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Öffentlicher Brief an Mobiel und Nahverkehrsplaner:

Wenn weiterhin so mit Benzin und mit dem schwarzen Gold dermaßen verschwenderisch umgegangen wird, dann stehen wir in Kürze in einer Katastrophe, Plünderungen und Krieg; über mehrere Jahre - Warscheinlich !!!

Ein Offener Brief an Mobiel, VVOWL CDU, FDP, IHK usw.

 

Was passiert, wenn uns das Oel versiegt 

Habt Ihr alle am Sonntag 5.2.12 N24 gesehen ?

Wir schon:

Der Tag an dem das Öl versiegt 

Es wird am Ende vom Orginalfilm berichtet, dass der Nahverkehr nur noch elektrisch gehen solle; d.h. Rückgängigkeit entwidmete Bahnstrecken und anschließend die Wiederbelebung der zurückgewonnenen Bahnstrecken für den S-Bahn-, Kreisbahn-/Lokalbahn- und Regionalstadtahnverkehr. Auch die restlichen Bahnstrecken müssen elektrifiziert werden; am besten mit Seitenstromschienen entlang der Nebenstrecken (mit Schutsmäntel umkleidet, gegen Tier und Personenunfällen; alle S-Bahn und- Stadtbahnzüge Seitenstromabnehmer zusätzlich nachgerüstet).

Auch für die Zukunft der Stadtbusse sollte man brüten. Hierbei muß der komplette Stadtbusverkehr extern elektrifiziert werden (bei den jeweiligen Obus muß der Dieselmotor so gerüstet sein, dass dieser auch mit selbstgebrauten Ersatzdiesel verkehren kann andernfalls mit Gas, Hybrid und Algendiesel).

Wenn Mobiel schon so groß und heilig mit ihren sog. > Blauen-Engeln < bzw. >  Umweltengeln < ankommen, dann sollten diese BITTEschön auch wirklich dazu geradestehen, in dem dieses doppelt & mehrfach zu Herzen nehmen müssen, um den Stadtbusverkehr von Diesel-Pur auf folgendes umzustellen:

  • Obusse für Linien, welche im 10 Minutentakt verkehren und jene, welche weit über die Hälfte der Strecke auf der Stammstrecke verkehren (Buslinie 29).
  • Hybridbusse für Linien mit bescheidenen Fahrzeiten z.B. Li.24, 27, 30, 37 usw.  

Mobiel sollte sich auch zu-Herzen nehmen, dass das anlegen von O-Busstrecken und die Anschaffung von Obussen zur hälfte billiger ist als das anlegen von Straßenbahnstrecken (mehr bzw. Kostenstatistik s. folgenden Link - paar Zeilen tiefer).

Wenn Mobiel und die Politiker ENDLICH mal in der Lage sich die Sendung auf N24 am 5.2.12 gesehen zu haben, und darauf reagieren würden, das wäre nicht verkehrt.

Wenn wir die Politiker wären, dann hätten wir folgendes gemacht, in dem wir 1 Tag nach der Ausstrahlung dieser erwähnten N24-Sendung das Gesetz herausgebracht, dass der Straßenbau und der Oelverkauf sofort gestoppt wird, damit wir noch Oel nur noch für Nutzfahrzeuge, Sanka, Bullerei und Feuerwehr haben (Nutzfahrzeuge = Motorsiertes Baubesteck und Lebensmitteltransport), vorallen Dingen für Produktion von Gegenständen, welches auch Oel beinhaltet, denn davon sind es sehr, sehr viel Sachen.MEHR

Bitte weiterlesen und -schauen

auch hier:

 

Wir würden dann zwar warscheinlich eine ähnliche Schreckenskrise haben, bloß nicht ganz so schlimm, als wie es im Fernsehn und YouTube gezeigt wirde.

Die Straßen und Autobahnen werden leer bleiben, weil nichts mehr geht, aber die Produktion an Gegenständen - wo Oel verwendet wird, wie z,B. Kunststoff - geht weiter.

Außerdem dürften wir wahrscheinlich nur dann den Oelhahn für mobile Gegenstände zudrehen lassen, wenn wir als Reserve genug Grünöl produziert haben lassen, dass es ausreicht, aber auch nur für Nutzfahrzeuge motorisierte Baubestecks Notstromaggregate und im mobilen Bereichen Für Hilfs- und Ordnungstruppen Sankas, Gendarmerie und Feuerwehr.

Privatnutzer müssen sich mit Elektroautos anfreunden, auch da muss aufgepasst werden, dass nur berechtigte Personen/Familien nutzen dürfen, Blechlawinen müssen vermieden werden; dafür gibt es auch die Öffis.

