. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


  Startseite
  Archiv
  Bergisches-Z am Oarsch - oder???
  Reaktivierung der Bielefelder Kreisbahn
  bessere Fahrpreise
  Sennestadtbahn wird Zwickauer Vorbild
  Streckenverlaufspläne für die neue Sennestadtbahn
  Stuttgart 21 - Es geht auch anders
  Altes ÖBB-Logo komm bitte wieder zurück
  Die Br-4010-Transalpino kommt nach NRW
  Gleichnamige E-Mailadresse wird geschlossen
  Vandalen klauen Klomuscheln bei der Kreisbahn
  Salzburger-Land zu Deutschland
  Grenzwandersteige zwi.Bayern & Österreich
  Sbg.Kreisbahn als Straßenbahn oder U-Bahn ?
  Westbahnexpress - bleibt dieser erhalten?
  Schließfächer müssen bleiben!!!
  Korridorzug nach Lienz
  Neue Züge für RRX und HSX / SHX
  Rosenheimer Kurve wird verändert
  Nürnberg verändert
  Linz verändert
  Dessau verändert
  RETTET DEN KLETTERSTEIG im Weißbachtal
  Düwagstraßenbahnwagen N8 fährt wieder
  S-Bahn S3 verkehrt zwischen Bischhofsh. und BGD
  Alpenbayernschiene (Verschiedenes)
  Sennebahn - Schnell an den Fahrgästen vorbei
  Die Sennebahn zur Senne-S-Bahn machen
  A-Unfertig
  Zur S3 im BGL-Gebiet (Bahn zu d. Menschen bringen)
  Regional-S-Bahn OWL
  Sennestadtbahn kommt, 135ger nach Brackwede Bhf
  PRO-O-BUS = PRO-UMWELT / Arbeitskreis ergründen
  135ger Bus als Obus - Strom für Sennestadtbahn
  Bahn-Steig-OWL - Die OWL-Schiene
  PRO-O-BUS = PRO-UMWELT / Sauber – leise – O-Bus
  Stilleben auf der A40 (Ruhrschnellweg)
  Regionalstadtbahn als Ersatz für S7 Solingen
  Startprojekt für den RheinRuhrExpress
  Der Rhein Ruhr Express kommt
  Kein Transrapid für das Ruhrgebiet
  #Rail2009 Teil 1
  #Rail 2009 Teil 2
  ÖPNV zwischen Hagen(Riegsee) und Murnau:
  Ammergaubahn:
  ASTaxi in Murnau sind sehr wichtig
  Partnach-Stausee - Stop d.Sintfluten in Partanum
  TV: hr3 Reisewege: Vorschläge für den Wienerwald
  Wichtige Wiederbelebung: Treppenwege zum Eckbauer
  Rheinsteig und Burgenweg-Klettersteig
  Klettersteig: Pater und Nonne
  Stufenwege Klettersteige Hönnetal u. Lethmathe
  Stadtbahn zw. Dröschede und Ho-Elsey - Okey ?
  Vergrößerte Streckenpläne Iserlohn-Hemer
  Hönnetalbahn als Alpinenbahn soll leben
  Rettet das Bergische Z
  Rettet die Gleistrasse in Iserlohn-Menden
  Erhalt d. Geislinger Steige, trotz dem Bau S21
  Innsbruck: Alte Straßenbahn nicht ausmustern
  ALLE Flaschen müssen Pfandpflichtig sein
  Nikolaus und Krampus - BUNDESWEIT !!!
  Impressum
  Gästebuchordnung
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Dorfstraßenbahn Gmunden
   SALZBURGer STADTBAHNproblem
   Bessere Fahrpreise
   Rettet in Stuttgart den Kopfbahnhof





http://myblog.de/pro-bahn-und-klettersteig

Gratis bloggen bei
myblog.de





Der Tunnel sollte in Deckelbauweise erstellt werden

"NÄCHSTER HALT - MIRABELL !"

Kreisbahn als Stadtbahn durchs Zentrum:

 

Salzburg hatte früher die Straßenbahn welche als Kreisbahn auch die Vororte mit bedient haben.

(...) 

Heuer gibt es NUR EINE Kreisbahnlinie zwischen Sbg-Hbf und Lamprechtshausen bzw. Ostermiething verkehrt, wir einer weiteren Plan-Verlängerung nach Burghausen, welche eigentlich ebenso verschwinden sollte, ABER eine Initiative 1983 es MIT ERFOLG verhindern konnte

Diese wurde nach neusten Konzept um und ausgestaltet.

 

Der Wunsch:

Streckenverlängerung durch das Stadtgebiet hindurch und im südlichen Umland soll diese später BIS Berchsgod'n nach Königsee verlaufen bzw. eine weitere Linie nach Hallein.

NUN:

Der Tunnel wurde von einer initiative vorgeplant, welcher zwischen Hbf und Sbg-Josefiau verlaufen sollte mit einer großen Umschlagsstation unter der Salzach.

 Eigentlich sollte unter der westlichen Altstadt eine weitere Abstecherstrecke angelegt werden, welcher zum Messegelände verlaufen sollte, via Riedenburg und Guggelmosstraße (Turmbahnhof zwischen U-Bahn & S-Bahn wurde ebenso vorgeschlagen).

Wegen einem U-Verlauf wurde diese abgelehnt. Ein neuer Abstechervorschlag wäre zwischen Salzachbrücke und Himmelreich via Riedenburg und Sbg-Flughafen.

Das gewissen Gründen wird diese Abstecher-Linie als ZWEITES Bauprojekt angedacht, NACHDEM in der Planung 2022 die HEUER geplante Strecke NACH der Realisierung eröffnet wird.

NUN:

die Kosten der Nord-Süd-Strecke sollten eigentlich 330 Millionen €uro kosten, LEIDER verfiel dieses Projekt auf 1,5 MILLIARDEN Euro und SOMIT wurde die Tief-Tunnelstrecke gestrichen :-(

Eine Straßenbahnlinie war geplant, was größtenteils unrentabel sei.
• u.a.auch wegen Verkehrsprobleme mit dem Individualverkehr
•der vorhandene Tunnelbahnhof wird nicht mehr vernünftig genutzt.

die Straßenbahn könnte in zügigen Verkehr NUR zwischen Hbf. und Makartplatz verkehren. Für Reisende zwischen Nördlicher Region und Altstadt dürfte es wohl reichen.´

PRO-STADTBAHN & OBUS für ÜBERALL

schlägt ein neues Tunnelkonzept vor, welcher preisgünstig wäre.

Es wäre ein Tunnelkonzept nach ALT-Berliner Vorbild; der Tunnelverlauf wäre in Deckelbauweise durch den Östlichen Innenstadtbereich und u.a. auch im westlichen Innenstadtbereich ebenso.

 

Die Salzach kann LEIDER NUR oberirdisch gequert werden.

Es  wird vorgeschlagen, die Staatsbrücke zu verbreitern und darauf ein Umschlag-Terminal draufsetzen,

HIERRAUF sollen  Fahrgäste - TÜR-AN-TÜR - zwischen Stadtbahn und Obus umsteigen können. AUCH Zubringerweg-Verbindung zwischen den Fußgängerzonen Linzer-Gasse, Getreidegasse und Alter-Markt solle ebenso geboten werden, wie bei der eigentlichen Tieftunnel-Planung mitberücksichtigt wurde.

Um Verkehrschaos zu vermeiden muss der Individualverkehr reduziert werden und die Autos müssen vorwiegend die benachbarte Karolinen-Brücke verkehren.

 

Der Riedenburgtunnel fällt dadurch u.a. definitiv flach,

DAFÜR wird vorgeschlagen . eine Einbahn-Ringlinie durch die westliche Altstadt hindurch, einzurichten. Diese soll oberirdisch durch die Straßen, Plätze und Gassen verlaufen und vorwiegend mit Holzstraßenbahn-Züge verkehren.

 Mehreres darüber wird gelegentlich auf der Zusatzseite erwähnt.

Auch Streckenverläufe werden gelegentlich dargestellt.

Weitere Haltestellen werden im Tunnel vorgeschlagen.

