  • oder Kaffee und Kuchen z.Z. für 14.- Euro 
  • oder eine Brotzeit (Kalte Platte und ein Getränk nach Wahl)
  • oder ein Frühstück (besteht aus der zusammensetzung wie beim vorigen Punkt, bzw. Auflistung s. unten (... Kombifahrschein gilt)) 

Preise sind bei den letzten beiden erwähnten Punkten unbekannt, da diese beiden Menues im Tarif noch nicht gibt, diese werden bei der Eckbauerbahn demnächst vorgeschlagen, hierbei soll auch das Fahrgastangebot der Eckbauerseilbahn bedeutend mehr verbessert werden, damit diese Seilbahn auch weiterhin exsistiert.

Zur Zeit wird der Verzehr nicht in dem Eckbauer-Wirtshaus angeboten, sondern man muß zum Graseck laufen (Gehzeit ca 3/4 Stunde auf dem tlw. langweiligen Fahrwegen durch den Bergwald hindurch; das zusätzliche Anlegen von einem  parallelverlaufendem schmalen Stufenweg - welcher einst mal war - wurde vor paar Jahren vorgeschlagen; in der Hoffnung, dass dieses Projekt baldmöglichst realisiert wird), dort befindet sich das Berghotel >Forsthaus-Graseck<. In diesem erwähnten Hotelwirtshaus wird das vorhinerwähnte Menue/Kaffeegedeck zum Fahrpreis angeboten. Mehr infos siehe auf deren Homepage www.eckbauerbahn.de . Ob es auf Dauer das Menue/Kaffeegedeck im Forsthaus-Graseck angeboten wird oder zwischendurch - abwechselnd- bzw. zusätzlich auch im Eckbauer-Wirtshaus angeboten wird, wäre offen. Das wäre auch die Entscheidung und untersich die Vereinbarungen/Abklärungen der erwähnten Gastronomie-Betriebe. Auf der erwähnten Eckbauerbahn-Homepage lässt es sich besser erkundigen, WICHTIG wäre es, das der Tarif/Fahrpreisangebot >GONDELN-&-VERZEHREN< bei der Eckbauerbahn weiterhin erhalten bleibt; alle anderen Bergbahnbetriebe sollen sich von der Eckbauerbahn ein gutes Beispiel nehmen!  Besonders bei der Wirtschaftskriese wären diese Angebote sehr wichtig. Auch käme mit der Kombitiket >Gondeln-&-Verzehren< nicht nur genug Fahrgäste auf den Berg hinauf, sondern man bekäme bedeutend mehr Fahrgeld und Verzehrgelder zusammen; diese könnten in Zeiten wo verstärkt die Zuschüsse öffentlicher Kassen zunehmend gekürzt werden - eine willkommene Sache sein kann.

Genauso bzw. ähnlich wie es bei der Beförderungs-Firma >Eckbauerbahn< so geboten wird, so sollte man es überhaupt bzw. überall auf dieser Welt machen.

ZB. Auf einem Kombifahrschein gilt:

  • eine Einzelfahrt, wie z.B. Hinfahrt
  • und dazu gibt es
    • entweder ein Essen/Tagesmenue und dazu ein Getränk nach Wahl,
    • Kaffee und Kuchen
    • oder eine Brotzeit (bzw. Frühstück) mit der Auswahl oder im Angebot:
      • Kalte Platte mit (möglichst Vollkorn)Brotscheiben und Butter (ebenso Frühstücksangebot)
      • oder Belegte Brötchen (ebenso Frühstücksangebot)
      • oder Strammer Max
      • oder heißen Leberkäse mit Beilage

und jeweils ein Getränk (auch Bier bzw. Radler/Alsterwasser (Kaffee bzw. Tee bzw. Kakao und Saft zum Frühstück))

  • eine zweite Fahrt, wie z.B. Rückfahrt (über den gleichen Weg oder einem anderen Weg, wenn dieser geboten wird z.B. wäre hier die Rundfahrt im Zugspitzgebiet und im Alpspitzgebiet.
     