Auch Öffi-Busse müssen für den städtischen Bereich auf Trolly- und Regionalbusse auf Duo- bzw. Hybrid umgestellt werden.

Ausserdem heißt es dann wieder >Güter gehören auf die Bahn< was automatisch sein wird.

Nur so werden wir das schwarze Gold zumindest doppelt so lange noch unter der Erde und unter dem Meer haben.

Auch der Flugverkehr wird eingestellt oder drastisch reduziert. Als Ersatzlösung wäre das Anlegen von Piplinezüge (Peipleinzüge)/Piplinerapid(Peipleinrapid)/Peipleinexpress (Röhrenzüge bzw. Röhrenexpresszüge); (der Bau müsste bald begonnen werden).

Für die Weltraumflüge muß ein weiterer Treibstoff erfunden werden; ansonsten bleibt der umstrittene Atomkraft/Atomstrom -zumindest für den Weltraumverkehr nicht aus (Wir wollen hoffen, das es die Orion-Lösung auch hoffentlich mal geben wird; auch dieses Projekt wurde kürzlich im Fernsehn vorgestellt).  

Weltraumverkehr wird dringlich benötig um:

  • bedrohliche Sternschnuppen, Asteroiden, Kometen usw. abzufangen um diese zu sprengen bzw. umzuleiten.
  • Unterhaltungsarbeiten an den Satelliten und Raumstationen
  • Weltraumexkursionen z.B. Mond, Mars usw.
  • Suche nach neuen Welten, welche in selben Zustand sind, wie unsere Erde
  • Suche nach Erdenfeindlichen Lebewesen im Universum z.B. außerirdische Besucher, welche gegen uns sind, scheißende Neutronensterne und scheißende schwarze Löcher, jene  befürchtet werden, dass deren Achse bzw. Gesäße nach uns gerichtet sein könnten und deren Ausscheidungsprodukte (Gammastrahlen) bei uns landen werden. (der Sternennebel von aufgebrauchten Sonnengasen im Tierkreiszeichen ... kam kürzlich als Hiobsbotschaft in den Medien; dieser solle in nächster Zeit sein wesendliches tun; hoffentlich erst in einigen 100 Jahren).
  • Auch muß geforscht werden, was am 21.12. diesen Jahres wirklich passieren wird, um irgendwelche Verteidigungsmaßnamen zu erreichen.
  • usw.

Weltraumverkehr wäre BEDEUTEND WICHTIGER als normale Flüge !!!

___________________________________

Unterirdischer Flugverkehr mit umweltfreundlicher Antriebskraft 

Pipelinerapid bzw. Pipelineexpress  (Röhrenrapid, Röhrenexpress bzw. Röhrenbahnen) der Ersatz von Flugzeugen

Über das Thema Peipleinzüge bzw. Peipleinrapid bzw. Peipleinexpress wird im laufe der nächsten Zeit ebenso a' bisserl mehr erzählt.

Kurzgefasst:

Pipelinerapid bzw. Pipelineexpress = Pipelinzüge bzw. Tunnelzüge, Ähnlich wie der ICE und der Transrapid im Tunnel. Bloß sollen die Züge mit jener Antriebskraft verkehren, wie es bei Abb.5 & 6 erwähnt ist, mit Überschallgeschwindigkeit zwischen 600 - und 20 000 kmh. Diese Züge halten nur in den Großstädten und an Flughäfen, wo auch Bahnanschluß gibt. Mit diesem Projekt könnte man die Städte in Mitteleuropa, Asien und via Beringstraße auch Amerika ggf. noch - durch die dazwischenliegenden Inseln hindurch - Australien bedienen. Neuseeland und Antarktis, sowie weitere Inselstaaten - fernab vom Festland, auf hoher See - wäre ein Fragezeichen. Hier wäre der Flugverkehr noch eine Ausnahme.

Wie die sog. Peipleinexpresszüge im realistischen angetrieben werden, wäre interressant. Warscheinlich ebenso als Magnetbahn. Ob diese Tunnelröhren ebenso riesig sind mit ggf 10 Meter Durchmesser oder niedriger sind , z.B- Außenmaß von 4- oder 5 Meter Durchmesser. Es könnte sein, dass diese kleiner sind als eingleisige U-Bahntunnelröhren; In den Peipleinexpresszügen/Peipleinrapidzügen ziemlich Platzmangel herrschen wird und man hierbei nur - wie in einer Sardienenbüchse - reisen kann. Die Tunnelröhren sollen zwar aus unzerbrechlichen Kunststoff oder aus anderweitigen stabilen Materialien angefertigt werden, damit das Verlegen dieser Piplines nicht so teuer wird.