Nach der bisherigen TIEFtunnelplanung wäre die NURIGE Planung die Haltestellen:
•Hauptbahnhof
•Mirabell
•Staatsbrücke
•Westl.-Altstadt-Festungsbahn.
•Nonntal
•Universität
•Josefiau

Da der Tunnelverlauf - wie bei einer Unterpflasterbahn - nur seicht angelegt wird, würde es sich bieten, DORT weitere Haltestellen anzulegen, welche auch (oberirdisch) die Obusse (wie z.B. die Linie 3) bedienen, diese wären zusätzlich:
•Haus-Kiesel
•Kongresshaus
•Makartplatz
•Mozartplatz
•Bezirksgericht/Künstlerhaus
•Akademiestraße
•Faistauergasse
•Josefiau

 

 

 Abb.1: So könnte die Kreisbahn als UNTERPFLASTER-STADTBAHN durch die Salzburger Innenstadt verlaufen, WOBEI die Baukosten ggf. unter die Hälfte der eigentlichen Tieftunnelkonzept liegen könnten.

OB die Altstadt-Ringgleis-Strecke ebenso im erwähnten Baupreis MIT dabei sein kann ODER etwas MEHR liegen könnte, DASS wird es sich zur Stichzeit zeigen.

HOFFENTLICH bleibt dieser EBENSO UNTER die Hälfte von 1,5 Milliarden €uro (Tieftunnelkosten).

 

.

 Abb.2. Der gezoomte Streckenverlauf durch die östliche Altstadt hindurch

 

 

 

 

 

11.11.17 12:23


Die ÖBB kocht schon wieder ihr eigenes Süppchen für Behinderte

Barrierefrei heißt auch: 1xZahlen, ein GANZES JAHR lang fahren!

Die ÖBB hat schon wieder die Deutschbehinderten Fahrgäste ausgeschmiert.

Bisher durften Deutschbehinderte für 20 Euro eine Vorteilscard (Spezial) kaufen und Ex-Österreichweit zum HALBEN Fahrpreis ALLE Öffis benutzen; ob ÖBB oder Stadtwerken-Verkehrsmittel.

Die Preise waren SPOTS billig

Beispiel:

1 Tageskarte zwischen Salzburg und Bad-Gastein (die selbe Entfernung, wie zwischen Bielefeld und Dortmund) kostete bisher nur 15 Euro und um EINEN Euro mehr (Kernzonenzuschlag Sbg.) darf man in Salzburg ALLE Öffis mitbenutzen.

So galt es in ALLEN verkehrsverbünden (außer bei den STUREN Wienern mit Ihren >Wiener-Linien< ) .

Das hat sich aber sehr unangenehm geändert.

Nun wurden ab 1.1.2014 nur die Österreichbehinderten Bürger bevorzugt und die NICHT-Österreicher dürfen wieder den Vollpreis zahlen.

Grund:

Deutschbehinderte sind nicht mehr willkommen, besonders weil auch bei uns in Deutschland die Auslandbehindertenpässe von den Öffibetreibern nicht anerkannt werden.


Wer reduziert fahren will, muß warten, bis dieser 61 ist;

Bloß kostet die Vorteilscard (Senior) 30 Euro und für die Stadtwerkenverkehrsmittel gibt es NUR 40% Reduzierung, aber zum Glück bei der ÖBB weiterhin 50% Ermäßigung;

ABER BLOSS auch nur DANN, WENN

man einen AUTOMATEN-Fahrausweis - mit dem Fahrziel, Außerhalb des Verkehrsverbundes, indem man sich befindet - löst.

(Beispiel: Man befindet sich in Wels und will mit eines der ÖBB-Züge (NICHT Westbahnexpress (Privatbahn)) nach Wien oder Eisenstadt reisen).

Das darf nicht sein !!

________________________________________

ZUM GLÜCK 

Hat der SVV (Salzburger Verkehrsverbund) immernoch >HERZ-für Deutsch-Behinderte< , indem diese weiterhin innerhalb SVV zum Halbpreis verkehren lassen . Es reicht inzwischen der Deutschbehindertenausweis VOLL aus (anzuraten wäre, dass bei der SVV-Geschäftstelle am Sbg-Mirabellplatz (Alle Buslinien innenstadteinwärts) eine Bescheinigung zu holen, mit der bestätigung, DASS man innerhalb des SVV-Gebietes der deutschbehindertenausweises - für den Erlös der Halbpreistikets - gilt).

Wann der OÖVV und VVT endlich mal in der Lage ist; die Deutschbehindertenpässe anzuerkennen, steht noch in den Sternen; 

WICHTIG wäre es, dass ALLE Behindertenvereine Remidemmi bei den erwähnten Betreibern, Politik und VORALLEN DINGEN IN SCHENGEN machen sollten!

Wir wollen hoffen, dass es dann klappt, dass auch der Deutschbehindertenpass- wie bisher - weiterhin - für das obenerwähnte - gelten wird!

 Für Holland wäre das SELBE Problem !!

EU-GESETZ

Die ÖBB und die NLBB sind ebensso verpflichtet, ALLE EU-Behinderten in deren Staaten die Öffis reduziert zu nutzen,

wenn das nicht eingehalten wird, MÜSSEN diese mit Ärger rechnen.
Mehr.s. Facebook : >Friedliche-WiedervereinigungDeutschland & Österreich< auf der Gruppenseite (Facebook-Anmeldung/Beitritt für den Seitenzugriff erforderlich, aber kostet nix).

Auch wird da vorgestellt, dass JEDENFALLS ALLE 26 deutschsprachigen Bundesländer zu EINEM Staatsland/Bundesrepuplik werden, DAS ist das A & O !!!

 Hier geht es um die wichtigste einer

G L E I C H S C H A L T U N G,

DAMIT mehr Reisefreiheit und Vereinfachung der Endverbraucher/Fußvolk dieses und jenes machen können, OHNE gesondertes zu bezahlen ! VORALLEN DINGEN ist es wichtig, DASS Behinderte - wie die Überschrift so heißt - künftig die jeweilige Jahreskarte (Beiblatt mit gedruckter Wertmarke zum Behindertenausweis) zwar etwa 100 Euro kosten werden KÖNNTE, aber 1 Jahr lang in der EU den Nahverkehr und den IC benutzen darf;

Für den Railjet, und ICE gelten die Drittelfahrpreise.

Auch für Rentner ab 65 und Mittellose Bürger gilt das selbe (Bei Senioren gelten diese Gratisfahrten erst ab 9.°°h an den Werktagen, AUSSER für jene, welche ihre nachträglichen Grundausbildungen in den Förderkollegs nachholen müssen (Förderkollegs = Erwachsenen-Fördergymnasium s. google: ffm-Nordwestnet).) .

NUR SOWAS wäre eine komplette und PERFEKTE Barrierefreiheit für Bus und Bahn und nicht NUR Fahrstuhl und Spaltüberbrückung alleine !!!

 

Die neue Flagge für ALLE 26 deutschsprachigen Bundesländer zwischen:

  • Rostock und Salurn. 
  • Flensburg und Klagenfurt
  • Aachen und Eisenstadt

 

 

 

26.5.14 21:08


26.5.14 21:06


Linie 5 - nein DANKE

BIM-Linie 5 ist (vorerst) gestorben, dafür wird die STADTBAHN-Linie 1 verlängert.

Im Jahre 2013 fand eine Volksabstimmung statt - ebenso Wahlen

Die MEISTEN Leute haben die BIM-Linie abgelehnt, somit solle diese vorerst auf EIS gelegt werden:

 

UNSER PLAN WÄRE GERADE NOCH:

Die BIM-Linie 5 Zwischen HEEPEN und BETHEL-ORTSMITTE verlaufen zu lassen

SOMIT können die Anrainer aus Bethel BEQUEM zum Jahnplatz gelangen (ebenso Endgegengesetzt).

DA es in der Ortschaft Bethel und viele Bereiche zwischen Jahnplatz und Heepen es SEHR Enge und BEIDELNDE Bereiche gibt, wo Hochbahnsteige GENERELL kaum angelegt werden können, EMFIEHLT es sich der NIEDERFLUR-VERKEHR auf DIESER BIM-Linie 5, SEHR GUT und SEHR begrüßend.

DIESES PROJEKT sollte man weiterhin im Auge behalten, AUCH NACH der Verlängerung der Linie 1 Richtung Sennestadt.

