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Per Bahn von Sennestadt nach Heepen

Bitte eine Regionalstadtbahn für die Sennestadt und den Obus für Heepen !

Dafür wird die Stadtbahn Linie 3 - als Kreisbahn - nach Enger gewünscht, ebenso die Linie 4 nach Werther

Zeitungsartikel Aus dem Westfalenblatt am

  • 20.Jänner 2012: Sennestadt wartet auf die Linie 1
  • 25.Jänner 2012: Per Straßenbahn von Sennestadt nach Heepen
  • 26.Jänner 2012 : Straßenbahn Linie 5 nach Heepen ist machbar

wurde berichtet und wieder ganz groß depattiert, dass wieder a' saugroßer Schmarrn in Gange sein werden soll; mit der Realisierung der Linie 1 in die Sennestadt außi und das Anlegen der Straßenbahnlinie 5 nach Heepen außi. Aber ganz schön intensiev, als ob die Nächsten Tage der Baubeginn wäre.

Auch  solle - AUSGERECHNET aus der Regionalstadtbahn-Stadt KARLSRUHE ein Gutachter gekommen sein, welches sowas posetiv auswärten würde, und es noch vollbracht hatte?

Dr.Ludwig wäre aber der anderen Meinung.

Auch da sind wir neugierig, was bei der KVG in der Tullastraße - seit dem die richtigen Experten nicht mehr da sind - so alles in Gange ist? Hoffentlich bleibt es weiterhin dort nach dem alten. Auch dort heißt es hoffentlich weiterhin:

>Es lebe die Regionalstadtbahn<

WIR BÜRGER sind die leittragenden Fahrgäste und bleiben damit nur im Stau stecken und dieses sinnlose Projekt wird uns Steuerzahler zu teuer !!!

Es lebe die bodenschienenlosen Straßenbahnen !!!

Hier ein öffentlicher Brief an Mobiel, an die Verkehrsplaner, an die Gemeinde Heepen und an die Gemeinde Sennestadt:

 

Straßenbahn Linie 5 wäre  NICHT zu empfehlen !!!

Stadtbahn Linie 1 via B68 nach Sennestadt sowie Linie 2/3 via Lämmershagen haben wir und das meiste Volk in der Sennestadt sogar abgelehnt

Sehr geehrte Damen und Herren der Gemeinde Heepen!

Wir wollen

Per Regionalstadtbahn und Obus von Heepen nach Sennestadt:

Eine durchgehende Straßenbahnlinie wäre nicht zu empfehlen.
Diese bleibt öfters - Besonders im Innenstadtbereich im Stau und den roten Ampeln stecken.

Bessere Vorschläge haben wir ausgearbeitet, welche MoBiel und weitere Aufgabenträger sich zu Herzen nehmen sollten.

Die verbesserte Verbindung mit den Öffis wäre im Streckenbereich zwischen Bielefeld-Mitte und Heepen mit Obussen zu erschließen; diese sind flexibel.
Obusse können auch Straßenstaus umfahren und Busspuren braucht man NUR stellenweise.
Bei Umleitungsfahrten kann der heutige O-Bus auch ohne Strom das Hindernis umfahren; per Knopfdruck kann der Fahrer die Stromabnehmer vom Fahrdraht trennen und wieder verbinden. Alle neuen Obusse - wie jene von Vossloh-Kipe und Solaris - haben alle ein zusätzlichen Dieselmotor für solche Zwecke und auf Anschlußstrecken, wo das Anbringen von Busoberleitungen nicht machbar bzw. nicht nötig ist (z.B. Streckenabschnitte wo der Fahrplan bescheidener abgestimmt ist z.B. Einstundentakt, im Gegensatz zum 10minutentakt).

Auch bekommt man in dem jeweiligen Obus das selbe Fahrgefühl, wie in einer Straßenbahn bzw. Stadtbahn !

