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Pro-Bahn und Klettersteig >Alle machen mit< sorgt für dementsprechende Verbesserungen

In diesem Verein wollen wir folgendes regeln bzw. geregelt bekommen:

 
Im Bahnbereich:
  • Unterstützung dem fortführenden U-Bahnbau, wo dieser nötig ist. Schwerpunkt: Hochflurwagen auf dem Regelspurgleis wie z.B. alle U-, B80C-, Docklandwagen usw. mit Hochbahnsteigen - auch im oberirdischen Straßenbahnverkehr wie in Essen auf der Linie U17, in Stuttgart auf der Linie U3 und auch auf der Linie U15; und in Hannover auf einigen Stadtbahnlinien/-strecken.
  • Einführung des Regionalstadtbahnprojektes nach dem Karlsruher Vorbild für da und dort, auch für den U-Bahnverkehr.
  • Fertigbau der U-Bahn im Ruhrgebiet und Frankfurt und des dortigen Regionalstadtbahn/Regional-U-Bahn.
  • U-Bahnbau in Garmisch Partenkirchen (Zugspitzbahnverlängerung durch die Ortschaft hindurch) und in Salzburg.
  • In weiteren Bereichen kooperieren wir ein großen Teil mit Pro-Bahn und VCD mit,(sowar diese zwar wenig vom U-Bahntunnelbau halten, aber wir haben darüber unsere eigene Meinung).
 
Bergbereich:
  • Vervielfältigung der schmalen Bergwege mit Stufen und Drahtseilführung an den Hangseiten, oberhalb des Weges – besonders im Flachlandbereich (Mittelgebirge).
  • Einschmalung der ausgetretenen und verbreiterten Bergwege. (Parkwegausbau wie am Hochfelln im Allgäu).usw. in dieser Richtung.
  • Anlegen bzw. dementsprechende Ausgestaltung von Verbindungswanderwegen und Verbindungsklettersteige zwischen zwei (Regionalstadt)Bahnstrecken (Beispiel wie dieser im Raum Salzburg zwischen Königsee und Golling-Abtenau via Jenner, Stahlhaus, Schneibstein und Windköpfsattel. Dieser Weg-Steig wäre schon vorhanden, bloß muss noch dieser dementsprechend ausgestaltet und dementsprechend benamt werden, spätestens dann, wenn die neue Königseekleinbahn wieder angelegt wird)
 

Es sollten überhaupt schwerpunktmäßig diese Weg/-Steigprojekte wenigstens in jenen Bereichen in die Realität umgesetzt werden, wo die Ausgangspunkte der Wege in der Nähe von Bahnstrecken sich befinden, wie z.B. in den Ausflugs-, Naherholungs- und Urlaubsgebieten. Hier wäre dieses Projekt  im Hönnetal, in der Bergregion um Minden (Westf.) und im Frankenbayerischen Wirsberg herum usw.  sehr wichtig. Auch die Ausgestaltung des Rheinsteiges, sowie weiteres Anlegen von Treppen-Drahtseilwegen im Rheintal zwischen Bonn und Rüdesheim/Bingen usw. gehört ebenso mit dazu.

Weiteres und ausführliches wird im Verein so nach, und nach (auch in unseren Mitgliedszeitschriften) bekannt gegeben und durchdiskutiert.

 

Kooperierung mit dem DAV (Deutscher AlpenVerein). Durch die Mitgliedsgebühren sollen ebenso alle DAV-Berghäuser unterstützt werden, damit wir dort ebenso reduzierte Übernachtungsmöglichkeiten bekommen und Selbstmitgebrachte Speisen und Getränke verzehren dürfen. Die Verkaufsangebotenen Speisen, wie z.B. Frühstück ist dort meistens sehr teuer und ziemlich bescheiden am essbaren Material.

 
Außerdem wäre es interessant, dass in unseren Verein noch folgendes durchgeführt werden könnte:
  • In den Städten, wo noch Straßenbahn fahren, auch die Historischen Straßenbahnen erhalten bleiben gepflegt werden und neue historische Straßenbahnen angeschafft werden und im Stadt- und Straßenbahnverkehr verkehren; das gleiche auch mit den Bussen, wie z.B die Röhrenbusse von Büssing usw.
  • Auch das Neuanlegen weitere Klettersteiganlagen bzw. das einschmälern ausgetretener Bergwege bzw. anlegen von schmalen Wegen (Schmalspurgleisbreite) mit Treppen und Stufen – auch im Flachlandbereich sowie Neuausgestaltung zerfallener und verwucherter Schmalspur-Bergwege und dgl. Könnten wir mit übernehmen – zumindest in einigen Bereichen, vor allen dingen da, wo die zuständige Gemeinde o.ä. nicht in der Lage ist, dieses durchzuführen.