 

Am Ostbahnhof wurde ein verbesserer Fahrgastumschlag zwischen BIM und der Regional-S-Bahn (Noch klassischer Eisenbahnverkehr) vorgeschlagen; die BIM soll HAMONISIERT die VOLL-Bahnlinie kreuzen. Genaueres sehen Sie HIER:

http://pro-stadtbahn.myblog.de/pro-stadtbahn/page/1872614/NEU-Personen-Umschlagbahnhof-Bi-Ostbhf-  

 

Lesen Sie auch die Seite Durch, via. BIM-Linie 5 IN der HEIM-ORTSCHAFT von Bethel:

http://pro-stadtbahn.myblog.de/pro-stadtbahn/page/1871702/Beschlu-18-7-13-Linie-5-kommt

 

UND scrollen Sie BITTE zur Seitenmitte ,BIS zum Kapittel:

> Seite 1 - RECHTS (Hf-Variante 2 / Nf-Variante 6)<.

und AB DA  schauen/lesen Sie sich BITTE alles mal durch

Danke ! 

----------------------------------------------------- 

Zum Vortrag am 12.3.13 im dem Bielefelder Heimatmuseum Ravestein

Bielefeld:

Wie gesagt, Die neue Niederflurstraßenbahnlinie 5 wollen wir nicht. Wir wollen, dass die neuen Hochflur-Stadtbahnwagen auch Sennestadt mitbedient.

Auch wäre die Einführung vom ZweisystemNetz für Bielefeld schwachsinnig, einer Großstadt und einem Touristendorf - wie Gmund am Attersee - gegenüber.

Eigendlich wollen wir in der Sennestadt und Heepen keine Schienen haben. Es reicht wenn die Buslinien 21/22, 25/26, 29 und 33 zu Obus umgewandelt werden; ebenso die Linie 135.

Im Obus hat man auch das selbe Fahrgefühl wie in einer Straßenbahn. O-Busse sind stabieler und längerlebend als Dieselbusse.

Ein Wagen pro Fahrt - mit Anhänger würde genauso ausreichen als ein Stadtbahnzug.

das Anlegen von Straßenbahnstrecken sind bedeutend MEHR kostenaufwändig als das Anlegen von Himmelsschienen.

mehr darüber s. HIER: (Zusatzseiten: > PRO-O-BUS = PRO-UMWELT< bzw. weiterscrollen zum nächsten Kapittel (Auch hier sind Links zu O-Busseiten angegen))


Auch können Sie weitere Informationen erhalten vom gunter-mackinger@salzburg-ag.at 

Diese sind die richtigen Experten, welche bedeutend MEHR Ahnung haben, zum Thema Regionalstadtbahn und Obus.

 

_____________________________________________________

 

Seit den neusten Vorschlägen von den richtigen Experten schlagen wir vor, wobei diese unbedingt zu Herzen genommen werden sollte:

Längsachse Schiene, Querachse Obus.

Die Stadtbahnlinie in die Sennestadt ist okay. Auch u.U. jene nach Heepen.

Wichtig wäre, es, dass JEDE Linie den Jahnplatz und Hauptbahnhof bedient.

 

Hochflur bzw. Hochbahnsteige wäre das oberste Gebot im Stadtbahnverkehr, welche sich im Straßenraum existieren. hier geht es nicht NUR um das Aussehen, sondern um höchste Sicherheit im Personenverkehr. Somit bleiben die wartenden Fahrgäste auch bei Autocrash verschont (An der Hst. Koblenzer-Straße wäre der Beweis)

Auch auf lange Strecken sind Hochflurwagen angenehmer; besonders in den neuen Vamos-Stadtbahnwagen.

Die  neuen Vamos--Stadtbahnwagen passen genauso sehr schön in das Sennestädter Stadtbild, wie auch in das Stadtbild zwischen Öetkerhalle und Universität, ebenso in die neue Uni-Stadt.

Richtung Heepen wäre die Linie 4 ganz rentabel:

Verspätungen sind auch bei der Linie 5 vorprogrammiert, z.B. Stau im Straßenbereich zwischen Kunsthalle und …Schule.

Eine Ortsbegehung habe ich im Anschluss vom Vortrag gemacht.

Nach den Plänen von MoBiel sollte die Linie 4 im Bereich der neuen Jugendherberge Endstation machen.

Der neue Vorschlag von uns wäre, dass diese Linie zwar die neue Jugendherberge Dürkopf' mitbedient, aber anschließend weiter - drüber hinaus - verlängert werden sollte. Am Realmarkt (...str) mündet diese sich ein, Richtung Heeperstraße. Sie verläuft anschließend die ...-Straße entlang bis Heeper-straße. Nach der Einmündung, verläuft diese entlang bis Heepen.

 

Eine Zeichnung wird noch erstellt.

 

Auch eine Tunnelverlängerung wäre auch angedacht. dieser verläuft nur zwischen Jahnplatz und ...Schule. Am Ostbahnhof könnte man eine Turmstation anlegen. In der neuen Tunnelstrecke wäre nur EINE Haltestelle angedacht; der Bahnsteig beginnt am Realmarkt – mit dem ungefähren Verlauf unter der Tagesstätte-Grille hindurch oder daneben vorbei und endet in der Heeper-Straße, wobei Ein Ausgang an der Jugendherberge und der andere Ausgang am Ravensberger Park und ein weiterer Ausgang am Realmarkt angelegt werden könnte.

 

Die Linie 1 könnte bei Bedarf nach Heideblümchen weiterverlaufen, mit einer weiteren Umsteigestation/Umschlagstation dort zwischen Bus und Sennebahnzug.

Ein weiteres überlegen wäre noch: dass diese Linie auf den gleisen der Sennebahn ((Mehrschienengleis) weiter verlaufen könnte, bis nach Hövelriege. Dazwischen könnte Hschloß-Holte über mehrere Haltestellen bedient werden. Diese wären:

  • SH-Nord
  • SH-Hbf
  • Sh-Mitte (Alter-Kirchplatz - Einkaufszentrum)
  • SH-Süd - Mozartweg
  • SH-Liemke
Eine weiterführende Verlängerung zum Safaripark wäre sehr, sehr wichtig.

 

 

Obus.

Zuerst war der Plan, den 135ger Obus nur zwischen Waldfriedhof und Marktkauf verkehren zulassen zwischen Sennestadt Ortsmitte.

Inzwischen gibt es ein weiteren Plan, dass diese O-Buslinie weiterhin – wie auf der Homepage dargestellt ist – bis Brackwede Bhf. verlaufen, aber seit NEUSTEn mit dem Verlauf: Familia-Einkaufszentrum. Kamphofstraße (Verknüpfung mit der Sennebahn) Windelsbleiche und Hauptstraße.

In Bielefeld wäre weiterhin ALLE vorhin erwähnten Buslinien Obusse, bis wahrscheinlich auf die Linie welche parallel der Linie 4 verkehren muss; außer Nachtschwärmerbus.

Weiteres wird folgen.

13.3.13 16:30


Öffentlicher Brief an Mobiel und Nahverkehrsplaner:

Wenn weiterhin so mit Benzin und mit dem schwarzen Gold dermaßen verschwenderisch umgegangen wird, dann stehen wir in Kürze in einer Katastrophe, Plünderungen und Krieg; über mehrere Jahre - Warscheinlich !!!

Ein Offener Brief an Mobiel, VVOWL CDU, FDP, IHK usw.

 

Was passiert, wenn uns das Oel versiegt 

Habt Ihr alle am Sonntag 5.2.12 N24 gesehen ?

Wir schon:

Der Tag an dem das Öl versiegt 

Es wird am Ende vom Orginalfilm berichtet, dass der Nahverkehr nur noch elektrisch gehen solle; d.h. Rückgängigkeit entwidmete Bahnstrecken und anschließend die Wiederbelebung der zurückgewonnenen Bahnstrecken für den S-Bahn-, Kreisbahn-/Lokalbahn- und Regionalstadtahnverkehr. Auch die restlichen Bahnstrecken müssen elektrifiziert werden; am besten mit Seitenstromschienen entlang der Nebenstrecken (mit Schutsmäntel umkleidet, gegen Tier und Personenunfällen; alle S-Bahn und- Stadtbahnzüge Seitenstromabnehmer zusätzlich nachgerüstet).

Auch für die Zukunft der Stadtbusse sollte man brüten. Hierbei muß der komplette Stadtbusverkehr extern elektrifiziert werden (bei den jeweiligen Obus muß der Dieselmotor so gerüstet sein, dass dieser auch mit selbstgebrauten Ersatzdiesel verkehren kann andernfalls mit Gas, Hybrid und Algendiesel).