Hier die Kostenstatistik: 

  • O-Busstrecken zu verlegen kosten nur die Hälfte, im Gegensatz zur Straßenbahnstrecke
  • Die Anschaffung der Obusse sind billiger als Dieselbusse und wäre ebenso der Halbpreis den Straßenbahnwagen gegenüber.
  • Ein jeweiliger Obus muß zwar alle 20 - bis 25 Jahre ausgetauscht werden und eine Straßenbahn nur alle (bei Niederflur)30 bis (bei Hochflur)40 Jahre.
  • Auch hier käme man mit den O-Bus billiger weg als eine Straßenbahn.
  • Mit 70 Millionen Euro könnte man fast das ganze Hauptbusnetz - im Bereich wo die Busse wenigstens im 10 Minutentakt fahren - elektrifizieren (Auch die Linie 29; dieser bescheiden verkehrt, verkehrt dieser weit über die Hälfte hinaus auf dem Innenstadt-Bus-Stammstreckennetz).

Für die externe Elektrifizierung wäre die Buslinien 21/22 , 25/26 , 29 und hoffentlich auch die Buslinie 135 angedacht. Für die Linie 138 ebenso, WENN das mit der Verlängerung der Stadtbahn-Linie 3 noch weiterhin hinausgezögert werden sollte.

Die Stromversorgung der O-Busse: Viele Zungen behaupten, dass dieser NUR vom Atomstrom betrieben wird: STIMMT NICHT, Das OBus-Stromnetz ist an der selben Stromquelle angeschlossen, wo auch die Stadtbahn und der Privater Haushalt angeschlossen ist, also bei Mobiel- bzw. Stadtwerke Bielefeld. Die holen sich den Strom aus verschiedenen Bereichen her und haben auch ein eigenes Kraftwerk und produzieren hausgemachten Strom (Hausmacherstrom).

Eine Regiotram/Regionalstadtbahn, als Sennestadtbahn; eine sozial- und Fahrgastgerechte Bahn - auch für die Windelsbleicher und Süd-Brackweder Anwohner, Arbeitsnehmer und Schüler

Sennestadt wartet auf die Sennestadtbahn anstatt auf die Linie 1

Eine Stadtbahn der Linie 1 nach Sennestadt haben wir abgelehnt, weil wir es für Sinnvoll halten, dass die Stadtbahn als Regiotram über die Sennebahn verlaufen soll, um den Brackwedern - welche an der Sennebahn wohnen - und den Windelsbleichern, auch mal gerecht zu werden.

Auch diese Anwohner, Arbeitsnehmer und Schüler wünschen sich nochmehr Haltestellen an der Sennebahnstrecke und einen vernünftigen 10 Minutentakt innerhalb der Stadtgrenze (Eine Personenbefragung wurde bei einer Ortsbegehung in diesem Bereich durchgeführt). Die Nordwestbahn braucht dann nur noch in Brackwede-Bahnhof und Bahnhof-Sennestadt-Eckartsheim zu halten.

Auch wäre diese SennestadtbahnLinie ebenso angedacht, zwischen Sennestadt und Heepen verlaufen zu lassen, denn diese könnte z.B. die Linie 5 werden (und eine weitere Linie nach Schhloß-Holte zum Safaripark wäre es die Linie 6); Der Verlauf der Regiotram - entlang der Heeper-Straße wäre nur zwischen Heepen und Ostbahnhof möglich. Über einer DB-Ausfahrtstrasse verbindet diese zwischen der Gleisen auf der Heeper-Straße und DB-Gleisstrecke.


Mehr darüber s. folgende Zusatzseiten :


Von den Karlsruhern, Salzburgern und den Solingern soll man sich eine gutes Beispiel nemen !

Auch dieser Gutachter aus Karlsruhe sollte es schließlich die selbe Meinung haben, wie es der Dr.Ludwig beigebracht hat;

schließlich warten wir ebenso seit Jahren auf das vernünftige Regionalstadtbahnkonzept !

Das typische NRW, was immer gerne alles abstreitet, wenn es um das vernünftige Regionalstadtbahnkonzept geht; IRGENDWANN mal werden sich die besserwissenden Aufgabenträger sich noch wundern, wenn > der Tag, in dem uns das Oel versiegt< kommt!