In welchen Bereichen dieses stattfinden wird, das wird auch kurzfristig. wie z.B. in den Vereinszeitschriften und Extra-Faltblätter bekannt gegeben.

Wir hoffen auch hiefür, dass wir für diese erwähnte Durchführung auch Dankspenden von den Wanderern und weiterer Wegnutzer bekommen können.

 

Vereinssitzungen und Vereins(Bildungs)Ausflüge

Jedenfalls sollen ebenso – wie es bei PRO-BAHN, DAV und VCD gemacht wird – zu gewissen Zeiträumen Sitzungen und Konferenzen abgehalten werden, wie z.b:

Regionale Sitzungen = 14tägig (nicht weniger als 1 X Monatlich).

Auch hier sollen diese – wenn dieser Verein gut in Fahrt gekommen ist und genug teilnehmer vorhanden ist – in den jeweiligen Bezirken stattfinden – genauso wie es bei PRO-BAHN usw. gemacht wird.

Hier wird ebenso das Anliegen besprochen, ebenso auch einiges (z.B. Anlegen neuer- bzw. wiederbeleben ehemalige(r) Bahnstrecken bzw. Schmalspur-Wanderwege/Stufenwege/Klettersteige usw. geplant).

Auch wäre es in unserem Verein wichtig, Ausflüge durchzuführen, vorallen Dingen welche bildungsbedingt sind. Darunter wären z.B.

Regionalstadtbahnexkursionen im Raum Karlsruhe, Raum Kassel und später auch Raum Salzburg usw. Hierbei wären auch Vorträge und Lichtbildervorführungen über diese Themen von den dementsprechenden Verkehrsbetrieben und Bürgermeistereien/Schuilz’n. 

Exkursionen in Salzburg und Solingen usw. zum Thema >Obus<.

Exkursionen zum Thema U-Bahn. Hier wäre es auch mal interessant, Ausländische Städte wie z.B. London und Paris anzureisen. Amerikanische und Asiatische Grosstädte sind besonders wichtig zu so einer Exkursion, Leider sind die Reisen dahin viel zu teuer. Auch hier müssen Lösungen gefunden werden, um dieses auf einer preisgünstigeren Art durchzuführen.

Interessant wären die Städte Schanghai (Wolkenkratzerlandschaft, Flughafen und Transrapid) und die Städte, wo die Düwag-U-Bahnwagen (U2 und B80C) verkauft wurden. Istanbul soll folgen.

Auch hier sollten diese Unternehmungen Bezirksweise durchgeführt werden.

Auch Kleinere Bildungstouren, wie z.B. Stellwerkbesichtigungen, Dampfzugfahrten usw. da und dort in Bezirksgebundenen Kreisen sollen durchgeführt werden – ebenso gemeinsame Wanderungen und Bergtouren mit Hüttenübernachtungen.

 

Besuche und Mitbeteiligung der >HORBER-SCHIENENTAGE< welche immer im November stattfinden.

Besuche und ggf. Führung eines eigenen Vereinsstandes auf den jeweiligen Bahnmessen, wie z.B. auf der >Rail#tec< in Dortmund und die >InnoTrans< in Berlin.

Auch auf Bergsteigermessen gilt das gleiche.

(Da die Eintrittspreise der erwähnten Messen für Einzelbesucher ebenso sehr teuer sind, sollte unbedingt geregelt werden, dass alle Vereinsmitglieder den Eintritt trastisch reduziert bekommen. Wie man die Messebetreiber finanziell beausgleicht, dass wird sich automatisch beregeln).

Auch an anderweitigen öffentlichen Veranstaltungen soll >PRO-BAHN & KLETTERSTEIG< in den dementsprechenden Bezirken mit den jeweiligen Ständen vertreten sein.

 Auch ein regelmäßiges Zusammentreffen mit PRO-BAHN und DAV und mit denen Themen austauschen wäre besonders sehr wichtig

Auch die Ausgaben von unseren Vereinszeitschriften sind wichtig.

Nun ist die Frage, wie wir es am besten geregelt bekommen

Entweder können wir mehrere Sorten ausgeben wie z.B. im Vergleich von PRO-BAHN:

Haupt zeitschrift = >Der Fahrgast<

Anderweitige Abzweigerzeitschriften =

  • Ruhrschiene
  • Hessenschiene
  • Fahrgastzeitung
  • Pro-Bahn-Post

usw.

oder wir können nur auf einer Sorte konzentrieren.

Für das Ruhrgebiet schlage ich die Nebenzeitschriftserie 

·       Ruhr-Steig-Schiene

vor.