Wenn Mobiel schon so groß und heilig mit ihren sog. > Blauen-Engeln < bzw. >  Umweltengeln < ankommen, dann sollten diese BITTEschön auch wirklich dazu geradestehen, in dem dieses doppelt & mehrfach zu Herzen nehmen müssen, um den Stadtbusverkehr von Diesel-Pur auf folgendes umzustellen:

  • Obusse für Linien, welche im 10 Minutentakt verkehren und jene, welche weit über die Hälfte der Strecke auf der Stammstrecke verkehren (Buslinie 29).
  • Hybridbusse für Linien mit bescheidenen Fahrzeiten z.B. Li.24, 27, 30, 37 usw.  

Mobiel sollte sich auch zu-Herzen nehmen, dass das anlegen von O-Busstrecken und die Anschaffung von Obussen zur hälfte billiger ist als das anlegen von Straßenbahnstrecken (mehr bzw. Kostenstatistik s. folgenden Link - paar Zeilen tiefer).

Wenn Mobiel und die Politiker ENDLICH mal in der Lage sich die Sendung auf N24 am 5.2.12 gesehen zu haben, und darauf reagieren würden, das wäre nicht verkehrt.

Wenn wir die Politiker wären, dann hätten wir folgendes gemacht, in dem wir 1 Tag nach der Ausstrahlung dieser erwähnten N24-Sendung das Gesetz herausgebracht, dass der Straßenbau und der Oelverkauf sofort gestoppt wird, damit wir noch Oel nur noch für Nutzfahrzeuge, Sanka, Bullerei und Feuerwehr haben (Nutzfahrzeuge = Motorsiertes Baubesteck und Lebensmitteltransport), vorallen Dingen für Produktion von Gegenständen, welches auch Oel beinhaltet, denn davon sind es sehr, sehr viel Sachen.MEHR

Bitte weiterlesen und -schauen

auch hier:

 

Wir würden dann zwar warscheinlich eine ähnliche Schreckenskrise haben, bloß nicht ganz so schlimm, als wie es im Fernsehn und YouTube gezeigt wirde.

Die Straßen und Autobahnen werden leer bleiben, weil nichts mehr geht, aber die Produktion an Gegenständen - wo Oel verwendet wird, wie z,B. Kunststoff - geht weiter.

Außerdem dürften wir wahrscheinlich nur dann den Oelhahn für mobile Gegenstände zudrehen lassen, wenn wir als Reserve genug Grünöl produziert haben lassen, dass es ausreicht, aber auch nur für Nutzfahrzeuge motorisierte Baubestecks Notstromaggregate und im mobilen Bereichen Für Hilfs- und Ordnungstruppen Sankas, Gendarmerie und Feuerwehr.

Privatnutzer müssen sich mit Elektroautos anfreunden, auch da muss aufgepasst werden, dass nur berechtigte Personen/Familien nutzen dürfen, Blechlawinen müssen vermieden werden; dafür gibt es auch die Öffis.

Auch Öffi-Busse müssen für den städtischen Bereich auf Trolly- und Regionalbusse auf Duo- bzw. Hybrid umgestellt werden.

Ausserdem heißt es dann wieder >Güter gehören auf die Bahn< was automatisch sein wird.

Nur so werden wir das schwarze Gold zumindest doppelt so lange noch unter der Erde und unter dem Meer haben.

Auch der Flugverkehr wird eingestellt oder drastisch reduziert. Als Ersatzlösung wäre das Anlegen von Piplinezüge (Peipleinzüge)/Piplinerapid(Peipleinrapid)/Peipleinexpress (Röhrenzüge bzw. Röhrenexpresszüge); (der Bau müsste bald begonnen werden).

Für die Weltraumflüge muß ein weiterer Treibstoff erfunden werden; ansonsten bleibt der umstrittene Atomkraft/Atomstrom -zumindest für den Weltraumverkehr nicht aus (Wir wollen hoffen, das es die Orion-Lösung auch hoffentlich mal geben wird; auch dieses Projekt wurde kürzlich im Fernsehn vorgestellt).  

Weltraumverkehr wird dringlich benötig um:

  • bedrohliche Sternschnuppen, Asteroiden, Kometen usw. abzufangen um diese zu sprengen bzw. umzuleiten.
  • Unterhaltungsarbeiten an den Satelliten und Raumstationen
  • Weltraumexkursionen z.B. Mond, Mars usw.
  • Suche nach neuen Welten, welche in selben Zustand sind, wie unsere Erde
  • Suche nach Erdenfeindlichen Lebewesen im Universum z.B. außerirdische Besucher, welche gegen uns sind, scheißende Neutronensterne und scheißende schwarze Löcher, jene  befürchtet werden, dass deren Achse bzw. Gesäße nach uns gerichtet sein könnten und deren Ausscheidungsprodukte (Gammastrahlen) bei uns landen werden. (der Sternennebel von aufgebrauchten Sonnengasen im Tierkreiszeichen ... kam kürzlich als Hiobsbotschaft in den Medien; dieser solle in nächster Zeit sein wesendliches tun; hoffentlich erst in einigen 100 Jahren).
  • Auch muß geforscht werden, was am 21.12. diesen Jahres wirklich passieren wird, um irgendwelche Verteidigungsmaßnamen zu erreichen.
  • usw.

Weltraumverkehr wäre BEDEUTEND WICHTIGER als normale Flüge !!!

___________________________________

Unterirdischer Flugverkehr mit umweltfreundlicher Antriebskraft 

Pipelinerapid bzw. Pipelineexpress  (Röhrenrapid, Röhrenexpress bzw. Röhrenbahnen) der Ersatz von Flugzeugen

Über das Thema Peipleinzüge bzw. Peipleinrapid bzw. Peipleinexpress wird im laufe der nächsten Zeit ebenso a' bisserl mehr erzählt.

Kurzgefasst:

Pipelinerapid bzw. Pipelineexpress = Pipelinzüge bzw. Tunnelzüge, Ähnlich wie der ICE und der Transrapid im Tunnel. Bloß sollen die Züge mit jener Antriebskraft verkehren, wie es bei Abb.5 & 6 erwähnt ist, mit Überschallgeschwindigkeit zwischen 600 - und 20 000 kmh. Diese Züge halten nur in den Großstädten und an Flughäfen, wo auch Bahnanschluß gibt. Mit diesem Projekt könnte man die Städte in Mitteleuropa, Asien und via Beringstraße auch Amerika ggf. noch - durch die dazwischenliegenden Inseln hindurch - Australien bedienen. Neuseeland und Antarktis, sowie weitere Inselstaaten - fernab vom Festland, auf hoher See - wäre ein Fragezeichen. Hier wäre der Flugverkehr noch eine Ausnahme.

Wie die sog. Peipleinexpresszüge im realistischen angetrieben werden, wäre interressant. Warscheinlich ebenso als Magnetbahn. Ob diese Tunnelröhren ebenso riesig sind mit ggf 10 Meter Durchmesser oder niedriger sind , z.B- Außenmaß von 4- oder 5 Meter Durchmesser. Es könnte sein, dass diese kleiner sind als eingleisige U-Bahntunnelröhren; In den Peipleinexpresszügen/Peipleinrapidzügen ziemlich Platzmangel herrschen wird und man hierbei nur - wie in einer Sardienenbüchse - reisen kann. Die Tunnelröhren sollen zwar aus unzerbrechlichen Kunststoff oder aus anderweitigen stabilen Materialien angefertigt werden, damit das Verlegen dieser Piplines nicht so teuer wird.

Bloß wünscht man sich auch den Güterverkehr im Piplinerapid; das wäre ein anderweitiges Problem, besonders bei großen-sperrigen Gegenständen, welche transportiert werden müssen. 

Warscheinlich wäre doch noch eine Standartgröße angedacht; zumindestens muß der Innenraum so sein, dass der Standartbreite Transrapid hindurchpasst.

Auch Röhrenzug-Pipelines  könnten ggf. oberirdisch laufen. Die Tunnelröhren, dieser Pipelines sollten aber in den Katastrophengebieten aus elastischen und dehnbaren Materialien ausgestattet sein (um bei den Tunnelverschiebungen durch  Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Tornados usw. weitmöglichst standzuhalten). Auch das jeweils durchgehende Gleis in dem erwähnten Tunnelabschnitt sollte elastisch sein. Warscheinlich werden diese Züge bei den erwähnten Gefahrenzonen - z.B. durch vorüberexistierenden engen Tunnelkurven - ihre Geschwindigkeit trastisch verringern müssen. Wie bei den normalen Oelpeipleins, so auch bei den Öffipeipleins sind überall Sensoren, Fühler und Kameras installiert um den Zugführer bei unangenehmen Zwischenfällen im Tunnel zu alarmieren.