Auch hier gilt das gleiche wie bei der Eckbauerbahn:

umso anspruchsvoller der Kunde ist bzw. umso deftiger das Tagesmenü im Bergwirtshaus vom Fahrgast verlangt wird, umso mehr Geld sollte dieser in der Talstation an der Kassa auf den Tisch legen.

Vereinzeltes siehe auf den jeweiligen Tabellen auf diesem – sowie auch auf anderweitigen Gästeforen, wie z.B. auch im >Voralpenland.net< usw.

Hinzu kommt auch noch die Anfahrten mit weiteren öffentlichen Verkehrsmitteln, wie bei der Schauinslandbahn, Bad Wildbad-Bergbahn usw.

bzw. mit dem Gleichen Zug wie die Zugspitzbahn, die zukünftige Feldbergbahn im Hochtaunus (anderes Thema, andere Tabelle) die zukünftige Geisbergbahn (ebenso anderes Thema, andere Tabelle), Brockenbahn usw.:

Hier bezahlt bei beiden Punkten, der Fahrgast-Bergwanderer den Fahrausweis bzw. den Kombifahrschein mit dem Verzehrangebot nicht nur an der Talstation, sondern schon beim Service-Center oder am Automaten der Einstiegshaltestelle von dem Zubringerverkehrsmittel (Bus, Straßenbahn, U-Bahn, Regionalstadtbahn, S-Bahn sowie auch eigentliche Bergbahn im Tal- und Stadtbahnbereich.

Innerhalb der Berg- bzw. Talfahrt befindet sich der Fahrgast sehr oft in einer Sonderzone, welche bedeutend teurer sein könnte, im Gegensatz zu den anderweitigen Verbundausweis-Zonen/-Waben oder durchfährt zwischen Talstation und Bergstation mehrere Zonen/Waben (besonders wenn auf der eigentlichen Bergstrecke bzw. Bergseilbahnstrecke  Zwischenhaltestellen, sowie auch Mittelstation(en) befinden). Auch hier kommt es von Verkehrsverbund zu Verkehrsverbund an, ob die Bergstreckenzone teurer sei oder ob der Fahrpreis der Bergstrecke genauso viel kosten wird, wie in einer normalen Zone.

Wenn der Fahrgast auf einem Verbundfahrschein oder Verbund –Mehrfahrkarte an einem Verzehr mitbeteiligen will, ist zu überlegen, ob das alles auf EINEM Fahrschein (Kombi-Verbundfahrschein)  bzw. einer entwerteten Fahrt (auf einem Kombi-Verbundmehrfahrkärtche) inbegriffen ist oder ob der Automat oder das Verkaufspersonal mehrere Billets außi gibt.

Das Verkaufspersonal der Eckbauerbahn in Partenkirchen gibt zum eigentlichen Fahrschein mehrere Billets aus.

…………………………………………………………………………………………….

Bestimmt werde ich wieder gefragt, was auf dem Eckbauerbahn-Kombiticket geboten wird?

Die Antwort wäre; dass vereinzeltes, entweder bei www.eckbauer.de

oder über GOOGLE >Eckbauerbahn< o.ä. oder über die Telefonnummer +49(0)8821.3469 zu erfahren wäre.

Das eine Angebot – was mir noch bekannt ist - wäre folgendes:

Es gibt zwei Kombitickets mit dem jeweiligen Angebot:

  • Eine Bergfahrt auf den Eckbauer (vom almigen Kuppenberg >Eckbauer< wird eine ca. drittelstündige Bergabwanderung zum Graseck verlangt, um das nächste Kombiticket-Angebot wahrzunehmen)
  • Ein Verzehr (entweder auf der einen Ticket ein Hauptmenü und ein Getränk oder auf der anderen Ticket gibt es Kaffee und Kuchen) im Hotel Graseck an der Graseckalm
  • Eine Talfahrt mit der Graseckbahn über den Ausläufer der Partnachklamm hinweg
  • Und freier Eintritt in die Partnachklamm - hin und zurück

_______________________________________________________________


SEE-SEILBAHNTARIFE:

Auch hier sollten die gleichen Kombitickets angeboten werden, wie bei den Bergbahntarifen, wie z.B. eine H+R-fahrt bzw. Rundfahrt mit einem Verzehr & Getränk.