Auch hier kann man von den richtigen Experten die besten Informationen über Regionalstadtbahn und O-bussen sich holen, für die Umsetzung:

Auf dem Link in der obersten HOMEPAGE-Zeile sind auf der Zusatzseite auch zwei Linienpläne der Sennestadtbahn mit bei; dieser wird in nächster Zeit nochmal geupdatet; besonders im Heeper Bereich. Der Streckenplan ist noch in Ausarbeitung und kann irgendwan im laufe der Zeit ausgestellt werden. Dieser kann dann nur über regiotramuli@gmx.de bestellt werden; denn hier sind die Auflösung des Streckenplanes sehr groß. und auf dieser Homepage darf nur bis zu einer gewissen Auflösungsanzahl die Bilder angelegt und abgespeichert werden.

Der Versand dieser Streckenpläne ist kostenlos.

Bitte schauen Sie diese Homepages öfters mal durch, diese Seiten werden in den nächsten Wochen geupdatet. Bei Bestellung hinterlassen Sie uns bitte Ihre E-Mailadresse

Vielen Dank

Eine hochbahnsteigtauglicher Regionalstadtbahnzug. Diesen könnte man für die Sennestadtbahn eher hernehmen; Grund; entang der Sennebahn, Hauptstrecke und Ravensberger Bahn werden an ALLEN Haltestellen und Bahnhöfen die Bahnsteige erhöht. Auch wären im Straßenbereich auf den Hochbahnsteigen die Fahrgäste gegen Autocrash geschützt. (An der Haltestelle Koblenzer-Straße könnte man sich ein Beispiel nehmen, hier kracht es so hin und wieder mal ein Auto an die Hochbahnsteig-Portsteinkante

Frische leckere Obusse von Solaris sind eingetroffen. Hoffentlich auch bald mal bei uns.

Ob wir Solaris oder Vossloh-Kiepe bekommen werden ist uns nicht bekannt, jedenfalls haben ALLE neuen Obusse einen zusätzlichen Dieselmotor - zumindestens für Umleitungs- Abschlepps- und Remiesefahrten (falls zwischen Einsatzbereich und Remiese (Betriebshof z.B.Sieker) keine Himmelsschienen (Busoberleitung) benötigt werden).

_____________________________

Bessere und interessante Bereiche für ein Straßenbahn- bzw. Stadtbahnprojekt; diese wären:

  • Linien 1 & 3  Richtung Enger
  • Linie 4 Richtung Werther - Halle

 

Wenn in Bielefeld doch noch eine Stadtbahnausbausucht bestehe, dann wäre dringlich zu empfehlen, dass die erwähnten Stadtbahnlinien als Kreisbahnlinien in das soeben-erwähnte Bezirk verkehren sollten. In diesem Bezirk hat es hierfür sehr große Vorteile.

Auch herrschte damals auf derselben Strecke schon der SPNV, Trassen sind größtenteils noch erhalten und ggf. auch mit Radwegen gegen Missbrauch abgesichert.

Die Stilllegung geschah darum, weil das Automobil modern war und bessere Vorteile brachte, Hiermit boomte der private Kfz.; außerdem war diese Kreisbahn den Fahrgästen zu altmodisch und unrentabel geworden.

Wegen den nachlassenden Fahrgastaufkommen wurden diese Überlandbahnen dicht gemacht, die Strecken entfernt und somit hat das Auto gesiegt.

Auch gab es zur Stillegungszeit keine Initiative, welche mit Demos und Unterschriftensammlungen diese SPNV-Strecken retteten könnten oder diese könnten zur damaligen Zeit auch verboten gewesen sein. Auch dass unterstützte das dichtmachen der Bielefelder Kreisbahn mit.

 Dasselbe war auch mit der Herforder Kleinbahn gewesen.

Keiner dachte damals nach, was in Zukunft mit dem Oel und dem Straßenverkehr für folgen haben wird, wenn der Straßenverkehr weiterhin unterstützt wird.