Außerdem haben Öffipeipleins auch Notausgänge; hier werden die Passagiere bei Zwischenfällen hoffentlich besser geschützt als in Flugzeugen.  

Abb.5) Der Pipelinerapid/Pipelineexpress nach der Vorstellung aus dem Jahre ? 1960 ?. Hier solle dieses Tunnelflugzeug in zwei Antriebsausführungen verlaufen:

  • A) Susquehanna-Corporation: Hier wäre angedacht, diese mit einer Hochgeschwindigkeit zwischen 600 und 3000 Kmh mit Wasserdampf durch die Gegend jagen
  • B) Rand-Corporation: Hier solle diese - wie der Transrapid - ebenso mit Magnetantrieb durch den Luftleeren Raum verkehren und hiermit die  Höchstgeschwindigkeit von 20 000 Kmh erreichen.

Ob das wirklich so funktioniert, wäre die Frage, besonders im luftleeren Raum. Da und dort muß diese auch die Haltestellen/Bahnhöfe anfahren. Wenn die Stationen gewöhnliche Bahnsteige - Ohne Schutzglaswände mit den Bahnsteigstüren - haben, dann gäbe es kein Sinn, es seiden, man wird hierbei erfinderisch.  

Abb.6) Hier wäre der Pipelinerapid/Pipelineexpress nach den heutugen Zustand abgeändert. Ob dieser wirklich ein Propeller am Hintern braucht, wird sich zeigen; Hier wäre angedacht, das >Rand-Corporation< zu verwenden: Transrapid in der Pipeline, in der Hoffnung, dass dieser ebenso die Hochstgeschwindigkeit von 20 000 kmh erreichen kann. 

Dieses Projekt wurde uns für 2000 versprochen - ebenso der Transrapid und die Kabienenbahnen, sowie Computer, Internet und Taschentelefone.

Die drei letzterwähnten Dinge sind das einzigste, was inzwischen voll exsistiert. 

Kabinenbahnen solle es irgendwo in Indien geben, in einer Stadt, wo ebenso unsere schönen alten Düwag-Straßenbahnen hingekommen sind und da verkehren.

Der Transrapid verkehrt nur irgend wo in China; das Versuchsgelände wäre bei Lingen (Emsland). Auch hier in Mitteleuropa sollen diese Züge da und dort eingesetzt werden, bloß ist das Projekt z.Z. umstritten.

Von dem Peipleinrapid bzw. Pipelineexpress sieht man immernoch keine Spur.

Warscheinlich wird bei der großen Ölsperre das Projekt Transrapid und den Peipleinrapid in die Diskussion gerufen, weil es den Flugverkehr nicht mehr geben wird.

Die beiden Peipleinexpressbilder sind aus dem Internet abgezogen, wobei bei Abb 6 aus dem obeberwähnten Öl-beendigungsfilm die Pipeline fotografiert wurde und da den Transrapid eingebracht wurde, und das alles für ein umweltfreundliches- korosinfreies Zukunftsprojekt (Bei Abb 5 sieht man auch den eingleisigen Transrapid - als >Gläsernen Zug< - verkehren, mit einem schöneren Wagenparkmodel, als der realistische Wagenpark, Auch für die Realität könnte man den Gläsernen Zug für den Transrapidverkehr - zumindestens für das Emsland - entwerfen.

Fortsetzung folgt.

6.2.12 08:42


Sennestadtbahn wird Zwickauer Vorbild werden

Hinweis: Sie sollten BITTE möglichst  B A L D  diese Seiten, vorallen Dingen die Bilder, Linien- und Streckenpläne - was zum Thema > Sennestadtbahn < betrifft - downloaden. Wir brauchen irgendwann in der nächsten Zeit diesen Platz für anderweitige wichtige Bahnthemen 

Wir bitten Sie um Verständnis - DANKE !

Das Team 

 

Die Sennestadtbahn wird nach dem Zwickauer Vorbild existieren:

Aufgrund der Untersuchung vom Gutachter SPARMANN aus Karlsruhe und dessen behauptende-negativen Feststellungen - was ÜBERHAUPT NICHT stimmt, wurde das klassische Regionalstadtbahnprojekt - nach Karlsruher Art - gestrichen.

Bielefeld sollte sich einen anderen Streckengutachter finden, z.B. aus Österreich oder Schweiz; dagibt es schon jene, wie Sand am Meer, welche sich an das Regionalstadtbahn- und Obuskonzept halten und  dadurch es richtig machen würden.

Sparmann soll - nach neusten Erkenntnissen aus Karlsruhe - alle Regionalstadtbahnprojekte wie die Pest hassen.

   

Aber Immerhin:

Auf die Linie 1 können- und wollen wir trotzdem verzichten, solange wir in Brackwede noch keinen Tunnel bekommen und weiterhin diese Linie mit Sardienenbüchsen-Stadtbahnwagen bedient werden.

Die meisten Sennestädter Bürger steigen ja eh in Brackwede-Kirche bzw. Normannenstraße aus.

Somit würde es vollkommen ausreichen, wenn der Bus - Linie 135 - bis Brackwede Bahnhof verkehren könnte.

Sowas wäre eher sehr begrüßenswert, da sehr viele Leute in Brackwede Bahnhof die Züge besteigen, Richtung Osnabrück bzw. Hamm.

Der weitere Grund um Die Linie 135, sowie Li 82, 83. und 94 in Brackwede Bhf. Endstation machen zu lassen wäre folgende Sicherheitsmaßnahmen:

In den Abend-und Nachtstunden wäre der Übergang zwischen Zug und Stadtbahn nicht ungefährlich, da in solchen merkwürdig-ruhigen Ecken - wie diese am Brackweder Bahnhof - Überfälle und Ausbeutereien, wie Vergewaltigungen stattfinden (können). Der Fahrgast kann auf geschützter Weise zwischen Zug und Bus umsteigen.  

Anstatt die Sardienenbüchsenstadtbahn Linie 1 zu verlängern, sollte man anderweitig erfinderisch sein.

hat eine sehr gute Notlösung gefunden; diese wäre das Zwickauer Konzept, in dem man eine Eisenbahn in die Ortschaft hinein verlaufen lassen könnte.

Zwickau hat das schon, Aachen wird das wahrscheinlich ebenso machen (müssen), Osnabrück wahrscheinlich auch und genauso könnte man es HIER auch machen; sogar hier erstrecht, weil:

  • Sennestadt ist außerhalb von Bielefeld ist und es bestehe die Möglichkeit, Beschwellte Eisenbahngleise bis zur Elballee zu verlegen (Bei der Variante durch das Industriegebiet >Lämmershagener-Straße bzw. Industriestraße müsste man eigendlich ein Tunnel anlegen).
  • Der Verlauf der >sogenanten-Eisenbahn< im Straßenbahnniveau (Abb.1) wäre ungefähr die selbe Länge, wie in Zwickau zwischen Einkaufspark und Ortszentrum (s.Abb.3).

Hier wäre genauso auch mit der Gerechtigkeit den Windelsbleichern geboten.

Der Zug hält - wie die Stadtbahn - ebenso dort, wo die Leute herkommen, hinwollen und hin müssen UND die Züge fahren bedeutend öfters als im Einstundentakt. 

Hiermit könnte die Sennestadtbahn - genauso wie die Sennebahn - von der Nordwestbahn bedient werden -  

Dieses Projekt könnte vielleicht doch noch billiger werden, als das klassische Regionalstadtbahnkonzept.