Die Ausgaben der Speisen und Getränke (bei Vorlage des Kombiticket) erfolgt in den ausgemachten Insel- und Uferwirtshäusern.

Bei Flussüberquerungsseilbahnen erfolgt die Verzehrausgabe entweder in den Gastronomien der Seilbahnstationen oder in den ausgemachten Wirtshäusern, welche in der Nähe der Seilbahnstationen liegen.

Auch hier sollte es 3 Auswahltarife  angeboten werden.

  • Ein normaler Verzehr mit Getränk
  • Kaffee und Kuchen
  • Eine Brotzeit (Frühstück) mit Getränk (Auswahl s.oben)

See-Seilbahnen und Flussüberquerungseilbahnen innerhalb der Verkehrsverbünde

Auch diese werden in die Verkehrsverbundtarife mit einbezogen und man kann diese mit Verbundfahrausweisen aller Art mitbenutzen.

Auch Verkehrsverbund-Verzehr-Kombiticket sollte es hier geben

. Weiteres darüber s.oben.

 

_____________________________________________________________


SCHIFFFAHRTSTARIEFE IN DEN NAHVRKEHRSSCHIFFEN (Keine Kreuzfahrten in den großen Luxuslinern):
 

Schifftarife gelten genauso wie die Seilbahntarife. In einigen Gebieten/Gewässer darf man seit einiger Zeit schon Schiffe mit DB bzw. Verbundausweise benutzen.

Bloß ist mir noch nicht bekannt, ob es in einigen Schiffereibereichen der Verzehr im Fahrpreis inbegriffen ist.

In den meisten Schiffen wird Verzehr angeboten. In den Wasserbussen ist mir noch unbekannt ob Verzehr angeboten wird oder nicht.

Auf Wasserbuslinien, wie (so es mir von vor einigen Jahren noch bekannt ist) auf dem Chiemsee, Staffelsee, Königsee, Schieder-Stausee, Baldener-See und die Rheinüberfahrtslinien zwischen Bingen und Rüdesheim  wird kein Verzehr angeboten (ob es sich inzwischen was geändert hat, ist mir noch unbekannt).

Weitere Wasserbuslinien in anderweitigen Gewässern sind mir noch unbekannt.

Ebenso bei vielen Schiffslinien – wo die Fahrten ziemlich kurz sind – wäre eine Schiffskantine sehr unrentabel.

Nun gut – wie es auch sei:

Auch hier schlägt>PRO-BAHN & KLETTERSTEIG >Alle schippern mit<  vor, dass für den Linien- und Rundfahrtschiffsverkehr die Kombitickets >Fahren und Verzehren< bzw. hierbei mit der Bezeichnung >Schippern und Verzehren< angeboten werden sollten, nach dem gleichen System und Angeboten, wie vorhin erwähnt. Auch hierbei sollte es in der Kombination mit den Verbundfahrausweisen in den Verkehrsverbünden herrschen.

Vor allen Dingen wäre es bei Schiffsfahrten angedacht, welche in einer Richtung länger als ½ Stunde dauert.

Sollten auf einigen Gewässern bzw. Schiffsbereiche in den Schiffen und Wasserbussen keine Cafeterien sich befinden, so sollten auch hier in den Wirtshäusern - nahe der Schiffsanlegestellen – ebenso nach Vorlage der Kombitickets – die oben genannten Speisen und Getränke ausgegeben werden.
 

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TAXIS BZW: ASTAXIS UND BÜRGERBUSSE:

In Bielefeld zahlt man für eine AST ca. 1:- oder 1.50 €uro Zuschlag, wenn man einen Busfahrschein besitzt.

Im alpinen Städtchen Eppstein im Hochtaunus wurde seit kurzem ein neues ASTaxensystem eingerichtet – ebenso den Bürgerbus.