Heuer wäre man interessiert, alle entwidmeten Kreisbahnstrecken/Lokalbahnstrecken zurück zu gewinnen, diese zu begleisen und die Schienenöffis darauf verkehren zu lassen.

Spruch des Jahrtausends: >Eine Straßenbahnlinie, welche nicht nur in einer Stadt, sondern auch zusätzlich auf dem Land und Dorf verkehrt, gibt mehr Sinn als nur in der Stadt selber (es sei den, dieser verläuft auch durch den Innenstadttunnel)<.

In Salzburg gab es die Ischler-Kleinbahn und die Salzburger Kreisbahnen. alles wurde früher ebenso dicht gemacht, bis auf die Strecke im Salzburger Norden, welche zwischen Sbg-Hauptbahnhof und Lamprechtshausen - Ostermieting verläuft.

Diese sollte 1980 ebenso dicht gemacht werden, hierbei rettete eine Initiative diese Kreisbahnstrecke. Inzwischen wurde diese in den folgenden Jahren aufgepäppelt aber so extrem, sodass inzwischen ein dermaßen hoher Fahrgastzuwachs entstand; besonders im Berufs- und Schülerverkehr.

In den Spitzenzeiten verkehrt diese Linie als 4-Wagenzüge durch die Gegend. im durchschnittlichen Drittel- bzw. Viertelstundentakt (der reguläre Fahrplan wäre meistens halbstündlich); also Langzug = ca. 120 Meter.

Kreisbahn/Stadtbahnlinien 1, 3 und 4 in die Region hinaus wird eher gebraucht als die Linie 1 in der Sennestadt und der Linie 5

Also: anstatt die Linie 5 im Bielefelder Stadtgebiet anzulegen, empfehlen wir eher, eine Stadtbahnlinie nach  Norden in die Region anzulegen; hierbei wäre die Linie 3 angedacht; mit dem Verlauf via Jöllenbeck nach Enger anlegen UND weiter bis nach Herford. Mit dem Verkehr mit Spenge könnte man auch die Linie 1 mit einbeziehen.

Im Vergleich der gutfrentierenden Salzburger-Kreisbahn, könnten wir in dem Raum zwischen Bielefeld und Enger bzw. St-Annen und Herford NOCH BESSER Abschneiden.

Dieses Gebiet ist bedeutend mehr besiedelt und mit Arbeitsplätzen bestückt, als wie damals. So langsam wachsen die Ortschaften zusammen. Somit braucht diese Region auch einen SPNV; den eine Parallelverlaufende Eisenbahnstrecke -  im Vergleich aus der Sennegau liegenden Ortschaften z.B. Schloß-Holte Sennestadt, Windelsbleiche und Senne 1 - gibt es nicht. Die Hauptbahnlinie verläuft eine ganz anderweitige Region an.

Darum wäre es wichtig, dass das folgende Stadtbahnprojekt eher auf den Großraum Enger-Herford bezogen werden sollte, anstatt Heepen und Sennestadt, wobei wir mit den Bus im 10 Minutentakt, gut bestückt sind.

Es hat geheißen, dass der Bau der Linien 1 & 3 von Bielefeld nach Jöllenbeck ebenso schon seit etlichen Jahren in Planung sei - ebenso die Linie 4 nach Werther, wobei der nächste Schritt die Verlängerung der Linie 4 innerhalb der Universitätsstadt  sehr spruchreif sei.

Wir schlagen vor,

diese Linie 4 als die neue Kreisbahn weiter zu verlängern,

bis nach Werther, wobei es auch sehr interessant wäre, diese Linie bis nach Halle weiter zu verlängern, wobei in diesem Bereich, der Tunnel durch den Berg - welcher Werther mit Halle trennt - sinnvoller wäre, anstatt der Tunnel in dem Berg zwischen Sieker und Sennestadt.