Der Vorteil:

  • A) Die Windelsbleicher und die - an der Sennebahn-anwohnenden Brackweder bekommen auch ihren 10 - 20 Minutentakt im SPNV.
  • B) Diese bekämen ebenso noch mehr Haltestellen am Bahngleis, ebenso wiedereröffnung der Haltestelle Brackwede-Süd als Bedarfshaltestelle UND
  • C) Die Windelsbleicher und die Sennestädter könnten - WENN die Variante 1 oder 2 doch noch angelegt wird - endlich auch mal am Ratio und Marktkauf ein- und aussteigen, um dort einkaufen gehen zu können. Die Beförderung mit der Nordwestbahn bzw. Regionalstadtbahn - zu den beiden vorhinerwähnten Einkaufszentren, würde in wenigen Minuten, sicher, schnell und bequem vonstatten gehen. Der weite Fußmarsch bzw. die Nutzung umweldfeintlichen Indivitualverkehr bleibt endlich mal aus. Auch könnten diese beiden Einkaufszentren gute Geschäfte machen, wobei der Vorteil bestehe, dass diese weiterhin existieren können (in der Hoffnung, dass noch mer Filialen entstehen können, z.B. Mediamarkt, Kaufhaus Müller usw.). 

vielen Dank

 Die Nordwestbahn als Regionalstadtbahnersatz verkehrt nach dem Zwickauer-Vorbild durch die Sennestadt.

Es würde durch die Übernahme der eines privaten Betreibers z.B. Nordwestbahn problemlos verlaufen. Die Fahrpreise sollen auch für die Kunden weiterhin beibehalten, wie bisher; man rechnet dadurch auf mehrfachigen Fahrgastzuwachs. 

Hier durchfährt die Nordwestbahn das Ortszentrum Elballee Richtung Busbahnhof >Sennestadthaus< und weiter zum Ramsbrockring, wo dieser auch Endstation machen könnte.

Wo die Bahnsteige überall hinkommen werden, ist noch unklar, angedacht wäre ebenso 1x im Bereich Abb.1 - also entlang dem ladenreichen Straßenabschnitt an der jeweiligen Stelle, wo die Parkplätze befinden. (Haltestellenname >Sennestadt-Mitte<. ) Die zwei weiteren Bahnsteige für  Haltestation >Sennestadtring/Ramsbrockring< als komplette Endstation wäre im Abstellgleisbereich IM Ramsbrockring.

Für die Autos müsste anderweitige Parkmöglichkeit geschaffen werden, ambesten, dass die Leute ihr Auto Zuhause lassen und mit diesem Öffi reisen sollten, diese sollten sich - für die bald-kommenden schlechten Treibstoffzeiten, Ölverkaufssperre und den ähnlich-mittelalterlichen Fortbewegungsmethoden - sich anfreunden (s.nächstes Kapittel unten).

Ausserdem gibt es in der Sennestadt immernoch genug Parkplätze, auch dann, falls an dieser Stelle Bahnsteige angelegt werden sollten.

Hier kann man von allen Seiten zügig den Zug erreichen.

Am Ramsbrockring könnte man auch Bahnsteige anlegen für den Fahrgastwechsel.

Entwurf

ENTWURF

 

Abb,2-4) Vogtlandbahn als Straßenbahn im  Ortszentrum von Zwickau.

Diese haben zwar das ungefähre Mittelflursysten.

Bei uns wäre zwar auch möglich, bloß bräuchten wir an der Sennebahn die Haltestelle Glashof noch einen Mittelflurbahnsteig. Diese könnte man u-U. auch gegenüber dem Hochbahnsteig anlegen. Auch am Hauptbahnhof könnte man am letzten Bahnsteig, aus dem Hochbahnsteig ein Doppelbahnsteig machen. 

Für Sennestadt wird Mittelflursystem von 40 cm SOk. vorgeschlagen. Der Einstieg an der Bushaltestelle wäre für die Rollstuhlfahrer lässig über eine Rampe möglich (Höhenunterschied von EINER Treppenstufe). 

Nach Angaben der Vogtlandbahn wären die Regiosprinter auch für den Fahrgastwechsel an Bushaltestellen ausgelegt - sogar Barrierefrei.

Ob der jeweilige Bussteig etwas mehr erhöht werden müsste, wird sich zeigen; eigendlich nicht.

Außerdem verläuft diese Sennestadtbahnstrecke meistens abseits der Straßen, wobei hin- und wieder der Verlauf auf der Lämershagener-Straße und der Verler-Straße immernoch im Betracht bezogen werden könnte, um am Krakser-Bahnhof in die Nähe in die Sennebahnstrecke sich einzumünden. 

Hier wäre im Straßenbereich die Haltestellen: Henleinstraße/Lämershagener-Straße, Paderborner-Landstraße und Innstraße angedacht. Die Haltestelle Sennestadt-Eckartsheim wäre am Einmündegleisbereich.

Hoffentlich kann die Regiosprinter-Züge auch engere Kurven verkehren, ansonsten wird vorgeschlagen Regiosprinterzüge mit erweiterten Drehportalen vorgeschlagen.

Auch dieselbetriebene Regiotramzüge wird vorgeschlagen, welche auch enge Kurven fahren können.

Auch diese müssten von der Nordwestbahn betrieben werden.

Wir wollen hoffen, dass das alles machbar ist, ansonnsten bräuchte man Hochflursystem für die Haltestellen, d.H. wie vorhin erwähnt, den Haltepunkt im Elballee-Bereich - wo die Parkplätze mit den Bekleidungsläden, Seifenplatz, Backshop und Eisdielen usw. sind.

Auch am Ramsbrockring sollte man Hochbahnsteige anlegen.

ES GIBT NICHTS WAS NICHT GEHT so Dr.Ludwig Karlsruhe und Mackingergunter  Salzburg.

Bitte Umblättern und weiterlesen!

Alle drei Vogtlandbahn-Bilder sind aus dem Internet kopiert für einen Notlösungsentwurf (Abb2&3 = Google-Earth und Abb4 = Wipi').

2.3.12 04:35


Per Bahn von Sennestadt nach Heepen

Bitte eine Regionalstadtbahn für die Sennestadt und den Obus für Heepen !

Dafür wird die Stadtbahn Linie 3 - als Kreisbahn - nach Enger gewünscht, ebenso die Linie 4 nach Werther

Zeitungsartikel Aus dem Westfalenblatt am

  • 20.Jänner 2012: Sennestadt wartet auf die Linie 1
  • 25.Jänner 2012: Per Straßenbahn von Sennestadt nach Heepen
  • 26.Jänner 2012 : Straßenbahn Linie 5 nach Heepen ist machbar

wurde berichtet und wieder ganz groß depattiert, dass wieder a' saugroßer Schmarrn in Gange sein werden soll; mit der Realisierung der Linie 1 in die Sennestadt außi und das Anlegen der Straßenbahnlinie 5 nach Heepen außi. Aber ganz schön intensiev, als ob die Nächsten Tage der Baubeginn wäre.

Auch  solle - AUSGERECHNET aus der Regionalstadtbahn-Stadt KARLSRUHE ein Gutachter gekommen sein, welches sowas posetiv auswärten würde, und es noch vollbracht hatte?

Dr.Ludwig wäre aber der anderen Meinung.

Auch da sind wir neugierig, was bei der KVG in der Tullastraße - seit dem die richtigen Experten nicht mehr da sind - so alles in Gange ist? Hoffentlich bleibt es weiterhin dort nach dem alten. Auch dort heißt es hoffentlich weiterhin:

>Es lebe die Regionalstadtbahn<

WIR BÜRGER sind die leittragenden Fahrgäste und bleiben damit nur im Stau stecken und dieses sinnlose Projekt wird uns Steuerzahler zu teuer !!!

Es lebe die bodenschienenlosen Straßenbahnen !!!

Hier ein öffentlicher Brief an Mobiel, an die Verkehrsplaner, an die Gemeinde Heepen und an die Gemeinde Sennestadt:

 

Straßenbahn Linie 5 wäre  NICHT zu empfehlen !!!

Stadtbahn Linie 1 via B68 nach Sennestadt sowie Linie 2/3 via Lämmershagen haben wir und das meiste Volk in der Sennestadt sogar abgelehnt

Sehr geehrte Damen und Herren der Gemeinde Heepen!

Wir wollen

Per Regionalstadtbahn und Obus von Heepen nach Sennestadt:

Eine durchgehende Straßenbahnlinie wäre nicht zu empfehlen.
Diese bleibt öfters - Besonders im Innenstadtbereich im Stau und den roten Ampeln stecken.

Bessere Vorschläge haben wir ausgearbeitet, welche MoBiel und weitere Aufgabenträger sich zu Herzen nehmen sollten.