Beide verkehren zwar nur nach Bestellung. Die Anmeldung soll mindestens 30 Minuten vor der Abfahrt unter der Telefonnummer +49 (0) 172 - 8 04 08 61 erfolgen.

Hier gelten in BEIDEN Straßenbeförderungsmitteln der

EINHEITLICHE Fahrpreis FÜR JEDERMANN

von 2 €uro und im Umkreis von Epstein 3 €uro. –

Hier muss leider auch für die behinderten Mitbürger die jeweilige Fahrt bezahlen.

Zusteigen kann man nur an den vorgeschriebenen Haltestellen, wie z.B. Bahnhof, Marktplatz, Rathaus usw., aber man wird bis vor die jeweilige Haustüre gebracht.

ASTaxen und Bürgerbusse befördern ebenso die Fahrgäste stündlich oder Halbstündlich zwischen 9.oo und 24.oo Uhr, jeweils nur in bestimmte Gebiete in- und außerhalb von Eppstein.

Wer noch weiter befördert werden möchte, der muss ab Tarifgrenze den normalen Taxipreis bezahlen.


 

Soweit ein grober Bericht. Ausführliches wäre über  GOOGLE: >Anrufsammeltaxi Main-Taunus-Kreis Bürgerbus Eppstein< zu erfahren.

Ebenso Kontaktadresse:

 Heskon Taxi GmbH  (www.heskon-taxi.de)

Beyerbachstraße 7

65830 Kriftel

www.rmv.de   


 

Kontaktadresse für das ASTaxisystem Bielefeld wäre:

Taxizentrale BITA Tel: +49(0)521-97 11 01
 
moBiel – GmbH
Otto-Brenner-Straße 242

33604 Bielefeld


 

Tel: +49 (0) 521 – 51 45 45

Fax: +49 (0) 521 – 51 72 89

 Internet: www.moBiel.de (nach der Öffnung dieser Adresse gehen sie auf die querverlaufende Menuezeile und klicken Sie >Fahrpläne< an und anschließend links von dem Frageformulatr >AST/ALF<  an).

Fernschreiben: info@moBiel.de


 

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG begrüßt das Projekt und schlägt vor, dieses überall in den ländlichen Regionen da durchzuführen, wo der Orts- und der Überlandbus nicht so sehr von Fahrgästen genutzt werden. Vor allen dingen sollten diese bis in die Nacht und an den Wochenenden verkehren.

Innerhalb der Verkehrsverbünde sollen die AST- und der Bürgerbustarif so sein wie in Bielefeld:

Man kommt mit den Zug am Bahnhof des jeweiligen Ortes an, legt den Taxifahrer oder den Bürgerbusfahrer den Verbundfahrausweis vor und zahlt 1.- oder 1,50 €uro für die Weiterfahrt.

Ortschaften außerhalb der Verkehrsverbünde – wie z.B. Murnau am Staffelsee, Uffing oder Kochel und vor allen dingen im Frankenbayerischen Hirschbach bei Hersbruck - wo die normalen Busse ebenso nicht so gut genutzt werden (können) und der RVO-Busfahrplan sehr bescheiden ausfällt, wäre der Tarif genauso, wie in Eppstein.


Der Fahrgast zahlt endgültig für die jeweilige Fahrt im ASTaxi bzw. im Bürgerbus 2.- €uro bzw. 3.- €uro.
 

Ob es möglich wäre, den Fahrpreis für die rot-grün-behinderten und rot-gelb-blinden Fahrgäste um die jeweilige Hälfte zu reduzieren, dass müsste mit dem privaten Unternehmen und die Verkehrsbetriebe bzw. Verkehrsverbünde usw. welche der ASTaxen-/Bürgerbusfirmen unterstützen, beregelt werden - ebenso dgl. für kostenloser Mitnahme deren Begleitpersonen bzw. orthopädische Hilfsmittel.

Außerdem:

Umso weniger die ASTaxen von Einzelpersonen benutzt und bestellt werden, umso länger bleiben dieses System erhalten und umso ausgedehnter werden die kleinstädtischen ASTaxennetze und deren Fahrpläne, wie in Bielefeld und in Eppstein. Der Grund dafür wäre ähnlich, wie mit den Behinderten-Freifahrtstarifen und der Ausgleichzahlung vom Staat:

Damit der Staat nicht immer an Unmengen von Summen, diese Zuschüsse zahlen muss und anschließend dieser streiken und streichen wird.