Bloß wünscht man sich auch den Güterverkehr im Piplinerapid; das wäre ein anderweitiges Problem, besonders bei großen-sperrigen Gegenständen, welche transportiert werden müssen. 

Warscheinlich wäre doch noch eine Standartgröße angedacht; zumindestens muß der Innenraum so sein, dass der Standartbreite Transrapid hindurchpasst.

Auch Röhrenzug-Pipelines  könnten ggf. oberirdisch laufen. Die Tunnelröhren, dieser Pipelines sollten aber in den Katastrophengebieten aus elastischen und dehnbaren Materialien ausgestattet sein (um bei den Tunnelverschiebungen durch  Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Tornados usw. weitmöglichst standzuhalten). Auch das jeweils durchgehende Gleis in dem erwähnten Tunnelabschnitt sollte elastisch sein. Warscheinlich werden diese Züge bei den erwähnten Gefahrenzonen - z.B. durch vorüberexistierenden engen Tunnelkurven - ihre Geschwindigkeit trastisch verringern müssen. Wie bei den normalen Oelpeipleins, so auch bei den Öffipeipleins sind überall Sensoren, Fühler und Kameras installiert um den Zugführer bei unangenehmen Zwischenfällen im Tunnel zu alarmieren.

Außerdem haben Öffipeipleins auch Notausgänge; hier werden die Passagiere bei Zwischenfällen hoffentlich besser geschützt als in Flugzeugen.  

Abb.5) Der Pipelinerapid/Pipelineexpress nach der Vorstellung aus dem Jahre ? 1960 ?. Hier solle dieses Tunnelflugzeug in zwei Antriebsausführungen verlaufen:

  • A) Susquehanna-Corporation: Hier wäre angedacht, diese mit einer Hochgeschwindigkeit zwischen 600 und 3000 Kmh mit Wasserdampf durch die Gegend jagen
  • B) Rand-Corporation: Hier solle diese - wie der Transrapid - ebenso mit Magnetantrieb durch den Luftleeren Raum verkehren und hiermit die  Höchstgeschwindigkeit von 20 000 Kmh erreichen.

Ob das wirklich so funktioniert, wäre die Frage, besonders im luftleeren Raum. Da und dort muß diese auch die Haltestellen/Bahnhöfe anfahren. Wenn die Stationen gewöhnliche Bahnsteige - Ohne Schutzglaswände mit den Bahnsteigstüren - haben, dann gäbe es kein Sinn, es seiden, man wird hierbei erfinderisch.  

Abb.6) Hier wäre der Pipelinerapid/Pipelineexpress nach den heutugen Zustand abgeändert. Ob dieser wirklich ein Propeller am Hintern braucht, wird sich zeigen; Hier wäre angedacht, das >Rand-Corporation< zu verwenden: Transrapid in der Pipeline, in der Hoffnung, dass dieser ebenso die Hochstgeschwindigkeit von 20 000 kmh erreichen kann. 

Dieses Projekt wurde uns für 2000 versprochen - ebenso der Transrapid und die Kabienenbahnen, sowie Computer, Internet und Taschentelefone.

Die drei letzterwähnten Dinge sind das einzigste, was inzwischen voll exsistiert. 

Kabinenbahnen solle es irgendwo in Indien geben, in einer Stadt, wo ebenso unsere schönen alten Düwag-Straßenbahnen hingekommen sind und da verkehren.

Der Transrapid verkehrt nur irgend wo in China; das Versuchsgelände wäre bei Lingen (Emsland). Auch hier in Mitteleuropa sollen diese Züge da und dort eingesetzt werden, bloß ist das Projekt z.Z. umstritten.

Von dem Peipleinrapid bzw. Pipelineexpress sieht man immernoch keine Spur.

Warscheinlich wird bei der großen Ölsperre das Projekt Transrapid und den Peipleinrapid in die Diskussion gerufen, weil es den Flugverkehr nicht mehr geben wird.

Die beiden Peipleinexpressbilder sind aus dem Internet abgezogen, wobei bei Abb 6 aus dem obeberwähnten Öl-beendigungsfilm die Pipeline fotografiert wurde und da den Transrapid eingebracht wurde, und das alles für ein umweltfreundliches- korosinfreies Zukunftsprojekt (Bei Abb 5 sieht man auch den eingleisigen Transrapid - als >Gläsernen Zug< - verkehren, mit einem schöneren Wagenparkmodel, als der realistische Wagenpark, Auch für die Realität könnte man den Gläsernen Zug für den Transrapidverkehr - zumindestens für das Emsland - entwerfen.

Fortsetzung folgt.

6.2.12 08:42
 


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