Die verbesserte Verbindung mit den Öffis wäre im Streckenbereich zwischen Bielefeld-Mitte und Heepen mit Obussen zu erschließen; diese sind flexibel.
Obusse können auch Straßenstaus umfahren und Busspuren braucht man NUR stellenweise.
Bei Umleitungsfahrten kann der heutige O-Bus auch ohne Strom das Hindernis umfahren; per Knopfdruck kann der Fahrer die Stromabnehmer vom Fahrdraht trennen und wieder verbinden. Alle neuen Obusse - wie jene von Vossloh-Kipe und Solaris - haben alle ein zusätzlichen Dieselmotor für solche Zwecke und auf Anschlußstrecken, wo das Anbringen von Busoberleitungen nicht machbar bzw. nicht nötig ist (z.B. Streckenabschnitte wo der Fahrplan bescheidener abgestimmt ist z.B. Einstundentakt, im Gegensatz zum 10minutentakt).

Auch bekommt man in dem jeweiligen Obus das selbe Fahrgefühl, wie in einer Straßenbahn bzw. Stadtbahn !

Hier die Kostenstatistik: 

  • O-Busstrecken zu verlegen kosten nur die Hälfte, im Gegensatz zur Straßenbahnstrecke
  • Die Anschaffung der Obusse sind billiger als Dieselbusse und wäre ebenso der Halbpreis den Straßenbahnwagen gegenüber.
  • Ein jeweiliger Obus muß zwar alle 20 - bis 25 Jahre ausgetauscht werden und eine Straßenbahn nur alle (bei Niederflur)30 bis (bei Hochflur)40 Jahre.
  • Auch hier käme man mit den O-Bus billiger weg als eine Straßenbahn.
  • Mit 70 Millionen Euro könnte man fast das ganze Hauptbusnetz - im Bereich wo die Busse wenigstens im 10 Minutentakt fahren - elektrifizieren (Auch die Linie 29; dieser bescheiden verkehrt, verkehrt dieser weit über die Hälfte hinaus auf dem Innenstadt-Bus-Stammstreckennetz).

Für die externe Elektrifizierung wäre die Buslinien 21/22 , 25/26 , 29 und hoffentlich auch die Buslinie 135 angedacht. Für die Linie 138 ebenso, WENN das mit der Verlängerung der Stadtbahn-Linie 3 noch weiterhin hinausgezögert werden sollte.

Die Stromversorgung der O-Busse: Viele Zungen behaupten, dass dieser NUR vom Atomstrom betrieben wird: STIMMT NICHT, Das OBus-Stromnetz ist an der selben Stromquelle angeschlossen, wo auch die Stadtbahn und der Privater Haushalt angeschlossen ist, also bei Mobiel- bzw. Stadtwerke Bielefeld. Die holen sich den Strom aus verschiedenen Bereichen her und haben auch ein eigenes Kraftwerk und produzieren hausgemachten Strom (Hausmacherstrom).

Eine Regiotram/Regionalstadtbahn, als Sennestadtbahn; eine sozial- und Fahrgastgerechte Bahn - auch für die Windelsbleicher und Süd-Brackweder Anwohner, Arbeitsnehmer und Schüler

Sennestadt wartet auf die Sennestadtbahn anstatt auf die Linie 1

Eine Stadtbahn der Linie 1 nach Sennestadt haben wir abgelehnt, weil wir es für Sinnvoll halten, dass die Stadtbahn als Regiotram über die Sennebahn verlaufen soll, um den Brackwedern - welche an der Sennebahn wohnen - und den Windelsbleichern, auch mal gerecht zu werden.

Auch diese Anwohner, Arbeitsnehmer und Schüler wünschen sich nochmehr Haltestellen an der Sennebahnstrecke und einen vernünftigen 10 Minutentakt innerhalb der Stadtgrenze (Eine Personenbefragung wurde bei einer Ortsbegehung in diesem Bereich durchgeführt). Die Nordwestbahn braucht dann nur noch in Brackwede-Bahnhof und Bahnhof-Sennestadt-Eckartsheim zu halten.

Auch wäre diese SennestadtbahnLinie ebenso angedacht, zwischen Sennestadt und Heepen verlaufen zu lassen, denn diese könnte z.B. die Linie 5 werden (und eine weitere Linie nach Schhloß-Holte zum Safaripark wäre es die Linie 6); Der Verlauf der Regiotram - entlang der Heeper-Straße wäre nur zwischen Heepen und Ostbahnhof möglich. Über einer DB-Ausfahrtstrasse verbindet diese zwischen der Gleisen auf der Heeper-Straße und DB-Gleisstrecke.


Mehr darüber s. folgende Zusatzseiten :


Von den Karlsruhern, Salzburgern und den Solingern soll man sich eine gutes Beispiel nemen !

Auch dieser Gutachter aus Karlsruhe sollte es schließlich die selbe Meinung haben, wie es der Dr.Ludwig beigebracht hat;

schließlich warten wir ebenso seit Jahren auf das vernünftige Regionalstadtbahnkonzept !

Das typische NRW, was immer gerne alles abstreitet, wenn es um das vernünftige Regionalstadtbahnkonzept geht; IRGENDWANN mal werden sich die besserwissenden Aufgabenträger sich noch wundern, wenn > der Tag, in dem uns das Oel versiegt< kommt!

Auch hier kann man von den richtigen Experten die besten Informationen über Regionalstadtbahn und O-bussen sich holen, für die Umsetzung:

Auf dem Link in der obersten HOMEPAGE-Zeile sind auf der Zusatzseite auch zwei Linienpläne der Sennestadtbahn mit bei; dieser wird in nächster Zeit nochmal geupdatet; besonders im Heeper Bereich. Der Streckenplan ist noch in Ausarbeitung und kann irgendwan im laufe der Zeit ausgestellt werden. Dieser kann dann nur über regiotramuli@gmx.de bestellt werden; denn hier sind die Auflösung des Streckenplanes sehr groß. und auf dieser Homepage darf nur bis zu einer gewissen Auflösungsanzahl die Bilder angelegt und abgespeichert werden.

Der Versand dieser Streckenpläne ist kostenlos.

Bitte schauen Sie diese Homepages öfters mal durch, diese Seiten werden in den nächsten Wochen geupdatet. Bei Bestellung hinterlassen Sie uns bitte Ihre E-Mailadresse

Vielen Dank

Eine hochbahnsteigtauglicher Regionalstadtbahnzug. Diesen könnte man für die Sennestadtbahn eher hernehmen; Grund; entang der Sennebahn, Hauptstrecke und Ravensberger Bahn werden an ALLEN Haltestellen und Bahnhöfen die Bahnsteige erhöht. Auch wären im Straßenbereich auf den Hochbahnsteigen die Fahrgäste gegen Autocrash geschützt. (An der Haltestelle Koblenzer-Straße könnte man sich ein Beispiel nehmen, hier kracht es so hin und wieder mal ein Auto an die Hochbahnsteig-Portsteinkante

Frische leckere Obusse von Solaris sind eingetroffen. Hoffentlich auch bald mal bei uns.

Ob wir Solaris oder Vossloh-Kiepe bekommen werden ist uns nicht bekannt, jedenfalls haben ALLE neuen Obusse einen zusätzlichen Dieselmotor - zumindestens für Umleitungs- Abschlepps- und Remiesefahrten (falls zwischen Einsatzbereich und Remiese (Betriebshof z.B.Sieker) keine Himmelsschienen (Busoberleitung) benötigt werden).

_____________________________

Bessere und interessante Bereiche für ein Straßenbahn- bzw. Stadtbahnprojekt; diese wären:

  • Linien 1 & 3  Richtung Enger
  • Linie 4 Richtung Werther - Halle

 

Wenn in Bielefeld doch noch eine Stadtbahnausbausucht bestehe, dann wäre dringlich zu empfehlen, dass die erwähnten Stadtbahnlinien als Kreisbahnlinien in das soeben-erwähnte Bezirk verkehren sollten. In diesem Bezirk hat es hierfür sehr große Vorteile.

Auch herrschte damals auf derselben Strecke schon der SPNV, Trassen sind größtenteils noch erhalten und ggf. auch mit Radwegen gegen Missbrauch abgesichert.

Die Stilllegung geschah darum, weil das Automobil modern war und bessere Vorteile brachte, Hiermit boomte der private Kfz.; außerdem war diese Kreisbahn den Fahrgästen zu altmodisch und unrentabel geworden.

Wegen den nachlassenden Fahrgastaufkommen wurden diese Überlandbahnen dicht gemacht, die Strecken entfernt und somit hat das Auto gesiegt.