Darum wäre es auch gut, wenn diese Taxiunternemen, welche auch Asttaxifahrten anbieten, außerhalb des AST-Fahrplanzeiten auch normale Taxifahrten durchführen werden, um auch denen ein Einkommensausgleich von Kunden zu ermöglichen.

Da bestimmt die meisten reichen Leute gerne so schnell wie möglich mit der Taxi von A nach B gebracht werden wollen, wird das Konzept bestimmt gut funktionieren.


FAHRRADTARIFE:

In einigen Gebieten wäre die Faradmitnahme im Nahverkehr sehr teuer, in einigen Gebieten wäre sie kostenlos und im NRW heißt es manchmal, dass diese – seit der Einführung des NRW-Verbundes pro Richtung nur noch 1,20 €uro kosten wobei an den anderen Bereichen oder Kontrollpersonal mit schlechter Laune noch Aufschläge abverlangt werden.

ALLES ein KUDDELMUDDEL und DURCHEINANDER.
 

PRO-BAHN & KLETTERSTEIG >Alle radeln mit< wünschen sich ein verbilligte Zuzahlung für die Fahrradmitnahme in Bus und Bahn.

Dort wo die Fahrradmitnahme in Bus und Bahn kostenlos angeboten wird, wie in Oberbayern, im Frankfurter Raum bei der VGF >Alle fahren mit< und in der S-Bahn usw. soll diese auch weiter so bleiben, dafür sollten die normalen Fahrausweise aus Sicherheitsgründen lieber um wenige Prozent Teurer gemacht werden, um einen Ausgleich zu erhalten.

Hoffentlich wird dieses von den Lesern nicht schlimm gefunden, ansonsten muss man damit rechnen, dass der Regio-Oberbayern und der VGF die unentgeltliche Beförderung von Fahrrädern wieder aufheben werden und das führt zu einen großen Nachteil, dass die Radler mit dem Auto zu den Ausgangspunkten verkehren werden, den es wird ja hoffentlich von PRO-BAHN & KLETTERSTEIG und der VGF der Wunsch bleiben >Alle fahren und radeln mit< .


Außerdem

Zur Zeit sieht es da und dort sehr Unterschiedlich aus.

Genaueres finden Sie in der DB-Streuproschüre >Bahn&Bike<.

Auch hier steht nicht alles drinnen. In den privatisierten und bunten Bahnen – wie z.B. die NordWestBahn (NWB), Eurobahn, RegiotramKassel (RTKS), RegiotrambetriebSaarbahnBrücken (RTBSB), RegionalStadtBahnKarlsruhe&Heilbronn (RsbKaHn), S-Bahn Salzburg (SBS), Salzburger Lokalbahn (SLB), Bay-Oberlandbahn (BOB), Linzer Lokalbahn (LILO) usw. herschen gesonderte Fahrradpreistariefe, sowie in den einzelnen Städten und Gemeinden deren Verkehrsbetriebe.


 

Auch hier wünscht PRO-BAHN & KLETTERSTEIG >Alle radeln mit<  für Verbesserungen und Verbilligungen.

  

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Na - Habt Ihr doch noch Interesse mitzumachen?

Wie erwähnt, wenn alles gut klappt, könnte man auch ein Zubrot verdienen (s. vorherige Quertabelle).


Also so meldet Euch
 

Vereinsmitgliedsteilname ist vorerst kostenlos, in der Hoffnung, dass wir die Gelegenheit haben, Geld zu verdienen – wenigstens 1.- €uro die Stunde.

>alle verdienen ein Zubrot mit<

Regiotramuli

Regiotramuli@web.de

Pro-Bahn-und-Klettersteig@web.de


Den hier hoaßt / heißt es>Alle machen mit<


 
 
 


 

 

2 Kommentare 1.9.07 21:53, kommentieren

 




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