Auf der Linie 4 zwischen Halle und Bielefeld würde nach der Realisierung das Fahrgastaufkommen bedeutend mehr boomen als wie bisher, somit würde sich der Bergtunnel für die Linie 4 lohnen. Die Fahrgäste wären auf dieser Linie meistens auch ganz neue Fahrgäste - besonders unter den Studenten und Schüler, welche aus dem Osnabrücker Raum und der näheren Umgebung vom Haller-Willem mit der Uni-Bielefeld und den weiteren Bildungsstädten innerhalb dieser vorhinerwähnten Universitätsstadt - verkehren/pendeln müssen.

 Außerdem wäre die Frage, OB da überhaupt ein Tunnel nötig ist, ODER es reichen würde, dass diese Bahn über den Berg hinweg verlaufen könnte, läst sich zeigen. Eigendlich sollten die neuen Stadtbahnwagen KEINE Jakobsdrehgestelle mehr haben; d.h., Die Vamos-Züge konnte man notfalls jeweils auch mit Allradantrieb und Bergbahntechnik ausrüsten/nachrüsten - wie es bei den Saarbahn-Regiotramzügen und wahrscheinlich auch bei der Pöstlingbergbahn in Linz (Donau). gemacht wurde.

Die Linie 3 vorerst nach Spenge verlängern

und der weitere Schritt wäre nach Herford - via Hf-Hbf - nach Stadtmitte (Weserbrücke / Weserstaße)

In diesem Bereich könnte die Linie 3 ebenso mit einer Blockumfahrung über mehrere Straßenzüge ihre Endstation machen.

Der Ausgangspunkt für die Blockumfahrung wäre die Kreuzung Goebenstraße/Hansastraße und der Verlauf wäre so:

  •         Hauptbahnhof
  •        Go-Park
  •        Auf der Freiheit/Technisches-Rathaus
  •        Berliner-Straße
  •        Werrebrücke (Stadtmitte/Neuer-Markt)
  •        Werrestraße
  •        Hansastraße
  •        Ausgangspunkt-Neues-Museum / Kreuzung: Hansastraße-Goebenstraße.

Ob in diesem Bereich der Verkehr NUR in EINER Richtung angebracht ist, oder ob noch Gegenfahrten angeboten werden müssen, sollte man überprüfen und mit den Herforder-Stadtbus-Verkehrsbetrieben abstimmen.
 

Salzburger-Kreisbahnzug (deren Lieblingsbezeichnung >Lokalbahnzug< SLB): Hier kann man ersehen, dass die Kreisbahn mit dem ÖBB-Güter- und -Industriezügen die Kreisbahnstrecke teilen. Das gleiche sollte man auch bei der neuen Bielefelder-Kreisbahn machen; auch gibt es hierbei guten Gewinn, wenn auf den Kreisbahnstrecken Personen und Güter befördert werden. 

Quelle: Kreisbahnbild aus dem Internet kopiert, für einen Entwurf, da wir z.Z. kein eigenes Bild zur Hand haben

Zum Thema: Kreisbahn von Bielefeld nach Herford -  Industriebahn von Herford nach Spenge bzw. St.Annen 

Früher oder Später muß - falls die große Oelsperre in Kraft tritt - sämtliche Arbeitsplätze an das Bahnnetz angeschoßen werden; das gilt auch in der Region, wo auch die damalige Herforder Kleinbahn und die Bielefelder Kreisbahn verkehrte. Also gehen wir davon aus, dass zumindest zwischen Herford und Spenge - St-Annen wieder der Industrie und Güterverkehr auf der Schiene realisiert wird. Somit könnte in dem Abschnitt - über das Mehrschienengleis - die Stadtbahn und die Industriebahn das Gleis teilen. Hierbei könnten die Linien 1 & 3 gemeinsam zwischen Bielefeld und Enger verkehren, wobei dort diese sich trennen könnten. Wärend z.B. Linie 3 Herford bedient, könnte die Linie 1 Spenge - St.Annen bedienen.

Info darüber: bahnfuchs@s-online.de und gunter.mackinger@salzburg-ag.at

Fortsetzung folgt

 

28.1.12 16:03
 


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