Auch gab es zur Stillegungszeit keine Initiative, welche mit Demos und Unterschriftensammlungen diese SPNV-Strecken retteten könnten oder diese könnten zur damaligen Zeit auch verboten gewesen sein. Auch dass unterstützte das dichtmachen der Bielefelder Kreisbahn mit.

 Dasselbe war auch mit der Herforder Kleinbahn gewesen.

Keiner dachte damals nach, was in Zukunft mit dem Oel und dem Straßenverkehr für folgen haben wird, wenn der Straßenverkehr weiterhin unterstützt wird.

Heuer wäre man interessiert, alle entwidmeten Kreisbahnstrecken/Lokalbahnstrecken zurück zu gewinnen, diese zu begleisen und die Schienenöffis darauf verkehren zu lassen.

Spruch des Jahrtausends: >Eine Straßenbahnlinie, welche nicht nur in einer Stadt, sondern auch zusätzlich auf dem Land und Dorf verkehrt, gibt mehr Sinn als nur in der Stadt selber (es sei den, dieser verläuft auch durch den Innenstadttunnel)<.

In Salzburg gab es die Ischler-Kleinbahn und die Salzburger Kreisbahnen. alles wurde früher ebenso dicht gemacht, bis auf die Strecke im Salzburger Norden, welche zwischen Sbg-Hauptbahnhof und Lamprechtshausen - Ostermieting verläuft.

Diese sollte 1980 ebenso dicht gemacht werden, hierbei rettete eine Initiative diese Kreisbahnstrecke. Inzwischen wurde diese in den folgenden Jahren aufgepäppelt aber so extrem, sodass inzwischen ein dermaßen hoher Fahrgastzuwachs entstand; besonders im Berufs- und Schülerverkehr.

In den Spitzenzeiten verkehrt diese Linie als 4-Wagenzüge durch die Gegend. im durchschnittlichen Drittel- bzw. Viertelstundentakt (der reguläre Fahrplan wäre meistens halbstündlich); also Langzug = ca. 120 Meter.

Kreisbahn/Stadtbahnlinien 1, 3 und 4 in die Region hinaus wird eher gebraucht als die Linie 1 in der Sennestadt und der Linie 5

Also: anstatt die Linie 5 im Bielefelder Stadtgebiet anzulegen, empfehlen wir eher, eine Stadtbahnlinie nach  Norden in die Region anzulegen; hierbei wäre die Linie 3 angedacht; mit dem Verlauf via Jöllenbeck nach Enger anlegen UND weiter bis nach Herford. Mit dem Verkehr mit Spenge könnte man auch die Linie 1 mit einbeziehen.

Im Vergleich der gutfrentierenden Salzburger-Kreisbahn, könnten wir in dem Raum zwischen Bielefeld und Enger bzw. St-Annen und Herford NOCH BESSER Abschneiden.

Dieses Gebiet ist bedeutend mehr besiedelt und mit Arbeitsplätzen bestückt, als wie damals. So langsam wachsen die Ortschaften zusammen. Somit braucht diese Region auch einen SPNV; den eine Parallelverlaufende Eisenbahnstrecke -  im Vergleich aus der Sennegau liegenden Ortschaften z.B. Schloß-Holte Sennestadt, Windelsbleiche und Senne 1 - gibt es nicht. Die Hauptbahnlinie verläuft eine ganz anderweitige Region an.

Darum wäre es wichtig, dass das folgende Stadtbahnprojekt eher auf den Großraum Enger-Herford bezogen werden sollte, anstatt Heepen und Sennestadt, wobei wir mit den Bus im 10 Minutentakt, gut bestückt sind.

Es hat geheißen, dass der Bau der Linien 1 & 3 von Bielefeld nach Jöllenbeck ebenso schon seit etlichen Jahren in Planung sei - ebenso die Linie 4 nach Werther, wobei der nächste Schritt die Verlängerung der Linie 4 innerhalb der Universitätsstadt  sehr spruchreif sei.

Wir schlagen vor,

diese Linie 4 als die neue Kreisbahn weiter zu verlängern,

bis nach Werther, wobei es auch sehr interessant wäre, diese Linie bis nach Halle weiter zu verlängern, wobei in diesem Bereich, der Tunnel durch den Berg - welcher Werther mit Halle trennt - sinnvoller wäre, anstatt der Tunnel in dem Berg zwischen Sieker und Sennestadt.

Auf der Linie 4 zwischen Halle und Bielefeld würde nach der Realisierung das Fahrgastaufkommen bedeutend mehr boomen als wie bisher, somit würde sich der Bergtunnel für die Linie 4 lohnen. Die Fahrgäste wären auf dieser Linie meistens auch ganz neue Fahrgäste - besonders unter den Studenten und Schüler, welche aus dem Osnabrücker Raum und der näheren Umgebung vom Haller-Willem mit der Uni-Bielefeld und den weiteren Bildungsstädten innerhalb dieser vorhinerwähnten Universitätsstadt - verkehren/pendeln müssen.

 Außerdem wäre die Frage, OB da überhaupt ein Tunnel nötig ist, ODER es reichen würde, dass diese Bahn über den Berg hinweg verlaufen könnte, läst sich zeigen. Eigendlich sollten die neuen Stadtbahnwagen KEINE Jakobsdrehgestelle mehr haben; d.h., Die Vamos-Züge konnte man notfalls jeweils auch mit Allradantrieb und Bergbahntechnik ausrüsten/nachrüsten - wie es bei den Saarbahn-Regiotramzügen und wahrscheinlich auch bei der Pöstlingbergbahn in Linz (Donau). gemacht wurde.

Die Linie 3 vorerst nach Spenge verlängern

und der weitere Schritt wäre nach Herford - via Hf-Hbf - nach Stadtmitte (Weserbrücke / Weserstaße)

In diesem Bereich könnte die Linie 3 ebenso mit einer Blockumfahrung über mehrere Straßenzüge ihre Endstation machen.

Der Ausgangspunkt für die Blockumfahrung wäre die Kreuzung Goebenstraße/Hansastraße und der Verlauf wäre so:

  •         Hauptbahnhof
  •        Go-Park
  •        Auf der Freiheit/Technisches-Rathaus
  •        Berliner-Straße
  •        Werrebrücke (Stadtmitte/Neuer-Markt)
  •        Werrestraße
  •        Hansastraße
  •        Ausgangspunkt-Neues-Museum / Kreuzung: Hansastraße-Goebenstraße.

Ob in diesem Bereich der Verkehr NUR in EINER Richtung angebracht ist, oder ob noch Gegenfahrten angeboten werden müssen, sollte man überprüfen und mit den Herforder-Stadtbus-Verkehrsbetrieben abstimmen.
 

Salzburger-Kreisbahnzug (deren Lieblingsbezeichnung >Lokalbahnzug< SLB): Hier kann man ersehen, dass die Kreisbahn mit dem ÖBB-Güter- und -Industriezügen die Kreisbahnstrecke teilen. Das gleiche sollte man auch bei der neuen Bielefelder-Kreisbahn machen; auch gibt es hierbei guten Gewinn, wenn auf den Kreisbahnstrecken Personen und Güter befördert werden. 

Quelle: Kreisbahnbild aus dem Internet kopiert, für einen Entwurf, da wir z.Z. kein eigenes Bild zur Hand haben

Zum Thema: Kreisbahn von Bielefeld nach Herford -  Industriebahn von Herford nach Spenge bzw. St.Annen 

Früher oder Später muß - falls die große Oelsperre in Kraft tritt - sämtliche Arbeitsplätze an das Bahnnetz angeschoßen werden; das gilt auch in der Region, wo auch die damalige Herforder Kleinbahn und die Bielefelder Kreisbahn verkehrte. Also gehen wir davon aus, dass zumindest zwischen Herford und Spenge - St-Annen wieder der Industrie und Güterverkehr auf der Schiene realisiert wird. Somit könnte in dem Abschnitt - über das Mehrschienengleis - die Stadtbahn und die Industriebahn das Gleis teilen. Hierbei könnten die Linien 1 & 3 gemeinsam zwischen Bielefeld und Enger verkehren, wobei dort diese sich trennen könnten. Wärend z.B. Linie 3 Herford bedient, könnte die Linie 1 Spenge - St.Annen bedienen.

Info darüber: bahnfuchs@s-online.de und gunter.mackinger@salzburg-ag.at

Fortsetzung folgt

 

28.1.12 16:03


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung