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Sennestadtbahn wird Zwickauer Vorbild werden

Hinweis: Sie sollten BITTE möglichst  B A L D  diese Seiten, vorallen Dingen die Bilder, Linien- und Streckenpläne - was zum Thema > Sennestadtbahn < betrifft - downloaden. Wir brauchen irgendwann in der nächsten Zeit diesen Platz für anderweitige wichtige Bahnthemen 

Wir bitten Sie um Verständnis - DANKE !

Das Team 

 

Die Sennestadtbahn wird nach dem Zwickauer Vorbild existieren:

Aufgrund der Untersuchung vom Gutachter SPARMANN aus Karlsruhe und dessen behauptende-negativen Feststellungen - was ÜBERHAUPT NICHT stimmt, wurde das klassische Regionalstadtbahnprojekt - nach Karlsruher Art - gestrichen.

Bielefeld sollte sich einen anderen Streckengutachter finden, z.B. aus Österreich oder Schweiz; dagibt es schon jene, wie Sand am Meer, welche sich an das Regionalstadtbahn- und Obuskonzept halten und  dadurch es richtig machen würden.

Sparmann soll - nach neusten Erkenntnissen aus Karlsruhe - alle Regionalstadtbahnprojekte wie die Pest hassen.

   

Aber Immerhin:

Auf die Linie 1 können- und wollen wir trotzdem verzichten, solange wir in Brackwede noch keinen Tunnel bekommen und weiterhin diese Linie mit Sardienenbüchsen-Stadtbahnwagen bedient werden.

Die meisten Sennestädter Bürger steigen ja eh in Brackwede-Kirche bzw. Normannenstraße aus.

Somit würde es vollkommen ausreichen, wenn der Bus - Linie 135 - bis Brackwede Bahnhof verkehren könnte.

Sowas wäre eher sehr begrüßenswert, da sehr viele Leute in Brackwede Bahnhof die Züge besteigen, Richtung Osnabrück bzw. Hamm.

Der weitere Grund um Die Linie 135, sowie Li 82, 83. und 94 in Brackwede Bhf. Endstation machen zu lassen wäre folgende Sicherheitsmaßnahmen:

In den Abend-und Nachtstunden wäre der Übergang zwischen Zug und Stadtbahn nicht ungefährlich, da in solchen merkwürdig-ruhigen Ecken - wie diese am Brackweder Bahnhof - Überfälle und Ausbeutereien, wie Vergewaltigungen stattfinden (können). Der Fahrgast kann auf geschützter Weise zwischen Zug und Bus umsteigen.  

Anstatt die Sardienenbüchsenstadtbahn Linie 1 zu verlängern, sollte man anderweitig erfinderisch sein.

hat eine sehr gute Notlösung gefunden; diese wäre das Zwickauer Konzept, in dem man eine Eisenbahn in die Ortschaft hinein verlaufen lassen könnte.

Zwickau hat das schon, Aachen wird das wahrscheinlich ebenso machen (müssen), Osnabrück wahrscheinlich auch und genauso könnte man es HIER auch machen; sogar hier erstrecht, weil:

  • Sennestadt ist außerhalb von Bielefeld ist und es bestehe die Möglichkeit, Beschwellte Eisenbahngleise bis zur Elballee zu verlegen (Bei der Variante durch das Industriegebiet >Lämmershagener-Straße bzw. Industriestraße müsste man eigendlich ein Tunnel anlegen).
  • Der Verlauf der >sogenanten-Eisenbahn< im Straßenbahnniveau (Abb.1) wäre ungefähr die selbe Länge, wie in Zwickau zwischen Einkaufspark und Ortszentrum (s.Abb.3).

Hier wäre genauso auch mit der Gerechtigkeit den Windelsbleichern geboten.

Der Zug hält - wie die Stadtbahn - ebenso dort, wo die Leute herkommen, hinwollen und hin müssen UND die Züge fahren bedeutend öfters als im Einstundentakt. 

Hiermit könnte die Sennestadtbahn - genauso wie die Sennebahn - von der Nordwestbahn bedient werden -  

Dieses Projekt könnte vielleicht doch noch billiger werden, als das klassische Regionalstadtbahnkonzept.

Der Vorteil:

  • A) Die Windelsbleicher und die - an der Sennebahn-anwohnenden Brackweder bekommen auch ihren 10 - 20 Minutentakt im SPNV.
  • B) Diese bekämen ebenso noch mehr Haltestellen am Bahngleis, ebenso wiedereröffnung der Haltestelle Brackwede-Süd als Bedarfshaltestelle UND
  • C) Die Windelsbleicher und die Sennestädter könnten - WENN die Variante 1 oder 2 doch noch angelegt wird - endlich auch mal am Ratio und Marktkauf ein- und aussteigen, um dort einkaufen gehen zu können. Die Beförderung mit der Nordwestbahn bzw. Regionalstadtbahn - zu den beiden vorhinerwähnten Einkaufszentren, würde in wenigen Minuten, sicher, schnell und bequem vonstatten gehen. Der weite Fußmarsch bzw. die Nutzung umweldfeintlichen Indivitualverkehr bleibt endlich mal aus. Auch könnten diese beiden Einkaufszentren gute Geschäfte machen, wobei der Vorteil bestehe, dass diese weiterhin existieren können (in der Hoffnung, dass noch mer Filialen entstehen können, z.B. Mediamarkt, Kaufhaus Müller usw.). 

vielen Dank

 Die Nordwestbahn als Regionalstadtbahnersatz verkehrt nach dem Zwickauer-Vorbild durch die Sennestadt.