Auch hier könnte man von PRO-BAHN die Genehmigung holen, einige Artikel von der Ruhrschiene auf die Ruhr-Steig-Schiene zu kopieren,  wenn jene Artikel auch unserer Interesse sind und mit unserer Meinung übereinstimmen, z.B. Einführung vom Rhein-Ruhr-Express, Einführung der Regional-S-Bahn OWL, Modernisierungen der Hauptbahnhöfe, Busverbindungen, Fahrpreisprobleme usw. Bloß werden unsere Nebenzeitschriften etwas dicker sein, da wir auch einiges über Berg/Wander-Wege/Steige mit dazuschreiben werden z.B. aus dem Hönnetal, Prosperalm(bei Bottrop) usw.

Auch in anderen Regionen gäbe es Streuzeitschriften mit den anpassenden Nahmen z.B.

  • Werdenfels-Steig-Schiene
  • BGL-Flachgau-Steig-Schiene
  • RheinMain-Steig-Schiene
  • usw.
 (Namensänderung vorbehalten)

In diesem Verein wäre es endlich mal wichtig, eine Regelung zu bekommen, dass im laufe der Zeit es auch ein Verein wird, wo man auch Geld verdienen könnte – Wenigstens als ein >Ein €uro< Job.

 
Um diesen Wunsch zu ermöglichen, wäre folgendes angebracht:

Indem in jener Stadt Läden und Geschäfte eingerichtet werden, welche zumindest die gleichen Produkte verkaufen, wie die VhAG (Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft) in Essen, die IGEB in Berlin, der Verein Weichenbengel in Karlsruhe usw.

Auch unser Verein selber sollte davon mit unterstützt werden.

Grob erwähnt, wären es:

  • Kleinmodelle, Souvenirs, Filme und Bücher und Postkarten  von Straßenbahnen, U-Bahnen usw.
  • Ebenso auch Flohmarktartikel von dem Vorhinerwähnten Produkten
Hinzu kommen auch noch weitere Produkte in unsere Läden:
  • Bahn- und Bergsteigerzeitschriften
  • Modelleisenbahnen (evtl. tlw. Bestellaufnahme über Kataloge)
  • Evtl. noch Bergsteigerprodukte (Bestellaufnahme über Kataloge)
  • Begrenzte Auswahl von Bio- und Demeter-Lebensmittel (z.B. Konservierprodukte – wie z.B. Marmelade - von Herstellern privater Familien unserer Mitglieder und dazug. Bekannte).
  • Verkauf von Weleda-Kosmetikartikel
  • Verkauf von Schallplatten, CDs und Cassetten  (möglichst Flohmarktartikel)
  • Einrichten einer zusätzlichen Cafestube (wenn Platz vorhanden ist)
 
Für den Verkauf der Erwähnten Artikel sollten nicht nur unsere Mitglieder bezahlt- sowie unser Verein unterstützt werden, sondern es sollten auch noch mehr Kunden und Interessenten für unseren Verein zu gewonnen werden.
 
Einrichtung der Läden.

Um die Ladenmiete so billig wie möglich zu erhalten, sollten unsere Läden mit anderen Läden sich teilen. Auch Post- und Telefonfinalen wären bei uns willkommen.

Denn auch dieses passt – wie in den alten Zeiten – für Beförderungen gut zusammen.

 
Angebracht wären unsere Läden in Bahnhofsnähe, größere U-Bahnhöfe in Stadtzentren, Fußgängerzonen einzurichten.
Es wäre interessant, wenn auch in einigen Bahnhöfen die räumliche Möglichkeit besteht, unseren Laden, mit dem Kundencenter sich zu teilen.
 
Angebracht wäre auch, wenn dicht in unsere Nähe die Bullerei (Polizeireviere/Polizeibüros) stationiert ist, zum Schutz gegen Überfälle.
Außerdem sollte überprüft werden, ob wir in unseren Geschäften Bargeld annehmen müssen, oder ob es mit Zahlungen der Kunden über Kreditkarten ausreichen würde;
Auch hierdurch wollen wir uns vor Überfällen schützen.
 
Folgende Räumlichkeiten brauchen wir, welche wie ggf. auch mit den anderen Ladenmietern sich teilen müssen:
  • Verkaufsraum
  • Konferenzraum für unsere Vereinssitzungen
  • Film und Vortragsraum
  • Vereinsbüro


Mit diesem Projekt soll auch eine weitere Möglichkeit bestehen, das Wanderer und Bergsteiger auf Bus und Bahn gelockt werden, der Umwelt zur Liebe.
 
Na, Habt ihr Interesse daran mitzumachen?
Dann meldet Euch!
 
Danke!
 
Ulrich Parniske
regiotramuli@web.de
pro-stadtbahn@web.de
oder
pro-bahn-und-klettersteig@web.de 


 

Portal f. google:

Pro-Bahn & Klettersteig

Pro Bahn und Klettersteig


1.9.07 21:53
 


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