Es würde durch die Übernahme der eines privaten Betreibers z.B. Nordwestbahn problemlos verlaufen. Die Fahrpreise sollen auch für die Kunden weiterhin beibehalten, wie bisher; man rechnet dadurch auf mehrfachigen Fahrgastzuwachs. 

Hier durchfährt die Nordwestbahn das Ortszentrum Elballee Richtung Busbahnhof >Sennestadthaus< und weiter zum Ramsbrockring, wo dieser auch Endstation machen könnte.

Wo die Bahnsteige überall hinkommen werden, ist noch unklar, angedacht wäre ebenso 1x im Bereich Abb.1 - also entlang dem ladenreichen Straßenabschnitt an der jeweiligen Stelle, wo die Parkplätze befinden. (Haltestellenname >Sennestadt-Mitte<. ) Die zwei weiteren Bahnsteige für  Haltestation >Sennestadtring/Ramsbrockring< als komplette Endstation wäre im Abstellgleisbereich IM Ramsbrockring.

Für die Autos müsste anderweitige Parkmöglichkeit geschaffen werden, ambesten, dass die Leute ihr Auto Zuhause lassen und mit diesem Öffi reisen sollten, diese sollten sich - für die bald-kommenden schlechten Treibstoffzeiten, Ölverkaufssperre und den ähnlich-mittelalterlichen Fortbewegungsmethoden - sich anfreunden (s.nächstes Kapittel unten).

Ausserdem gibt es in der Sennestadt immernoch genug Parkplätze, auch dann, falls an dieser Stelle Bahnsteige angelegt werden sollten.

Hier kann man von allen Seiten zügig den Zug erreichen.

Am Ramsbrockring könnte man auch Bahnsteige anlegen für den Fahrgastwechsel.

Entwurf

ENTWURF

 

Abb,2-4) Vogtlandbahn als Straßenbahn im  Ortszentrum von Zwickau.

Diese haben zwar das ungefähre Mittelflursysten.

Bei uns wäre zwar auch möglich, bloß bräuchten wir an der Sennebahn die Haltestelle Glashof noch einen Mittelflurbahnsteig. Diese könnte man u-U. auch gegenüber dem Hochbahnsteig anlegen. Auch am Hauptbahnhof könnte man am letzten Bahnsteig, aus dem Hochbahnsteig ein Doppelbahnsteig machen. 

Für Sennestadt wird Mittelflursystem von 40 cm SOk. vorgeschlagen. Der Einstieg an der Bushaltestelle wäre für die Rollstuhlfahrer lässig über eine Rampe möglich (Höhenunterschied von EINER Treppenstufe). 

Nach Angaben der Vogtlandbahn wären die Regiosprinter auch für den Fahrgastwechsel an Bushaltestellen ausgelegt - sogar Barrierefrei.

Ob der jeweilige Bussteig etwas mehr erhöht werden müsste, wird sich zeigen; eigendlich nicht.

Außerdem verläuft diese Sennestadtbahnstrecke meistens abseits der Straßen, wobei hin- und wieder der Verlauf auf der Lämershagener-Straße und der Verler-Straße immernoch im Betracht bezogen werden könnte, um am Krakser-Bahnhof in die Nähe in die Sennebahnstrecke sich einzumünden. 

Hier wäre im Straßenbereich die Haltestellen: Henleinstraße/Lämershagener-Straße, Paderborner-Landstraße und Innstraße angedacht. Die Haltestelle Sennestadt-Eckartsheim wäre am Einmündegleisbereich.

Hoffentlich kann die Regiosprinter-Züge auch engere Kurven verkehren, ansonsten wird vorgeschlagen Regiosprinterzüge mit erweiterten Drehportalen vorgeschlagen.

Auch dieselbetriebene Regiotramzüge wird vorgeschlagen, welche auch enge Kurven fahren können.

Auch diese müssten von der Nordwestbahn betrieben werden.

Wir wollen hoffen, dass das alles machbar ist, ansonnsten bräuchte man Hochflursystem für die Haltestellen, d.H. wie vorhin erwähnt, den Haltepunkt im Elballee-Bereich - wo die Parkplätze mit den Bekleidungsläden, Seifenplatz, Backshop und Eisdielen usw. sind.

Auch am Ramsbrockring sollte man Hochbahnsteige anlegen.

ES GIBT NICHTS WAS NICHT GEHT so Dr.Ludwig Karlsruhe und Mackingergunter  Salzburg.

Bitte Umblättern und weiterlesen!

Alle drei Vogtlandbahn-Bilder sind aus dem Internet kopiert für einen Notlösungsentwurf (Abb2&3 = Google-Earth und Abb4 = Wipi').

2.3.12 04:35
 


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